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DE1066181B - Siebbefestigung an Siebfeldern aus einem vorzugsweise korbartigen oder flachgewölbtcn Siebgerüst von insbesondere Wasser- oder Abwasserreinigungsanlagen - Google Patents

Siebbefestigung an Siebfeldern aus einem vorzugsweise korbartigen oder flachgewölbtcn Siebgerüst von insbesondere Wasser- oder Abwasserreinigungsanlagen

Info

Publication number
DE1066181B
DE1066181B DENDAT1066181D DE1066181DB DE1066181B DE 1066181 B DE1066181 B DE 1066181B DE NDAT1066181 D DENDAT1066181 D DE NDAT1066181D DE 1066181D B DE1066181D B DE 1066181DB DE 1066181 B DE1066181 B DE 1066181B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sieve
screen
frame
fabric
over
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1066181D
Other languages
English (en)
Inventor
Michelbacher Hütte bei Michelbach Hermann Hölscher und Adolf Herden (Nass.)
Original Assignee
Passavant-Werke, Michelbacher Hütte bei Michelbach (Nass.)
Publication date
Publication of DE1066181B publication Critical patent/DE1066181B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/06Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums
    • B01D33/067Construction of the filtering drums, e.g. mounting or sealing arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/06Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums
    • B01D33/073Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums arranged for inward flow filtration

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl. 12 d 15/02
INTERNAT. KL. B 01
PATENTAMT
P 13296 IVc/12 d
AKMBLDETAGi 30. DEZEMBER 1954
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 1. O KTO B E-R. 1959
Die Erfindung betrifft eine Siebbefestigung an Siebfeldern von insbesondere Wasser- und Abwasser-' reinigungsänlagen, z. B. für die Siebfelder von Trommel- und Bandsiebmaschinen. Solche Siebfelder bestehen aus einem Traggerüst und dem darüber gespannten oder eingesetzten Siebgewebe.. Sie werden dann auf einem trommelartigen Gerüst oder auf einem umlaufenden Band montiert, und von innen oder außen durch das zu reinigende Wasser beaufschlagt.
Die Befestigung des Siebgewebes auf den Traggerüsten erfolgt auf verschiedene Weise. Man faßt z. B. das Siebgewebe zwischen Blechstreifen ein und stellt eine, möglichst feste Verbindung mit dem Traggerüst durch eng gesetzte Schrauben, Nieten, durch Punktschweißung, durch längslaufende Nuten mit eingesetzten Klemmdrähten u. dgl. her. Das Siebgewebe wird bei dieser Befestigungsart wohl gespannt, aber die Spannung ist nicht ausreichend und auch nicht gleichmäßig. Im Betriebe treten dann Spannungen und Flatterkräfte auf, die vielfach zur Faltenbildung im Siebgewebe und zum Zerreißen Anlaß geben. Bei Rundumbespannungen von Siebtrommeln ist es üblich, ein Siebgewebe auf einer zylindrischen Trommel dadurch in Längsrichtung aufzuspannen, daß man das eine Ende des Siebes an der Stirnwand der Trommel mittels übergeschobenen Falzbogenstücken befestigt, das entgegengesetzte Ende des Siebes um ein zu einem Ringsegment gebogenes Flacheisen legt, das Sieb mit Falzbogenstücken am Flacheisen befestigt, am Flacheisen Schraubenbolzen anschweißt, die Schrauben durch die andere Stirnwand des Trommelgestells hindurchführt und hinter die Stirnwand der Trommel auf den. Schraubenbolzen aufgeschraubte Muttern greifen läßt. Für Querbespannungen von Siebfeldern ist die Anwendung dieser Lösung nicht brauchbar, da nicht nur der Aufwand erheblich ist, feine Siebgewebe an den Durchtrittsstellen für die Bolzen beschädigt und geschwächt werden, das Sieb nicht dicht auf dem Siebgerüst aufziehbar ist, Faltenbildungen und Flatterbrüche unvermeidbar sind, sondern auch die Spannbolzen und Spannschrauben in das Innere von Trommel- und Siebbandmaschinen hineinragen und damit nur schwer und bei geschlossenen. Maschinen auch nach Abhebung einer Gehäusehälfte nicht zugänglich sind. . .
Die Erfindung hat eine neue Siebbefestigung an Siebfeldern.aus einem vorzugsweise korbartigen oder flachgewölbten Siebgerüst und darübergespanntem, mit Randeinfassungen versehenem Siebgewebe von insbesondere Wasser- oder Abwasserreinigungsanlagen zum Gegenstand und besteht darin, daß das an sich ungespannte Siebgewebe von über das Siebgerüst und das Siebgewebe gelegten, über am Siebgerüst befestigte Widerlager geführten und auf die Siebbefestigung an Siebfeldern
aus einem vorzugsweise korbartigen
oder flachgewölbten Siebgerüst
von insbesondere Wasser- oder
. . Abwasserreinigungsanlagen
Anmelder:
Passavant-Werke,
Michelbacher Hütte bei Michelbach (Nass.)
Hermann Hölscher und Adolf Herden,
Michelbacher Hütte bei Michelbach (Nass.),
sind als Erfinder genannt worden
Randeinfassungen des Siebgewebes Spannkräfte ausübenden Spannbändern, wie sie z.B. für das Zuspannen von Kisten angewendet werden, gehalten ist. Das Siebgewebe wird durch diese Befestigungsart nicht nur in der Querrichtung gleichmäßig und kräftig gespannt, sondern auch auf dem Siebgerüst angepreßt. Die Spannung des Siebgewebes ist durch den Angriff der Spannbänder an den durchlaufenden Randeinfassungen des Siebgewebes und an den Hauptlängsträgern des Siebgerüstes sehr viel gleichmäßiger und vor allem kräftiger als bei den bisherigen -Befestigungsarten, bei denen das Siebgewebe an einer Vielzahl von Befestigungspunkten einzeln gespannt werden mußte. Die Befestigung ist einfach und wenig kostspielig, und es ist in einfachster Weise möglich, ein z.B. durch Flatterbruch zerstörtes Siebgewebe bei Benutzung dieser Aufspannung zu entfernen und durch ein neues zu ersetzen.
Nach einem weiteren Erfindungsgedanken dient als Siebrandeinfassung ein Winkelprofil, an dessen von der ■ Siebfläche abstehendem Flansch die äußeren Spannbandenden angreifen, während die inneren Enden derselben vorzugsweise über der Mitte der Siebfläche miteinander unter ■ Spannung verbunden sind. Zur Unterstützung der Spannung wird zweckmäßig der eine Flansch des als Sieb randeinfassung des Siebes dienenden Winkelprofils zur Auflage der Spannbänder benutzt, während der andere nach innen abgewinkelt und gegen das längsverlaufende Randprofil des Siebgerüstes abgestützt ist und als Spannhebel wirkt. Die Spannbänder sind bei den angegebe-
909 630/218
hen Ausführungen zweiteilig, .Eine Lösung mit einteiligen Spannbändern -besteht "darin/ daß. dieselben über das auf dem Siebgerüst aufliegende Siebgewebe gelegt sind, am Rande des Siebgerüstes fest ängeord-
gehängt, nach. Abb. 4 dagegen an einem Flachstab h befestigt, der kippsicher zwischen dem Siebgewebe e und dem nach oben führenden Teil des Spannbandes g steht. Bei der Siebbefestigung nach Abb. 5 wird ein
riete Halteglieder umgreifen und mit den freien Enden 5 einteiliges Spannband verwendet. Der mittlere Teil
b
auf den. bereits über dem._Siebgewebe liegenden mittleren. Teil des Spannbandes zurückgebogen und unter Spannung miteinander verbunden sind. Für die Verbindung und Spannung kann ebenfalls ein Bandspannap'pafat Verwendung finden.
Um das Siebgewebe nicht nur in der Querrichtung, also über die Wölbung oder den Siebkorbquerschnitt spannen zu können, sondern "auch in sehr einfacher und* wirksamer Weise in Längsrichtung, wird gemäß
liegt auf dem Bogen b auf, die äußeren Teile g2 werden um den Rundbolzen / gelegt und wieder über (Jgn BOgen Jj unci dem inneren Teil des Spannbandes gt nach oben geführt, dort durch einen Bandspannapparat gespannt und miteinander verbunden. Bei dieser Ausführung nach Abb. 5 ist die Randeinfassung ein spitzwinkelig zusammengebogener Blechstreifen, dessen einer Flansch /J1 etwa in Richtung des Siebgewebes e verläuft, dessen anderer Flansch d2 jedoch
2 j
der Erfindung die längsverlaufende Randeinfassung 15 sich so gegen den Längsträger α abstützt, daß sich des Siebgewebes mit der querverlaufenden nachgiebig beim Spannen des Spannbandes ^1, g2 eine Spannverbunden und das Siebgertist'etwas länger gebaut als hebelwirkung entsprechend dem Pfeil i ergibt, die eine das ungespannte Siebgewebe, so daß die querver- zusätzliche Spannung des Siebgewebes bewirkt,
laufenden Randeinfassungen'des,Siebgewebes mittels Die Längsspannung des Siebgewebes e erfolgt nach einer Spanneinrichtung, beispielsweise Spann- 20 den Abb. 6 und 7 durch Spannschrauben k, die sich schrauben, gegen die Eiidbögen oder -profile des Sieb- gegen die Endbögen b± des Siebgerüstes stützen. Die gerüstes gespannt werden können.., " querverlaufende Randeinfassung des Siebgewebes bein der Zeichnung sind einige Aüsführungsbeispiele steht in diesem Falle aus gebogenen Flachstäben I1 um erfmdungsgemäßer Siebbefestigungen dargestellt. die das Siebgerwebe e herumgelegt ist, wobei es bei-Abb. 1 und 2 zeigen in Vorder- und Seitenansicht 25 spielsweise durch Punktschweißung mit ihnen vereinen halbzylindrischen Siebkorb für Siebmaschinen, bunden sein kann. Während bei der Ausführung nach bei dem die Erfindung angewandt werden kann, Abb. 6 die Randeinfassung durch ein mit Zugschrau-Abb. 3, 4, S verschiedene Ausführungen der erfin- ben k versehenes U-Profil m nach außen gezogen wird, dungsgemäßen .Querspanneinrichtung, . . sind nach Abb. 7 zu diesem Zweck Spannstücke η vorv'Abb.-6 und 7 zweij Vorschläge für die Längs- 30 gesehen. In Abb. 1 sind die Stellen bezeichnet, an spannung des Siebgewebes auf dem Siebgerüst. denen die Spannschrauben k angreifen. In den Abb. 6 In den Abb. 1 und 2 sind mit α und at die Längs- und 7 sind auch die Spannbänder g eingezeichnet, die träger des Siebkorbes, mit b und bx die Querbögen nicht nur zur Querspannung des Siebes, sondern bezeichnet. Das Siebgewebe e wird nach der jetzt auch zur Abdichtung des Siebes an den Endscheiben 0 üblichen Bauart über diese Qüerbögen gespannt und 35 dienen.
sowohl auf diesen wie auch an den Längsträgern be- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele mit
festigt. Die Beaufschlagung der Siebkörbe, die für halbzylindrischen Siebkörben dargestellt, die ErTrommel- oder Bandsiebmaschinen verwendet werden findung ist jedoch auch bei flachgewölbten und flachen
können, erfolgt in üblicher Weise meistens von innen. Sieben sowie bei Siebkörben trapezförmigen oder Das Siebgewebe ist nun mit Randeinfassungen ver- 40 vieleckigen Querschnittes anwendbar. Die Quersehen, die so ausgebildet, sind, daß es einerseits nicht bögen & können dabei sehr flach oder sogar gerade
aus ihnen herausgezogen werden kann, andererseits diese Randeinfassung erfindungsgemäß dazu benutzt werden kann, das Siebgewebe nach allen Richtungen zu spannen. ...
:. Wie aus den Abb..3 und 7 ersichtlich ist, sind die Randeinfassungen als zusammengefaltete winkelig profilierte Blechstreifen (Abb. 3 bis 5), in die der Rand des Siebgewebes eingepreßt und z. B. durch Punktschweißung festgehalten wird, oder als Profilstäbe (Abb. 6, 7) ausgebildet, um die der Rand des Siebgewebes herumgelegt sünd ebenfalls festgepreßt wird.
Am Siebkorb-Längsträgef α sind an den Stellen, wo die Querbögen b angeordnet sind, kräftige Rundbolzen/ angebracht, die flach Art von Schiffspollern zum Spannen, hier des Siebgewebes, dienen. Die Spannung erfolgt bei ,deii/."Ausführungen nach den Abb. 3 und 4 durch zweiteilige Spannbänderg·. Ihr eines Ende greift an der Randeinfassung d des Siebgewebes e an, weiter werden die Siebspannbänder g um die Rundbolzen / herum über die Bögen b des Siebkorbes und über d.as daraufliegende Siebgewebe e gelegt, die anderen bei den. Enden der Spannbändergwerden vorzugsweise durch einen Bandspannapparat zusammengespannt und, verbunden. Bei dieser Spannung wird die Randeinfassung d und damit das Siebgewebe e nach unten gezogen.
Bei der Ausführung, nach Abb. 3 sind die Spannbandenden hakenartig in .die Randeinfassung d ein-
sein oder durch trapezförmig oder vieleckig gebogene Querträger ersetzt werden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Siebbefestigung an Siebfeldern aus einem vorzugsweise korbartigen oder flachgewölbten Siebgerüst und darübergespanntem, mit Randeinfassungen versehenem Siebgewebe von insbesondere Wasser- oder Abwasserreinigungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß das an sich ungespannte Siebgewebe (e) von über das Siebgerüst {a, b, bt) und das Siebgewebe gelegten, über am Siebgerüst befestigte Widerlager (/) geführten und auf die Randeinfassungen (d) des Siebgewebes (e) Spannkräfte ausübenden Spannbändern (g) gehalten ist.
2. Siebbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Siebrandeinfassung ein Winkelprofil (d) dient, an dessen, von der Siebfläche abstehendem Flansch die äußeren Spannbandenden angreifen, während die inneren Enden derselben vorzugsweise über der Mitte der Siebfläche miteinander unter Spannung verbunden sind.
3. Siebbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Siebrandeinfassung des Siebes ein Winkelprofil (d) dient, dessen einer
. Flansch (^1) zur Auflage der Spannbänder dient,
während der andere (d2) nach innen abgewinkelt und gegen das längsverlaufende Randprofil (α) des Siebgerüstes abgestützt ist.
4. Siebbefestigung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbänder (g) über das auf dem Siebgerüst (α, h, b±) aufliegende Siebgewebe (e) gelegt sind, am Rande des Siebgerüstes fest angeordnete Halteglieder (/) umgreifen und mit den freien Enden auf den bereits über dem Siebgewebe (e) liegenden mittleren Teil
(g-j) des Spannbandes zurückgebogen und unter Spannung miteinander verbunden sind.
S. Siebbefestigung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die längsverlaufende Randeinfassung (d) des Siebgewebes mit der querverlaufenden Randeinfassung (/) nachgiebig verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 643 194.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 630/218 9.59
DENDAT1066181D Siebbefestigung an Siebfeldern aus einem vorzugsweise korbartigen oder flachgewölbtcn Siebgerüst von insbesondere Wasser- oder Abwasserreinigungsanlagen Pending DE1066181B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1066181B true DE1066181B (de) 1959-10-01

Family

ID=592341

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1066181D Pending DE1066181B (de) Siebbefestigung an Siebfeldern aus einem vorzugsweise korbartigen oder flachgewölbtcn Siebgerüst von insbesondere Wasser- oder Abwasserreinigungsanlagen

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DE (1) DE1066181B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1265709B (de) * 1962-10-15 1968-04-11 Joenkoepings Mek Werkstads Akt Siebtuchspannvorrichtung
ITTO20100812A1 (it) * 2010-10-05 2012-04-06 Filtra S R L Impianto di filtrazione industriale, particolarmente per liquidi lubro-refrigeranti per macchine utensili e simili, con tamburo e telo filtrante montato sul tamburo mediante molle
US9931672B2 (en) 2016-04-08 2018-04-03 W.S. Tyler Canada Ltd. Side tensioning system for retaining screen media in a vibrating-type screening machine

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1265709B (de) * 1962-10-15 1968-04-11 Joenkoepings Mek Werkstads Akt Siebtuchspannvorrichtung
ITTO20100812A1 (it) * 2010-10-05 2012-04-06 Filtra S R L Impianto di filtrazione industriale, particolarmente per liquidi lubro-refrigeranti per macchine utensili e simili, con tamburo e telo filtrante montato sul tamburo mediante molle
US9931672B2 (en) 2016-04-08 2018-04-03 W.S. Tyler Canada Ltd. Side tensioning system for retaining screen media in a vibrating-type screening machine
US10421102B2 (en) 2016-04-08 2019-09-24 W.S. Tyler Canada Ltd. Side tensioning system for retaining screen media in a vibrating-type screening machine

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