DE1064566B - Magnetische Frequenzteilerschaltung - Google Patents
Magnetische FrequenzteilerschaltungInfo
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- DE1064566B DE1064566B DEN15318A DEN0015318A DE1064566B DE 1064566 B DE1064566 B DE 1064566B DE N15318 A DEN15318 A DE N15318A DE N0015318 A DEN0015318 A DE N0015318A DE 1064566 B DE1064566 B DE 1064566B
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K23/00—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
- H03K23/76—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains using magnetic cores or ferro-electric capacitors
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B19/00—Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source
- H03B19/03—Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source using non-linear inductance
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung- bezieht sich auf eine magnetische Frequenzteilerschaltung.
Solche Vorrichtungen können beispielsweise bei binären oder dezimalen Zählschaltungen in elektronischen
Rechenmaschinen oder bei automatischen Signalsystemen Anwendung finden.
Es ist bereits eine magnetische Frequenzteilerschaltung bekannt mit einem ersten und einem zweiten
Kern aus magnetischem Material mit rechteckiger Hysteresisschleife, welche Kerne mit zwei in Reihe
geschalteten ersten Wicklungen und zwei gegensinnig in Reihe geschalteten zweiten Wicklungen versehen
sind, wobei der erste Kern mit einer dritten Wicklung versehen ist und Impulse bestimmter Polarität den in
Reihe geschalteten Wicklungen und Impulse entgegengesetzter P'olarität der erwähnten dritten Wicklung
zugeführt werden, welche letzteren Impulse magnetisch, im entgegengesetzten Sinne wie die ersteren Impulse
auf den ersten Kern einwirken.
Die Erfindung hat eine Vereinfachung einer solchen Schaltung zum Gegenstand, durch die ein Gleichrichter
eingespart werden kann. Bei der magnetischen Frequenzteilerschaltung gemäß der Erfindung weist
die erste Wicklung auf dem ersten Kern mehr Windungen als die erste Wicklung auf dem zweiten Kern
und die zweite Wicklung auf dem ersten Kern mehr Windungen als die zweite Wicklung auf dem zweiten
Kern auf und werden die Impulse entgegengesetzter Polarität auch den gegensinnig in Reihe geschalteten
zweiten Wicklungen zugeführt. Dabei wirken diese Impulse magnetisch in entgegengesetztem Sinne als
über die dritte Wicklung auf den ersten Kern ein.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand zweier in den Fig. 1 und 4 dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel einer Magnetisierungskurve, während
Fig. 3 und 5 sich auf Tabellen beziehen, welche die Wirkungsweise der Vorrichtungen nach den Fig. 1
und 4 erläutern.
Der binäre Frequenzteiler nach Fig. 1 enthält zwei Kernet und B aus magnetischem Material mit einer
rechteckigen Hysteresisschleife, wie sie idealisiert in Fig. 2 dargestellt ist.
Die Wicklungen WA1 und WB1 sind miteinander gleichsinnig in Reihe geschaltet und an eine Quelle
ArG negativer Impulse η angeschlossen. Die Wicklungen WA2 und WB2 sind gegensinnig in Reihe geschaltet
und mit der Quelle PG positiver Impulse p verbunden, die auch über den Widerstand Rl der
Wicklung WA 3 auf dem Kern A Impulse zuführt. Diese Impulse fallen zeitlich zwischen die negativen
Impulse n. Die Impulse η können gegebenenfalls mittels eines Verzögerungsnetzwerkes von den Impul-Magnetische
Frequenzteilerschaltung
Anmelder:
N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 12. Juli 1957
Jean Francois Marchand, Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
sen der Quelle PG abgeleitet werden, oder umgekehrt. Die Wicklungen WAl und WB2 weisen mehr Windungen
auf als die Wicklungen WBl und WA2. Die Kerne A und B können sich beide in zwei verschiedenen
remanenten Zuständen 1 und 0 befinden, wie dies in Fig. 2 angegeben ist. Die bei den Wicklungen
gezeichneten Punkte geben auf bekannte Weise die Enden der Wicklungen an, denen der positive Strom
zugeführt werden muß, um die Kerne in den Zustand 1 zu versetzen. Die Wirkungsweise dieser Schaltungsanordnung
ist weiter folgende:
Es wird angenommen, daß die Kerne in einem bestimmten Augenblick sich beide im ZustandO befinden.
Durch den nächsten positiven Impuls p geht der Kern B infolge des die Wicklungen WB2 und
WA2 durchfließenden Stromes in den Zustand 1 über. Weil sich hierbei die magnetische Induktion im
Kern B verhältnismäßig stark ändert, weist die Wicklung WB2 eine verhältnismäßig hohe Selbstinduktion
auf, wodurch der Strom in diesem Kreis auf einen niedrigen Wert begrenzt wird. Dabei geht der Kern A
auch in den Zustand 1 über, weil der Strom durch die Wicklung WA2 dem den Widerstand Rl und die
Wicklung WA3 durchfließenden Strom nur in geringem Maße entgegenwirkt. Der nächste negative
Impuls 11 bringt den Kern A durch den die Wicklungen WA1 und WB1 durchfließenden Strom in den
Zustand 0 zurück. Hierbei ergibt sich eine verhältnismäßig starke Änderung der magnetischen Induktion
im Kern A, so daß die Wicklung WA 1 eine hohe Selbstinduktion aufweist und der die Wicklung WB1
909 610/270
Claims (2)
1. Magnetische Frequenzteilerschaltung mit einem ersten und zweiten Kern aus magnetischem
Material mit rechteckiger Hysteresisschleife, welche Kerne mit zwei in Reihe geschalteten
ersten Wicklungen und zwei gegensinnig in Reihe geschalteten zweiten Wicklungen versehen sind,
während der erste Kern mit einer dritten Wicklung versehen ist, wobei Impulse bestimmter
Polarität den in Reihe geschalteten ersten Wicklungen und Impulse entgegengesetzter Polarität
der erwähnten dritten Wicklung zugeführt werden, welch letztere Impulse auf den ersten Kern magnetisch
in entgegengesetztem Sinne einwirken wie die ersteren Impulse, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Wicklung auf dem zweiten Kern und die zweite Wicklung auf dem ersten Kern mehr Windungen
als die zweite Wicklung auf dem zweiten Kern und die erste auf dem ersten Kern aufweisen
und daß die Impulse entgegengesetzter Polarität außerdem den gegensinnig in Reihe geschalteten
zweiten Wicklungen zugeführt werden und dabei im ersten Kern magnetisch in entgegengesetztem
Sinne wie in der erwähnten dritten Wicklung wirksam sind.
2. Magnetische Frequenzteilerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe
mit den Wicklungen auf dem zweiten Kern Wicklungen auf mindestens einem weiteren Kern geschaltet
sind mit einer gleichen Windungszahl wie die mit ihnen in Reihe geschalteten Wicklungen
des zweiten Kernes und daß die Verbindungs-
punkte der in Reihe geschalteten zweiten Wicklungen durch eine Impedanz belastet sind und die
Impulse den Reihenschaltungen an der Seite der Wicklungen auf den weiteren Kernen zugeführt
werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 80S 610/270 8.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL1064566X | 1957-07-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1064566B true DE1064566B (de) | 1959-09-03 |
Family
ID=19868231
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN15318A Pending DE1064566B (de) | 1957-07-12 | 1958-07-09 | Magnetische Frequenzteilerschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1064566B (de) |
-
1958
- 1958-07-09 DE DEN15318A patent/DE1064566B/de active Pending
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