DE1065761B - Doppelriemchenstreckwerk an Vor- und Feinspinnmaschinen - Google Patents
Doppelriemchenstreckwerk an Vor- und FeinspinnmaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
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- D01H5/18—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
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Description
Die Erfindung betrifft ein Doppelriemchenstreckwerk an Vor- und Feinspinnmaschinen mit mehr als
zwei innerhalb der Riemchen angeordneten, miteinander zusammenarbeitenden Führungswalzenpaaren,
wobei eine der Riemchenwalzen eine Aussparung haben kann, die so angeordnet sind, daß die Riemchen
durch die Führungswalzen einen wellenförmigen Verlauf erhalten.
Es ist bekannt, daß das Faserband im Streckwerk der Spinnmaschinen guten Rückhalt erhält, wenn es
in der Durchzugstrecke zwischen zwei endlosen, umlaufenden Riemchen geführt wird, wie es beim bekannten Casablancas-Streckwerk der Fall ist.
Der Rückhalt wird aber bei diesen bekannten Doppelriemchenstreckwerken nicht auf alle im Faserbandquerschnitt befindlichen Fasern gleichmäßig ausgeübt. Das ist darauf zurückzuführen, daß die an den
beiden Riemchen unmittelbar anliegenden Fasern einen größeren Rückhalt erfahren als die im Kern des Faserbandes befindlichen. Auf diese Weise ist es möglich,
daß diese letzteren Fasern von den anderen Fasern mitgenommen werden und keine genügende Führung
durch die Riemchen erhalten, ins »Schwimmen« kommen, wenn die anderen Fasern beim Verziehen aus
dem Faserverband herausgezogen werden. Dieser Übelstand macht sich besonders dann bemerkbar,
wenn diese »schwimmenden« Fasern bedeutend kürzer als der Durchschnrttsstapel sind, so daß ungleichmäßiges Gespinst als Folgeerscheinung entsteht.
Es wurde schon lange versucht, diese Mängel der bekannten Doppelriemchenstreckwerke zu verbessern.
Hierbei sind unter anderem zwei verschiedene, in gewisser Hinsicht einander entgegenwirkende Entwicklungstendenzen zu beobachten:
a) Es wurde daher an Dreizylinderstreckwerken mit Doppelriemchen bereits versucht, die Riemchenwalzen mit einer Aussparung zu versehen. Damit
bilden die Riemchen zwischen den Klemmstellen Durchzugsstellen, die das einwandfreie Verziehen
auch längerer Fasern erlauben, ohne daß solche Fasern zerrissen werden. Ferner wird dadurch
die elastische Nachgiebigkeit des Riemchens, geringerer Verschleiß und sanfter Rückhalt, der
allerdings niedriger ist als bei satter Auflage auf glatten Walzen, ohne eine solche Aussparung erreicht.
b) Unabhängig von dieser Maßnahme wurde bereits mehrfach versucht, den Rückhalt und die Führung
sämtlicher Fasern der zu verziehenden Lunte dadurch zu verbessern, daß. die Fasern nicht geradlinig, sondern auf gekrümmter Bahn geführt werden, um durch den so gebildeten Umschlingungswinkel den Reibungsrückhalt am Riemchen zu
vermehren. Schon das älteste CasabIancas-Streck-
Doppelriemchenstredcwerk
an Vor- und Feinspinnmaschinen
Anmelder:
Schiess Aktiengesellschaft,
Düsseldorf-Oberkassel, Hansaallee 289
Johann Jacob Keysex, Aarau (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
werk sieht eine solche Umlenkung der Riemchen ao bzw. Faserführung vor. Die Schwierigkeiten solcher starren Riemchenumlenkung zwischen Walzen
liegen jedoch einmal in der Sicherung eines ruhigen Riemchenlaufs, zum anderen in der Gefahr, daß
der Rückhalt durch die mehrfache Umlenkung zwischen starren Walzen eventuell zu stark wird
und zu Faserbrüchen führt und weiterhin im stärkeren Verschleiß des Riemchens als der natürlichen Gegenwirkung des verstärkt von ihm ausgeübten Rückhaltes.
Die zwei verschiedenen Entwicklungstendenzen werden am Anfang der Beschreibung des Ausführungsbeispiels an Hand der Zeichnung nochmals erläutert.
entsprechendes Doppelriemchenstreckwerk bereits bekanntgeworden, bei dem das Oberriemchen an der
vorderen Riemchenumlenkstelle durch eine mit einer Aussparung versehene Umlenkwalze geführt ist, um
ein elastisches Aufdrücken des Riemchens auf die
Lunte zu ermöglichen. Dafür gilt, was unter a) bereits erwähnt ist.
Weiterhin sind Versuche in einer den angeführten Tendenzen ähnlichen Entwicklungsrichtung gemacht
worden. Ein bekanntes Fünfzylinder-Durchzugstreck
werk mit Unterriemchen und darauf geführten Durch
zugwalzen ist so ausgebildet, daß zwischen den oberhalb der Unterzylinder angeordneten glatten DurchzugwaJzen noch mindestens eine Ringnutendurchzugwalze auf dem Unterriemchen derart aufliegt, daß das
Unterriemchen mehr oder weniger tief nach unten hin durchgebogen wird. Diese Ringnutendurchzugwalzen
werden dabei nur durch Reibung an ihren vollen Umfangsteilen mitgenommen, d. h., die Mitnahme ist
nicht immer gleichmäßig, außerdem ergibt sich nur
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eine einseitige Kondenserwrrkung,. die nur auf einen Teil der im Luntenquerschnitt befindlichen Fasern
zur Einwirkung kommt.
.Ferner ist noch ein Mehrstufenstreckwerk ohne Riemchenführung- bekannt, bei dem Verdichtungswälzenpaare zu Streckwalzenpäaren in der Höhe versetzt angeordnet sind, so daß die Lunte die Unterwalze des einen Walzenpaares und die Oberwalze des
anderen VValzenpaares bogenförmig umschließt, wobei im Umschließungsbogen des · Verdichtungswalzenpaares eine Ringnutenwalze vorgesehen ist. Eshandelt
sich also weder um ein Streckwerk für Verzug in einer einzigen Streckstufe-noch um ein Doppelriemchens.treckwerk. Das Belegen .sämtlicher Unter- und
Oberwalzen eines derartigen Mehrstufenstreckwerkes mit je einem einzigen Riemchen wäre praktisch auch
vollkommen unmöglich, da die aufeinanderfolgenden Streckstufen unterschiedliche Geschwindigkeiten der
Walzen voraussetzen. Die den beiden zuerst geschilderten" EntwicklungsricfitungefT zügrunde liegenden
Tendenzen sind zwar jede für sich richtig, aber mit wechselseitigen Nachteilen verbunden.
Aufgabe der Erfindung" ist, durch Kombination beider Prinzipien mit besonders ausgebildeter Anordnung nicht nur deren Vorzüge zu vereinigen, son- as
derrr- vor allem auch deren Nachteile völlig aufzuheben.
—Biese Aufgabe wird eröftdu-Hgsgemäß dadurch gelöst, daß an den Riemchenführungswalzenpaaren in
an sich bekannter Weise eine der beiden Führungswalzen eine nutenartige Aussparung aufweist, in die
steh" "die Riemchen hineinlegen,"wobei die Aussparungen abwechselnd an einer Qber- und einer Unterwalze
angeordnet sind und die Rfemchen hierdurch auch bei in "einer Ebene liegenden Walzenachsen unter dem
Einfluß der Lunte, und zwar nur an den die Lunte führenden Stellen, einen wellenförmigen Verlauf annehmen. Die Anordnung der Aussparungen kann auch
in der Weise erfolgen, daß in an sich bekannter Weise auf mit einer Aussparung versehene Walzenpaare
Walzenpaare ohne Aussparung folgen.
Mit dem erfindungsgemäßen Streckwerk ist es möglich, eine uniforme Herstellung der Streckwerksteile für alle Arten von Streckwerken in den Maschinenfabriken vorzunehmen, jedoch damit eine uni-
verseile Anwendung für alte Faserarten in den verschiedenen Zweigen der Spinnerei zu erreichen.
infolge der großen Anpassungsfähigkeit des Streckfeldes durch Verändern des Abstandes der
Führungswalzen und durch- wahlweises Verwenden von .Führungswalzen mit ;oder ohne Aussparungen
entsprechend dem zur Verarbeitung kommenden Fasergut kann das erfindungsgemäße Streckwerk auf
einfache Weise sowohl fürrränge Fasern, wie z. B. für Kammgarne, als auch fürt-ganz kurze Fasern, wie
z% B..'ostindische. Baumwolbv verwendet werden. Das ist dadurch möglich, daß das Faserband entsprechend
dem "größeren oder geringeren Abstand der Führungswalzen voneinander eine Führung während des Verziehens der einzelnen Faseth erhält, die das Schwim-
men kurzer Fasern vermeidet. Ein Schwimmen von Fasern ist aber bei einem;erfindungsgemäß ausgebildeten und richtig eingestellten Streckwerk nicht mehr
möglich, da nicht mehr wie: bisher nur die an den Riemchen anliegenden Fasern durch die Riemchen
Rückhalt erhalten, sondern- auch die im Kern des Faserverbandes befindlicheij.Fasern durch das wellenförmige Hin- und Herwarjdern des Faserbandes einen
Rückhalt erfahren, der dur.ch die wechselseitigen Bewegungen in dem Augenblick, hervorgerufen wird» in
dem die Riemchen und das dazwischen befindliche Faserband zwischen zwei mit oberer oder unterer
Aussparung versehenen Durchzugsstellen ihre Querschnittsform ändern.
Diese erfindungsgemäße Lösung läßt sich am besten und einfachsten an Breitbandstreckwerken verwirklichen, d. h. bei Umlaufriemchen, die über mehrere
Spinnstellen hinweg, gegebenenfalls von Stanze zu Stanze reichen. Hierbei ergeben sich zusätzliche Vorteile gegenüber den bekannten Breitbandstreckwerksbauweisen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, daß
das Breitband an den die Lunte führenden Stellen genügende Schmiegsamkeit besitzt, um den durch die
Lunte und die verschiedenen Aussparungen hervorgerufenen Querschnittsverformungen folgen zu
können.
Der Erfindungsgegenstand wird an Hand der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel näher beschrieben,
und zwar zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Doppelriemchenstreckwerk mit einer mit Aussparung versehenen
Führungswalze, die die Deformation des Unterriemchens unter dem Einfluß der Lunte und der Aussparung erkennen läßt,
Fig. 2 einen Teilquerschnitt aus einem Doppelriemchenstreckwerk mit geknickter Bahn der Riemchen,
Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht der erfindungsgemäß ausgebildeten Riemchenführungswalzen,
wobei zur Deutlichkeit die oberen Führungswalzen nach oben abgehoben sind,
Fig. 4 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäß ausgebildetes Doppelriemchenstreckwerk, wobei das
Ausgangswalzenpaar nicht dargestellt ist,
Fig. 5 einen Querschnitt durch ein gleiches Streckwerk, mit veränderter Stellung der Führungswälzchen,
Fig. 6 einen Querschnitt durch ein weiteres derartiges Doppelriemchenfeld,
Fig. 7 einen Querschnitt eines weiteren Doppelriemchenfeldes.
Fig. 1 zeigt die Anordnung einer Aussparung an einer Riemchenführungswalze. Die untere Führungswalze 1 hat an der Durchzugsstelle eine Aussparung 7,
in die sich das Riemchen 8 einlegen kann, während das zu verziehende Faserband die zwischen Unter-
und Oberriemchen 8'mit Hilfe der unteren und oberen Führungswalze gebildete Durchzugsstelle passiert.
Nach Fig. 2 sind die Riemchenführungswalzen für das Unter- und das Oberriemchen in bekannter Weise
in der gleichen waagerechten Ebene gelagert. Dadurch ergibt sich ein Durchzugsfeld mit Führung des zu
verziehenden Faserbandes in einer geknickten Bahn, so daß der Reibungsrückhalt vergrößert ist.
Fig. 3 und 4 zeigen das Prinzip der Erfindung. Die Führungswalzen 1, 2, 3 und 4 des Unterriemchens 8
und die korrespondierenden Führungswalzen 1', 2', 3' und 4' des Oberriemchens 8' haben an den einzelnen
Spinnstellen abwechselnd — d. h. abwechselnd sowohl in ihrer waagerechten Aufeinanderfolge als auch in
ihrer senkrechten Zugehörigkeit — Aussparungen 7. Die Breite der Aussparungen 7 entspricht etwa der
Breite des Riffelfeldes an den Ausgangsunterwalzen, so daß die Changierung des einlaufenden Faserbandes
in der bisherigen Form beibehalten werden kann. Aus dem Querschnitt nach Fig· 4, der in dieser und allen
folgenden Figuren zur deutlichen Veranschaulichung bewußt in die tiefste Stellung der Einbettungen gelegt
ist, um die nur an diesen Stellen sich voll auswirkende Auslenkung der Riemchen erkennbar zu machen, ist
zu ersehen, daß. die aneinanderliegenden Riemchen (Breitbänder) zwischen den Führungswalzen abwech-
Claims (2)
1. Doppelriemchenstreckwerk an Vor-und Feinspinnmaschinen mit mehr als zwei innerhalb der
Riemchen angeordneten, miteinander zusammenarbeitenden Führungswalzenpaaren, wobei eine
der Riemchenwalzen eine Aussparung haben kann, die so angeordnet sind, daß die Riemchen durch
die Führungswalzen einen wellenförmigen Verlauf erhalten, dadurch gekennzeichnet, daß an den
Riemchenführungswalzenpaaren in an sich bekannter Weise eine der beiden Führungswalzen
eine nutenartige Aussparung (7) aufweist, in die sich die Riemchen (8 und 8') hineinlegen, wobei
die Aussparungen (7) abwechselnd an einer Ober- und einer Unterwalze angeordnet sind und die
Riemchen (8 und 8') hierdurch auch bei in einer Ebene liegenden Walzenachsen unter dem Einfluß
der Lunte, und zwar nur an den die Lunte führenden Stellen, einen wellenförmigen Verlauf annehmen.
2. Doppelriemchenstreckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter
Weise auf mit einer Aussparung (7) versehene Walzenpaare Walzenpaare ohne Aussparung folgen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 635 233, 675 231,
Deutsche Patentschriften Nr. 635 233, 675 231,
449, 718 112, 840 076, 908 949;
französische Zusatzpatentschrift Nr. 19 968 zum
Patent Nr. 444 243;
französische Patentschrift Nr. 772 489.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
O 90S 628/23« 9.
BAD ORIGINAL d
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