DE1065182B - Lagermaterial und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Lagermaterial und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C33/00—Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
- F16C33/02—Parts of sliding-contact bearings
- F16C33/04—Brasses; Bushes; Linings
- F16C33/24—Brasses; Bushes; Linings with different areas of the sliding surface consisting of different materials
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
- C22C—ALLOYS
- C22C32/00—Non-ferrous alloys containing at least 5% by weight but less than 50% by weight of oxides, carbides, borides, nitrides, silicides or other metal compounds, e.g. oxynitrides, sulfides, whether added as such or formed in situ
- C22C32/0094—Non-ferrous alloys containing at least 5% by weight but less than 50% by weight of oxides, carbides, borides, nitrides, silicides or other metal compounds, e.g. oxynitrides, sulfides, whether added as such or formed in situ with organic materials as the main non-metallic constituent, e.g. resin
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Description
DEUTSCHES
kl
PATENTAMT
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
G 21635 VI/40b
7.MÄRZ 1957
10. SEPTEMBER 1959
Die Erfindung bezieht sich auf ein Lagermaterial, das ein poröses, mit Tetrafluorpolyäthylen imprägniertes
Metallskelett enthält. Das Metallskelett kann aus jedem hierfür üblicherweise verwendeten Metall, z.B.
aus gesinterter poröser Bronze, gesinterten Eisen- S fasern bzw. -spänen oder einem Metallgewebe bestehen.
Das poröse Metallskelett kann gegebenenfalls auf einer harten, nicht porösen Unterlage befestigt
sein.
Es wurde nun festgestellt, daß man ein verbessertes Lagermaterial der erwähnten Art erhalten kann, wenn
die Lageroberfläche zum Teil aus Tetrafluorpolyäthylen und dem Metallskelett und zum Teil aus Blei,
Indium, Thallium oder Cadmium bzw. einem Gemisch von zwei oder mehreren dieser im folgenden als
»Zusatzmetalle« bezeichneten Metalle besteht. Versuche ergaben, daß man die Lebensdauer der Lager
dadurch beträchtlich verlängern kann.
Demgemäß ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Lagermaterial anzugeben, das aus einem
mit Tetrafluorpolyäthylen imprägnierten porösen Metall skelett besteht, wobei die Lageroberfläche zum
Teil Tetrafluorpolyäthylen und Skelettmetall und zum Teil Blei, Indium, Thallium oder Cadmium oder eine
Mischung zweier oder mehrerer dieser Metalle aufweist.
Bei der Herstellung von Lagern, die ein mit Tetrafluorpolyäthylen imprägniertes Skelett enthalten,
weisen die fertigen Lager vor ihrem Gebrauch gewöhnlich eine dünne Schicht aus Tetrafluorpolyäthylen
auf, die sich über die Lageroberfläche erstreckt. Die Schicht wird ganz oder teilweise verbraucht,
wenn die Flächen des Skeletts beim Einlaufen des Lagers freigelegt werden. Der Ausdruck
»Lageroberfläche« soll deshalb auch Lagerkonstruktionen einschließen, bei denen sich über die Oberfläche
des Skeletts eine Schicht von Tetrafluorpolyäthylen mit einer solchen Dicke erstreckt, daß sie ganz oder
teilweise verbraucht wird, wenn die Flächen des Skeletts beim Einlaufen des Lagers freigelegt werden.
Während der Benutzung des Lagers wird seine Gleitfläche aus einer Mischung von Tetrafluorpolyäthylen,
dem Metallskelett und den obenerwähnten Zusatzmetallen bestehen, während die entsprechende
Oberfläche des sich bewegenden Teils, das vom Lager getragen wird, nach dem Einlaufen aus einer Mischung
des Metalls dieses Teils, Tetrafluorpolyäthylen und den Zusatzmetallen besteht.
Die Gründe für die \rerbesserung bei der Lageroberfläche
sind noch nicht völlig bekannt. Es wird jedoch angenommen, daß sie auf die Tatsache zurückzuführen
sind, daß das Blei einen Schmelzpunkt unterhalb der Übergangstemperatur des Tetrafluorpolyäthylens
(3270C), eine geringe Scherfestigkeit Lagermaterial und Verfahren
zu seiner Herstellung
zu seiner Herstellung
Anmelder:
The Glacier Metal Company Limited,
Alperton, Wembley, Middlesex
(Großbritannien)
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls
und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann,
Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspructite Priorität:
Großbritannien vom 7. März und 26. April 1956
Großbritannien vom 7. März und 26. April 1956
Phil Prince Love und David Conrad Mitchell,
Alperton, Wembley, Middlesex (Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
hat, nicht leicht diffundiert und keine Verbindungen mit den anderen Metallen bildet, die mit dem Lagermaterial
in Berührung stehen.
Die Zusatzmetalle werden vorzugsweise in einer Menge von 0,01 bis 30 Volumprozent des Tetrafluorpolyäthylens
angewandt.
Der Anteil der erfindungsgemäß zu verwendenden Zusatzmetalle hängt in gewissem Ausmaß davon ab,
an welcher Stelle des Lagermaterials sie vorliegen. Wenn sie auf der zu Beginn des Einlaufens freiliegenden
Oberfläche vorhanden sind, ist weniger erforderlich, als wenn sie sich z. B. hauptsächlich auf der
Oberfläche des Metallskeletts befinden, das wenigstens größtenteils erst nach dem Einlaufen freigelegt wird.
Vorzugsweise bilden die obenerwähnten Zusatzmetalle nach der Einlaufperiode wenigstens 0,01 bis
30% der gesamten Lageroberfläche.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung eines Lagers bzw. eines Lagermaterials
anzugeben, das ein poröses Metallskelett enthält, das mit Tetrafluorpolyäthylen imprägniert ist
und nach der Imprägnierung einen bleibenden Oberflächenfilm von Tetrafluorpolyäthylen aufweist. In
der Filmoberfläche befinden sich zahlreiche Vertiefungen bzw. Löcher, in die erfindungsgemäß die
Zusatzmetalle eingebracht werden.
Die Herstellung der Vertiefungen im Oberflächenfilm erfolgt normalerweise mechanisch. Man kann die
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Oberfläche der Lager z. B. dadurch aufrauhen, daß man sie durch geriffelte Walzen kufen läßt, kugelförmige
Vertiefungen in die Oberfläche eindrückt oder daß man einen Teil der Oberfläche spanabhebend bearbeitet,
z. B. durch Eindrehen einer Reihe von Vertiefungen oder durch Bohren von Löchern in die
Oberfläche.
Ein anderes Verfahren zur Herstellung der Vertiefungen besteht darin, daß man durch geeignete
Maßnahmen bei der Imprägnierung Risse in der Filmoberfläche des Tetrafluorpplyäthylens herstellt. Beispielsweise
kann die Imprägnierung so ausgeführt werden, daß man eine dicke Oberflächenschicht aus
Tetrafluorpolyäthylen herstellt, die während des Härtens rissig wird. Man kann auch das imprägnierte
Material während des Härtens rasch aufheizen, so daß die flüchtigen Verunreinigungen im Tetrafluorpolyäthylen
schnell verdampfen und sich in der Oberflächenschicht des Tetrafluorpolyäthylens Unebenheiten,
wie Risse und Löcher, ergeben.
Die obenerwähnten Zusatzmetalle können auf verschiedene Weise in die Vertiefungen des Tetrafiuorpolyäthylenfilms
eingebracht werden, z. B. durch Eintauchen des imprägnierten Lagers bzw. Lagermaterials
in geschmolzenes Metall, durch Aufspritzen von geschmolzenem Metall und Entfernung des Überschusses
oder durch Elektroplattierung des betreffenden Zusatzmetalls auf das Metallskelett durch die Lücken in
der Oberflächenschicht aus Tetrafluorpolyäthylen.
Andererseits kann eines der Zusatzmetalle schon in das Tetrafluorpolyäthylen eingearbeitet sein, das
zur Imprägnierung verwendet wird.
Bei einem anderen gebräuchlichen Verfahren wird eines der Zusatzmetalle auf die äußere Oberfläche des
Skeletts oder auf die Teilchen des Skeletts vor dem Imprägnieren aufgebracht. So kann z. B. die Oberfläche
des Skeletts mit einem dieser Metalle vor dem Imprägnieren mit Tetrafluorpolyäthylen elektroplattiert
werden.
Die Erfindung kann auf verschiedene Weise durchgeführt werden, sie wird im folgenden durch Beispiele
näher erläutert.
Bei einem Verfahren zur Herstellung von bleinaltigen
Lagern wird auf die Oberfläche eines porösen Bronzemetallskeletts Tetrafluorpolyäthylen aufgewalzt,
wobei in der Oberflächenschicht des Tetrafluorpolyäthylens wegen der vorhandenen Verunreinigungen
bei Aufheizung Unebenheiten bzw. Risse entstehen. Die imprägnierte Oberfläche des Materials wird dann
10 Minuten lang mit einer Stromdichte von 15 A/ 0,35 m2 in einem Bad, das 150 g Bleiborfluorid pro
Liter enthält, elektroplattiert. Auf diese Weise entsteht ein Niederschlag, der alle Löcher in der Oberfläche
völlig ausfüllt und wobei ein Bleiüberschuß auf der Oberfläche verbleibt. Die Bleischicht ist etwa
0,0076 mm dick, wenn sie sich über die gesamte Oberfläche erstreckt.
Bei einem Verfahren, bei dem das Blei in dem zur Imprägnierung verwendeten Tetrafluorpolyäthylen
enthalten ist, wird ein feines Bleipjjlver der Teilchengröße
von etwa 0,053 mm zu einem Tetrafluorpolyäthylenbrei gegeben und gründlich vermischt. Überschüssige
Flüssigkeit wird dann durch Zentrifugieren entfernt und die Blei-Tetrafluorpolyäthylen-Mischung
durch Walzen in und auf gesinterte Bronze aufgebracht.
Bei der Herstellung von Lagermaterial in Streifenform werden Vertiefungen durch Walzen bis zu einer
Tiefe von 0,05 mm in einem mit einer Mahlunterlage versehenen mit Tetrafluorpolyäthylen imprägnierten
porösen Bronzestreifen erzeugt. Der ganze Streifen wird dann in ein Bad von geschmolzenem Blei bei
380° C eingetaucht, aus dem Bad entfernt und schnell mit einem Asbesttuch abgewischt, um den Bleiüberschuß
zu entfernen. Das entstandene Material hat etwas Blei in den Oberflächenvertiefungen des Tetrafluorpolyäthylens,
und einige Vertiefungen sind mit
ίο Blei gefüllt.
Zur Herstellung eines cadmiumhaltigen Lagers wird ein mit Tetrafluorpolyäthylen imprägniertes
Bronzematerial unter Verwendung eines Cadmiumcyanidbades im Verlauf von 10 Minuten und bei einer
Stromdichte von 8 A/0,35 m2 elektroplattiert.
Bei einem ähnlichen Verfahren zur Herstellung eines indiumhaltigen Lagers wird poröses gesintertes
Eisen mit Indium durch Elektroplattierung imprägniert, indem man eine Stromdichte von 8 A/0,35 m2
15 Minuten lang aufrechterhält. Dieses Material wird dann im Vakuum mit Tetrafluorpolyäthylen imprägniert.
Claims (8)
1. Lagermaterial mit einer Oberfläche aus einem porösen, mit Tetrafluorpolyäthylen imprägnierten
Metallskelett, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageroberfläche zum Teil aus Tetrafluorpolyäthylen
und dem Metallskelett und zum Teil aus Blei, Indium, Thallium oder Cadmium bzw. einem Gemisch
von zwei oder mehreren dieser Metalle besteht.
2. Lagermaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalle Blei, Indium, Thal-Hum
und/oder Cadmium in einer Menge von 0,01 bis 30 Volumprozent des Tetrafluorpolyäthylens
vorzugsweise nach der Einlaufperiode vorhanden sind.
3. Lagermaterial nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallskelett aus
gesinterter, poröser Bronze, aus gesinterten Eisenspänen oder einem Metallgewebe besteht.
4. Verfahren zur Herstellung des Lagermaterials nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß man in der Lageroberfläche zahlreiche Vertiefungen bzw. Löcher vorsieht, in die man das Blei, Indium, Thallium oder Cadmium
bzw. ein Gemisch von zwei oder mehreren dieser Metalle einbringt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Vertiefungen in der Lageroberfläche
mechanisch herstellt.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Vertiefungen durch geeignete
Maßnahmen bei der Imprägnierung in Form von Rissen in der Tetrafluorpolyäthylenschicht
erzeugt.
7. Abwandlung des Verfahrens nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man eines oder
mehrere der Metalle, Blei, Indium, Thallium oder Cadmium in das Tetrafluorpolyäthylen einarbeitet
und diese Mischung zum Imprägnieren des Metallskeletts verwendet.
8. Abwandlung des Verfahrens nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Metalle Blei,
Indium, Thallium oder Cadmium vor dem Imprägnieren auf die äußere Oberfläche des Metallskeletts
bzw, auf dessen Teilchen aufbringt.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1065182B true DE1065182B (de) | 1959-09-10 |
Family
ID=591577
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1065182D Pending DE1065182B (de) | Lagermaterial und Verfahren zu seiner Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1065182B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1155301B (de) * | 1960-04-22 | 1963-10-03 | Dr Hermann Franssen | Verfahren zur Herstellung von Gleitlagern, bestehend aus einer Stahlunterlage und einer Schicht eines poroesen Metallgefueges |
| DE1155253B (de) * | 1960-04-01 | 1963-10-03 | Dr Hermann Franssen | Verfahren zur Herstellung eines Gleit- oder Reibwerkstoffes |
| DE2829597A1 (de) * | 1978-07-05 | 1980-01-24 | Schwaebische Huettenwerke Gmbh | Werkstueck mit einer loetstelle |
| DE3444936A1 (de) * | 1983-12-23 | 1985-07-11 | Veb Kombinat Textima, Ddr 9010 Karl-Marx-Stadt | Verfahren zur herstellung eines verbundgleitlager-materials |
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- DE DENDAT1065182D patent/DE1065182B/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1155253B (de) * | 1960-04-01 | 1963-10-03 | Dr Hermann Franssen | Verfahren zur Herstellung eines Gleit- oder Reibwerkstoffes |
| DE1155301B (de) * | 1960-04-22 | 1963-10-03 | Dr Hermann Franssen | Verfahren zur Herstellung von Gleitlagern, bestehend aus einer Stahlunterlage und einer Schicht eines poroesen Metallgefueges |
| DE2829597A1 (de) * | 1978-07-05 | 1980-01-24 | Schwaebische Huettenwerke Gmbh | Werkstueck mit einer loetstelle |
| DE3444936A1 (de) * | 1983-12-23 | 1985-07-11 | Veb Kombinat Textima, Ddr 9010 Karl-Marx-Stadt | Verfahren zur herstellung eines verbundgleitlager-materials |
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