DE1066652B - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE1066652B DE1066652B DENDAT1066652D DE1066652DA DE1066652B DE 1066652 B DE1066652 B DE 1066652B DE NDAT1066652 D DENDAT1066652 D DE NDAT1066652D DE 1066652D A DE1066652D A DE 1066652DA DE 1066652 B DE1066652 B DE 1066652B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- base
- web
- built
- switch
- clamping plate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H11/00—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches
- H01H11/04—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of switch contacts
- H01H11/06—Fixing of contacts to carrier ; Fixing of contacts to insulating carrier
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/58—Electric connections to or between contacts; Terminals
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/02—Bases, casings, or covers
- H01H9/0214—Hand-held casings
- H01H9/0228—Line cord switches
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Push-Button Switches (AREA)
Description
Bur. Ind. Eigendcai
2 6 JAN. 1960
DEUTSCHES
B 40105 VIIIb/21 c
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUS LE GES CHRI FT:
3.MAI 1956
8. OKTOBER 1959
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Einbauschalter, insbesondere Einbaudruckknopfschalter,
mit einem in einer geschlossenen Schaltkammer drehbaren Schalträdchen, das mit in die Schaltkammer
ragenden Teilen von in den Schaltersockel eingelegten, Anschlußklemmen tragenden Kontaktgliedern zusammenwirkt.
Derartige Einbauschalter werden in der Regel für die üblichen Zwecke mit sehr kleinen
Abmessungen gefertigt und müssen wohlfeil lieferbar sein. Um dennoch eine ausreichende Funktionssicherheit
zu erhalten, ist es bis jetzt üblich, die sockelfesten Kontakte mit den Anschlußklemmen einstückig auszubilden
und hierfür Profilstangenabschnitte zu benutzen, die allerdings insbesondere zur Bildung der Anschlußklemmen
noch mehrerer spangebender Arbeitsgänge bedürfen. Solche Kontaktglieder werden meist, da für
Befestigungsmittel in der Regel kein Raum vorhanden ist, in passende Aussparungen eines Sockelteiles eingelegt
und in diesen durch einen anschließend aufgebrachten anderen Sockelteil bzw. ein Gehäuseglied
od. dgl. formschlüssig gehalten. Diese Art der Fertigung und des Zusammenbaues ist verhältnismäßig
teuer. Bei elektrischen Schaltern ist es außerdem bekannt, die sockel festen Kontakte bzw. deren Träger
beim Herstellen der Gehäuse aus isolierendem Werkstoff, wie Kunststoft bzw. Kunstharzpreßstoff, unmittelbar
einzubetten. Ferner ist ein insbesondere als Umschalter ausgebildeter elektrischer Walzenschalter
bekannt, bei dem die mit den Kontaktbelägen der Schalbvalze zusammenwirkenden sockelfesten Kontakte
in sich von den Außenseiten des Gehäuses her bis in die Kontaktbeläge aufnehmende Ringnuten erstreckende
Aussparungen eingeschoben sind. Die sockelfesten Kontakte sind hierbei vorzugsweise
kegelig geformt. Sie werden in der Gebrauchsstellung durch sie quer durchsetzende Schrauben festgehalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Einbauschalter, insbesondere Einbaudruckknopfschalter,
mit kleinen Abmessungen zu schaffen, der sich gegenüber den vorbekannten Gestaltungen
einfacher fertigen läßt, indem die Kontaktglieder nach dem Zusammenbau des Sockels bzw.
Gehäuses eingebracht werden. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß ein Kontaktglied
einen in an sich bekannter Weise von außen in einen vorgeformten Kanal des geschlossenen Schaltergehäuses
einschiebbaren Steg aufweist, der an einer Klemmplatte sitzt, die in der Einbaustellung durch
eine sockelfeste Stützfläche einerseits und durch das passend in eine Sockelaussparung fassende freie Ende
einer in ihr aufgenommenen Klemmschraube anderseits festgelegt ist. Mit dieser Ausbildung wird es
möglich, die mit den Kontakten des Schalträdchens zusammenwirkenden sockelfesten Kontakte nach dem
Elektrischer Einbauschalter,
insbesondere Einbaudruckknopfschalter
insbesondere Einbaudruckknopfschalter
Anmelder:
Bär Elektrowerke G.m.b.H.,
Schalksmühle (Westf.)
Bär Elektrowerke G.m.b.H.,
Schalksmühle (Westf.)
Werner Wroblewski und Herbert Bär,
Schalksmühle (Westf.),
sind als Erfinder genannt worden
Schalksmühle (Westf.),
sind als Erfinder genannt worden
Zusammenfügen des das Gehäuse des Schalters bildenden Sockels einzubauen. Dies vereinfacht den Zusammenbau
beachtlich und führt zu einem geringen Raumbedarf. Daneben besteht der Vorteil, daß die erfindungsgemäß
vorgesehenen Kontaktglieder sich aus Blech besonders wohlfeil herstellen lassen.
Die Erfindung läßt sich in mannigfaltigen Arten verwirklichen. Eine bevorzugte Ausführungsform
sieht vor, den Steg abgewinkelt an einer Klemmplatte anzuordnen, die in der Einbaustellung eine quer zur
Längsrichtung des Steges liegende sockelfeste Stützfläche untergreift und in dieser Lage durch das freie
Ende der die Klemmplatte durchsetzenden, parallel zu dem Steg gerichteten Klemmschraube festgelegt ist.
Hiermit ergibt sich eine verhältnismäßig einfache Ausbildung des Schaltcrsockels, die es zuläßt, diesen
unter Ausnutzung lediglich einer Preßrichtung aus isolierendem Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff bzw.
Kunstharzpreßstoff, zu formen, d. h. in dem Werkzeug quer bewegliche Glieder zu vermeiden. Außerdem wird
damit eine besonders sichere Festlegung des mit dem Schalträdchen zusammenwirkenden Kontaktteiles möglich,
so daß die Abmessungen des Schalters sehr klein gewählt werden können und dennoch unter Zugrundelegung
normaler Fertigungstoleranzen eine große Betriebssicherheit anfällt. Um bedarfsweise eine besonders
feste Halterung des erfindungsgemäßen Kontaktgliedes zu schaffen, kann es sich gemäß einem weiteren
Merkmal der Erfindung empfehlen, den den Sockel durchgreifenden Steg des Kontaktgliedes an seinem in
die Schaltkammer ragenden Teil mit einem eine sockelfeste Stützfläche hintergreifenden Vorsprung
auszurüsten, der vorteilhaft durch eine Verbreiterung des Steges gebildet wird. Dann erfolgt eine formschlüssige
Verriegelung des Kontaktgliedes nicht nur im Bereich der Klemmplatte, sondern auch an dem
909 637/310
der Einwirkung des Schalträdchens ausgesetzten Teil des den Sockel durchsetzenden Gliedes. Dabei empfiehlt
es sich, den eine sockelfeste Stützfläche hintergreifenden Teil der Klemmplatte entgegengesetzt zu
dem Fußpunkt des Steges anzuordnen, der ebenfalls gegenüber dem Sockel eine Abstützung erbringt, um
eine Abstützung der Klemmplatte in mehreren voneinander entfernten Bereichen zu erhalten.
Es ist an sich möglich, die Klemmplatte unmittelbar mit einem Randbereich unter eine sockelfeste Stützfläche
zu bringen. Da hierfür jedoch ein verhältnismäßig großer Teil der nutzbaren Klemmplattenfläche
in Anspruch genommen werden würde, ist es meist zweckmäßiger, den die sockelfeste Stützfläche hintergreifenden
Teil der Klemmplatte durch eine eigens diesem Zweck dienende, die Klemmplatte seitlich überragende
Zunge zu bilden.
Der dem Einbringen und der Aufnahme des Kontaktgliedsteges dienende. Kanal des Sockelkörpers kann
mit dem Stegquerschnitt übereinstimmend bemessen sein. Dann wäre allerdings in der Regel zum Einbringen
der Klemmplatte unter eine sockelfeste Stützfläche eine Ausnutzung einer elastischen Formänderungsfähigkeit
des Kontaktgliedwerkstoffes erforderlich. Da dies die Auswahl der verwendbaren Werkstoffe
beschränkt und außerdem in der Fertigung hinderlich sein könnte, empfiehlt es sich gemäß einem
weiteren Merkmal der Erfindung, dem Kanal eine etwa der doppelten Stegdicke entsprechende Höhe zu
geben, die in Bereiche mit sich um die Höhe des an dem Steg sitzenden Vorsprunges unterscheidende
Breiten aufgeteilt ist. Damit wird dem Kontaktglied auch im Bereich seines den Sockel durchgreifenden
Steges eine gewisse Beweglichkeit gegeben, die es zuläßt, in einfacher Weise das Kontaktglied durch Einschieben
und eine anschließende Querbewegung einzubringen und zu verriegeln, wobei es naturgemäß
anschließend des Einbringens der Klemmschraube bedarf, um die verriegelte Lage des Kontaktgliedes zu
sichern. Bei solchen Gestaltungen ist es im Interesse eines geringen Raumbedarfes zweckmäßig, den die
Einbaulage der Klemmplatte stützenden Vorsprung des Sockels auf dessen Außenseite anzuordnen. Dies
hat ferner den Vorteil, daß die sockelfeste Stützfläche von der Endfläche einer sich auf der Außenseite des
Sockels in der Preßrichtung erstreckenden Nut gebildet werden kann. Dann kann, wie schon ausgeführt
wurde, bei der Herstellung der Sockel durch Pressen mit besonders einfachen Werkzeugen gearbeitet
werden.
Die Drehsicherung der Klemmplatte läßt sich in an sich bekannter Art durch die Anlage gegen die seitlich
überragenden Flächen des Sockels verwirklichen, wobei es besonders günstig ist, dazu zwei einander
schneidende Flächen vorzusehen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen in einem Schnurzwischenschalter eingebauten Einbaudruckknopfschalter in teils geschnittener
Seitenansicht,
Fig. 2 eine Gehäuseschale in Draufsicht mit dem Sockelteil des eingebauten Schalters,
Fig. 3 eine teils geschnittene Seitenansicht des Schaltersockcis,
Fig. 4 den Schaltersockel in Draufsicht bei geöffneter Schaltkammer,
Fig. 5 ein Kontaktglied in Seitenansicht.
Fig. 6 eine Draufsicht auf Fig. 5,
Fig. 7 das Kontaktglied in schaubildlicher Darstellung in größerem Maßstäbe.
Der Zwischenschalter umfaßt im wesentlichen zwei Gehäuseschalen 10 und 11, die durch Schrauben verbindbar
sind. In diesem Gehäuse ist ein Einbaudruckknopfschalter untergebracht, dessen Handhabe 12 nach
außen ragt. Der Antriebsmechanismus des Schalters ist in an sich bekannter Weise gestaltet und im wesentlichen
in einer Ausnehmung der Gehäuseschale 11 gelagert. Von diesem Antriebsteil wird ein aus Fig. 4
ersichtliches Schalträdchen 13 schrittweise angetrieben, das in einer Kammer 14 des Sockelkörpers 15
drehbar untergebracht ist und federnd bewegliche Kontaktarme 16 trägt, die mit den sockelfesten Kontakten
zusammenarbeiten. Diese sind bei der erfindungsgemäßen Gestaltung durch die freien Enden 17
von Stegen 18 gebildet, die abgewinkelt an etwa rechteckigen Klemmplatten 19 sitzen. Die Stege 18 weisen
im Bereich ihrer freien Enden sich parallel zu ihren Breitseiten erstreckende, durch Verbreiterungen gebildete
Vorsprünge 20 auf. Außerdem tragen die Klemmplatten 19 je eine mittige Gewindebohrung 21
und eine seitlich vorragende Zunge 22. DieAnordnung ist dabei so gewählt, daß die Sperrvorsprünge 20 und
22 an etwa entgegengesetzten Seiten der Klemmplatte
19 liegen, so daß die Klemmplatte an voneinander entfernten Bereichen in dem Sockel verankert wird. Die
in der Klemmplatte vorgesehene Gewindebohrung 21 ist zweckmäßig durch Stanzen vorgeformt, um durch
eine ringkragenförmige Auspressung des Werkstoffes eine ausreichend große Gewindelänge zu erhalten.
Die Kontaktglieder 17 bis 22 werden in den Schaltersockel 15 eingebracht, nachdem dieser mit dem ihn
abdeckenden Teil, d. h. bei der dargestellten Ausführung mit der Gehäuseschale 11 verbunden worden ist.
Zu diesem Zweck sind in dem Sockelkörper 15 an einander gegenüberliegenden Seiten sich von der Außenseite
bis in die Kammer 14 erstreckende Kanäle 23 vorgesehen, die etwa eine der doppelten Dicke der
Stege 18 entsprechende Höhe haben. Diese Kanäle weisen zwei nebeneinanderliegende Bereiche mit unterschiedlichen
Breiten auf. Diese sind so bemessen, daß durch den jeweils der Außenseite des Sockels zugewandten
Kanalbereich der Steg 18 mit dem Vorsprung
20 einschiebbar ist. Der dem Sockelinneren zugewandte Teil des Kanals 23 ist dagegen schmaler und
entspricht der Breite des Steges 18. Dadurch läßt sich ein Stützvorsprung bilden, der mit der Stützfläche 24
des Vorsprunges 20 im Sinne einer Sperrung der Einbaulage zusammenwirken kann, wenn nach dem Einbringen
das Kontaktglied seitlich zum Sockelinneren hin verschoben wird. Hierbei gelangt zugleich die
Zunge 22 der Klemmplatte 19 unter eine Stützfläche 25 des Sockels, die von der Endfläche einer auf der
Sockelaußenfläche angeordneten Nut 26 gebildet ist. Das Kontaktglied ist demnach nach dem Einschieben
in den Sockelkörper und der anschließenden Vcrlagerung parallel zu den Breitseiten der Klemmplatte 19
gegen ein Ausweiclien entgegen der Eiiischubrichtung gesichert. Diese Lage des Kontaktgliedes wird mit
Hilfe der Klemmsehraube 27 aufrechterhalten, die nach dem Einbringen des Kontaktgliedes eingeschraubt
wird und mit ihrem freien Ende 28 in eine passende Ausnehmung des Sockelkörpers faßt. Das
Kontaktglied wird also gegen eine Querverlagerung, d. h. eine Verschiebung parallel zu den Breitseiten der
Klemmplatte 19 durch das freie Ende 28 der Klemmschraube 27 und gegen eine Verlagerung parallel zu
der Längsrichtung des Steges 18 durch sockelfeste Stützflächen gesichert. Damit ist eine eindeutige Festlegung
gegeben. In an sich bekannter Weise ist bei dem Schalter ein an jedem Ende eine Anschlußklemme
Claims (10)
1. Elektrischer Einbauschalter, insbesondere Einbaudruckknopfschalter, mit einem in einer geschlossenen
Schaltkammer drehbaren Schalträdchen, das mit in die Schaltkammer ragenden Teilen
von in den Schaltersockel eingelegten, Anschlußklemmen tragenden Kontaktgliedern zusammenwirkt,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Kontaktglied einen in au sich bekannter Weise von außen
in einen vorgeformten Kanal (23) des geschlossenen Schaltergehäuses (15) einschiebbaren Steg
(18) aufweist, der an einer Klemmplatte (19) sitzt, die in der Einbaustellung durch eine sockelfeste
Stützfläche (25) einerseits und durch das passend in eine Sockelaussparung fassende freie Ende (28)
einer in ihr aufgenommenen Klemmschraube (27) anderseits festgelegt ist.
2. Einbauschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (18) abgewinkelt an
einer Klemmplatte (19) sitzt, die in der Einbaustellung eine quer zur Längsrichtung des Steges
(18) liegende sockelfeste Stützfläche (25) untergreift und in dieser Lage durch das freie Ende
(28) der die Klemmplatte (19) durchsetzenden, parallel zu dem Steg (18) gerichteten Klemmschraube
(27) festgelegt ist.
3. Einbauschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den. Sockel (15)
durchgreifende Steg (18) des Kontaktgliedes (17
bis 22) an seinem in die Schaltkammer (14) ragenden Teil (17) einen eine sockelfeste Stützfläche
hintergreifenden Vorsprung (20) aufweist.
4. Einbauschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (20) sich in der
Ebene der Breitseiten des Steges (17) erstreckt.
5. Einbauschalter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der eine sockelfeste
Stützfläche (25) hintergreifende Teil der Klemmplatte (19) entgegengesetzt zu dem Fußpunkt des
Steges (17) angeordnet ist.
6. Einbauschalter nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der die sockelfeste
Stützfläche (25) hintergreifende Teil der Klemmplatte (19) von einer diese seitlich überragenden
Zunge (22) gebildet ist.
7. Einbauschalter nach Anspruch 3 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Einbringen
und der Aufnahme des Steges (17) dienende Kanal (23) des Sockels (15) eine etwa der
doppelten Stegdicke entsprechende Höhe hat, die in Bereiche mit sich um die Höhe des an dem Steg
sitzenden Vorsprunges (20) unterscheidende Breiten aufgeteilt ist.
8. Einbauschalter nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der in der
Einbaulage die Klemmplatte (19) stützende Vorsprung (25) des Sockels (19) auf dessen Außenseite
angeordnet ist.
9. Einbauschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der die Klemmplatte (19) stützende
Vorsprung (25) von der Endfläche einer sich auf der Außenseite des Sockels (15) in der Preßrichtung
erstreckenden Nut (26) gebildet ist.
10. Einbauschalter nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die im
wesentlichen rechteckig gestaltete Klemmplatte (19) mit zwei einander schneidenden Schmalflächen
gegen vorragende Wandteile des Sockels (15) anliegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 684 883;
britische Patentschrift Nr. 726 902.
Deutsche Patentschrift Nr. 684 883;
britische Patentschrift Nr. 726 902.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1066652B true DE1066652B (de) | 1959-10-08 |
Family
ID=592700
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1066652D Pending DE1066652B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1066652B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1148628B (de) * | 1960-12-15 | 1963-05-16 | Licentia Gmbh | Elektrisches Schaltgeraet, z. B. Schaltschuetz od. dgl. |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE684883C (de) * | 1938-02-05 | 1939-12-07 | Aeg | Walzenschalter, insbesondere Umschalter |
| GB726902A (en) * | 1951-12-15 | 1955-03-23 | Craig And Derricott Ltd | Improvements in or relating to snap action electric switches |
-
0
- DE DENDAT1066652D patent/DE1066652B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE684883C (de) * | 1938-02-05 | 1939-12-07 | Aeg | Walzenschalter, insbesondere Umschalter |
| GB726902A (en) * | 1951-12-15 | 1955-03-23 | Craig And Derricott Ltd | Improvements in or relating to snap action electric switches |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1148628B (de) * | 1960-12-15 | 1963-05-16 | Licentia Gmbh | Elektrisches Schaltgeraet, z. B. Schaltschuetz od. dgl. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0020903A1 (de) | Schnalle für einen Sicherheitsgurt | |
| EP0219570A1 (de) | Schaltgerät | |
| DE4134044C2 (de) | Türanlage, insbesondere Türsprechanlage | |
| DE2918289A1 (de) | Elektrisches schaltgeraet, insbesondere nockenschalter | |
| DE3319627C2 (de) | Eckverbindung | |
| DE2337188B2 (de) | Schiebeschalter | |
| EP0330956A1 (de) | Befehlsgerätebefestigung | |
| DE1066652B (de) | ||
| DE3511359C2 (de) | Tastatur | |
| DE2801074A1 (de) | Fuehrungsrohr fuer mehrfachschalter | |
| DE3103449C2 (de) | ||
| DE3324253C2 (de) | ||
| DE2741219B2 (de) | Schaltervorrichtung | |
| EP1174892A2 (de) | Vorrichtung zur mechanischen Sicherung der EIN- und AUS- Schaltstellung eines elektrischen Druckschalters | |
| DE3624678A1 (de) | Verriegelbare mehrpolige steckverbindung in rechteckform | |
| EP0312112A1 (de) | Aus Tastenschaltern zusammengesetztes Tastenfeld | |
| DE1912974C3 (de) | Türdrücker-Dornverbindung mit Rastverzahnung | |
| DE1152175B (de) | Elektrischer Schalter | |
| DE1924939A1 (de) | Tastenfoermige elektrische Schaltvorrichtung | |
| DE2462034C3 (de) | Zum Zusammensetzen von Tastaturen geeignete Taste | |
| DE931244C (de) | Elektrische Steckdose | |
| DE8213561U1 (de) | Elektrischer Schlüsselschalter | |
| DE2701046A1 (de) | Drucktastenschalter oder drucktaster | |
| DE3512357C2 (de) | ||
| DE1970597U (de) | Tastschalter zum einbau in kuehlmoebeln od. dgl. |