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DE1063751B - Warmwasserspritze fuer zahnaerztliche Zwecke - Google Patents

Warmwasserspritze fuer zahnaerztliche Zwecke

Info

Publication number
DE1063751B
DE1063751B DEF12082A DEF0012082A DE1063751B DE 1063751 B DE1063751 B DE 1063751B DE F12082 A DEF12082 A DE F12082A DE F0012082 A DEF0012082 A DE F0012082A DE 1063751 B DE1063751 B DE 1063751B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hot water
intermediate piece
syringe according
drain line
water syringe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF12082A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Hesse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Froeschke & Co Kronring Werke
Original Assignee
Froeschke & Co Kronring Werke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Froeschke & Co Kronring Werke filed Critical Froeschke & Co Kronring Werke
Priority to DEF12082A priority Critical patent/DE1063751B/de
Publication of DE1063751B publication Critical patent/DE1063751B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/14Dental appliances for receiving spittle, with or without rinsing means therefor, e.g. dental basins, spittoons, cuspidors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/02Rinsing or air-blowing devices, e.g. using fluid jets or comprising liquid medication
    • A61C17/024Rinsing or air-blowing devices, e.g. using fluid jets or comprising liquid medication with constant liquid flow

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Warmwas serspritze für zahnärztliche Zwecke Die Erfindung bezieht sich auf eine Warmwasserspritze für zahnärztliche Zwecke. Es sind Warmwasserspritzen für zahnärztliche Zwecke bekanntgeworden, die über eine Schlauchleitung vom Warmwasserkessel derart beschickt werden, daß eine stän-4ige Zirkulation des warmen Wassers bis in die Nähe des Spritzenkopfes aufrechterhalten wird.
  • Bei diesem bekanrlten Gerät tritt jedoch der Nachteil auf, -daß es erforderlich ist, eine doppelte biegsame Leitung bis in die Nähe des Spritzenkopfes zu führen, von denen die eine Leitung für die Zufuhr des warmen Wassers und die andere für den Rücklauf in die Ablaufleitung dient.
  • Nach der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß zwischen den Spritzenkopf und die Anschlußstelle für die.Warmwasserleitung ein Zwischenstück eingeschaltet - ist, das ein federbelastetes Ventil aufweist, das durch Einhängen in einen konischen Hohlkörper eingeschaltet und beim Abnehmen von diesem konischen Hohlkörper selbsttätig abgeschaltet wird.
  • Diese Ausgestaltung-hat den Vorteil, daß man mit einer einzigen biegsamen Leitung für die Zuführung des warmen Wassers zu der Warmwasserspritze auskommen kann und trptzdem in der Lage ist, auch in den Behandlungspausen- eine Warmwasserzirkulation aufrechtzuerhalten, indem das warme Wasser durch die Warmwasserleitung über das geöffnete, federbelastete, im Zwischenstück angeordnete Ventil abströmen kann.
  • In besonderer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens ist es zweckmäßig, einen nach außen aus dem Zwischenstück herausragenden und auf das Ventil einwirkenden Stößel mit einem zweimal winklig abgebogenen doppelarmigen Ventilhebel zu verbinden, dessen nach unten ragender Hebelarm in eine Längsnut eines frei vom Zwischenstück nach unten ragenden Konus derart eingreift, daß das untere Hebelende vorzugsweise mittels einer Nase über den Umfang des Konus hinausragt. Dadurch wird erreicht, daß beim Einsetzen des Konus des Zwischenstückes in den konischen Hohlkörper der Hebelarm von der Wandung des konischen Hohlkörpers nach innen verschwenkt damit der Ventilstößel angehoben und so das Ventil geöffnet wird.
  • Es ist zweckmäßig,~ den konischen Hohlkörper dadurch gleichzeitig als Ablaufeinrichtung für das ab- -fließende Wasser zu benutzen, daß der konische Hohlkörper unten mit einer Ablaufleitung versehen ist.
  • Da das in der Nähe des Spritzenkopfes angeordnete, das Ventil aufweisende Zwischenstück nur in den Behandlungspausen für das Ablaufen des warmen Wasser benutzt wird, ist man in der Lage, den konischen Hohlkörper, in den das Zwischenstück eingehängt wird, in der Nähe Ides Abflusses anzuordnen, so daß die vom konischen Hohlkörper ausgehende Ablaufleitung in vorteilhafter Weise verhältnismäßig kurz ausgeführt werden kann.
  • Demgegenüber muß die Ablaufleitung bei der bekannten Einrichtung praktisch genauso lang ausgeführt werden wie die Zuflußleitung, ganz abgesehen davon, daß beide Leitungen mit dem Handstück verbunden und Idaher mit diesem bewegt werden müssen, wodurch die Einrichtung schwerfällig ist.
  • Die Zirkulation des warmen Wassers kann mittels einer am Zwischenstück angeordneten Stellschraube regulierbar sein, indem die Öffnungsweite des Ventils verstellt wird.
  • Der konische Hohlkörper kann derart über die Ablaufleitung an den Wasserablauf des Gerätes angeschlossen werden, daß das Wasser in das Speibecken abfließt.
  • Man kann auch die Ablaufleitung an ein Zwischenstück anschließen, das zwischen der Gebiß schale und dem zugehörigen Halterarm für die Gebißschale eingeschaltet ist.
  • Schließlich ist es möglich, die Ablaufleitung an ein Zwischenstück anzuschließen, das gleichzeitig den Halter für die Tragschale des Spülgases trägt, wobei das Zwischenstück am Trag- und Abflußarm angeordnet ist.
  • Einzelheiten einer weiteren Ausbildung der Erfindung seien an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht auf die Spritze mit eingebautem Zwischenstück, Fig. 2 eine Draufsicht auf den konischen Hohlkörper mit angeschlossener Ablaufleitung, Fig. 3 eine teilweise Seitenansicht auf den Hohlkörper der Fig. 2 und seinen Anbau an das Gerät, Fig. 4 einen Querschnitt durch das Zwischenstück, Fig. 5 eine andere Art des Anschlusses des konischen Hohlkörpers, und zwar an den Ablauf unterhalb der Gebißschale, und Fig. 6 eine weitere Ausführungsform, die sich auf die Art des Anschlusses der Ablaufleitung bezieht.
  • Nach der Ausführungsform der Fig. 1 bis 4 ist die Warmwasserspritze mit ihrer Kanüle 1 und dem Hahnhebel 2 am unteren Ende 3 mittels einer Verschraubung an ein Zwischenstück 4 angeschlossen.
  • Dieses Zwischenstück trägt am unteren Ende eine Verschraubung 5, die in gleicher Weise ausgeführt ist wie die untere Verschraubung 3 der Spritze. Mit dieser Verschraubung 5 wird das untere Ende des Zwischenstückes an die Verschraubung 6 des Warmwasserschlauches 7 angeschlossen. Das Zwischenstück 4 trägt über einem Ansatz 8 ein Hahngehäuse 9, das nach unten hin in einen Konus 10 ausläuft. Das Zwischenstück 4 hat im Innern eine Längsbohrung 11, die mit einer Querbohrung 12 zum erweiterten Ventilraum 13 führt. Auf den Ringsitz 14 wird eine elastische Membran eines Ventils 15 mittels eines Stößels 16 durch eine Feder 17 aufgepreßt. Der Stößel 16 ist am äußeren Ende mittels eines Zapfens 18 an einem Ventilhebel 19 befestigt. Der Hebel 19 ist um eine Schraube 20 schwenkbar am Gehäuse 9 gelagert. Der Stößel 16 ist in einer Schraubenbuchse 21 geführt, die mittels Gewinde in das Gehäuse 9 einschraubbar ist. Mit dem unteren Rand drückt diese Buchse mittels eines Zwischenringes 22 die Ventilmembran fest auf eine Schulter 23 im Gehäuse 9.
  • Innerhalb des Konus 10 ist eine Bohrung 24 vorgesehen, die am unteren Ende durch eine Madenschraube 25 zum größten Teil verschlossen ist. Diese Madenschraube hat einen zentralen Kanal 26. Durch Verstellen der Schraube 20 kann der Wasserdurchtritt genau eingeregelt werden. An einer Seite des Konus 10 ist eine Längsnut 27 eingefräst, in welche der untere Teil 28 des Ventilhebels 19 eingreift. Am unteren Ende dieses Teiles ragt eine Nase 29 heraus.
  • Mittels des Konus 10 wird das Zwischenstück 4 in den konischen Hohlkörper 31 eingesetzt, wobei die Nase29 durch die konische Wandung des Hohlkörpers nach innen gedrückt wird und den Ventilstößel 16 bei gleichzeitiger Überwindung der Federkraft anhebt, so daß das warme Wasser aus dem Schlauch 7 über die Bohrungen 11, 12 und 24 in den konischen Hohlkörper 31 abstrõmen kann. Aus dem konischen Hohlkörper 31 fließt das Wasser über die Ablaufleitung 32 in das Speibecken.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 5 ist die Ablaufleitung 32 an ein Zwischenstück 35 angeschlossen, das zwischen der Gebißschale 36 und dem zugehörigen Haltearm 37 der Gebißschale eingeschaltet ist.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 6 erfolgt der Anschluß der Ablaufleitung 32 an ein Zwischenstück 40, das gleichzeitig den Halter 41 für die Tragschale 42 des Spülgases trägt. Das Zwischenstück 40 ist am Trag- und Abfluß arm 43 angeschraubt.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Warmwasserspritze für zahnärztliche Zwecke, die über eine Schlauchleitung vom Warmwasserkessel derart beschickt wird, daß eine ständige Zirkulation sdes warmen Wassers bis in die Nähe des Spritzenkopfes aufrechterhalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Spritzenkopf und die Anschlußstelle für die Warmwasserleitung (7) ein Zwischenstück (4) eingeschaltet ist, das ein federbelastetes Ventil (15) aufweist, das durch Einhängen in einen konischen Hohlkörper (31) selbsttätig eingeschaltet und beim Abnehmen- von diesem konischen Hohlkörper (31) selbsttätig abgeschaltet wird.

Claims (1)

  1. 2. Warmwasserspritze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein nach außen aus dem Zwischenstück (4) herausragender und auf das Ventil (15) einwirkender Stößel (16) mit einem zweimal winklig abgebogenen doppelarmigen Ventilhebel (19) verbunden ist, dessen nach unten ragender Hebelarm (28) in eine Längsnut (27) eines frei vom Zwischenstück (4) nach unten ragender Konus (10) derart eingreift, daß das untere Hebelende (28) vorzugsweise mittels einer Nase (29) über den Umfang Ides Konus (10) hinausragt.
    3. Warmwasserspritze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der konische Hohlkörper (31) unten mit einer Ablaufleitung (32) verbunden ist.
    4. Warmwasserspritze nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zirkulationsstrom des warmen Wassers mittels einer am Zwischenstück (4) angeordneten Stellschraube (20) regulierbar ist, die die Öffnungsweite des Ventils (15) verstellt.
    5. Warmwasserspritze nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der konische Hohlkörper (31) derart über die Ablaufleitung (32) an den Wasserablauf des Gerätes angeschlossen ist, daß das Wasser in das Speibecken abfließt (Fig. 3).
    6. Warmwasserspritze nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufleitung (32) an ein Zwischenstück (35) angeschlossen ist, das zwischen der Gebiß schale (36) und dem zugehörigen Halterarm (37) für die Gebißschale eingeschaltet ist (Fig. 5).
    7. Warmwasserspritze nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufleitung (32) an ein Zwischenstück (40) angeschlossen ist, das gleichzeitig den Halter (41) für die Tragschale (42) des Spülglases trägt, wobei das Zwischenstück (40) am Trag- und. Abflußarm (43) angeordnet ist (Fig. 6). ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 640 571; USA.-Patentschrift Nr. 1 455 507.
DEF12082A 1953-06-11 1953-06-11 Warmwasserspritze fuer zahnaerztliche Zwecke Pending DE1063751B (de)

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DEF12082A DE1063751B (de) 1953-06-11 1953-06-11 Warmwasserspritze fuer zahnaerztliche Zwecke

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Publications (1)

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DE1063751B true DE1063751B (de) 1959-08-20

Family

ID=7086910

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DEF12082A Pending DE1063751B (de) 1953-06-11 1953-06-11 Warmwasserspritze fuer zahnaerztliche Zwecke

Country Status (1)

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DE (1) DE1063751B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1455507A (en) * 1921-08-11 1923-05-15 Charles E Parkhurst Syringe
DE1640571U (de) * 1952-05-07 1952-07-10 Walter Besier Zahnaerztliche warmwasserspritze.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1455507A (en) * 1921-08-11 1923-05-15 Charles E Parkhurst Syringe
DE1640571U (de) * 1952-05-07 1952-07-10 Walter Besier Zahnaerztliche warmwasserspritze.

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