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DE1063074B - Verfahren zum automatischen Transportbahnwechseln von Formlingen und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum automatischen Transportbahnwechseln von Formlingen und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Info

Publication number
DE1063074B
DE1063074B DEW22229A DEW0022229A DE1063074B DE 1063074 B DE1063074 B DE 1063074B DE W22229 A DEW22229 A DE W22229A DE W0022229 A DEW0022229 A DE W0022229A DE 1063074 B DE1063074 B DE 1063074B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
molding
base
rollers
designed
carrier web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW22229A
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Sigrist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Georg Willy A G
Original Assignee
Georg Willy A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Willy A G filed Critical Georg Willy A G
Priority to DEW22229A priority Critical patent/DE1063074B/de
Publication of DE1063074B publication Critical patent/DE1063074B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G49/00Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for
    • B65G49/05Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles
    • B65G49/08Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles for ceramic mouldings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

  • Verfahren zum automatischen Transportbahnwechseln von Formlingen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum automatischen Transportbahnwechseln von Formlingen von einer Bahn auf eine annähernd rechtwinklig dazu angeordnete Formlingsträgerbahn sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens Es sind Einrichtungen zum Abbefördern der von einem selbsttätigen Abschneider erhaltenen Tonstrangformlinge verschiedener Größe bekanntgeworden, bei welchen das Ende der in der Tonstrangrichtung liegenden Rollenbahnen-heb- und senkbar ist. Es wird dadurch möglich, die Formlinge mechanisch auf Träger absetzen zu können, deren Bahn senkrecht zu der Rollenbahn gerichtet ist.
  • Diese Einrichtungen sind mechanisch zu wenig zuverlässig, so daß beim Blockieren der Walzen des heb- und senkbaren Teils die Formlingsoberfläche beschädigt werden kann, insbesondere auch im Hinblick auf die relativ hohe Flächenpressung, welche durch die geringe Rollenzahl bedingt ist. Die Zahl kann jedoch infolge Platzmangels wegen der Träger der zweiten Bahn nicht erhöht werden. Ferner ist das genannte System mit Rollen bei Verwendung von Rahmen oder Brettern als Formlingsträger nicht anwendbar.
  • Es sind auch andere, mit verschiedenen Ketten- und Riementrieben zur Ausübung von Heb- und Senkhewegungen ausgerüstete Vorrichtungen zum Wechseln der Transportbahnen bekanntgeworden. Diese Ausführung ist im Aufbau sehr verwickelt und daher störanfällig. Damit der Formling auf seiner Unterlage ruht und nicht durch Abheben von dieser beschädigt wird, darf die Frequenz der Heb- und Senkbewegung ein gewisses Maß nicht überschreiten. Daher ist die Arbeitskapazität derartiger Vorrichtungen sehr beschränkt.
  • Alle bisher belçalmtgewordenen Verfahren und Vorrichtungen zum automatischen Transporthahnwechseln von Formlingen von einer Bahn auf eine annähernd rechtwinklig dazu angeordnete Forml ingsträgerbahn, bei welchen man den Formling von der ersten Bahn auf eine ebene, dem ganzen Formling Stützung bietende Unterlage fördert, welche Unterlage beweglich über der Formlingsträgerbahn angeordnet ist, weisen entweder den Nachteil auf, daß die Formlinge im freien Fall derart auf die Unterlage aufschlagen, daß sie beschädigt und damit teilweise unbrauchbar werden, oder aber Lösungen zeigen, welche infolge von Heb- und Senkbewegungen bezüglich ihrer Produktionsgeschwindigkeit derart abfallen, daß sie keine Bedeutung erlangt haben. Dabei sind dieseAusführungen vielfach im Aufhau auch noch sehr verwickelt, so daß sie teuer und störanfällig werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren, welches diese Nachteile behebt, ist dadurch gekennzeichnet, daß man die beweglich über der Formlingsträgerbahn angeordnete Unterlage ruckartig parallel zur Bahn bewegt, derart, daß der Formling auf die Formlingsträgerbahn zu liegen kommt.
  • Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zeichnet sich dadurch aus, daß die beim Transportbahmvechsel die Stützung bietende Unterlage in der Verlängerung der ersten Transportbahn und über der Formlingsträgerbahn angeordnet ist uiid Mittel vorgesehen sind, die Unterlage ruckartig zu bewegen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist gegenüber den bekannten Konstruktionen den Vorteil auf, daß keine Rollen oder Riemen zwischen den Latten angeordnet sind, so daß an Stelle einzelner Latten auch Lattenroste, Bretter oder Bleche verwendet werden können, was die Auflagefläche des Formlings vergrößert und zudem ein stabileres Gebilde darstellt.
  • Auch diese neue Vorrichtung läßt den Formling frei fallen, aber nur um einen Betrag, welch er gleich der Dicke der Unterlage, also z. B. nur 0,5 mm ist.
  • Eine Beschädigung des Formlings infolge eines derartig geringen freien Falles ist praktisch nicht nachweisbar.
  • Die Erfindung wird an Hand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen Aufriß zweier zueinander rechtwinklig angeordneter Transportbahnen, Fig. 2 eine Aufsicht der Anlage gemäß Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht der Anlage gemäß Fig. 1.
  • Der aus der Presse angelieferte Tonstrang wird zu einzelnen Formlingen 1 geschnitten, welche auf einer als Transportband ausgebildeten Transportbahn 2 fortbewegt werden.
  • Die Formlingsträgerbahn 3 ist annähernd rechtwinkiig zur Transportbahn 2 angeordnet. Diese Bahn 3 besitzt die sich fortbewegenden Stützflächen 4, vorzugsweise aus Holz hergestellt, welche auf Walzen 5 laufen. In der Verlängerung der Transportbahn 2 ist über den Stützflächen 4 eine Unterlage 6 angeordnet.
  • Die Unterlage 6 ist über ein Hebelsvstem 7 mit einem Bewegungsmittel in Form eines Elektromagneten 8 verbunden. Über der Formlingsträgerbahn 3 ist ein Steuerorgan in Form einer Photozelle 9 angebracht.
  • In der Fig. 2 bewegt sich die Transportbahn 2 in Pfeilrichtung nach vorn und die Formlingsträgerbahn 3 nach rechts.
  • Die Anlage arbeitet folgendermaßen: Die geschnittenen Formlinge bewegen sich mittels des Transportbandes der Bahn 2, welches ebenfalls als Rollenbahn ausgebildet sein kann, gegen die Formlingsträgerbahn 3. Vor oder kurz nach dem Verlassen des Bandes wird die Formlingsauflagefläche, z. B. mittels walzen (nicht dargestellt), mit einer die Fläche schlüpfrig gestaltenden Gleitmasse versehen. worauf unmittelbar anschließend der Formling 1 auf die ihn auf seiner ganzen Grundfläche stiitzende Unterlage 6 geschoben wird. Dieses Schmieren der Auflagefläche ist nicht bei allen Tonsorten nötig.
  • Die Unterlage kann aus rostfreiem Blech, einem Blech einer Aluminiumlegierung, aus Bulltmetall oder I(unststoff hergestellt sein. Sie muß eine ganz glattc Oherfläche besitzen und eine ebene Stützfläche aufweisen. Auf seinem Weg vom Band 2 zur Unterlage 6 unterbricht der Formling 1 den Lichtstrahl der Photozelle 9, welche als Steuerorgan dienend A-littel auslöst. die die Unterlage 6 ruckartig entgegen der Bewegungsrichtung der Formlingsträgerbahn 3 und annähernd parallel dazu bewegen. Diese Bewegung erfolgt derart rasch und die hei dieser Bewegung zwischen dem Formling 1 und der Unterlage 6 auftretende Reibungskraft ist derart klein, daß der Formling 1 praktisch an dieser Bewegung nicht teilnimmt und nach dem Wegziehen der Unterlage 6 auf den Stützflächen 4 der Formlingsträgerbahn 3 zum Aufliegen kommt. Auf dieser wird der Formling 1 in die Trocknerei gefördert.
  • Um ein bestmögliches Gleiten des Formlings 1 auf der Unterlage 6 zu erreichen und vor allem auch zur Erreichung eines möglichst zeitlich und örtlich konstanzteil Reibungskoeffizienten, kann auch die Unterlage 6 z. B. beim Zurückziehen von einer Walze berührt werden, welche die Unterlage 6 mit einer Gleitmasse bestreicht.
  • Schmierung, Aufstellungsort und Richtung der Photozelle 9, Bewegungsmechanismus und eventuelle Verzögerungsrelais zwischen Photozelle9 und Elektromagnet 8 müssen so auf die Formlinge 1 abgestimmt werden, daß diese ohne Beschädigung in der Schneidfrequenz des Abschneiders und in der richtigen Lage auf den Stiitzflächen 4 der Formlingsträgerbahn 3 abgesetzt werden. Dabei ist die gleichmäßige Umlaufgeschwindigkeit des Transportbandes eine grundlegende Voraussetzung.
  • Wie in den Fig. 1 und 3 ersichtlich, erregt die Photozelle 9 über einen Steuerkreis (nicht dargestellt) den Elektromagneten 8, welcher das Hebelsystem 7 be- tätigt. Der unterste Teil des Hebelsystems 7 wird gegen den Elektromagneten 8 hingezogen, wodurch die ruckartige Bewegung der Unterlage 6, unter dem Formling 1 weg, erfolgt.
  • Die Bewegung der Unterlage 6 kann auch mechanisch, z. B. mittels Nockenscheiben und Federn, ausgelöst werden.
  • An Stelle der Walzen kann die Schmierung der Formlinge 1 und der Unterlage 6 z. B. mittels flüssigke itsgetränkten Polstern erfolgen.
  • Es ist ebenfalls möglich, auf der Unterlage 6 eine hewegliche Anschlagfläche anzubringen, die beim Auftreffen des Formlings 1, als Steuerorgan wirkend, den Elektromagneten 8 erregt.
  • PATENTANSH C l.t:H E 1. Verfahren zum automatischen Transportbahnwechseln von Formlingen von einer Bahn auf eine annähernd rechtwinklig dazu angeordnete Formlingsträgerbahn, bei welchem man den Formling voI1 der ersten Bahn auf eine ebene, dem ganzen Formling Stützung bietende Unterlage fördert, welche Unterlage beweglich über- der Formlingsträgerbahn angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß man die Unterlage (6) ruckartig parallel zur Bahn (3) bewegt, derart, daß der Formling (1) auf die Formlingsträgerbahn (3) zu liegen kommt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützung bietende Unterlage (6) in der Verlängerung der ersten Transporthahn (2) und über der Formlingsträgerbahn (3) angeordnet ist und Mittel vorgesehen sind, die Unterlage (6) ruckartig zu bewegen; 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeidnet, daß die Mittel als Elektrc,.nagnete (8s ausgebildet sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Älitte mechanisch ausgebildet sind.
    5. Vorrichtung nach Ansprudi 2. dadurch gekennzeichnet, daß Schmierorgane zum Bestreichen der Unterlage (6) mit einer-Gleitinasse vorgesehen sind.
    6. Verrichtuni, nach -N,-isnrii.-chen 2 uIld 5 gekennzeichnet durch Walzen zum Auftragen der Gleitmasse.
    7. Vorrichtung nach Ansprüchen 2. 5 ulld 6. dadurch o'ekennzeichnet, daß die Walzen im Bereich der ersten Tranportbahn (2) angeordnet sind.
    8. Vorrichtung nach Ansprüchen 2, 5 und 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen über der Formlingsträgerbahn (3) angeordnet sind.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß 5 teuerürgane zur StcuerÜng der Bewegungsmittel (8) vorgesehen sind.
    10. Vorrichtung nach Ansprüchen 2 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuercrgane als Photozelle (9) ausgebildet sind.
    11. Vorrichtung nach Ansprücllen 2 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerorgane als mechanischer Anschlag ausgebildet sind.
    Tn Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche patentschrift Nr. 855 218; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 009 996.
DEW22229A 1957-11-12 1957-11-12 Verfahren zum automatischen Transportbahnwechseln von Formlingen und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens Pending DE1063074B (de)

Priority Applications (1)

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DEW22229A DE1063074B (de) 1957-11-12 1957-11-12 Verfahren zum automatischen Transportbahnwechseln von Formlingen und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

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DE1063074B true DE1063074B (de) 1959-08-06

Family

ID=7597236

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW22229A Pending DE1063074B (de) 1957-11-12 1957-11-12 Verfahren zum automatischen Transportbahnwechseln von Formlingen und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

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DE (1) DE1063074B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1290082B (de) * 1963-02-26 1969-02-27 Upsala Ekeby Aktiebolag Kettenfoerderer zur Foerderung von keramischen Gegenstaenden durch einen Trockenturm

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE855218C (de) * 1945-02-01 1952-11-10 Keller & Co C Foerdervorrichtung an Strangpressen
DE1009996B (de) * 1955-07-06 1957-06-06 Keller & Co C Foerderanlage fuer auf Formlingstraegern abgelegte Formlinge in Tonwerken u. dgl.

Patent Citations (2)

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