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DE1066239B - Verfahren und Anordnung zum Ausspeichern emer Information in Form emer Impulsreihe, insbesondere in Fernmeldevermittlungsanlagen - Google Patents

Verfahren und Anordnung zum Ausspeichern emer Information in Form emer Impulsreihe, insbesondere in Fernmeldevermittlungsanlagen

Info

Publication number
DE1066239B
DE1066239B DENDAT1066239D DE1066239DA DE1066239B DE 1066239 B DE1066239 B DE 1066239B DE NDAT1066239 D DENDAT1066239 D DE NDAT1066239D DE 1066239D A DE1066239D A DE 1066239DA DE 1066239 B DE1066239 B DE 1066239B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
information
pulses
counting chain
counting
states
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1066239D
Other languages
English (en)
Inventor
Phys Gerhard Merz Rommelshausen über Waiblmgen Dipl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Publication date
Publication of DE1066239B publication Critical patent/DE1066239B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)

Description

Die im folgenden beschriebene Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ausspeicherung von Informationen aus Speichern, wie sie in der Nachrichtentechnik, insbesondere in Vermittlungsanlagen, verwendet werden. Die Ausspeicherung erfolgt dabei derart, daß zugleich eine Umwandlung des Informationsinhaltes in Impulsfolgen vorgenommen wird. Derartige Aufgaben treten in der Nachrichtentechnik in den verschiedensten Formen auf. Im folgenden soll nun der Erfindungsgedanke am Beispiel eines Speicherzahlengebers er- läutert werden, ohne daß jedoch seine Anwenduiigsmöglichkeit auf diesen Sonderfall beschränkt sein soll.
Ein Speicherzahlengeber hat die Aufgabe, eine Anzahl von Ziffern, die in beliebiger Reihenfolge in einem bestimmten Code, z. B. Binärcode, angeliefert werden, nach Zwischenspeicherung in derselben Reihenfolge in Form von entsprechenden Wahlimpulsserien wieder auszusenden. Die Art, wie die Ziffern angeliefert werden, ist dabei ohne Bedeutung.
Wie bereits oben gesagt, bezieht sich die Erfindung auf die Ausspeicherung, d. h. also auf die Vorgänge, durch die die Aussendung der Wahlimpulsserien gesteuert wird. Es handelt sich also um die Aufgabe, die vom Speicher, beispielsweise einem Ferritkernspeicher, abgelesenen Informationen in die entsprechenden Wahlimpulsserien umzuwandeln.
In der bisher bekannten Technik wird die Information auf vier bistabile Schaltelemente übertragen, die ihrerseits in bekannter Weise als Zählkette miteinander verkoppelt sind. Der Code der eingespeicherten Ziffern wird dabei so gewählt, daß für eine eingespeicherte Ziffer X eine Information in den Speicher eingeschrieben wird, die der Ziffer (16 —Z) im Binärcode entspricht. Dadurch erreicht man, daß die Zählkette durch X Impulse wieder in ihre Ausgangsstellung gebracht wird. Diese Fortschalteimpulse werden von einem Taktgeber geliefert, der gleichzeitig die Aussendung der Wahlimptilsserie steuert. Ist die Zählkette in der Stellung (0000) angekommen, so wird der Taktgeber stillgesetzt und ein Impulsgeber angelassen, der die Freiwahlzeit bestimmt. Nach Ablauf der Freiwahlzeit wird die nächste Ziffer aus dem Speicher abgelesen und der Taktgeber wieder angelassen. Diese Anordnung hat vor allem den Nachteil, daß ein Impulsgeber für Impulse mit einigen hundert msec notwendig ist, was die Verwendung sehr hoher Kapazitäten erfordert.
Ähnliche Schwierigkeiten treten auch auf, wenn die Umsetzung der Information auf eine nicht nach dem Dezimalsystem aufgebaute Impulsserienfolge vorgenommen wird.
Zur Beseitigung dieser Nachteile wird nun erfindungsgemäß die Ausspeicherung der Information über eine aus bistabilen Elementen bestehende Zählkette, Verfahren und Anordnung
zum Ausspeichern einer Information
in Form einer Impulsreihe,
insbesondere in Fernmelde-
vermittlungsanlagen
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuff enhaus en,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dipl.-Phys. Gerhard Merz,
Rommelshausen über Waiblingen,
ist als Erfinder genannt worden
deren Kapazität größer ist als die größte für eine Information vorgesehene Impulszahl, in der Weise vorgenommen, daß die Information, beispielsweise die zu übertragende Ziffer, zunächst in Form ihres auf die größte für eine Information vorgesehene Impulszahl bezogenen Komplementes vom Speicher parallel auf die Zählkette umgesetzt wird. Die Zählkette wird dann mittels Zählimpulsen unter gleichzeitiger Aussendung der Informationsimpulse bis zu der der größten vorgesehenen Impulszahl entsprechenden Zustandskombination weitergeschaltet. Beim Erreichen dieser Zustandskombination wird die Aussendung weiterer Informationen unterbunden, während die Zählkette selbst bis in ihre Ruhe- oder Ausgangsstellung weitergeschaltet wird. Die Zeit, die die Zählkette vom Augenblick des Überschreitens der die Unterdrückung der weiteren Informationsimpulse bewirkenden Zustandskombination bis zum Erreichen der Ruhe- oder Ausgangsstellung benötigt, dient im gewählten Beispiel zur Bemessung der Pause zwischen zwei aufeinanderfolgenden Informationsimpulsreihen. Selbstverständlich kann diese Zeitspanne auch dazu verwendet werden, um einen oder mehrere andersartige Vorgänge unabhängig von der Aussendung der Informationsimpulse durchzuführen. Im Falle eines Speicherzahlengebers, wie er als Beispiel gewählt ist, erfolgt die Einspeicherung alsdann nicht mehr in der Form der Ziffer 16—χ im Binärcode, sondern in der Form 10— x.
909 630/72
Die Erfindung soll an Hand der Fig. 1 bis 3 noch näher erläutert werden. Hierbei zeigt'
Fig. 1 das Blockschaltbild einer Anordnung gemäß der Erfindung,
. Fig. 2 die Schaltung des hierbei als Impulsgeber verwendeten Multivibrators und
Fig. 3 ein Diagramm zur Erläuterung des in Fig. 2 dargestellten Multivibrators.
Die Fig. 1 zeigt einen Speicherzahlengeber in Block-
.. Taktgebers C während dieses Zeitintervalles erhöht oder erniedrigt. Eine Möglichkeit, wie beispielsweise bei einem aus kollektorgekoppelten Transistoren aufgebauten Multivibrator durch Anlegen zweier verschiedener Potentiale am Eingang G die Taktfrequenz des Multivibrators geändert werden kann, ist in Fig. 2 gezeigt. Wird von F her das Potential Uo an G gelegt, so ist die Taktfrequenz höher, als wenn über F das Potential O angelegt wird. Die Änderung erfolgt
darstellung. Die Ausspeicherung der im Speicher A io dadurch, daß der Potentialbereich verschoben wird, enthaltenen Informationen zum Zwecke ihrer Weiter- über den sich die Kapazität K während einer Halbgabe in Form einer Impulsreihe erfolgt nun gemäß welle entlädt. Zum besseren Verständnis ist in Fig. 3 der Erfindung derart, daß der auf die Zählkette B zu
übertragenden Ziffer X der Ausdruck für die Zahl
15
(10—x) im Binärcode entspricht.
Die Zählkette besteht aus vier bistabilen Schaltelementen Bl bis Bi, die jeweils die beiden im folgenden mit 61 bis 64 bzw. δ~1 bis ^4 bezeichneten
Kipplagen annehmen können. Sie wird fortgeschaltet
durch den Taktgeber C, der im Takt der Wahlimpulse 20 stillgesetzt, läuft. Zunächst sei dieser Taktgeber C über eine Selbstverständlich läßt sich der Erfindungsgedanke
Koinzidenzschaltung E abgeschaltet, und zwar solange sich die Zählkette in der Stellung (0000) = 61 bl 63 64 befindet. Sobald eine Information durch
das entsprechende Diagramm dargestellt. Eine besondere Erläuterung hierzu dürfte sich erübrigen.
Durch die Koinzidenzschaltung E wird an den Punkt H in Fig. 2 ein positives Potential gelegt, wenn sich die Zählkette B in ihrer Stellung (0000) = (61 62 63 64) befindet. Auf diese Weise wird der Multivibrator C in der Ausgangsstellung der Zählkette B
in analoger Weise auch auf andere Fälle anwenden, in denen eine Ausspeicherung von Informationen in Form von Impulsreihen vorgenommen werden soll.
Paralleleinspeicherung aus dem Speicher auf die Zähl- 25 So kann beispielsweise auch mit Impulsreihen geketteübertragen wird, trifft diese Voraussetzung nicht arbeitet werden, bei denen die größte vorkommende mehr zu, und der Taktgeber C beginnt Impulse auf
den Eingang der ZählketteB zu liefern. Zugleich wird
vom Taktgeber C über eine Torschaltung D ein
Impulszahl größer als zehn, beispielsweise fünfzehn, ist. Aufgabestellungen dieser Art ergeben sich beispielsweise in der Fernsteuertechnik. Um in diesem
Relais R gesteuert, das die Wahlimpulse aussendet. 30 Falle nach Aussendung des letzten Impulses noch ein Eine weitere Koinzidenzschaltung F liefert bei den Weiterlaufen der Zählkette zur Unterbringung wei-
Stellungen (1011) = (54 F3 Έ2 bl bis (1111) = (δ 4 δ3 62 öl) der Zählkette 5 ein Potential, das in weiter unten beschriebener Weise die Frequenz des Takt-
die andere beim Auszählen der Zählkette an einen beliebigen geeignet gewählten Punkt gelegt werden, wobei beispielsweise in Kauf genommen wird, daß
terer Vorgänge, wie z. B. zum Auszählen einer Pause, vorsehen zu können, ist es notwendig, die Zählkette aus einer entsprechenden Anzahl von Elementen aufgebers C ändert. Während dieses Vorganges kann 35 zubauen, beispielsweise aus fünf Elementen. Natüreine weitere Information aus dem Speicher A auf die lieh kann der Übergang von der einen Betriebsart auf Zählkette B nicht übertragen werden, d. h. die Umsetzung einer Information vom Speicher auf die Zählkette ist nur möglich, wenn diese auf (0000) = (64
63 62 61) steht. Die Schaltungsanordnung arbeitet 40 einige Zustandskombinationen, entsprechend den also folgendermaßen: In der Ausgangsstellung steht ersten Zahlen des Binärsystems, unausgenutzt bleiben, der Zähler B auf (000O1); der Taktgeber C und damit Die nach Unterdrückung der Informationsimpulse
das Relais R sind in Ruhe. Die Information kann also zum Weiterschalten der Zählkette bis in ihre Ausvöm Speicher A auf die Zählkette B übertragen wer- gangsstellung verwendeten Impulse brauchen nicht den. Die Übertragung erfolgt durch Parallelumspei- 45 speziell zum Auszählen einer Pause verwendet wercherüng, so daß sofort die-entsprechende Zustande- den. Es kann vielmehr vorgesehen werden, daß nunkombination in der Zählkette hergestellt wird. Nach : mehr der eine Impulsgeber (das Relais R der Fig. 1) der Umsetzung der Information auf die Zählkette be- durch einen Umschaltvorgang durch einen anderen ginnt der Taktgeber C zu arbeiten und liefert einer- Impulsgeber ersetzt wird, durch den beispielsweise seits die zum Fortschalten der Zählkette B dienenden 50 ein bestimmter Zyklus von Prüf vorgängen gesteuert Impulse, während er andererseits das Relais R steuert wird.
und damit Wahlimpulse aussendet. Hat die_Zähl- Selbstverständlich handelt es sich bei obigen Auskette B die Zustandskombination (1011) = δ~4 5~3 führungen nur um Beispiele für eine Anwendung des 62 bl erreicht, so liefert die KoinzidenzschaltungF Erfindungsgedankens, durch die seine andersartige ein Potential, mit dessen Hilfe die Frequenz des Takt- 55 Verwendung nicht ausgeschlossen wird, gebers C erniedrigt wird. Gleichzeitig wird die Torschaltung D geschlossen und damit das Relais R der
Einwirkungdes Taktgebers entzogen. Die Aussendung
der Informationsimpulse wird unterbrochen, während
der Taktgeber C weiterläuft' und erst dann stillgesetzt 60
wird, wenn die Zählkette B ihre Ausgangsstellung

Claims (7)

Patentansprüche: (0000) = (64 63 62 61) erreicht hat, im gewählten Beispiel also nach fünf weiteren Impulsen. Nunmehr kann die nächste Information aus dem Speicher A übernommen werden. Die Dauer der Freiwahlzeit, die durch fünf Impulse bestimmt ist, während deren das Tor D geschlossen ist, kann dadurch beeinflußt werden, daß man z. B. durch das bereits obenerwähnte, von der Koinzidenzschältung .F gelieferte Potential die Taktfrequenz des
1. Verfahren zum Ausspeichern einer Information in -Form einer Impulsreihe, insbesondere in Fernmeldevermittlungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausspeicherung über eine aus bistabilen Elementen bestehende Zählkette, deren Kapazität größer ist als die größte für eine Information vorgesehene. Impulszahl, in der Weise erfolgt, daß die Information zunächst in Form ihres auf die größte für eine Information vorgesehene Impulszahl bezogenen Komplementes vom Speicher parallel auf die Zählkette umgesetzt wird, daß die Zählkette dann mittels Zählimpulsen unter
gleichzeitiger Aussendung der Informationsimpulse bis zu der der größten vorgesehenen Impulszahl entsprechenden Zustandskombination weitergeschaltet wird, daß beim Erreichen dieser Zustandskombination die Aussendung weiterer Informationsimpulse unterbunden wird, daß die Zählkette selbst bis in ihre Ruhe- oder Ausgangsstellung weitergeschaltet wird und daß diese Weiterschaltung für die Durchführung eines oder mehrerer anderer Vorgänge verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitraum vom Überschreiten der die Unterdrückung der weiteren Informationsimpulse bewirkenden Zustandskombination bis zum Erreichen der Ruhe- oder Ausgangsstellung zur Bemessung der Pause zwischen zwei aufeinanderfolgenden Informationsimpulsketten ausgewertet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Erreichen der die Unterdrükkung der weiteren Informationsimpulse bewirkenden Zustandskombination gleichzeitig die Impulsfrequenz der Zählimpulse geändert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Erreichen der Ruhe- oder Ausgangsstellung die Übertragung von Zählimpulsen unterbrochen und erst wieder nach Einspeicherung einer neuen Information ausgelöst wird.
5. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den zur Aufnahme der umzusetzenden Information dienenden Speicher eine aus bistabilen Elementen bestehende Zählkette angeschaltet ist, deren Kapazität größer ist als die größte für eine Information vorgesehene Impulszahl, daß ferner ein Impulsgenerator einerseits mit der Zählkette direkt und andererseits mit einem Impulsgeber über eine Torschaltung verbunden ist, die bei bestimmten Zustandskombinationen der Zählkette gesperrt ist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel vorgesehen sind, die in Abhängigkeit von bestimmten Zustandskombinationen der Zählkette die Frequenz des Impulsgenerators ändern.
7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel vorgesehen sind, die in Abhängigkeit von der den Ruhezustand der Zählkette kennzeichnenden Zustandskombination den Impulsgenerator stillsetzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1066239D Verfahren und Anordnung zum Ausspeichern emer Information in Form emer Impulsreihe, insbesondere in Fernmeldevermittlungsanlagen Pending DE1066239B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1131734B (de) * 1960-10-26 1962-06-20 Standard Elektrik Lorenz Ag Impulswiederholer mit Schnellspeicher
DE1155483C2 (de) * 1961-02-01 1974-05-30 Verfahren und anordnung zum umsetzen einer von einem speicher in binaerem code ausgespeicherten information in gleichstromimpulse

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1131734B (de) * 1960-10-26 1962-06-20 Standard Elektrik Lorenz Ag Impulswiederholer mit Schnellspeicher
DE1155483C2 (de) * 1961-02-01 1974-05-30 Verfahren und anordnung zum umsetzen einer von einem speicher in binaerem code ausgespeicherten information in gleichstromimpulse
DE1155483B (de) * 1961-02-01 1974-05-30

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