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DE1063123B - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Dispersionen, insbesondere von Farbstoffen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Dispersionen, insbesondere von Farbstoffen

Info

Publication number
DE1063123B
DE1063123B DES45309A DES0045309A DE1063123B DE 1063123 B DE1063123 B DE 1063123B DE S45309 A DES45309 A DE S45309A DE S0045309 A DES0045309 A DE S0045309A DE 1063123 B DE1063123 B DE 1063123B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
treatment room
dyes
dispersions
treatment
component
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES45309A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rolf Esche
Werner Huelsmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES45309A priority Critical patent/DE1063123B/de
Publication of DE1063123B publication Critical patent/DE1063123B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J19/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J19/08Processes employing the direct application of electric or wave energy, or particle radiation; Apparatus therefor
    • B01J19/10Processes employing the direct application of electric or wave energy, or particle radiation; Apparatus therefor employing sonic or ultrasonic vibrations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F31/00Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms
    • B01F31/80Mixing by means of high-frequency vibrations above one kHz, e.g. ultrasonic vibrations
    • B01F31/84Mixing by means of high-frequency vibrations above one kHz, e.g. ultrasonic vibrations for material continuously moving through a tube, e.g. by deforming the tube
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F31/00Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms
    • B01F31/80Mixing by means of high-frequency vibrations above one kHz, e.g. ultrasonic vibrations
    • B01F31/87Mixing by means of high-frequency vibrations above one kHz, e.g. ultrasonic vibrations transmitting the vibratory energy by means of a fluid, e.g. by means of air shock waves

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Dispersionen, insbesondere von Farbstoffen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Dispersionen, insbesondere Farbstoffen, unter Einwirkung mechanischer Schwingungen von Schall- oder Ultraschall frequenz, bei denen die einzelnen Komponenten getrennt dem Behandlungsraum zugeführt werden.
  • Es sind bereits verschiedenartige Vorrichtungen bekanntgeworden, bei denen mehrere Flüssigkeiten oder aber Flüssigkeiten mit festen Stoffen unter der Einwirkung von Schall- oder Ultraschallschwingungen zu einer Emulsion oder Suspension verarbeitet werden.
  • Eine Schwierigkeit bei den bekannten Verfahren, bei denen die zu emulgierenden bzw. suspendierenden Stoffe vorgemischt werden, besteht darin, daß diese sich auf dem Wege zum Behandlungsraum bereits wieder so stark entmischt baben, daß nur unter großem Energieaufwand die Emulsion bzw. Suspension unter Einwirkung der Ultraschallwellen noch genügend fein dispergiert hergestellt werden kann. Um diese Nachteile zu vermeiden, sind ferner bereits Vorrichtungen bekanntgeworden, bei denen die verschiedenen Stoffe getrennt in den Behandlungsraum durch Kanäle oder Düsen eingeführt werden, um dann unter Einwirkung der Schall- oder Ultraschallschwingungen dispergiert zu werden. Hierdurch will man eine intensivere Grenzschichtbildung, die für die Wirksamkeit der Schallbehandlung wesentlich ist, herbeiführen.
  • Durch die vorliegende Erfindung wurde nun bekannt, daß eine wesentliche Verbesserung der Grenzschichtbildung bzw. Kristallitfeinheit beim kontinuierlichen Herstellen von Dispersionen, insbesondere von Farbstoffen, unter Einwirkung mechanischer Schwingungen von Schall- oder Ultraschallfrequenz, bei denen die einzelnen Komponenten getrennt dem Behandlungsraum zugeführt werden, erreicht werden kann, wenn erfindungsgemäß die Komponenten einem kanalartigen Behandlungsraum, der von hohlzylinderförmigen, radial nach innen abstrahlenden Schwingern umgeben ist, in der Weise zugeführt werden, daß die zweite Komponente durch ein in den Behandlungsraum exzentrisch angeordnetes Zuführungsrohr erst dann mit der ersten Komponente in Berührung kommt, nachdem letztere bereits einen Teil des Behandlungsraumes durchlaufen hat. Durch die intensive Vorbehandlung der ersten Komponente im Behandlungsraum wird erreicht, daß beim Einführen der zweiten Komponente die unerwünschte Bildung größerer Kristalle durch die Ultraschallwirkung verhindert wird.
  • Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der kanalartige Behandlungsraum in seiner Länge von mehreren rohrförmigen Schwingern umgeben ist, denen Lochplatten als tragende Bauelemente für den Behandlungsraum zwischengeschaltet sind. Vorteilhaft ist es, daß der ringförmige Raum zwischen den rohrförmigen Schwingern und dem Behandlungsraum von einer mit einer Temperaturkonstanthalteeinrichtung versehenen Kopplungsflüssigkeit ausgefüllt ist. Die Kopplungsflüssigkeit wird zweckmäßig unter leichtem Überdruck: gehalten, so daß die zur Herstellung von Emulsionen bzw. Suspensionen notwendige Ultraschallkavitation in der Behandlungsflüssigkeit und nicht in der Kopplungsflüssigkeit auftritt.
  • Weitere Einzelheiten der Vorrichtung nach der Erfindung werden an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Der eigentliche Behandlungsraum 1 besteht aus einem dünnen Chromnickelstahl, der den Vorteil hat, auch gegen chemische Angriffe widerstandsfähig zu sein. Der Behandlungsraum ist in Lochplatten 2, die sich auf der nicht näher dargestellten Grundplatte der Vorrichtung abstützen, gelagert. Zwischen zwei Lochplatten ist jeweils ein rohrförmiger Schwinger 3 angeordnet, und sämtliche Schwinger 3 sowie die Lochplatten 2 werden in an sich bekannter Weise zur star bilen Halterung und guten Abdichtung mit an sich bekannten Mitteln zusammengepreßt. Zwischen Lochplatten und Schwingern sind jeweils Dichtungslagen 4 zwischengeschaltet, so daß ein flüssigkeitsdichter Raum für die zwischen Behandlungsraum. und Schwingerinnenfläche befindliche Kopplungsflüssigkeit entsteht.
  • Die einzelnen Lochplatten 2 sind mit Durchflußkanälen 5 für die Kopplungsflüssigkeit versehen. Die Kopplungsflüssigkeit wird laufend bei C zu- und bei D abgeführt.
  • Da die Beeinflussung der Dispersion, insbesondere von Farbstoffen, am günstigsten bei einer bestimmten, den einzelnen Stoffen -zugeordneten Temperatur vor sich geht, wird bei der Vorrichtung nach der Erfindung die Kopplungsflüssigkeit stets auf einer Solltemperatur, die in der Regel etwas unter der Behandlungstemperatur liegen wird, gehalten.
  • Eine mögliche Ausführungsform für die Zuführung der KomponentenA und B besteht darin, daß beispielsweise die Komponente A der herzustellenden Dispers sion am Anfang des Behandlungsraumes durch das Rohr 6 zugeführt wird, während die Komponente B über ein exzentrisch im Behandlungsraum 1 angeordnetes Zuführrohr 7 dem Behandlungsraum erst zugeführt wird, nachdem die Komponente A bereits den Weg X im Behandlungsraum 1 durchlaufen hat.
  • Eine andere Ausführungsmöglichkeit für die Zuführung der Komponente B besteht darin, daß am Ende des oder der ersten Schwinger 3 ein Zwischenstück 8 angeordnet ist, durch das die Komponente B, nachdem die Komponente A den Weg X im Behandlungsraum durchlaufen hat, dem Behandlungsraum zugeführt wird.
  • Selbstverständlich ist es auch möglich, die beiden Einrichtungen miteinander zu kombinieren, beispielsweise in der Art, daß die Komponenten A und B durch die Zuführrohre 6 bzw. 7 dem Behandlungsraum zugeführt werden, während eine dritte und gegebenenfalls auch weitere Komponenten durch Zwischenstücke 8 der Behandlungsvorrichtung zugeleitet werden.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von Dispersionen, insbesondere von Farbstoffen, unter Einwirkung mechanischer Schwingungen von Schall- oder Ultraschallfrequenz, bei denen die einzelnen Komponenten getrennt dem Behandlungsraum zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponenten einem kanalartigen Behandlungsraum (1), der von hohlzylinderförmigen, radial nach innen abstrahlenden Schwingern (3) umgeben ist, in der Weise zugeführt werden, daß die zweite Komponente durch ein in den Behandlungsraum (1) exzentrisch angeordnetes Zuführungsrohr (7) erst dann mit der ersten Komponente in Berührung kommt, nachdem letztere bereits einen Teil des Behandlungsraumes (1) durchlaufen hat.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kanalartige Behandlungsraum (1) in seiner Länge von mehreren rohrförmigen Schwingern (3) umgeben ist, denen Lochplatten (2) als tragende Bauelemente für den Behandlungsraum zwischengeschaltet sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, daß der ringförmige Raum zwischen den rohrförmigen Schwingern (3) und dem Behandlungsraum (1) von einer mit einerTemperaturkonstanthalteeinrichtung versehenen, vorzugsweise unter leichtem überdruck stehenden Kopplungsflüssigkeit ausgefüllt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 779 767; britische Patentschrift Nr. 417 454.
DES45309A 1955-08-26 1955-08-26 Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Dispersionen, insbesondere von Farbstoffen Pending DE1063123B (de)

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