DE1064470B - Verfahren und Vorrichtung zum stetigen Praegen und Auftragen rein thermisch haertbarer Kunststoffpasten auf durchlaufende Traegerbahnen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum stetigen Praegen und Auftragen rein thermisch haertbarer Kunststoffpasten auf durchlaufende TraegerbahnenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum stetigen Prägen und Auftragen rein thermisch härtbarer
Kunststoffpasten auf durchlaufende Trägerbahnen sowie eine zum Durchführen des Verfahrens dienende
Vorrichtung. Unter rein thermisch härtbaren Kunststoffpasten im Sinne der Erfindung sind solche zu verstehen,
die sich allein durch Wärmezufuhr oder umgekehrt Wärmeentzug aushärten lassen, aber nicht
auf chemischem Wege, z. B. mit Hilfe einer Härtflüssigkeit, zum Erstarren gebracht werden müssen.
Es ist bekannt, eine Kunststoffpaste in einen spaltartig nach einer Prägewalze hin offenen Stauraum
zu bringen, mit Hilfe eines einstellbaren Rakelmessers, das die schräge Bodenfläche dieses Raumes
bildet, in vorgegebener Schichtstärke auf die metallische Mantelfläche der Prägewalze aufzustreichen
und von dieser Walze auf eine Trägerbahn auf zudrükken, die zwischen der Prägewalze und einer Gegenwalze
mit vorzugsweise elastischem Mantel durchläuft.
Bei Verwendung von rein thermisch härtbaren Kunststoffmassen verursacht die Durchführung des
bekannten Verfahrens erhebliche praktische Schwierigkeiten, zumal wenn die auf die Trägerbahn aufgebrachte
Kunststoffschicht ein netzartig durchbrochenes Prägemuster aufweisen soll. Die rein thermisch
härtbare Kunststoffpaste muß nämlich einerseits zur Herstellung sauberer Prägungen und
andererseits zum haltbaren Beschichten der Trägerbahn mit der geprägten Paste jeweils eine genaue
innezuhaltende Temperatur haben, die von der Pastenbeschaffenheit abhängt.
Bei vielen handelsüblichen Kunststoffpasten muß man mit gewissen Schwankungen in der Art ihrer
Zusammensetzung und dementsprechend mit einer Verschiebung der jeweils günstigen Präge- und Auftragstemperatur
rechnen. Gewöhnlich wird daher an Stelle des vorgenannten einstufigen Verfahrens ein
zweistufiges Verfahren durchgeführt. Nämlich in einem ersten und gegebenenfalls mehrfach wiederholten
Arbeitsgang die Prägebahn mit einer Lage ungeprägter Kunststoffmasse beschichtet und die solchermaßen
hergestellte zweischichtige Warenbahn sodann einem besonderen Prägekalander zum Ausprägen der
Kunststofflage in einem getrennten weiteren Arbeits- +5
gang zugeführt.
Die Erfindung bezweckt, die bei dem bekannten einstufigen Verfahren vorhandenen Schwierigkeiten
in einfacher und sicherer Weise zu beseitigen. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird unter Verwendung
von hohlen Wandungsteilen für den nach der Prägewalze hin offenen Stauraum die darin befindliche
Kunststoffpaste mit Hilfe eines durch die hohlen Wandungen geleiteten Kühl- oder Heizmittels
Verfahren und Vorrichtung
zum stetigen Prägen und Auftragen
rein thermisch härtbarer Kunststoffpasten auf durchlaufende Trägerbahnen
Anmelder:
Dornbusch & Co.,
Krefeld, Kalanderstr. 19-25
Krefeld, Kalanderstr. 19-25
Dr. Paul Dornbusch,
Sankt Hubert über Kempen (Ndrh.),
Sankt Hubert über Kempen (Ndrh.),
und Johannes Peiler, Krefeld,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
je nach den Eigenschaften dieser Paste auf einer unter- bzw. oberhalb ihrer Gelierungstemperatur liegenden
Temperatur gehalten. Ferner wird erfmdungsgemäß die Mantelfläche der Prägewalze durch Beheizung
oder Kühlung dieser Walze auf einer ein Angelieren der aufgestrichenen Kunststoffpaste bewirkenden
Temperatur gehalten und die Trägerbahn beim Zulauf z. B. durch Infrarotstrahler, Heizkanäle oder
-trommeln und/oder durch Beheizung der Gegenwalze und durch Herumführen um deren Mantel auf einen
hinreichend großen Teil des Walzenumfanges so weit erwärmt, daß die Trägerbahn beim Aufdrücken der
an der Prägewalze befindlichen Kunststoffmasse die nach deren und ihrer eigenen Beschaffenheit höchstmögliche
Temperatur aufweist.
Durch die Kühlung oder Beheizung der hohlen Wandungsteile des Stauraums kann die in diesem
Raum befindliche Kunststoffpaste mit Sicherheit auf einer Temperatur gehalten werden, die bei warmhärtenden
Pasten unterhalb und bei kalthärtenden Pasten oberhalb der Gelierungstemperatur liegt.
Infolgedessen können sich in der Paste vor dem oder während des Aufstreichens auf die Mantelfläche der
Prägewalze keine gelierten Teilchen, bilden, wodurch der innere Zusammenhang der auf der Prägewalze
befindlichen Kunststoffmasse und das saubere Ausfüllen der Profilvertiefungen dieser Walze mit der
Kunststoffmasse beeinträchtigt werden würde. Die an sich bekannte Beheizung oder Kühlung der Prägewalze
ermöglicht es, die Mantelfläche dieser Walze ständig auf einer Temperatur zu halten, die ein An-
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gelieren der abgestrichenen Kunststoffpaste bewirkt.
Dadurch erreicht man, daß sich die geprägte Kunststoffmasse beim Aufdrücken auf die durchlaufende
Trägerbahn sauber von der Prägewalze, insbesondere aus den Profilvertiefungen dieser Walze, ablöst.
Die vorstehend beschriebene Erwärmung der Trägerbahn vor dem Aufdrücken der an der Prägewalze
befindlichen Kunststoffmasse gewährleistet ein haltbares Beschichten dieser Bahn mit der geprägten
Kunststoffmasse. Durch die vorerwärmte Trägerbahn wird die nicht geprägte Außenseite der an der
Prägewalze befindlichen Kunststoffmasse beim Aufdrücken auf die Trägerbahn zum kurzzeitigen Erweichen
gebracht. Infolgedessen können die erweichten Kunststoffteilchen in alle Poren und Vertiefungen
der Trägerbahn eindringen und eine innige haltbare Verbindung der geprägten Kunststoffschicht mit der
Trägerbahn herbeiführen.
Das Verfahren nach der Erfindung eignet sich zur Verwendung von Polyvinylchlorid aus der Gruppe
warmhärtender Pasten sowie von Polyäthylen, Polyvinylacetat und Celluloseacetat aus der Gruppe kalthärtender
Pasten, wobei die letztgenannten Stoffe durch Schmelzen in den pastenförmigen Zustand übergeführt
werden. Neben der notwendigen mittelbaren Kühlung oder Erwärmung der im Stauraum befindlichen
Kunststoffpaste mit Hilfe der vorerwähnten Maßnahmen kann bei manchen Pasten auch eine unmittelbare
Kühlung oder Vorerwärmung vor Einfüllen in den Stauraum wünschenswert sein. Als Trägerbahn kommen vorzugsweise die hierfür üblichen
Werkstoffe, wie Papier, Textil oder Metallfolien, in Betracht.
Eine zum Durchführen des Verfahrens nach der Erfindung geeignete Vorrichtung muß zunächst in an
sich bekannter Weise ein zur Mantelfläche einer innenbeheizten bzw. innengekühlten Prägewalze anstellbares
Rakelmesser, das die schräge Bodenfläche eines Stauraums für die rein thermisch härtbare Kunststoffpaste
bildet, und eine Gegenwalze zur Prägewalze aufweisen. Erfindungsgemäß ist die nach der
Prägewalze hin gelegenen Seite des Stauraums durch einen ebenso wie das Rakelmesser doppelwandig aitsgeführten
Schutzbalken gebildet, wobei die hohlen Innenräume des Rakelmessers und des Schutzbalkens
an eine zur Zuführung eines Kühl- oder Heizmittels dienende Leitung angeschlossen sind. Der Schutzbalken
kann vorzugsweise höhenverstellbar an dem Vorrichtungsgestell angeordnet sein.
Um alle Teilchen der im Stauraum befindlichen Kunststoffpaste auf gleicher Temperatur zu halten
und um die auf die Prägewalze aufzustreichende Kunstpaste mengenmäßig bequem regeln zu können,
empfiehlt es sich, in dem zur Prägewalze hin spaltartig offenen Stauraum ein höhenverstellbares Rührwerk
und einen höhenverstellbar in den Spalt zwischen Schutzbalken und dem Rakelmesser hineinreichenden
Schieber vorzusehen sowie gegebenenfalls das Rührwerk mit Lamellen auszurüsten, die in diesen
Spalt hineinreichen. Dabei können zweckmäßig der Schieber und das Traggestänge des Rührwerks an
je einem Ende eines in senkrechter Ebene schwenkbaren Doppelhebels angelenkt sein, um mit einem
Handgriff an diesem Hebel die erwünschte gegenläufige Höhenverstellbarkeit des Schiebers und des
Rührwerks zu bewirken.
An Stelle des Rührwerks und des Schiebers kann in dem Stauraum auch ein Keilkörper vorgesehen
werden, der in den Spalt zwischen dem Schutzbalken und dem Rakelmesser hineinreicht, hohl ausgeführt
und mit seinem Innenraum an die Leitung eines Heizoder Kühlmittels angeschlossen ist. Zweckmäßig bilden
der Keilkörper und der Schutzbalken einen nach unten spaltartig offenen Stauraum, dem die Kunststoffpaste
durch Einfüllrohre zugeleitet wird und der mit dem zwischen dem Keilkörper und dem Rakelmesser
vorhandenen Stauraum in offener Verbindung steht. !Vorzugsweise ist der letztgenannte Stauraum
durch eine Überlaufleitung mit einem Vorratsbehälter für die Kunststoffpaste verbunden und eine Pumpe
vorgesehen, mit deren Hilfe die Kunststoffpaste aus dem Vorratsbehälter in den ersten Stauraum zwischen
Keilkörper und Schutzbalken gefördert werden kann.
Vorzugsweise ist ferner bei beiden Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung die gesamte
Einrichtung, die zum Stauen und zum Aufstreichen der Kunststoffpaste auf die Prägewalze
dient, derart schwenkbar angeordnet, daß der Abstand der Aufgabestelle der Kunststoffpaste auf die
Prägewalze von derjenigen Stelle, wo die auf der Prägewalze befindliche Kunststoffmasse in geprägtem
Zustand auf die Trägerbahn aufgedrückt wird, innerhalb gewisser Grenzen beliebig verändert werden
kann.
Wenn die zulaufende Trägerbahn durch Innenbeheizung der Gegenwalze erwärmt wird, besteht
deren elastisch nachgiebiger Mantel zweckmäßig aus miteinander abwechselnden Lagen von Asbestpapier
und Metallfolie, vorzugsweise unter Verwendung von Aluminiumfolie von etwa 0,01 mm Dicke. Man kann
damit den Walzenmantel ohne weiteres auf Oberflächentemperaturen von 200° C und darüber bringen.
Wie Vergleichsversuche ergeben haben, würde ein reiner Asbestmantel bei gleicher Stärke der Innenheizung
eine Oberflächentemperatur von nur etwa 50° C oder sogar darunter aufweisen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele einer zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens
dienenden Vorrichtung veranschaulicht. Es zeigt in vereinfachter Darstellungsweise
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Vorrichtung zum stetigen Prägen und Auftragen rein thermisch härtbarer
Kunststoffpasten auf durchlaufende Trägerbahnen und
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Teil der Fig. 1 in abgeänderter Ausführungsform.
Eine Trägerbahn \, z. B. eine Textilbahn, läuft über eine vorzugsweise einstellbare Lenkrolle 2 stetig
einer im ganzen mit 3 bezeichneten Gegenwalze zu. Diese Walze besteht aus einem biegungssteifen hohlen
Kern 4, der von einem Heizmittel durchströmt wird oder eine Heizeinrichtung enthält, und einem Mantel
5, der aus miteinander abwechselnden Lagen von Asbestpapier und Aluminiumfolie von etwa 0,01 mm
Dicke hergestellt ist. Wie Fig. 1 zeigt, wird die Trägerbahn 1 mit Hilfe der Lenkrolle 2 satt auf dem
Walzenmantel 5 aufliegend über einen erheblichen Teil des Walzenumfanges über die Gegenwalze 3 geleitet,
bevor sie in den Spalt zwischen dieser Walze und einer Prägewalze 6 gelangt. Im Prägespalt wird
die Trägerbahn 1 bei B mit einer geprägten Kunststoffmasse 7 beschichtet und bleibt bis zum Ablaufen
der fertigen zweischichtigen Warenbahn 1, 7 von der Prägewalze 6 bei C unter leichtem Andruck auf der
Kunststoffmasse 7 liegen. Zur Abnahme der fertigen Warenbahn, die anschließend in der üblichen Weise
zum vollständigen Aushärten ihrer Kunststoffschicht z. B. durch" einen Gelierkanal geleitet werden kann,
dient eine vorzugsweise einstellbare Lenkrolle 8. Die Profilierung der Prägewalze 6 kann beliebig gestaltet
Claims (9)
1. Verfahren zum stetigen Prägen und Auftragen rein thermisch härtbarer Kunststoffpasten
auf durchlaufende Trägerbahnen, bei welchem die Paste in einen spaltartig nach einer Prägewalze
hin offenen Stauraum gebracht, mit Hilfe eines einstellbaren Rakelmessers, das die schräge Bodenfläche
dieses Raumes bildet, in vorgegebener Schichtstärke auf die Mantelfläche der Prägewalze
aufgestrichen und von dieser Walze auf die zwischen der Prägewalze und einer Gegenwalze
mit vorzugsweise elastischem Mantel durchlaufende Trägerbahn aufgedrückt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß unter Verwendung von hohlen Wandungsteilen für den Stauraum die darin befindliche
Paste mit Hilfe eines durch die hohlen Wandungen geleiteten Kühl- oder Heizmittels je
nach ihren Eigenschaften auf einer unter- bzw. oberhalb ihrer Gelierungstemperatur liegenden
Temperatur und die Mantelfläche der Prägewalze durch Beheizung oder Kühlung dieser Walze auf
einer ein Angelieren der aufgestricbenen Paste bewirkenden Temperatur gehalten wird, während
die Trägerbahn bei ihrem Zulauf so weit erwärmt wird, daß sie beim Aufdrücken der an der
Prägewalze befindlichen Kunststoffmasse die nach deren und ihrer eigenen Beschaffenheit höchstmögliche
Temperatur aufweist.
2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem die schräge
Bodenfläche eines Stauraumes für die Kunststoffpaste bildenden, zur Mantelfläche einer innen beheizten
bzw. innen gekühlten Prägewalze anstellbarem Rakelmesser und einer Gegenwalze zur
Prägewalze, dadurch gekennzeichnet, daß die nach der Prägewalze (6) hin gelegene Seite des Stau-
raumes (10) durch einen vorzugsweise höhenverstellbaren und ebenso wie das Rakelmesser (9)
doppelwandig ausgeführten Schutzbalken (12) gebildet ist, wobei die hohlen Innenräume des Rakelmessers
und des Schutzbalkens an eine zur Zuführung eines Kühl- oder Heizmittels dienende
Leitung angeschlossen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Stauraum (10) ein
höhenverstellbares Rührwerk (IS) und ein höhenverstellbarer, in den Spalt zwischen dem Schutzbalken
(12) und dem Rakelmesser (9) hineinreichenden Schieber (14) zum Verschließen des
Spalts vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rührwerk (13) mit
Lamellen ausgerüstet ist, die in den Spalt zwischen dem Schutzbalken (12) und dem Rakelmesser (9)
hineinreichen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (14) und das
Traggestänge (15) des Rührwerks (13) an je einem Ende eines in senkrechter Ebene schwenkbaren
Doppelhebels (16) angelenkt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Stauraum (10) ein in
den Spalt zwischen dem Schutzbalken (12) und dem Rakelmesser (9) hineinreichender, hohler
und mit seinem Innenraum an die Leitung eines Heiz- oder Kühlmittels angeschlossener Keilkörper
(18) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilkörper (18) und der
Schutzbalken (12) einen nach unten spaltartig offenen Stauraum (19) bilden, dem die Kunststoffpaste
durch Einfüllrohre (24) zugeleitet wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem Keilkörper
(18) und dem Rakelmesser (θ) vorhandene Stauraum (10) mit dem zwischen dem Keilkörper (18)
und dem Schutzbalken (12) vorgesehenen Stauraum (19) in offener Verbindung steht und durch
eine Überlaufleitung (20) mit einem Vorratsbehälter (21) für die Kunststoffpaste verbunden
ist und daß eine die Kunststoffpaste aus dem Vorratsbehälter (21) in den Stauraum (19) fördernde
Pumpe (23) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte
zum Stauen und zum Aufstreichen der Kunststoffpaste auf die Prägewalze (6) dienende Einrichtung
derart schwenkbar angeordnet ist, daß der Abstand der Aufgabestelle (A) der Kunststoffpaste
auf die Prägewalze von der Stelle (B), wo die auf der Prägewalze befindliche Kunststoffmasse
in geprägtem Zustand auf die durchlaufende Trägerbahn (1) aufgedrückt wird, innerhalb gewisser
Grenzen beliebig verändert werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Publications (1)
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| DE1064470B true DE1064470B (de) | 1959-09-03 |
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ID=7039239
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1064470B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1201975B (de) * | 1961-03-09 | 1965-09-30 | Robert Yves Helary | Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Gittern oder von mit Rippen besetzten Folien aus Kunststoff |
| DE1300850B (de) * | 1959-12-30 | 1969-08-07 | Harris Intertype Corp | Vorrichtung zum Auftragen und Praegen eines Kunststoffmaterials auf relativ duenne, bedruckte Traeger |
| FR2139412A5 (de) * | 1971-05-10 | 1973-01-05 | Caratsch Hans Peter |
-
1958
- 1958-02-10 DE DED27393A patent/DE1064470B/de active Pending
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