DE1063266B - Stromversorgungsanlage - Google Patents
StromversorgungsanlageInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
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- H04B—TRANSMISSION
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- H04B3/02—Details
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- Control Of Eletrric Generators (AREA)
Description
DieErfindung betrifft eine Stromversorgungsanlage, insbesondere Verstärker- und Fernsprechämter, mit
den Netzgleichrichtern parallel geschalteten Akkumulatorenbatterien, die bei Notbetrieb, insbesondere bei
Netzausfall, die Speisung der nachgeschalteten Einrichtungen unterbrechungslos übernehmen.
Bei Stromversorgungsanlagen für Verstärkerämter, bei denen die erforderliche Anodenspannung über
Netzgleichrichter dem Wechselstromnetz entnommen wird, ist bekannt, den Netzgleichrichtern Akkumulatorenbatterien
parallel zu schalten, die bei Netzausfall die Speisung der nachgeschalteten Einrichtungen sofort
und lückenlos übernehmen. Um den vollen Füllungsgrad der Batterie aufrechtzuerhalten und eine
lange Lebensdauer derselben zu erzielen, muß diese mit einer Spannung von 2,15 ... 2,2 V je Zelle gepuffert
werden. Bei Netzausfall geht nun die Batteriespannung schnell auf 2 V je Zelle und während der
Entladung langsam auf 1,8 V je Zelle zurück.
Zur Erzeugung einer Anodenspannung von z. B. 212 V war es bisher üblich, eine Batterie mit 115 Bleizellen
zu verwenden, die im Normalbetrieb auf 253 V (das ist 115-2,2 V) gehalten wird. Durch Verbraucher-Kohledruckregler
wurde diese Pufferspannung von 253 auf 212 V herabgesetzt. Bei Netzausfall ging die
Batteriespannung schnell auf 230 V und dann langsam während der Entladung auf 216 V zurück, wobei die
Verbraucher-Kohledruckregler den Spannungsrückgang ausglichen. Bei einer weiteren Entladung konnte
die Amtsspannung wegen des Mindestspannungsabfalls am Kohledruckregler nicht mehr konstant gehalten
werden. Diese Betriebsweise war sehr unwirtschaftlich, da einerseits die Batterie für eine höhere Spannung
ausgelegt und andererseits durch Verbraucher-Kohledruckregler die zu hohe Spannung wieder auf
den für die Fernmeldeeinrichtungen zulässigen Wert herabgesetzt werden mußte. Die Stromversorgungsanlage
arbeitete dauernd mit geringem Wirkungsgrad.
Eine wesentlich wirtschaftlichere Lösung erhält man, wenn man die Zellenzahl der Batterie von 115
auf 98 herabsetzt, wobei die PufEerspannung der Batterie gleich der Verbraucherspannung gemacht wird.
Die Verbraucher-Kohledruckregler, die den Wirkungsgrad der Stromversorgungsanlage so sehr verschlechtern,
können dann fortfallen. Damit die empfindlichen Verstärkereinrichtungen auch während der Speisung
aus der Batterie dieselbe Anodenspannung wie bei Netzbetrieb erhalten, ist es zweckmäßig, einen über
einen Regler gesteuerten Ausgleichumformer vorzusehen, dessen Motor von der Batterie gespeist wird
und dessen Generator dem Verbraucher vorgeschaltet ist. Während des Stillstandes ist der Generator, z. B.
durch ein Schaltschütz, kurzgeschlossen. Bei Netzausfall läuft zunächst der Ausgleichumformer an, und der
Stromversorgungsanlage
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft, Berlin und München, München 2, Wittelsbacherplatz 2
x5 Peter Koth, Adolf Müller und Dipl.-Ing. Erich Ganzer,
München,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Kurzschluß des Generators wird darauf aufgehoben. Durch den Ausgleichumformer wird dann eine Zusatzspannung
von jeweils solcher Polarität und Größe erzeugt, daß die Verbraucherspannung annähernd oder
genau konstant bleibt. Während des Netzbetriebes steht der Ausgleichumformer normalerweise still;
wird jedoch, z. B. durch einen Ladevorgang, die Batteriespannung größer als die Verbraucherspannung, so
kann der Ausgleichumformer auch zur Erzeugung einer entsprechenden Gegenspannung herangezogen
werden. Durch Verwendung des Ausgleichumformers kann man eine höhere Wirtschaftlichkeit erzielen, da
einerseits bei Netzausfall die Batterie ohne Rücksicht auf Spannungshaltung vollständig entladen werden
kann und andererseits ein großer Spannungsabfall auf den Zuführungsleitungen zugelassen werden kann.
Letzteres erlaubt schwächere Leitungsquerschnitte, so daß sich eine fühlbare Einsparung an Material ergibt.
Die vorstehend beschriebene Stromversorgungsanlage mit Ausgleichumformer weist jedoch noch einen
Nachteil auf, der sich auf hochempfindliche Verbraucher, z. B. bei Trägerfrequenzeinrichtungen, störend
auswirken kann. Beim öffnen des Schützkontaktes, der den Ausgleichgenerator normalerweise kurzgeschlossen
hält, wird der Verbraucherstrom plötzlich über den Anker des Generators gedrängt. Diese sprunghafte
Stromänderung induziert in der Induktivität des Ankers eine Spannung, die der Batteriespannung entgegengesetzt
gerichtet ist. Beim schnellen, funkenfreien öffnen des Schützkontaktes kann die Induktionsspannung
einen hohen Wert annehmen und damit die Verbraucherspannung kurzzeitig erheblich herabsetzen.
Wenn auch der entstehende Spannungseinbruch nur
909 607/172
einige Millisekunden andauert, so können doch Verstümmelungen in der Nachrichtenübertragung auftreten.
Zur Vermeidung dieses Nachteiles ist bereits vorgeschlagen worden, ein elektrisches Ventil derart parallel
zum Anker des Generators zu schalten, daß beim Einschalten des Ausgleichumformers infolge Aufheben
des Kurzschlusses keine Induktionsspannung entstehen kann. Beim öffnen des Schützkontaktes fließt der Verbraucherstrom
dann zunächst über das elektrische Ventil, das ein Trockengleichrichterelement, z. B. ein
Selen-, Germanium- oder Siliziumgleichrichter sein kann, und wird mit steigender Ankerspannung, wobei
eine allmähliche Sperrung des Ventils eintritt, stetig von dem Anker übernommen. Ist vor dem öffnen des
Schützkontaktes der Kurzschluß strom des Generators kleiner als der Verbraucherstrom, so ist die Polarität
der Induktionsspannung entgegengesetzt der Batteriespannung, und es erfolgt, wie vorstehend erläutert, ein
kurzer Spannungseinbruch. Ist dagegen vor dem öffnen des Schützkontaktes der Kurzschluß strom des
Generators größer als der Verbraucherstrom, so hat die Induktionsspannung die gleiche Polarität wie die
Batteriespannung, und es entsteht eine kurze Spannungsspitze.
Bei dieser Art der Ausbildung der Schaltungsanordnung arbeitet die Stromversorgungsanlage bereits im
wesentlichen zufriedenstellend. Tritt jedoch der Sonderfall auf, daß eine derartige Stromversorgungsanlage
zeitweilig nur mit einem sehr kleinen Bruchteil der Normallast belastet ist, z. B. dadurch, daß ein
großer Teil der Verbraucher abgeschaltet wird, so kann bei der Umschaltung dann noch ein Spannungseinbruch auftreten, wenn in unbefugter Weise die Einstellung
des Sollwertes für den Spannungsregler geändert wurde. Zum Beispiel kann bei sehr geringer
Belastung der Batterie und unsachgemäß tief eingestelltem Sollwertsteller der Spannungsregler in die
falsche Endlage gesteuert werden, was beim öffnen des Schützkontaktes im Ventilkreis zu einem Einbruch
in der Verbraucherspannung führen kann.
Zur vollständigen Vermeidung von Spannungseinbrüchen und Spannungsspitzen in der Verbraucherspannung
während der Umschaltung werden daher gemäß der Erfindung in die Zuleitung vom Generator
zum Verbraucher und/oder in den Ankerstromkreis des im Normalbetrieb kurzgeschlossenen Gleichstromgenerators
ein oder mehrere Meßwiderstände bzw. Relais eingeschaltet, von denen aus der für die Steuerung
des Ausgleichumformers zur Regelung auf konstante Verbraucherspannung vorgesehene Regler
während des Notbetriebes so lange, bis der Kurzschluß aufgehoben ist, derart gesteuert wird, daß der über
den Kurzschlußkontakt geleitete Verbraucherstrom durch einen vom Generator gelieferten, gleich großen,
aber entgegengesetzt gerichteten Strom kompensiert wird. Der Kurzschlußkontakt wird bei dieser Art der
Anordnung bei Netzausfall verzögert geöffnet. Vorteilhaft ist, daß der ohnehin schon vorhandene und erforderliche
Regler für eine weitere Regelfunktion ausgenutzt wird. Ferner erübrigt sich die Parallelschaltung
eines elektrischen Ventils zum Kurzschlußkontakt. Die Umschaltung auf Notbetrieb erfolgt auch
dann ohne Spannungseinbruch bzw. ohne Spannungserhöhung im Moment der Aufhebung des Kurzschlus-
ses, wenn ein sehr großer Teil der Verbraucher abgeschaltet ist und wenn gleichzeitig der Sollwert für den
Spannungsregler unbefugterweise geändert wurde.
Lediglich während der Zeit vom Netzausfall bis zur Ausregelung durch den Ausgleichgenerator tritt eine
geringe Absenkung der Batteriespannung auf. Diese Absenkung kann noch in an sich bekannter Weise
durch Verwendung einer zweiten Batterie, aus der der Ausgleichumformer und eventuell vorhandene weitere
Maschinen anlaufen, weitgehend gemildert werden.
Der zur Spannungsregelung bereits vorhandene Regler wird also beim Eintreten eines Notbetriebsfalles
zunächst benutzt, um den Strom im Anker des Generators auf den Wert des Verbraucherstromes und
somit den Strom über den Kurzschlußkontakt gegen Null zu regeln. Beim nachfolgenden, verzögerten öffnen
des Kurzschlußkontaktes kann so keine oder nahezu keine Stromänderung in der Ankerinduktivität und
damit keine oder nahezu keine Spannungsänderung auftreten. Ein Hilfskontakt des Kurzschlußschützes
schaltet den Regler auf Konstant-Spannungsregelung der Verbraucherspannung um. Das hat den weiteren
Vorteil, daß bei einem Versagen des Kurzschluß Schützes der Kurzschlußstrom immer auf den Wert des
Verbraucherstromes geregelt und der Umformer somit vor Überlastung geschützt wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird bei einer Stromversorgungsanlage, bei der der Anker des
Generators in die Zuleitung von der Batterie zum Verbraucher eingeschaltet ist, ein Meßwiderstand bzw.
eine Relaiswicklung in Serie mit dem Anker des Generators und ein zweiter Meßwiderstand bzw. eine weitere
Relaiswicklung in Reihe mit dem Verbraucher gelegt. Dadurch läßt sich die Regelung in an sich bekannter
Weise auf einer Vergleichsspannungsmethode aufbauen. Es kann auch nur ein Meßwiderstand bzw.
nur eine Relaiswicklung in Serie mit dem Kurzschlußkontakt vorgesehen werden. In diesem Falle wird die
Regelung ebenfalls in an sich bekannter Weise auf einer Differenzspannungsmethode aufgebaut.
Für die Regelung können entweder mechanische Regler oder auch magnetische Regler, sogenannte
Magnetverstärker, verwendet werden. Die mechanischen Regler wird man meist über zwischengeschaltete
Relais steuern. Bei Verwendung von magnetischen Reglern ist es bei kleinen Verbraucherströmen zweckmäßig,
deren Steuerwicklungen direkt als Meßwiderstände zu verwenden.
Weiterhin kann man die Stromversorgungsanlage so ausbilden, daß der Kurzschlußkontakt des Ausgleichgenerators
in Abhängigkeit von der Stromlosigkeit des Kurzschlußkreises aufgehoben wird. Um eine erhöhte
Beanspruchung der Isolation von Kollektor und Anker zu vermeiden, ist es vorteilhaft, den Ausgleichgenerator
nach dem Schließen des Schaltschützes automatisch zweipolig abzuschalten.
Die Erfindung wird an Hand der in den Fig. 1 und 3 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiele näher
erläutert. Fig. 2 zeigt den Verlauf der ohne Anwendung der Erfindung beim Öffnen des Kurzschlußkontaktes
auftretenden Induktionsspannung.
Bei einer Anordnung nach Fig. 1 hält der PufFerLadegleichrichter 1 während des Netzbetriebes die
Batterie 2 auf Erhaltungsladung. In die Verbindungsleitung zwischen Batterie 2 und Verbraucher 8 sind
der Anker 3 des Generators 4 eines Gleichstrom-Gleichstrom-Ausgleichumformers 3, 4j 6 und die Meßwiderstände
10 und 11 eingeschaltet. Bei Netzbetrieb steht der Anker 3 des Generators 3, 4 still. Schützkontakt
7 schließt die Reihenschaltung von Anker 3 und Meßwiderstand 10 kurz. Durch nicht dargestellte
Mittel wird dafür Sorge getragen, daß der Ausgleichumformer 3<j 4, 6 bei Netzausfall anläuft. Die Erregung
des Generators 3, 4 erfolgt über die Erregerwicklung 4, wobei der Regler 5 den Erregerstrom so
Claims (7)
1. Stromversorgungsanlage, insbesondere für Verstärkerämter, mit den Netzgleichrichtern parallel
geschalteten Akkumulatorenbatterien, die bei
Notbetrieb, insbesondere bei Netzausfall, die Speisung der nachgeschalteten Einrichtungen unterbrechungslos
übernehmen und bei der durch einen über einen Regler gesteuerten Gleichstrom-Gleichstrom-Ausgleichumformer,
dessen Motor von der Batterie gespeist wird und dessen Generator, der während des Stillstandes, z. B. durch ein Schaltschütz,
kurzgeschlossen ist, zwischen Batterie und Verbraucher geschaltet ist, eine Zusatzspannung
von jeweils solcher Polarität und Größe erzeugt wird, daß die Verbraucherspannung annähernd
oder genau konstant bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zuleitung vom Generator zum Verbraucher
und/oder in den Kurzschlußkreis des Generators ein oder mehrere Meßwiderstände bzw.
Relais eingeschaltet sind, von denen aus der für die Steuerung des Ausgleichumformers zur Regelung
auf konstante Verbraucherspannung vorgesehene Regler während des Notbetriebes so lange,
bis der Kurzschluß aufgehoben ist, derart gesteuert wird, daß der über den Kurzschlußkontakt geleitete
Verbraucherstrom durch einen vom Generator gelieferten, gleich großen, aber entgegengesetzt gerichteten
Strom kompensiert wird.
2. Stromversorgungsanlage nach Anspruch 1, bei der der Anker des Generators in die Zuleitung von
der Batterie zum Verbraucher eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Meßwiderstand
(10) bzw. eine Relais wicklung in Serie mit dem Anker (3) des Generators (3, 4) und ein zweiter
Meßwiderstand (11) bzw. eine weitere Relaiswicklung in Reihe mit dem Verbraucher (8) liegt
(Fig. 1).
3. Stromversorgungsanlage nach Anspruch 1, bei der der Anker des Generators in die Zuleitung von
der Batterie zum Verbraucher eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Meßwiderstand
(12) vorgesehen ist und daß dieser Meßwiderstand (12) bzw. eine Relaiswicklung in Serie
mit dem Kurzschlußkontakt (7) liegt (Fig. 3).
4. Stromversorgungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuerwicklungen eines magnetischen Reglers (14) direkt als Meßwiderstände (10, 11 bzw. 12) dienen
(Fig. 4 und 5).
5. Stromversorgungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine derartige
Ausbildung, daß der für den Ausgleichgenerator vorgesehene Kurzschlußkontakt in Abhängigkeit
von der Stromlosigkeit des Kurzschlußkreises geöffnet wird.
6. Stromversorgungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine derartige
Ausbildung, daß der Ausgleichgenerator nach dem Schließen des Kurzschlußkontaktes selbsttätig
zweipolig abgeschaltet wird.
7. Stromversorgungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Umschaltung der Steuerung des Reglers ein Hilfskontakt des den Kurzschluß bewirkenden
Schaltschützes benutzt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1063266B true DE1063266B (de) | 1959-08-13 |
Family
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| DES55371A Pending DE1063266B (de) | 1957-09-30 | 1957-09-30 | Stromversorgungsanlage |
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|---|---|
| DE (1) | DE1063266B (de) |
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1957
- 1957-09-30 DE DES55371A patent/DE1063266B/de active Pending
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