DE1065930B - - Google Patents
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- generator
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- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 22
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P9/00—Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
- H02P9/14—Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
- H02P9/38—Self-excitation by current derived from rectification of both output voltage and output current of generator
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Control Of Eletrric Generators (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Erleichterung des Parallelbetriebes von selbsterregten
Synchrongeneratoren.
Es ist üblich geworden, zumindest kleinere Synchrongeneratoren mit Selbsterregung auszuführen.
Die Feldwicklung des Generators wird dabei gewöhnlich von einem Mehrphasengleichrichter und dieser
von zwei parallel arbeitenden Gruppen von Stromtransformatoren gespeist, von denen die eine Gruppe
von dem Belastungsstrom des Generators und die andere Gruppe von einem Strom beeinflußt wird, der
proportional der abgegebenen Generatorspannung ist. ' Die eine Gruppe von Stromtransformatoren liefert
also die Leerlauf erregung des Generators, während die andere Gruppe die Feldwicklung mit dem erforderlichen
Kompoundstrom speist. Wenn dabei die Erregereinrichtung so angeordnet ist, daß der der abegebenen
Generatorspannung proportionale Strom egenüber der Generatorspannung um 90° phasenverschoben
ist, wird die Erregung die Einwirkung der Ankerrückwirkung ausgleichen, so daß die abgegebene
Spannung annähernd unabhängig von der Größe und dem Phasenwinkel der Belastung wird. Beim Parallelbetrieb
von solchen selbstregelnden Generatoren macht es indessen Schwierigkeiten, die Belastung auf die
einzelnen Generatoren gleichmäßig zu verteilen. Die Verteilung der Wirkbelastung ist gewöhnlich durch
Regulierung der Antriebsmomente der einzelnen Generatoren leicht einzustellen. Eine ähnliche Verteilung
der Blindbelastung ist indessen nicht ohne weiteres erreichbar, da die Blindbelastung jedes
Generators hauptsächlich von der Erregung des Generators bestimmt wird und die Grunderregungseinrichtungen
der einzelnen Generatoren unabhängig voneinander sind.
Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen, ist es bereits bekannt, bei Parallelbetrieb von Synchronmaschinen
der angegebenen Art die Erregerklemmen der Generatoren miteinander zu verbinden. Eine
solche Parallelschaltung setzt aber gleiche Erregerspannungen und gleiche Erregerströme, d. h. gleiche
Maschinen mit gleichen Erregerkennlinienverlauf, voraus. Das gilt im übrigen auch dann, wenn statt
der genannten Klemmen Punkte gleichen, aber von der Netzspannung abweichenden Potentials miteinander
verbunden werden. In diesem Fall wirken sich Unterschiede in der Erregerspannung nicht unmittelbar
auf die Parallelschaltung aus. Um eine gleichmäßige Verteilung der Blindleistung mit der vorbeschriebenen
Schaltung auch bei Maschinen mit verschiedenen Kennlinien zu erreichen, ist es weiter
bekannt, die Primärseite der für die Erregung vorgesehene Gleichrichteranordnung über einen einstellbaren
Ausgleichtransformator parallel zu schalten.
Anordnung zum Parallelbetrieb
von selbsterregten Synchrongeneratoren
Anmelder:
Allmänna Svenska Elektriska
Aktiebolaget,
Västeräs (Schweden)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Missling, Patentanwalt,
Gießen, Bismarckstr. 43
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 26. April 1956
Sven Eric Hedström, Melbourne (Australien),
und Arne Sohlström, Västeräs (Schweden),
sind als Erfinder genannt worden
Das hat aber den Nachteil, daß das Verhältnis zwischen der Erregung der parallel arbeitenden
Generatoren innerhalb des ganzen Arbeitsbereiches konstant bleibt, während das Verhältnis zwischen den
Erregerströmen bei ungleichen Erregerkennlinien der Generatoren sich zwischen Leerlauf und Vollast
ändert. Es wäre also notwendig, das Ubersetzungsverhältnis des Ausgleichstransformators bei Belastungsänderungen automatisch zu ändern. Eine derartige
Regeleinrichtung würde aber eine bedeutende Verteuerung der Erregereinrichtung bedeuten.
Die Mängel der bekannten Anordnungen vermeidet die Erfindung. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß
jeder vom Belastungsstrom beeinflußte Stromwandler außer der die Erregerwicklung speisenden Sekundärwicklung
noch eine zusätzliche Sekundärwicklung aufweist, welche mit entsprechenden zusätzlichen
Sekundärwicklungen auf den entsprechenden Stromwandlern der anderen parallel arbeitenden Generatoren
parallel geschaltet ist. Bei dieser Anordnung können den einzelnen Generatoren ungleich große belastungsstromabhängige
Erregerkomponenten in der Weise zugeführt werden, daß die Windungszahlübersetzung
zwischen der parallel geschalteten Sekundärwicklung und der die Erregerkomponente liefernden Sekundärwicklung
ungleich groß in den einzelnen Generatoren bemessen wird. Es wird so der Parallelbetrieb von
909 629/115
Claims (2)
1. Anordnung zum Parallelbetrieb von selbsterregten Synchrongeneratoren mit je zwei Gruppen
von Strom wandlern, von welchen die eine vom Belastungsstrom des Generators und die andere
von der Spannung des Generators beeinflußt wird, wobei beide Stromwandlergruppen nach Überlagerung ihrer Ströme gemeinsam über Gleichrichter die Erregerwicklung des Generators speisen,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder vom Belastungsstrom beeinflußte Stromwandler außer der die
Erregerwicklung speisenden Sekundärwicklung noch eine zusätzliche Sekundärwicklung aufweist,
welche mit entsprechenden zusätzlichen Sekundärwicklungen auf den entsprechenden Stromwandlern
der anderen parallel arbeitenden Generatoren parallel geschaltet ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Generator einen Schalter für
die Parallelschaltung seiner vom Belastungsstrom beeinflußten Stromwandler mit den entsprechenden
Stromwandlern der parallel arbeitenden Generatoren aufweist und dieser Schalter mit dem Hauptschalter des Generators so synchronisiert ist, daß
beim Abschalten des Generators von dem gemeinsamen Netz der parallel arbeitenden Generatoren
auch die vom Belastungsstrom beeinflußten Stromwandler des Generators von den entsprechenden
Stromwandlern der parallel arbeitenden Generatoren gleichzeitig abgeschaltet werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 946641, 761904.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 960 834.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 629/115 9.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1065930B true DE1065930B (de) | 1959-09-24 |
Family
ID=592152
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1065930D Pending DE1065930B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1065930B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1261590B (de) * | 1963-05-11 | 1968-02-22 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer den Parallelbetrieb kompoundierter Synchrongeneratoren |
-
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- DE DENDAT1065930D patent/DE1065930B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1261590B (de) * | 1963-05-11 | 1968-02-22 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer den Parallelbetrieb kompoundierter Synchrongeneratoren |
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