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DE1065157B - Stehender Heizkessel mit einem Feuerraum für festen oder flüssigen Brennstoff oder für beide Brennstoffe gleichzeitig - Google Patents

Stehender Heizkessel mit einem Feuerraum für festen oder flüssigen Brennstoff oder für beide Brennstoffe gleichzeitig

Info

Publication number
DE1065157B
DE1065157B DENDAT1065157D DE1065157DA DE1065157B DE 1065157 B DE1065157 B DE 1065157B DE NDAT1065157 D DENDAT1065157 D DE NDAT1065157D DE 1065157D A DE1065157D A DE 1065157DA DE 1065157 B DE1065157 B DE 1065157B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
chamber
boiler
secondary chamber
combustion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1065157D
Other languages
English (en)
Inventor
Vilters Sargans Emil Schwörer (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1065157B publication Critical patent/DE1065157B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/48Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

DEUTSCHES
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F24d
Sch 21309 X/36c
ANMELDETAG: 21. DEZEMBER 1956
BEKANNTMACHUNG
DEKANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 10. SEPTEMBER 1959
Die Erfindung betrifft einen stehenden Heizkessel mit einem Feuerraum für festen oder flüssigen Brennstoff oder für beide Brennstoffe gleichzeitig und mit ,.. einer an den Feuerraum angeschlossenen Nebenkammer für einen Ölbrennereinsatz.
Gemäß der Erfindung ist ein Heizkessel dieser Art dadurch gekennzeichnet, daß die etwa hohlzylindrische oder ähnlich gestaltete Nebenkammer mit der Außenluft verbunden ist und der Ölbrennereinsatz ein gleichachsig in einem Rohr der Nebenkammer angeordnetes Brennerrohr aufweist, welches das Düsenrohr enthält und unten in eine erweiterte Brennstoffmischkammer übergeht, wobei der Durchmesser des Rohres kleiner als der Innendurchmesser der Nebenkammer und der Durchmesser der Brennstoffmischkammer kleiner als der Durchmesser des Rohres in der Nebenkammer ist, so daß durch einen oben am Ölbrennereinsatz angeordneten Stutzen eintretende Verbrennungsluft im Zwischenraum zwischen der Innenwand der Nebenkammer und der zu dieser gleichlaufenden Außenwand des Rohres in der Nebenkammer zu dessen unterem, freiem Ende strömt, durch dieses umgelenkt wird und zwischen der Innenwand des vorgenannten Rohres und der Außenwand der Mischkammer sich erhitzend und gleichzeitig diese kühlend nach oben strömt, das Brennerrohr außen beaufschlagt und in dieses oben eintritt.
Durch den der Verbrennungsluft aufgezwungenen Weg wird diese beim Betrieb des Heizkessels mit flüssigem Brennstoff nicht nur erwärmt, was eine vollständige Verbrennung des Öls gewährleistet, sondern infolge der Umlenkungen die Flammengeräusche des Brenners gebrochen, was einen von außen geräuschlosen und pulsierungsfreien Heizbetrieb des Heizkessels gewährleistet, der sich besonders beim Starten des Brenners günstig auswirkt.
Um beim Betrieb des Heizkessels mit festem Brennstoff den Ölbrennereinsatz vor Beschmutzung zu schützen, kann im Zufuhrstutzen für die Verbrennungsluft eine Rückschlagklappe angeordnet sein, die sich beim Betrieb des Heizkessels mit festem Brennstoff infolge der Umkehrung der Strömungsrichtung ■ der Verbrennungsluft selbsttätig schließt, wodurch sich in der ganzen den Ölbrennereinsatz aufnehmen- ' den Kammer und damit um diesen ein schützendes . Luftkissen bildet. Im Betrieb mit flüssigen Brennstoffen schließt diese Rückschlagklappe zudem in den Stillstandpausen des Brenners den Luftzutritt ab und verhütet damit Wärmeverluste-des Kessels, die sonst infolge Durchzug zum Kamin auftreten würden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des- ,, Erfmdungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es '.. zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Mittelschnitt durch einen Stehender Heizkessel mit einem Feuerraum
für festen oder flüssigen Brennstoff oder für beide Brennstoffe gleichzeitig
Anmelder: Emil Schwörer, Vilters, Sargans (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Trautmann, Patentanwalt, Berlin-Zehlendorf, Prinz-Handjery-Str. 68
Beanspruchte Priorität: Schweiz vom 31. Dezember 1955
Emil Schwörer, Vilters, Sargans (Schweiz), ist als Erfinder genannt worden
stehenden Heizkessel mit dem Feuerraum und der Nebenkammer, mit einem ölbrennereinsatz, und
Fig. 2 einen waagerechten Schnitt durch diesen Kessel nach der Linie II-II der Fig. 1.
Der stehende Heizkessel besitzt einen senkrechten Feuerraum 2 zur Verfeuerung von festen und flüssigen Brennstoffen. Es bezeichnet 4 die Beschickungsöffnung und 5 die Schür- und Putzöffnung dieses Feuerraumes. Die Verbrennungsluft für feste Brennstoffe wird dem Feuerraum 2 durch einen Rost 6 zugeführt. Das beispielsweise für eine Sammelheizungsanlage zu erwärmende Wasser befindet sich in einem sich über die Höhe des Feuerrraumes erstreckenden, unteren Wassermantel 8 und in einer gleichachsig in diesem angeordneten Heizglocke 21 sowie in einem oberen Wassermantel 22 und in einer Reihe von etwa senkrechten Rohren 23, im vorliegenden Beispiel drei (Fig. 2). Das Rücklaufwasser von den Heizkörpern tritt unten durch den Stutzen 15 in den unteren Mantel 8 des Heizkessels ein,-während das aufgeheizte. Wasser den Heizkessel etwa auf dessen halber Höhe bei. 16 verläßt. Ein Wärmedämmantel 20 umgibt den ganzen Kessel. Die Rauchgase entweichen in Pfeilrichtung durch die mit 3 bezeichnete "Gäsabzügs-' Öffnung. Die Rauchgase streichen durch einen zwischen .,der Innenwand des unteren Wassermantels 8 und der Außenwand der Heizglocke 21 geschaffenen Zwischenraum 35 und gelangen durch einen Rauchgasstutzen 10 in den Kamin.
909 627/120

Claims (6)

Für den Betrieb des Heizkessels mit flüssigem Brennstoff ist in einer vom oberen Wassermantel 22 umgebenen zylindrischen Nebenkammer ein Ölbrennereinsatz vorgesehen, der als1 Ganzes in diese Nebenkammer eingeführt wird und mit einem Flansch 24 an einem Flansch 25 des Heizkessels festgelegt ist. Dieser Ölbrennereinsatz enthält in einem Brennerrohr 27 das Düsenrohr 28. Das Brennerrohr 27 ist mit Abstand von einem gleichachsigen Rohr 30 umgeben, welches seinerseits mit Abstand gleichlaufend zur Innenwand der Nebenkammer und damit zur Innenwand des oberen Wassermantels 22 angeordnet ist. Am vorderen oder unteren Ende des Brennerrohres ist eine Brennstoffmischkammer vorgesehen, die von einem Hohlzylinder 31 begrenzt ist, der sich durch sein nach außen "gebogenes freies Ende 32 flanschartig auf einem am unteren Ende der Nebenkammer in diese hineinragenden Ringflansch 26 abstützt. Die Anordnung ist derart, daß von außen etwa mit Hilfe eines nicht dargestellten Ventilators zugeführte Verbrennungsluft für den flüssigen Brennstoff durch eine Rückschlagklappe 33 (oben) zuerst in einen ringzylindrischen Zwischenraum 34 gelangt, der das Rohr 30 umgibt, und von dort bis zu dessen unterem freiem Ende strömt und um dieses.herum zwischen der Innenwand des Rohres 30 und der Außenwand des Mischkammerzylinders 31 sich erhitzend und gleichzeitig diesen kühlend entlang dem Brennerrohr 27 in dieses hinein und zur Verbrennung in die Mischkammer gelangt, wie durch Pfeile angedeutet ist. Es bildet sich hierbei im Innern des nach oben abgeschlossenen Rohres 30 ein Luftsack, der einen darin angeordneten, als Photozelle ausgebildeten Flammenwächter 1 (oben) vor Beschädigung schützt. Beim Betrieb des Heizkessels mit flüssigem Brennstoff ist der Weg der Rauchgase der gleiche wie bei Betrieb mit festen Brennstoffen, d. h., die Rauchgase gelangen durch die Abzugsöffnung 3 in den Zwischenraum 35 (unten) und erhitzen dabei noch das im unteren Wassermantel 8 befindliche Wasser, welches in den oberen Mantel 22 strömt. Die Verbrennungsluft wird hauptsächlich durch den bei Betrieb der Heizung schwach rotglühenden Mischkammerzylinder 31 erhitzt und verhütet zugleich eine Überhitzung des Wassers und damit verbunden eine Dampfblasenbildung im Wassermantel an dieser Stelle. Beim Betrieb des Heizkessels mit festen Brennstoffen wird sofort nach Beginn der Feuerung infolge Umkehrens der Strömungsrichtung der Verbrennungsluft die Rückschlagklappe 33 selbsttätig geschlossen. Es bildet sich in der ganzen oberen Kammer und damit um den Ölbrennereinsatz ein diesen hauptsächlich vor Verschmutzung schützendes, wärmedämmendes Luftkissen. Der Heizkessel ist je nach Wunsch oder Bedarf für die eine oder andere oder aber auch für beide Feuerungsarten miteinander, ohne irgendwelche Umstellungsarbeiten vornehmen zu müssen, sofort betriebsbereit. So können z. B. Abfälle ohne weiteres parallel zum Ölbetrieb verbrannt werden. Tritt bei der Ölfeuerung plötzlich eine Störung auf, so ist es nicht notwendig, sofort einen Fachmann hinzuzuziehen, da ohne weiteres mit festen Brennstoffen weitergeheizt werden kann. Statt, wie dargestellt, über dem Feuerraum 2 könnte die Nebenkammer mit dem Ölbrennereinsatz auch waagerecht in den Feuerraum einmünden. ·> ■ Patentansprüche:
1. Stehender Heizkessel mit einem Feuerraum für festen oder flüssigen Brennstoff oder für beide Brennstoffe gleichzeitig und mit einer an den
ίο Feuerraum angeschlossenen Nebenkammer für einen Ölbrennereinsatz, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa hohlzylindrische oder ähnlich gestaltete Nebenkammer mit der Außenluft verbunden ist und der Ölbrennereinsatz ein gleichachsig in einem Rohr (30) der Nebenkammer angeordnetes Brennerrohr (27) aufweist, welches das Düsenrohr (28) enthält und unten in eine erweiterte Brennstoffmischkammer (31) übergeht, wobei der Durchmesser des Rohres (30) kleiner als der Innendurchmesser der Nebenkammer und der Durchmesser der Brennstoffmischkammer (31) kleiner als der Durchmesser des Rohres (30) in der Nebenkammer ist, so daß durch einen oben am Ölbrennereinsatz angeordneten Stutzen eintretende Verbrennungsluft im Zwischenraum (34) zwischen der Innenwand der Nebenkammer und der zu dieser gleichlaufenden Außenwand des Rohres (30) in der Nebenkammer zu dessen unterem freiem Ende strömt, durch dieses umgelenkt wird und zwischen der Innenwand des vorgenannten Rohres (30) und der Außenwand der Mischkammer (31) sich erhitzend und gleichzeitig diese kühlend nach oben strömt, das Brennerrohr (27) außen beaufschlagt und in dieses oben eintritt.
2. Heizkessel nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß im Zufuhrstutzen für die Verbrennungsluft eine Rückschlagklappe (33) angeordnet ist, die sich im Betrieb des Heizkessels mit festem Brennstoff selbsttätig schließt.
3. Heizkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil des Rohres (30) in der Nebenkammer zur Bildung eines außerhalb des Verbrennungsluftweges liegendem Luftsackes nach oben geschlossen ist und einen optisch wirkenden Flammenwächter (1) enthält.
4. Heizkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nebenkammer von einem oberen Kesselwassermantel (22) und dieser von einem Warmwasserbereiter (13) umschlossen ist, der von vom oberen Teil des Kesselwassermantels ausgehenden, mit dem den Feuerraum umschließenden unteren Kesselwassermantel (21) verbundenen Umlaufrohren (23) durchsetzt ist.
5. Heizkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (30) in der Nebenkammer hängend angeordnet und an einem Flansch am oberen Ende des Heizkessels befestigt ist, während, das Brennerrohr (27) über die Mischkammerwand (31) sich auf einem am unteren Ende der Nebenkammer in diese ragenden Ringflansch (26) abstützt.
6. Heizkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nebenkammer senkrecht von oben oder waagerecht seitlich in den Feuerraum
(2) einmündend angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
909 627/120 9. 59
DENDAT1065157D Stehender Heizkessel mit einem Feuerraum für festen oder flüssigen Brennstoff oder für beide Brennstoffe gleichzeitig Pending DE1065157B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1065157B true DE1065157B (de) 1959-09-10

Family

ID=591564

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1065157D Pending DE1065157B (de) Stehender Heizkessel mit einem Feuerraum für festen oder flüssigen Brennstoff oder für beide Brennstoffe gleichzeitig

Country Status (1)

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DE (1) DE1065157B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110843B (de) 1956-11-19 1961-07-13 Accum A G Stehender Heizkessel zum Verfeuern fester und fluessiger Brennstoffe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110843B (de) 1956-11-19 1961-07-13 Accum A G Stehender Heizkessel zum Verfeuern fester und fluessiger Brennstoffe

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