DE1065026B - Hohlleiter-Brueckenschaltung fuer Mikrowellen - Google Patents
Hohlleiter-Brueckenschaltung fuer MikrowellenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03D—DEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
- H03D7/00—Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
- H03D7/14—Balanced arrangements
- H03D7/1408—Balanced arrangements with diodes
Landscapes
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- Power Engineering (AREA)
- Waveguide Connection Structure (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Hohlleiter-Brückenschaltung
als Mischer oder Frequenzumsetzer für Mikrowellen, bei der zur Entkopplung die Mikrowellen
einerseits als Hi0-Wellen und andererseits als
Lecherwellen zwei in einem Hohlleiter liegenden Mischdioden zugeführt werden.
Brückenschaltungen werden in der Elektrotechnik sehr vielseitig angewendet. Sie dienen entweder in der
Meßtechnik zur vergleichenden Messung elektrischer Größen oder sie werden dort angewendet, wo zwei
gegeneinander zu entkoppelnde Stromkreise auf der gleichen Leitung arbeiten. Hierzu gehören Gabelschaltungen
sowie Anordnungen zur Frequenzmischung oder Vervielfachung.
Auch für den Bereich der Mikrowellen sind solche Brückenschaltungen bekannt. Diese sind nicht mehr
aus konzentrierten Schaltelementen, sondern aus entsprechenden Leitungselementen aufgebaut und unter
der Bezeichnung »magischer Ring«, »magisches T« oder »magisches Y« bekannt. Die Anwendung der bekannten
Schaltungen für eine Frequenzmischung oder -Umsetzung bringt bekanntlich den Nachteil mit sich,
daß diese mit /l/4-Leitungselementen arbeitenden Anordnungen
sehr sperrig aufgebaut sind. Bei dem beträchtlichen Raumbedarf einer solchen Brückenschaltung
als Mischer liegen zwangläufig die Dioden bzw. die erforderlichen Anschlüsse verhältnismäßig weit
auseinander. Dies hat zur Folge, daß sich ungünstig lange Zwischenfrequenzleitungen ergeben. Außerdem
bereitet bei den bekannten Schaltungen die Nachstimmung auf eine andere Betriebsfrequenz oder die Vornahme
eines Diodenwechsels erhebliche Schwierigkeiten in bezug auf die anzupassenden Leitungen.
Bei einer bekannten Anordnung werden diese Nachteile vermieden. Dabei werden die Oszillatorfrequenz in
Form von Lecherwellen über ein Koaxialkabel und die Eingangsfrequenz in Form von Hohlleiterwellen über
einen rechteckigen Hohlleiter einem Mischraum zugeführt, der zwei imGegentaktgeschalteteDiodenaufweist.
Die entstehende Zwischenfrequenz wird durch eine Wand des Hohlleiters symmetrisch herausgeführt. Mit
dieser Anordung läßt sich eine gute Entkoppelung der Empfangsfrequenz von der benachbarten Oszillatorfrequenz
in gedrängter Form erreichen.
Ferner sind Anordnungen bekannt, bei denen ebenfalls die Eingangsfrequenz über einen Hohlleiter und
die Oszillatorfrequenz über eine Koaxialleitung einem gemeinsamen Mischraum in verschiedenen Wellenformen
zugeführt werden. Als Mischraum ist dabei ein besonderer Hohlraumresonator vorgesehen. Soweit bei
diesen bekannten Anordnungen die Dioden zur Erzielung eines möglichst großen Ausgangspegels in Gegentakt
geschaltet sind, läßt sich jedoch nur eine symmetrische Zwischenfrequenzspannung gewinnen.
Hohlleiter-Brückenschaltung
für Mikrowellen
für Mikrowellen
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dr.-Ing. Martin Müller, Pforzheim,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Eine symmetrische Zwischenfrequenzspannung ist jedoch in vielen Fällen nicht !erwünscht oder mit
Schaltungsschwierigkeiten verbunden. Deshalb wird mit der Erfindung eine Anordnung mit unsymmetrischem
Zwischenfrequenzausgang geschaffen, die auch für Höchstfrequenzen geeignet ist, da bei ihr der Gebrauch
von Koaxialleitungen vollständig vermieden wird. ; ■
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlleiter einen teilweise in seiner Längsrichtung sich
erstreckenden Innenleiter und einen senkrecht zu diesem und zur Übertragungsrichtung des Hohlleiters
liegenden leitenden Quersteg, aufweist, der mit mindestens einer Seitenwand kapazitiv hochfrequenzmäßig
und mit dem Innenleiter galvanisch verbunden ist und durch eine Öffnung der Seitenwand aus dem Hohlleiter
herausgeführt ist, und daß der nach außen über den . Quersteg angeschlossene Verbindungspunkt der
Dioden als Anschluß einer unsymmetrisch gegen Masse liegenden ZF-Spannung dient.
Während der eingebrachte Innenleiter für die im Hohlleiter auftretenden H10-Wellen nur eine sehr
geringe kapazitive Belastung darstellt, ist andererseits eine Übertragung der L-Wellen über das Ende
des Innenleiters hinaus nicht möglich, da deren Felder sich dort gegenseitig auslöschen. Dabei hat sich ergeben,
daß ohne Schwierigkeiten eine Dämpfung von etwa 30 bis 50 db erreicht wird. Um die längs des
Innenleiters zwischen den benachbarten Hohlleiterwandungen sich nach Art einer koaxialen Leitung
ausbreitenden L-Wellen ein- bzw. auszukoppeln, wird
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gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß das andere Ende des eingebrachten Innenleiters durch einen koaxialen
Leitungsübergang an einen zweiten Hohlleiter angekoppelt ist. ■ ■ . · · ■
Ein solcher koaxialer Leitungsübergang kann beispielsweise
in der Fortführung des Innenleiters durch eine zentrale öffnung in einer Abschluß wand des
ersten Hohlleiters vorgenommen werden, durch die die H10-Wellen bekanntlich nicht hindurchtreten können.
Dabei wird diese Abschlußwand zweckmäßig auf optimale Anpassung der H10-Wellen an die Dioden bemessen. Der hierdurch geführte Innenleiter durchsetzt
dann in bekannter Weise den Innenraum des angekoppelten zweiten Hohlleiters, der sich senkrecht zum
Hohlleiter der Brückenschaltung erstreckt und dadurch von den L-Wellen angeregt werden kann.
Um auch den Ausgang der Brückenschaltung für die L-Wellen optimal zu bemessen, wird vorgeschlagen,
daß der Innenleiter zwecks Anpassung eine als Serienkapazität wirkende Unterbrechung aufweist,
deren Länge vorzugsweise dadurch veränderbar ist, daß der am koaxialen Leitungsübergang durch den
Innenraum des zweiten Hohlleiters ragende Teil des Innenleiters beispielsweise mit einer Schraube einstellbar
ist.
Die eigentliche Mischung der beiden Hochfrequenzen bzw. die Umsetzung einer Hohlleiterfrequenz mit
Hilfe einer Oszillatorfrequenz wird dadurch vorgenommen, daß in bekannter Weise an der Anschlußstelle
der beiden Mischdioden senkrecht zur Übertragungsrichtung des Hohlleiters ein leitender Quersteg
angeordnet ist. Dieser stellt die Verbindung des gemeinsamen Anschlusses der Dioden mit Masse oder
mit einem Zwischenfrequenzanschluß dar.
Die grundsätzliche Schaltung dieses Anschlusses wird in bekannter Weise so· vorgenommen, daß der leitende
Quersteg beide Seitenwände des Hohlleiters miteinander verbindet, daß die beiden Dioden gegeneinander
und damit im Gegentakt bezüglich des Innenleiters geschaltet sind und daß die beiden äußeren
Enden dieser Dioden einen symmetrischen Zwischenfrequenzanschluß bilden.
In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der leitende Quersteg nur mit einer Seitenwand
hochfrequenzmäßig kapazitiv verbunden und durch eine öffnung nach außen fortgeführt ist, daß die
nun verschieden gepolten Dioden beide mit ihren äußeren Anschlüssen mit Masse verbunden sind und daß
der nach außen über den Quersteg angeschlossene Verbindungspunkt der Dioden als Anschluß einer unsymmetrisch,
gegen Masse liegenden ZF-Spannung dient. Die.Dioden erscheinen hierdurch für die ZF als parallel
geschaltet. Dabei ist es vorteilhaft, für die Mikrowellen im Hohlleiter die Anordnung so zu bemessen,
daß die hochfrequenzmäßig kapazitive Verbindung des leitenden Quersteges als Λ/4-Resonanzglied bemessen
ist.
Um nun die bekannten Vorteile des durch Serienschaltung
der Dioden erzielbaren hohen ZF-Widerstandes des Mischers mit den Vorteilen eines unsymmetrischen
Zwischenfrequenzanschlusses zu vereinen, wird ferner vorgeschlagen, diesen nach außen führenden
Quersteg unter Verwendung zweier gegeneinander geschalteten Dioden so· zu bemessen, daß er durch eine
außerhalb des Hohlleiters angeordnete Zusatzkapazität bezüglich der Zwischenfrequenz symmetriert ist
und daß dabei der Zwischenfrequenzanschluß von außen her unsymmetrisch über die beiden einander
entgegengesetzt, gepolten Dioden in der Weise vorgenommen ist, daß das äußere Ende der einen Diode als
ein' Anschluß und das äußere Ende der anderen Diode aber mit der auf Massepötential liegenden Hohlleiterwand
als zweiter Anschluß der damit in bezug auf den Mischer symmetrischen Zwischenfrequenz dient.
Ferner wird vorgeschlagen, daß der symmetrierte Quersteg galvanisch über eine die Zwischenfrequenz sperrende Drossel durch den für die Dioden vorgesehenen Gleichspannungskreis schließt.
Ferner wird vorgeschlagen, daß der symmetrierte Quersteg galvanisch über eine die Zwischenfrequenz sperrende Drossel durch den für die Dioden vorgesehenen Gleichspannungskreis schließt.
Um dabei gewissen Toleranzen der Dioden bzw. der
ίο Schaltung auszugleichen, ist es vorteilhaft, daß der gemeinsame
Gleichstromanschluß der Dioden an den Abgriff eines für die ZF verbloekten Potentiometers geführt
ist, das zur Gleichstromsymmetrierung der Arbeitspunkte der Dioden dient.
Ferner wird diese Brückenschaltung dadurch verbessert,
daß zur hochfrequenzmäßigen Symmetrierung des Hohlleiters außer dem nach der einen. Seitenwand
führenden Quersteg ein zwaiter Quersteg mit der gegenüberliegenden Seitenwand in Verbindung steht
und daß dieser mit der Verbindungsstelle der Dioden gekoppelt ist und zum Ausgleich von Impedanzunterschieden
der beiden Dioden in seiner räumlichen Lage mit Hilfe einer isolierten Stellschraube einstellbar ist.
Die gemäß der Erfindung vorgeschlagene Hohl-
■25 leiter-Brückenschaltung kann damit jederzeit bei Abstimmung
auf eine andere Frequenz oder beim Auswechseln einer Diode auf optimales Betriebsverhalten
nachgestimmt werden, wobei sich der für das Leistungsoptimum eingestellte Zustand nur unwesentsich
von dem für die optimale Symmetrierung unterscheidet.
Die vorgeschlagene Brückenschaltung, die sowohl zur Erzeugung einer Zwischenfrequenz als auch zu
einer entsprechenden Frequenzumsetzung einer Mikrowelle mit Hilfe einer Zwischenfrequenz dienen kann,
eignet sich ebenfalls als Frequenzvervielfacher, wobei der als Ausgang dienende Hohlleiter so bemessen ist,
daß seine Grenzfrequenz größer ist als die Grundfrequenz bzw. die unterhalb der Ausgangsfrequenz liegenden
nicht gewünschten Harmonischen.
Die Erfindung wird auf Grund von Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung näher erläutert:
Fig. 1 zeigt den Längsschnitt durch eine Brückenschaltung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 und 3 stellen einen Querschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Anordnung mit unsymmetrischem
Zwischenfrequenz-Ausgang dar.
In Fig. 1 ist ein Hohlleiter 1 rechteckigen Querschnittes
mit einem Innenleiter 2 versehen. Ausschließlich die längs dieses Innenleiters übertragenen
L-Wellen stehen mit einem zweiten Hohlleiter 3 über ein koaxiales Kopplungsstück 4 in Verbindung. Diese
Kopplung erfolgt einmal direkt auf den Ausgang bzw. Eingang und zum anderen in bekannter Weise über
eine Reflexion an der einstellbaren Λ/4-Länge eines am
gegenüberliegenden Ende des zweiten Hohlleiters 3 angebrachten Kurzschlusses 5. Zur besseren Anpassung
an1 die Impedanz der Dioden ist bei 6 eine kapazitive
Unterbrechung des Innenleiters vorgesehen,
6a deren Wert durch eine Stellschraube auf der Außenseite
des Hohlleiters 3 abstimmbar ist. Am anderen Ende des Innenleiters 2 sind zwei Dioden 7 und 8 angeschlossen.
Die entstehende Zwischenfrequenz wird von den Punkten 9 und 10 abgeleitet.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Anordnung. Wie daraus ersichtlich, liegen
beide Dioden für die Hohlleiterwelle gleichmäßig gepolt in Serie. Ein leitender Quersteg 15 ist dabei nur
nach einer Seitenwand, hingeführt und mit einer dem Hohlleiter hochfrequenzmäßig als A/4-Sperre in be-
Claims (10)
1. Hohlleiter-Brückenschaltung als Mischer oder Frequenzumsetzer für Mikrowellen, bei der zur
Entkopplung die Mikrowellen einerseits als H10-Weilen und andererseits als Lecherwellen zwei
in einem Hohlleiter liegenden Mischdioden zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hohlleiter einen teilweise in seiner Längsrichtung sich erstreckenden Innenleiter und einen senkrecht
zu diesem und zur Übertragungsrichtung des Hohlleiters liegenden leitenden Quersteg aufweist, der
mit mindestens einer Seitenwand kapazitiv hochfrequenzmäßig und mit dem Innenleiter galvanisch
verbunden ist und durch eine öffnung der Seitenwand aus dem Hohlleiter herausgeführt ist, und
daß der nach außen über den Quersteg angeschlossene Verbindungspunkt der Dioden als Anschluß
einer unsymmetrisch gegen Masse liegenden ZF-Spannung dient.
2. Brückenschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende des eingebrachten Innenleiters durch einen koaxialen Leitungsübergang
an einen zweiten Hohlleiter angekoppelt ist.
3. Brückenschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenleiter zwecks Anpassung
eine als Serienkapazität wirkende Unterbrechung aufweist, deren Länge vorzugsweise dadurch
veränderbar ist, daß der am koaxialen Leitungsübergang durch den Innenraum dies zweiten
Hohlleiters ragende Teil des Innenleiters beispielsweise mit einer Schraube einstellbar ist.
4. Brückenschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, !daß der leitende Quersteg nur mit
einer Seitenwand hochfrequenzmäßig kapazitiv verbunden und durch eine öffnung nach außen
fortgeführt ist und durch beide Dioden mit ihren Außenanschlüssen mit Masse verbunden und bezüglich
des Masseanschlusses verschieden gepolt sind.
5. Brückenschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hochfrequenzmäßig kapazitive
Verbindung des leitenden Quersteges als /t/4-Resonanzglied bemessen ist.
6. Brückenschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg durch eine
außerhalb des Hohlleiters angeordnete Zusatzkapazität bezüglich der Zwischenfrequenz symmetriert
ist und daß dabei der Zwischenfrequenzanschluß von außen her unsymmetrisch über die beiden
bezüglich des Steges gleichsinnig gepolten Dioden in der Weise vorgenommen ist, daß das
äußere Ende der einen Diode als ein Anschluß, das äußere Ende der anderen Diode aber mit der auf
Massepotential liegenden Hohlleiterwand als zweiter Anschluß der damit in bezug auf den Mischer
symmetrischen Zwischenfrequenz dient.
7. Brückenschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der symmetrierte Quersteg
galvanisch über eine die Zwischenfrequenz sperrende Drossel den für die Dioden vorgesehenen
Gleichspannungskreis schließt.
8. Brückenschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Gleichstromanschluß
der Dioden an den. Abgriff eines für die ZF verblockten Potentiometers geführt ist, das zur
Gleichstronisymmetrierung der Arbeitspunkte der Dioden dient.
9. Brückenschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur hochfrequenzmäßigen
Symmetrierung des Hohlleiters außer dem nach der einen Seitenwand führenden Quersteg ein
zweiter Quersteg mit der gegenüberliegenden Seitenwand in Verbindung steht und daß dieser
zweite Quersteg vorzugsweise nun kapazitiv mit der Verbindungsstelle der Dioden gekoppelt ist
und zum Ausgleich von Impedanzunterschieden
der beiden Dioden in seiner räumlichen Lage mit Hilfe einer isolierten Stellschraube einstellbar ist.
10. Brückenschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die
Verwendung als Frequenzvervielfacher und dadurch, daß der als Ausgang dienende Hohlleiter so
bemessen ist, daß seine Grenzfrequenz größer ist als die Grundfrequenz bzw. die unterhalb der Aus-
gangsfrequenz liegenden nicht gewünschten Harmonischen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 860 504, 887 544,
556;
französische Patentschrift Nr. 890 885; USA.-Patentschriften Nr. 2 561 417, 2 576 481.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909' 627/287 9.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL26104A DE1065026B (de) | 1956-10-30 | 1956-10-30 | Hohlleiter-Brueckenschaltung fuer Mikrowellen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL26104A DE1065026B (de) | 1956-10-30 | 1956-10-30 | Hohlleiter-Brueckenschaltung fuer Mikrowellen |
| FR750478A FR72638E (fr) | 1957-10-29 | 1957-10-29 | Perfectionnements aux éléments composant les guides d'ondes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1065026B true DE1065026B (de) | 1959-09-10 |
Family
ID=25985121
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL26104A Pending DE1065026B (de) | 1956-10-30 | 1956-10-30 | Hohlleiter-Brueckenschaltung fuer Mikrowellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1065026B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1956-10-30 DE DEL26104A patent/DE1065026B/de active Pending
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