DE1065358B - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D51/00—Making hollow objects
- B21D51/16—Making hollow objects characterised by the use of the objects
- B21D51/26—Making hollow objects characterised by the use of the objects cans or tins; Closing same in a permanent manner
- B21D51/30—Folding the circumferential seam
- B21D51/32—Folding the circumferential seam by rolling
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sealing Of Jars (AREA)
Description
bundesrepublik deutschland
DEUTSCHES
PATENTAMT
BEKA'NNTMACBfONG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER.
AUSLEGE SCHRIFT:
AUSGABE DEH
PATENTSCHRIFT:
DBP 1065 358 kl. 7 c 8
INTERNAT. KL. B 21 <1 23. a tj g u s t 1954
17. september 1959 3. märz 1960
stimmt Oberein mit auslegeschrift
1m5 350 CW U726 IW7c)
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung bzw. Maschine zur Herstellung von Bandverschlüssen
für Behälter. ■
Die Erfindung ist insbesondere zur Herstellung eines Bandverschlusses gedacht, bei dem die Randteile
des zu einem offenen Ring gebogenen Metallbandes in der Schließlage die Umbördelung des Dekkels
und des Behälterrandes an ihrer Scheitellinie umgreifen und sich auch jenseits dieser Linie an sie anschmiegen.
Es ist ein Handgerät, das verschwenkbare Verschließrollen verwendet, bekannt, die dazu dienen, den
Randflansch eines Deckels um eine sich nach außen erweiternde Mündung eines Gefäßes herumzubiegen;
dabei werden diese Verschließ werkzeuge lediglich von oben her in eine waagerechte Lage verschwenkt.
Es ist ferner eine Maschine zum Verschließen von Behältern bekannt, bei welcher ein zu verschließender
Behälter auf einem in Höhenrichtung bewegbaren Teller angeordnet ist, der in den Bereich verschwenk- ao
barer Verschließrollen bewegt werden kann; zum Einschalten des Antriebes dieser Verschließrollen ist ein
besonderer, von Hand zu bedienender Schalthebel erforderlich. Eine solche Maschine hat den wesentlichen
Nachteil, daß zwei besondere Schaltvorgänge erforderlich sind, einmal um den Behälterteller in den
Bereich der Verschließrollen zü bewegen und zum anderen den Antrieb für die Verschließrollen einzuschalten.
Der Hauptzweck der Erfindung besteht darin, eine Maschine der vorgekennzeichneten Art zu vereinfachen.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, für einen automatischen Antrieb der Verschließ rollen
zu sorgen in dem Augenblick, in dem sich, der zu verschließende Behälter in der Arbeitslage befindet.
Demgemäß ist bei einer Vorrichtung zur Herstellung von Bandverschlüssen, bei der unter Verwendung
eines zu einem Ring gebogenen Bandes seine Randteile in der Schließlage die Umbördelung des Deckels
und des Behälterrandes an ihrer Scheitellinie umgreifen und sich auch jenseits .dieser Linie an diese anschmiegen
und bei welcher zur Herstellung des Verschlusses Verschließrallen verwendet werden, gemäß
der Erfindung ein mit dem Verschließkopf teller aufwärts beweglicher Verschließwerkzeugträger vorgesehen,
der bei Aufwärtsbewegung mit einem Antrieb selbsttätig kuppelbar ist, ferner ein mit dem Verschließkopfteller
gemeinsam drehbarer Gegendruckhalter, der Steuerteile enthält, die mit verschwenkbaren
Verschließwerkzeugen zusammenarbeiten. ■ .
Nach einer Ausführungsform der Erfindung können die Steuerteile für die Schwenkbewegung der Verschließwerkzeuge
'(Verschließrollen) am Gegendruckhalter befestigt und in Teilen des Verschließwerkzeug-
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50 Vorrichtung zur Herstellung von Bandverschlüssen für Behälter
Patentiert für:
Günther Wagner Verwaltungs-G. m. b. H. & Co. Verpackungswerk Hamburg, Hamburg-Bahrenfeld
trägers verschiebbar geführt sein und kraftschlüssig an den Verschließwerkzeugträgern angreifen.
Um die Maschine für Behälter mit verschieden großem Durchmesser auf einfache Weise verwenden
zu können, sind gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung der Verschließwerkzeugträger
und der Gegendruckhalter jeweils mit Schlitzen od. dgl. versehen, in welchen die Verschließwerkzeuge
bzw. ihre Steuerteile in radialer .Weise verstellbar und feststellbar sind.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung können'die Steuerteile am Gegendruckhalter in
der Höhe verstellbar sein.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung _ kann der Verschließ werkzeugträger über ein
Lager an dem Verschließkopfteller abgestützt, sein.
In der Zeichnung sind Ausführungsformen der- Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht.
Fig. 1 . zeigt schematisch einen Teilschnitt durch einen Behälter-Bandverschluß;
Fig. 2 zeigt mehr oder weniger schematisch einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform einer Vorrichtung
zum Herstellen eines Bahdverschlusses gemäß Fig. 1;
Fig. 3 zeigt mehr oder weniger schematisch eine vereinfachte Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß
der Fig. 2.
Gemäß Fig: 1 ist mit 10 ein Blechbehälter bezeichnet, der an seinem oberen Rand mit" einer Unirollung
bzw. Umbördelung 11 versehen ist. 12 ist der Behälterdeckel, dessen Rand eine der Ümrollung 11 ähnliche
Umrollung 13 aufweist und der mit einem, gezogenen Teil 14 versehen ist. Zwischen den Umrol-
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lungen 11 und 13 ist ein allgemein mit 15 bezeichneter Dichtungsring angeordnet.
Die Umrollungenll und 13 am Behälter 10 bzw. am Deckel 12 werden von einem Verschluß ring 25
umfaßt, dessen oberer Flansch 26 sich von oben her um die Umrollung 13 des Deckels und der untere
Flansch 27 sich von unten her um die Umrollung 11 des Behälters 10 legt.
Der Verschlußring 25, der aus einem Band, Streifen od. dgl. aus Blech oder einem sonst geeigneten Material
hergestellt ist, erhält zunächst eine Form, bei welcher sein oberer Flansch 26 der Formgebung' der
Umroilung 13 des Behälterdeckels 12 angepaßt ist, während sein unterer Flansch 27 zunächst nur vorgereift
ist, so daß der Verschlußring 25 von oben her auf den Deckel 12 gelegt werden kann und dann auf
eine später zu beschreibende Weise verformt wird.
Der Verschlußring 25 kann mit seinem oberen Flansch vorgereift sein, während sein unterer Flansch
von vornherein etwa seine endgültige Gestalt erhält. Der später zu erläuternde Verschließvorgang geht
dann in umgekehrter Weise vor sich.
Um den vorgeformten Verschluß ring 25, der sich in der Schließlage um die Umlegungen des Behälterrandes
und des Deckelrandes legt, in die Gebrauchslage zu drücken, kann eine Vorrichtung benutzt werden,
die im einzelnen nachstehend näher beschrieben wird.
Die Vorrichtung (Fig. 2) weist eine nicht dargestellte Konsole in Verbindung mit einem nach oben
stehenden Arm auf, der an einem Ausleger ein allgemein mit 50 bezeichnetes Gehäuse, trägt. Der von
der Konsole nach oben stehende Arm trägt versteUbar einen allgemein mit 51 bezeichneten Unterteil, in dem
in einer Bohrung eine unter dem Einfluß de'r Kraft einer Feder 53 stehende.Achse 52 gelagert ist, die an
ihrem oberen Ende bei 54 konisch gestaltet ist und mit Klemmsitz einen mit einer Nabe 55 und konischer
Ausnehmung versehenen Verschließteller 56 auswechselbar aufnimmt, auf dem ein zu verschließender
Behälter 57 angeordnet wird. Der Träger 51 des Verschließtellers 56 kann somit auf dem senkrechten Arm
des Maschinengestclls in Höhenrichtung verstellt werden, um die Verschließmaschine für Behälter verschiedener Höhen verwenden zu können. Außerdem
ist der Träger 51 zusammen mit dem Verschließteller 56 in Höhenrichtung um ein bestimmtes Maß bewegbar,
um einen Behälter 57 in eine Stellung zu bewegen, in welcher der Behälter am Verschließkopf angreift
und dadurch später zu beschreibende Arbeitsvorgänge auslöst. :"■'
-"Innerhalb des allgemein mit 50 bezeichneten und an der Maschine befestigten Gehäuses, Bügels od. dgl.
zum Tragen der Verschließwerkzeuge des Behälters ist ein Lagerteil 58 eingesetzt, welcher Träger und
Auflager für ein allgemein mit 59 bezeichnetes Kegelrad ist, dessen Körperteil 60 einen zweckmäßig einstückig
mit ihm. ausgebildeten Flansch 61 trägt, der sich auf eine in die Buchse. 58 eingesetzte Lagerbuchse
62 auflegen kann. Das Kegelrad. 59 wird in üblieber Weise vermittels eines Kegelrades von einem
nicht dargestellten Antriebsmotor aus angetrieben. Die Unterseite des Körperteiles 60 des Kegelrades 59
trägt ein Klauenkupplungsstück 63, während ein Klauerikupplungsgcgenstück 63 a an der oberen Stirn-Seite
einer in senkrechter Richtung verschiebbaren Buchse 64 vorgesehen ist, die in einer in die Buchse
eingesetzten Lagerbuchse 65 gelagert ist.
Die. Buchse 64 trägt Keile 65, welche in Schlitzen 67 eines allgemein mit 68 bezeichneten Gegendruck-
haiters eingreifen können. Die Buchse 64 ist an ihrem unteren Ende fest mit einer weiteren, allgemein mit 69
bezeichneten Scheibe verbunden, in welcher eine Mehrzahl von sich in radialer Richtung erstreckenden
Schlitzen 70 ausgebildet sind. Diese Schlitze nehmen seitlich verstellbar Träger 71 von allgemein mit 72
bezeichneten Verschließ werkzeugen auf. Die Träger 71 sind an ihrem oberen Ende mit Gewindezapfen 73
versehen, auf welche Muttern 74 aufschraubbar sind. Durch Lösen der Muttern 74 und Verschieben der
Träger 71 und damit der Verschließ werkzeuge 72 kann die Maschine für Behälter verschiedener Durchmesser
angepaßt werden. Zwischen der Scheibe 69 und der Scheibe 68 ist eine Druckfeder 75 vorgesehen.
Innerhalb der Buchse 64 und des Körpers 60 des Kegelrades 59 ist eine allgemein mit 76 bezeichnete,
bis nach oben außerhalb des Gehäuses hindurchgehende Achse gelagert, welche an ihrem oberen Ende
eine Kappe 77 od. ,dgl. trägt, die sich auf die Oberwandung des Gehäuseteiles oder Bügels 50 auflegen
kann. Das untere Ende der Achse 76 trägt einen Verschließkopfteller 78, der mit einem ringsum laufenden
Flansch 79 versehen ist, der an seiner Unterseite an der Profilierung des Deckelrandes des Behälters 57
bzw. des Verschließringes 25 entsprechendes Profil aufweist. Dieser Verschließkopfteller 78 ist mit derrv
Träger 69 der Verschließwerkzeuge 72 durch ein mit 80 bezeichnetes Kugellager verbunden.
Die Träger 71 sind jeweils mit einem Schlitz 81 versehen, in welchem um eine waagerechte Achse 82
je ein allgemein mit 72 bezeichnetes Verschließ.werkzeug verschwenkbar gelagert · ist. Dieses Verschließwerkzeug
trägt in einer Bohrung 83 einen mit Kopf versehenen Zapfen 84, der eingeschraubt ist, und auf
dem Zapfen 84 ist eine Verschließrolle 85 drehbar gelagert, welche ein solches Profil bei 86 hat, daß sie
einen vorgereiften Verschlußring.25 für den Behälter. 57 (vgl. obige Ausführungen) in die endgültige
Schließlage. drücken kann, so daß dann die Seitenteile des Ringes sich um die Konturen der Behälterumrol-Iung
legen und sich an sie anschmiegen. Jedes Verschließwerkzeug 72 trägt an seiner Hinterseite einen ,
Nocken 87 od. dgl., an dem ein Nockenstift 88 angreifen kann, der durch eine in dem Träger 71 hindurchgehende
Bohrung 89 verschiebbar .geführt und an dem Gegendruckhalter 68 befestigt ist. Zu diesem
Zweck ist der Gegendruckhalter 68 mit einer der Zahl der Verschließwerkzeuge entsprechenden Zahl von
Schlitzen 90 versehen; jeder Zapfen 88 wird durch Muttern 91 und 92 auf dem Gegendruckhalter 68 verstellbar
festgelegt.
Die Anordnung der Nockenzapfen 88 in den Schlitzen 90 und der Verschließwerkzeugträger 71 in den
Schlitzen 70 dient dazu, die Verschließmaschine für Behälter verschieden großen Durchmessers zu verwenden.
Hierzu ist lediglich erforderlich,, die Muttern 91 und 92 jeder Nockenstange 88 und die Muttern 74 der
Verschließwerkzcugträger 71 zu lösen und sie gemein sam längs ihrer Schlitze 90 bzw. 70 entsprechend der
Größen des Verschlußkopftcllers 78 bzw. der Dosen zu verstellen und wieder festzustellen.
Eine solche Maschine arbeitet wie folgt: Auf den Verschließteller 56 wird eine Dose 57 auf-'
gesetzt, welche mit Deckel 12, Verschlußring 25 und, wenn nötig, mit Dichtung (Fig. 1) versehen ist und
an ihrem oberen Behälterrand einen Dichtungsstreifen trägt. Durch das (nicht dargestellte) Hebelgcstänge
wird der Träger 51 des Verschließtellers 56 nach oben bewegt, bis sich der Behälterdeckel von unter her
gegen den Verschließkopfteller 78 legt. Diese Stellung
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Herstellung von Bandverschlüssen, bei der unter Verwendung eines zu
einem Ring gebogenen Bandes seine Randteile in der Schließlage die Umbördelung des Deckels und
des Behälterrandes an ihrer Scheitellinie umgreifen und sich· auch jenseits dieser Linie an sie. anschmiegen,
bei welcher zur Herstellung des Verschlusses Verschließrollen verwendet werden, gekennzeichnet durch einen mit dem Verschließkopf- .
teller (78) aufwärts beweglichen Verschließwerlc-; zeugträger (69), der bei Aufwärtsbewegung mit
einem Antrieb (59, 60) selbsttätig kuppelbar ist, sowie einen mit dem Verschließkopfteller (78) gemeinsam'
drehbaren Gegendruckhalter (68), der Steuerteile (88) aufweist,'die mit verschwenkbaren
Verschließwerkzeugen (72, 85) zusammenarbeiten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerteile (88) für die
Schwenkbewegung der Verschließwerkzeuge (Verschließrollen 85) am Gegendruckhalter (68) befestigt
und in Teilen (71) des Verschließwerkzeugträgers (69) verschiebbar geführt sind und kraftschlüssig
an den Verschließwerkzeugträgern (72) angreifen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch · gekennzeichnet, daß der Verschließwerkzeugträger
(69) und der Gegendruckhalter (68) jeweils mit Schlitzen (70 bzw. 90) od. dgl. versehen sind, in
welchen die Verschließwerkzeuge bzw. ihre Steuerteile (88) in radialer Richtung verstellbar und feststellbar
sind.
4. Vorrichtung nacn den Ansprüchen 1 bis 3,. dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerteile (88) am
Gegendruckhalter (68) in der Höhe verstellbar sind.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschließwerkzeugträger
(69) über ein Lager an dem Verschließkopfteller (78) abgestützt ist
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 925 694; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 677 275;
französische Patentschriften Nr. 416 458, 675 142; britische Patentschriften Nr. 438 806, 565 198;
USA.-Patentschrift Nr. 1 460 398.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 628/72 9.59 Olli 723/176 2.60)
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1065358B true DE1065358B (de) | 1959-09-17 |
Family
ID=591715
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1065358D Pending DE1065358B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1065358B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3419182A1 (de) * | 1984-05-23 | 1985-11-28 | Elring Dichtungswerke Gmbh, 7012 Fellbach | Verfahren und vorrichtung zum festlegen eines einfassungsbleches an einer durchgangsoeffnung einer flachdichtung |
| US5066184A (en) * | 1989-01-18 | 1991-11-19 | Mitsubishi Jukogyo Kabushiki Kaisha | Method for seaming packed cans |
-
0
- DE DENDAT1065358D patent/DE1065358B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3419182A1 (de) * | 1984-05-23 | 1985-11-28 | Elring Dichtungswerke Gmbh, 7012 Fellbach | Verfahren und vorrichtung zum festlegen eines einfassungsbleches an einer durchgangsoeffnung einer flachdichtung |
| US5066184A (en) * | 1989-01-18 | 1991-11-19 | Mitsubishi Jukogyo Kabushiki Kaisha | Method for seaming packed cans |
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