[go: up one dir, main page]

DE106549C - - Google Patents

Info

Publication number
DE106549C
DE106549C DENDAT106549D DE106549DA DE106549C DE 106549 C DE106549 C DE 106549C DE NDAT106549 D DENDAT106549 D DE NDAT106549D DE 106549D A DE106549D A DE 106549DA DE 106549 C DE106549 C DE 106549C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooking
lamp
hand
funnel
rods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT106549D
Other languages
English (en)
Publication of DE106549C publication Critical patent/DE106549C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V37/00Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
    • F21V37/02Special adaptation for protection against draughts ; Draft controllers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
ADOLPH ZALKIN GERMAINS in LONDON. Lampenaufsatz mit Zugregelung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. September 1898 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Lampenaufsatz, der als Träger eines Desinfections- oder eines Kochapparates dient.
Derartige als Kochgefäfs dienende bereits bekannte Lampenaufsätze haben den Nachtheil, dafs sie einerseits die Zugregelung der mit ihnen ausgerüsteten Lampen erheblich stören, weil der Boden des Kochgefäfses im ungeeigneten Abstand von der Mündung des Lampencylinders angeordnet werden mufs, andererseits, dafs die Wärme am Boden des Kochgefäfses nicht genügend ausgenutzt wird.
Auf der Zeichnung ist ein diese Nachtheile vermeidender Lampenaufsatz dargestellt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht desselben mit darauf befindlichem Koch- bezw. Desinfectionsgefäfs.
Fig. 2 bis 4 stellen Einzeltheile des Zugreglers dar.
Fig. 5 ist eine Abänderung desselben.
Der Aufsatz besteht im Wesentlichen aus drei Theilen: dem in den Lampencylinder zu schiebenden Verbindungsrohrstück d, dem Trichter c und den Einstellstäben e e1 e'2.
Das aus geeignetem Material hergestellte Rohrstück d wird in den Glascylinder der Lampe geschoben. Es trägt im Innern mehrere Stifte h1 h1 h1 (Fig. 2), welche dazu dienen, in die Löcher h der Einstellstäbe e el e2 (Fig. 3) zu greifen, die den umgekehrten Trichter c tragen. Jeder der Stäbe e e1 e2 besitzt mehrere über einander liegende derartige Löcher h: so dafs man den Trichter c gegen das Rohr d höher oder tiefer stellen und so den zwischen beiden befindlichen Durchlafsraum für die aus dem Cylinder strömende heifse Verbrennungsluft derart zweckmäfsig einstellen kann, dafs einerseits ein freier Durchzug der heifsen Luft, andererseits ein möglichst kleiner Zwischenraum zwischen dem Austritt der heifsen Gase aus dem Rohrstück d und dem Boden bl des Kochgefäfses b bleibt, um die Wärme der heifsen Gase möglichst auszunutzen.
Es ist also bei' dieser Anordnung möglich, die für die beste Zugwirkung der Lampe einerseits und die beste Hitzewirkung andererseits einander widerstreitenden Erfordernisse, nämlich möglichst dichtes Heranrücken des Kochgefäfsbodens b1 an den Austritt d für die heifsen Gase und möglichste Vergröfserung des Durchlasses zwischen Rohrstück d und Tricl> ter c zu erfüllen.
Durch die Einstellbarkeit des Trichters c gegen das Rohrstück d können' diese einander widerstreitenden Bedingungen also derart gegen einander abgewogen bezw. erfüllt werden, dafs sowohl die Zugwirkung als auch die Heizwirkung ein den gegebenen Bedingungen entsprechendes Maximum erreicht.
In Fig. 5 ist die Anwendung der Einrichtung behufs Ausnutzung der aus mehreren Lampencylindern mn op qr s t abströmenden heifsen Gase dargestellt. Hier wird zweckmäfsig an Stelle des Rohrstückes d eine gemeinsame Kappe / angeordnet, welche alle heifsen Gase gegen den Boden des Koch- bezw. Desinfectionsgefäfses b führt. Der Trichter c kann
in gleicher oder ähnlicher Weise wie vorher beschrieben verstellt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Für Kochzwecke geeigneter Lampenaufsatz mit Zugregelung, dadurch gekennzeichnet, dafs der den Koch- bezw. Desinfectionsapparat (b) aufnehmende Trichter (c) gegen das Austrittsrohr (d bezw. I) behufs gegenseitiger Abwägung der Zug- und Heizwirkung mittels. Stäbe -fee1 e2) oder dergl. verstellt werden kann. .
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT106549D Active DE106549C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE106549C true DE106549C (de)

Family

ID=376706

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT106549D Active DE106549C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE106549C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE106549C (de)
DE30162C (de) Apparat zum Erhitzen von Flüssigkeiten oder Gasen
DE174641C (de)
DE227206C (de)
DE223602C (de)
DE368887C (de) Sparbrenner fuer Gaskochbrenner
DE183068C (de)
DE142342C (de)
DE488296C (de) Lampenkocher
DE390654C (de) Bunsenbrenner fuer fluessige Brennstoffe
DE209855C (de)
DE26404C (de) Apparat zur Erzeugung eines weifsen und intensiven Lichtes
DE154809C (de)
DE107741C (de)
DE203501C (de)
DE10721C (de) Lampencylinder mit Verengerung der oberen Oeffnung oder mit verengertem deckeiförmigen Aufsatz
DE137905C (de)
DE158605C (de)
DE219203C (de)
DE216593C (de)
DE392523C (de) Gasheizbrenner
DE43991C (de) Bunsenbrenner für Gasglühlicht-Beleuchtung
DE176345C (de)
DE243112C (de)
DE14682C (de) Löthapparat