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DE1064790B - Verfahren zur Herstellung von Beifuttermitteln - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Beifuttermitteln

Info

Publication number
DE1064790B
DE1064790B DEV9629A DEV0009629A DE1064790B DE 1064790 B DE1064790 B DE 1064790B DE V9629 A DEV9629 A DE V9629A DE V0009629 A DEV0009629 A DE V0009629A DE 1064790 B DE1064790 B DE 1064790B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
vitamins
mineral salts
granulated
vitamin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV9629A
Other languages
English (en)
Inventor
Franklin Clermont Scott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vitamins Ltd
Original Assignee
Vitamins Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vitamins Ltd filed Critical Vitamins Ltd
Publication of DE1064790B publication Critical patent/DE1064790B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K20/00Accessory food factors for animal feeding-stuffs
    • A23K20/10Organic substances
    • A23K20/174Vitamins

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Fodder In General (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von stabilen, die Vitamine A und/oder D und mehrere Mineralsalze enthaltenden Beifuttermitteln. Bei der Herstellung von Futtermitteln ist die Verwendung von Zusätze an Spurenelemente enthaltenden Mineralsalzgemischen verschiedener Art mit oder ohne Zusatz von Kalk- oder Phosphorverbindungen durchaus üblich. Es ist ebenfalls üblich, die Vitamine A und/oder D in diese Futtermittel aufzunehmen. Auch die Granulierung von Mineralsalzen oder Minerälsalzgemischen unter Zusatz von organischen Bindemitteln ist an sich bekannt.
Der Bedarf an einem sowohl die Vitamine A und/ oder D als auch Mineralsalze enthaltenden Zusatz ist oft festgestellt worden. Es. ist jedoch schwierig, einen zufriedenstellenden ' Zusatz dieser Art herzustellen, und zwar wegen der wohlbekannten Unverträglichkeit der Vitamine A und/oder D mit Mineralsalzen, welche in äußerst kurzer Zeit zur Zerstörung der Vitamine führen. ■ ■ '
Es sind schon viele Vitamin-Α- und -D-Präparate mit dem Ziel eingeführt worden, Trockenpräparate herzustellen, welche leicht zu. handhaben sind und dazu noch eine bessere Stabilität der Vitamine A und D aufweisen als' Füttermitteln zugesetzte Vitaminöle. Diese Präparate waren aber nicht ganz zufriedenstellend, wenn sie mit Mineralsalzgemischen oder mineralischen Futtermittelztrsätzen gemischt wurden, welche eine verhältnismäßig hohe Konzentration an Mineralsalzen aufwiesen.
Gegenstand der Erfindung' ist ein Verfahren zur Herstellung von Beifuttermitteln, welche sowohl Vitamine A. und/oder D als auch Spurenelemente enthaltende Mineralsalze mit oder ohne Kalk- oder Phos^ phorverbindungen enthalten und in welchen die Vitamine A und/oder D stabil sind. Die durch das Verfahren gemäß der Erfindung hergestellten Beifuttermittel haben weiterhin die Form eines trockenen Pulvers, welches sich Futtermitteln leicht zusetzen läßt, so daß sowohl die. Vitamine. A und/oder D als auch Mineralsalze in einem einzigen Arbeitsgang in diese eingebracht werden können.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung eines stabilen Zusatzes für Futtermittel,, welcher die Vitamine A Bind/oder D und mehrere die-Haltbarkeit der Vitamine beeinträchtigende Mineralsalze enthält, besteht darin, diese mit einem unschädlichen Bindemittel zu granulieren, das aus der Gruppe der Gummi- und Zuckerarten gewählt wird, und dann mit einem die Vitamine A und/oder D in fester, verteilter. Form enthaltenden!. Präparat zu vermischen. ' Versuche zeigten:, daß. die sich aus der vorerwähnten Unverträglichkeit ergebenden-1 Schwierigkeiten duTch eine Behandlung der verwendeten Mineralsalze Verfahren zur Herstellung
von Beifuttermitteln
Anmelder;
Vitamins Limited, London
Vertreter: Dr. W. Gennershausen, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Neue Mainzer Str. 53
Beanspruchte -Priorität: .·.-.
Großbritannien vom 21. Oktober 1954 " ■
Franklin Clermont Scott, Betchworth, Surrey
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
beseitigt werden, welche eine direkte Berührung zwischen ihnen und den Vitaminen A und/oder D verhindert. Es wurde festgestellt, daß durch das,erfindungsgemäße Verfahren ein stabiles Präparat entsteht, welches Mineralsalze und Vitamine A und/oder D enthält. Das im einzelnen zur Granulierung der Mineralsalze verwendete Bindemittel kann aus einer großen Zahl von Gummi- und. Zuckerarten und dergleichen Substanzen ausgewählt werden. Die Bezeichnung »unschädliches Bindemittel« bedeutet jede Substanz,, die eine zufriedenstellende. Granulierung gewährleistet und keine schädliche Wirkung- für das Vieh hat. Unter den Zuckern seien Zuckersirup, flüssige Glixfcose und Melassen erwähnt .und unter den geeigneten Gurnmiarterr und dergleichen Bindemitteln, Gummiarabikum, Dextrin, Stärke und Sandarakgummf. . ,.
Die Erfindung wird nachstehend.an Hand von. Beispielen eingehender erläutert. .. ',.'. , . .. . , ...
' Beispiel 1. ' ' :
Ein granuliertes, Kupfer-, Kobalt-, Mangan- und Eisenverbindungen .als Spurenelemente enthaltendes Gemisch von Mineralsalzen wurde wie folgt zubereitet:
4 Teile Kupfersuifat, 1,4 Teile. Mangansulfate 116 Teile Eisensulfat und 1,6 Teile Kobaltsulfat wurden gemischt. 40 Teile dieser Mischung wurden dann durch Mischen mit 40 Teilen Dicalciumphosphat und einer Menge Sirup granuliert, welche zur Bildung einer bröckeligen Masse ausreichte. Diese wurde dann durch ein Sieb mit 40 Maschen/cm2' getrieben und ge^- trocknet. Das getrocknete Granulat wurde alsdann
909 610/11*
gesiebt, und der durch ein Sieb mit 40 Maschen/cm2 gehende und von einem Sieb mit 140 Maschen/cm2 zurückgehaltene Teil wurde zur Bereitung eines Beifuttermittels aus Vitamin A und D und Mineralsalzen verwendet. 15 Teile eines Vitamin-Α- und -D3-Präparätes in Form fester Teilchen mit einem Gehalt von 3600i. E. Vitamin A und 900 i. E. Vitamin D3 wurden mit 15 Teilen gemahlenem Calciumcarbonat vorgemischt; 23 Teile der. ·... granulierten Mineralsalzmischung wurden mit 23 Teilen gemahlenen Calciumcarbonate vorgemischt. 69 Teile Dicalciumphosphat, 28 Teile Salz und 127 Teile gemahlenen Calciumcarbonate wurden gemischt und zu diesem Gemisch dann die vorerwähnten Vormischungen hinzugegeben, und das Ganze wurde schließlich gleichmäßig vermischt. Das erzielte Produkt enthielt 180 Einheiten Vitamin A und 45 Einheiten Vitamin D3 pro Gramm und war über einen langen Zeitraum stabil.
Beispiel 2
77 Teile Mangansulfat, 104 Teile Eisensulfat, 11 Teile Kupfersulfat und 5 Teile Kobaltsulfat wurden gemischt, und dem Gemisch wurde genügend Zuckersirup hinzugefügt, um eine bröckelige Masse zu bilden. Das Gemisch wurde dann granuliert, indem es durch ein Sieb mit 40 Maschen/cm2 getrieben und alsdann getrocknet wurde. Das getrocknete Granulat wurde gesiebt, und die durch ein Sieb mit 40 Maschen/ cm2 gehenden und von einem Sieb mit 140 Maschen/ cm2 zurückgehaltenen Teilchen wurde zur Bereitung eines Vitamine und Mineralsalze enthaltenden Beifuttermittels wie folgt verwendet:
1 Teil der granulierten, Spurenelemente enthaltenden Mineralsalzmischung wurde mit 1 Teil eines aus festen Teilchen bestehenden, Vitamin A und D enthaltenden Produktes mit einem Gehalt von 18000 i. E. Vitamin A und 4500 i. E. Vitamin D pro Gramm gemischt. Das entstehende Produkt enthielt 9000 i. E. Vitamin A und 2250 i. E. Vitamin D pro Gramm und erwies sich als ausgezeichnet stabil.
Beispiel 3
80 Teile Eisensulfat, 8 Teile Kupfersulfat, 80 Teile Mangansulfat, 5 Teile Kobaltsulfat und 173 Teile Dicalciumphosphat wurden gemischt und eine zur Bildung einer bröckeligen Masse ausreichende Menge einer Mischung von gleichen Teilen flüssiger Glukose und Wasser zugesetzt. Die Mischung wurde dann zum Granulieren durch ein Sieb mit 40 Maschen/cm2 getrieben und getrocknet. Das getrocknete Granulat wurde gesiebt und der durch das Sieb mit 40 Maschen/ cm2 gehende und von einem Sieb mit 140 Maschen/ cm2 zurückgehaltene Anteil zur Bereitung eines Vitamine und Mineralsalze enthaltenden Beifuttermittels wie folgt verwendet:
■ 40 Teile der granulierten, Spurenelemente enthaltenden Mineralsalzmischung wurden mit 50 Teilen Weizenkleie und 10 Teilen eines aus festen Teilchen be-, stehenden, Vitamin A und D enthaltenden Produktes mit einem Gehalt von 18000 i. E. Vitamin A und 4500 i. E. Vitamin D pro Gramm gemischt. Das entstehende Produkt enthielt 1800 i. E. Vitamin A und 450 i. E. Vitamin D pro Gramm und erwies sich als ausgezeichnet stabil.
Beispiel 4
Menge einer 2O°/oigen wäßrigen Gummiarabikumlösung hinzugefügt. Das Gemisch wurde dann zum Granulieren durch ein Sieb mit 40 Maschen/cm2 getrieben und getrocknet. Das getrocknete Granulat wurde gesiebt und der durch das Sieb mit 40 Maschen/ cm2 gehende und vom Sieb mit 140 Maschen/cm2 zurückgehaltene Anteil zur Bereitung eines Vitamine und Mineralsalze enthaltenden Beifuttermittels wie folgt verwendet:
ίο 900 Teile granulierter Mineralsalze wurden mit 22 Teilen eines aus festen Teilchen bestehenden Vitamin-D-haltigen Präparates mit einem Gehalt von 4500 i. E. Vitamin D pro Gramm, 2228 Teilen gewöhnlichem Salz und 5922 Teilen Dicalciumphosphat gemischt. Das entstehende Produkt enthielt 110 i. E. Vitamin D pro Gramm und erwies sich als ausgezeichnet stabil.
Beispiel 5
50 Teile Mangansulfat, 500 Teile Eisensulfat, 6 Teile Kupfersulfat und 3 Teile Kobaltsulfat wurden gemischt, und eine zur Bildung einer bröckeligen Masse genügende Menge Melasse hinzugegeben. Das Gemisch wurde dann zum Granulieren durch ein Sieb mit 40 Maschen/cm2 getrieben und getrocknet. Das getrocknete Granulat wurde gesiebt und der durch das Sieb mit 40 Maschen/cm2 gehende und vom Sieb mit 140 Maschen/cm2 zurückgehaltene Anteil zur Bereitung eines Vitamine und Mineralsalze enthaltenden Beifuttermittels wie folgt verwendet:
3 Teile granulierter, Spurenelemente enthaltender Mineralsalze wurden mit 1 Teil eines aus festen Teilchen bestehenden, Vitamin A und D enthaltenden Präparates mit einem Gehalt von 18000 i. E. Vitamin A und 4500 i. E. Vitamin D pro Gramm gemischt. Das entstehende Produkt enthielt 4500 i. E. Vitamin A und 1120 i. E. Vitamin D pro Gramm und erwies sich als ausgezeichnet stabil.
Beispiel 6
Ein granuliertes, Mangan, Eisen, Kupfer und Kobalt enthaltendes Mineralsalzpräparat wurde nach dem Verfahren des Beispiels 5 hergestellt, nur daß die Granulierung unter Verwendung einer 4O°/oigen, in heißem Wasser bereiteten und abgekühlten Dextrinlösung erfolgte. Unter Verwendung dieses Mineralsalzpräparates wurde ein Vitamine und Mineralsalze enthaltendes Beifuttermittel bereitet, welches den Vitamingehalt und die Stabilität des im Beispiel 5 beschriebenen Produktes aufwies.
Beispiel 7
Ein granuliertes, Mangan-, Eisen-, Kupfer- und Kobaltverbindungen enthaltendes Mineralsalzpräparat wurde nach dem Verfahren des Beispiels 5 hergestellt, nur daß die Granulierung mittels einer lO°/oigen Lösung von Stärke in Wasser erfolgte, welche durch Erhitzen einer Stärkesuspension in Wasser bis zur Verkleisterung der Stärke bereitet worden war. Unter Verwendung dieses Mineralsalzpräparates wurde ein Vitamine und Mineralsalze enthaltendes Beifuttermittel bereitet, welches den Vitamingehalt und die Stabilität des im Beispiel 5 beschriebenen Produktes aufwies.
Beispiele
500 Teile Eisensulfat, 40 Teile Mangansulfat, Ein granuliertes, Eisen-, Mangan-, Kupfer- und
50 Teile Kupfersulfat, 10 Teile Kobaltsulfat und Kobaltverbindungen enthaltendes Mineralsalzpräparat
300 Teile Dicalciumphosphat wurden gemischt und wurde nach dem Verfahren des Beispiels 5 hergestellt,
-eine zur Bildung einer bröckeligen Masse ausreichende 70 nur daß die Granulierung mittels einer 35°/oigen
Lösung von Sandarakgummi in Alkohol erfolgte. Unter Verwendung dieses Mineralsalzpräparates wurde ein Vitamine und Mineralsalze enthaltendes Beifuttermittel bereitet, welches den Vitamingehalt und die Stabilität des im Beispiel 5 beschriebenen Produktes aufwies.
Aus obigem geht hervor, daß durch das erfindungsgemäße Verfahren Vitamine und Mineralsalze enthaltende Beifuttermittel hergestellt werden, welche handlich, kompakt und stabil sind und ohne weiteres mit Futtermitteln gemischt werden können.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von stabilen, die Vitamine A und/oder D und mehrere Mineralsalze enthaltenden Beifuttermitteln, dadurch gekennzeichnet, daß die Mineralsalze mit unschädlichen Bindemitteln oder Bindemittelgemischen, insbesondere Gummi- oder Zuckerarten, wie Gummiarabikum, Sandarakgummi, Dextrin, Stärke, Zuckersirup, Glukoselösung, Melasse, in an sich bekannter
Weise granuliert werden und die Mineralsalzgranulate mit die Vitamine A und/oder D in Form fester Teilchen enthaltenden Präparaten vermischt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere trockene, pulverförmige Mineralsalze vermischt werden und das Gemisch unter Zusatz von viskosen Bindemitteln zu einer krümeligen Masse verarbeitet wird, die nach Siebung granuliert und getrocknet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die granulierten Mineralsalzgemische zu einer solchen Korngröße verarbeitet werden, daß sie mindestens durch ein Sieb mit 40 Maschen/cm2 gehen und von einem Sieb mit 140 Maschen/cm2 zurückgehalten werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 490 357, 846 651,
567, 874 553, 837 104, 860 496;
französische Patentschrift Nr. 862 740.
® 909 610/114 8.
DEV9629A 1954-10-21 1955-10-20 Verfahren zur Herstellung von Beifuttermitteln Pending DE1064790B (de)

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GB1064790X 1954-10-21

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