DE1062986B - Gasturbinenanlage mit Hilfsaggregaten - Google Patents
Gasturbinenanlage mit HilfsaggregatenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02C—GAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
- F02C7/00—Features, components parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart form groups F02C1/00 - F02C6/00; Air intakes for jet-propulsion plants
- F02C7/32—Arrangement, mounting, or driving, of auxiliaries
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gasturbinenanlage mit Hilfsaggregaten, die so angeordnet sind,
daß sie beim Leerlauf und beim normalen Betrieb der Anlage von einer Luftturbine angetrieben werden, die
mit Luft aus einem Verdichter der Anlage beaufschlagt wird.
Bei bekannten Anlagen dieser Art sind gelegentlich Maßnahmen vorgesehen, die Hilfsantriebe, wie beispielsweise
Kraftstoffpumpen, Schmierölpumpen und elektrische Generatoren, beim Stillstand oder sehr
langsamer Bewegung des Fahrzeuges, in das die Anlage eingebaut ist, fremd anzutreiben, da die Leistung
der Gasturbinenanlage nicht ausreicht. Es wurde beispielsweise vorgeschlagen, die Luftturbine von einer
Druckluftquelle mit einem unter Druck stehenden Medium zu versorgen oder bestimmte Aggregate, die
auch bei Stillstand des Fahrzeuges angetrieben werden müssen, mit einem von der Batterie des Fahrzeuges
gespeisten Elektromotor anzutreiben. Sämtlichen Anlagen ist es jedoch gemeinsam, daß die
Hilfsaggregate von der Gasturbinenanlage angetrieben werden, sobald diese eine bestimmte Drehzahl erreicht
hat. Wenn nun jedoch nach Erreichen dieser Drehzahl die Anlage beschleunigt werden soll, entnehmen
die Hilfsaggregate eine beträchtliche Leistung, die als Beschleunigungsleistung verlorengeht. Das Beschleunigungsverhalten
wird also, zumal wenn zahlreiche Hilfsaggregate vorgesehen sind, bedeutend verschlechtert.
Ziel der Erfindung ist es, eine Antriebsvorrichtung für die Hilfsaggregate zu schaffen, bei der diese
Nachteile vermieden werden.
Gemäß der Erfindung wird bei der Gasturbinenanlage ein elektrischer Motorgenerator so angeordnet,
daß er beim Beschleunigen der Anlage als Motor arbeitet und die Hilfsaggregate antreibt, beim Leerlauf
und beim normalen Betrieb der Anlage aber als elektrischer Generator wirkt und von der Luftturbine
über eine in nur einer Drehrichtung wirkende Antriebsvorrichtung angetrieben wird.
Durch diese Anordnung, bei der also ein Hilfsaggregat,
nämlich der elektrische Generator, in dem Augenblick als Antrieb für die übrigen Hilfsaggregate
dient, in dem die volle Leistung der Gasturbinenanlage an der Abtriebswelle zur Verfügung stehen soll, lassen
sich die Nachteile der bekannten Anlage vermeiden, ohne daß aber der Antrieb der Hilfsaggregate in
Frage gestellt wird.
Nach einem weiteren Merkmal kann zwischen dem Verdichter und der Luftturbine ein Zwischenkühler
vorgesehen werden. Als Kühlmittel für den Zwischenkühler kann Luft verwendet werden, von der wenigstens
ein Teil nach Durchströmen des Zwischenkühlers zum Verdichtereinlaß geleitet werden kann.
Gasturbinenanlage mit Hilfsaggregaten
Anmelder:
The Standard Motor Company Limited,
Coventry, Warwickshire (Großbritannien)
Coventry, Warwickshire (Großbritannien)
Vertreter: Dr. W. Müller-Bore, Patentanwalt,
Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 20. Mai 1957
Großbritannien vom 20. Mai 1957
Stewart Kevern Hambling, Banner Lane, Coventry,
Warwickshire (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
Warwickshire (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
Die aus der Luftturbine austretende Luft kann zur Klimatisierung in das Fahrzeug, das mit der Kraftanlage
ausgerüstet ist, oder in einen Wohnraum geleitet werden.
Nachfolgend wird die Erfindung beispielsweise an Hand der Zeichnung erläutert und im einzelnen beschrieben.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer Gasturbinenanlage, insbesondere für den Antrieb von
Straßenfahrzeugen, und
Fig. 2 zeigt die Steuervorrichtung aus Fig. 1 mit mehr Einzelheiten.
Die Anlage besteht aus einem Kompressor 1, einer Kompressorantriebsturbine 2, einer Brennkammer 3
und einer unabhängigen Arbeitsturbine 4. Die Kraftabnahme erfolgt an der Welle 5 der Arbeitsturbine 4.
Die Druckluft wird auf übliche Art vom Kompressor 1 in die Brennkammer 3 geleitet. Zusätzlich
ist aber noch ein Auslaß am Kompressor 1 vorgesehen, der über einen Zwischenkühler 7 und einer
Ventilvorrichtung 15 zu einer Luftturbine 6 führt. Die Ventilvorrichtung 15 wird durch ein Beschleunigungspedal
17 (oder einen Bedienungshebel) der Anlage über eine Steuervorrichtung 16 betätigt. Der
Rotor der Luftturbine treibt einen Motorgenerator Il
90S 580/120
über eine Welle 8, ein Untersetzungsgetriebe 9 und
einen Freilauf 10 oder eine andere Vorrichtung für nur eine Antriebsrichtung an. Der Motorgenerator
besitzt eine Welle 12 zum Antrieb einer Brennstoffpumpe 13 und einer Schmierölpumpe 14. Die Anordnung
ist so getroffen, daß während der Beschleunigung der Turbine 2 und des Kompressors 1 der
Motorgenerator als Motor, der mit einer Batterie 18 verbunden ist, arbeitet und die beiden Pumpen 13 und
14 antreibt. Die Freilaufvorrichtung 10 ermöglicht diesen Vorgang, ohne daß das Untersetzungsgetriebe
und die Luftturbine in Drehung versetzt wird. Im Leer- und Normallauf treibt die Luftzuführung von
Kompressor 1 zur Luftturbine 6 die letztere an. Die Luftturbine treibt über das Untersetzungsgetriebe 9
und die Freilaufvorrichtung 10 den Motorgenerator, der dann als Generator arbeitet, und die Pumpen 13
und 14 an.
So werden mit der obigen Anordnung die Pumpen 13 und 14 entweder durch die Luftturbine 6, während
des Leer- oder Normallaufes der Anlage, wobei der Motorgenerator dann als Generator wirkt, oder
durch den als Motor wirkenden Motorgenerator bei Beschleunigung der Anlage angetrieben. Obgleich nur
Pumpen 13 und 14 dargestellt worden sind, können auf diese Weise auch andere Hilfsaggregate angetrieben
werden.
Der Zwischenkühler 7 verwendet als wärmetauschendes Medium für die vom Kompressor 1 gelieferte
Druckluft aus der Atmosphäre angesaugte Luft. Diese Luft wird, nachdem sie den Zwischenkühler durchströmt
hat, zum Einlaß des Kompressors 1 geleitet.
Der Zwischenkühler muß alternativ nicht mit dem Einlaß des Kompressors verbunden sein, sondern kann
in die Atmosphäre ausblasen, doch ist dann ein zusätzliches Kühlluftgebläse für den Zwischenkühler
erforderlich.
Die aus der Luftturbine 6 austretende Luft kann in die Atmosphäre abgeblasen werden, oder ein Teil kann
zur Klimatisierung in das Fahrzeug, das mit der Kraftanlage ausgestattet ist, oder in einen Wohnraum
geleitet werden.
Die Steuervorrichtung 16 und die Ventilvorrichtung
15 sind in Fig. 2 mit mehr Einzelheiten dargestellt. Die Ventilvorrichtung 15 enthält ein Ventil 19 in der
Verbindungsleitung zwischen Kompressor 1 und Luftturbine 6. Das Ventil 19 ist an einem Schaft 20 befestigt,
an dem ein Kontaktblech 22 des Schalters 21 angebracht ist, der zur Umschaltung des Motorgeneratorstromkreises
von Motor- auf Generator-Stromkreis und umgekehrt dient. Der Schaft 20 geht durch Magnetspulen 23, 24 hindurch, die, wenn sie
von Strom durchflossen werden, den Schaft 20 und das
Ventil 19 in Pfeilrichtung 25 bewegen, wodurch das Ventil 19 geschlossen und der Motorgeneratorstromkreis
von Generator- auf Motorstromkreis umgeschaltet wird. In der dargestellten Lage sind die Magnetspulen
nicht stromdurchflossen, das Ventil 19 ist geöffnet,
so daß Druckluft vom Kompressor 1 zur Luftturbine 6 strömen kann, und der Motorgenerator
arbeitet als Generator. Die Magnetspule 24 wird durch eine Batterie 26 mit Strom versorgt und liegt in einem
Stromkreis mit einem Schalter 27 der Steuervorrichtung 16. Der Schalter 27 wird durch ein schnelles
Niedertreten des Beschleunigungspedals 17, wie es beim Beschleunigen der Fall ist, geschlossen. Das
Pedal 17 dient zur Steuerung der Leistungsabgabe der Anlage und ist außerdem mit einem Kolben 29, der in
einem Zylinder 28 gleiten kann, verbunden. Der Zylinder besitzt eine Ausflußöffnung 30, die das
Arbeitsmedium im Zylinder 28 bei langsamer Bewegung des Kolbens 29 austreten läßt, die bei schneller
Bewegung des Kolbens 29 aber einen Austritt des Mediums verhindert. In dem dem Pedal 17 gegenüberliegenden
Ende des Zylinders befindet sich ein Kolben 31, der durch eine Feder 32 gegen den Druck im
Zylinder belastet und so angeordnet ist, daß er den Schalter 27 über einen Hebel 33 betätigt. Auf diese
Weise wird durch ein schnelles Niederdrücken des Pedals die Magnetspule 24 mit Strom versorgt, so daß
das Ventil 19 geschlossen wird, während bei einem langsamen Niederdrücken des Pedals die Magnetspule
24 nicht mit Strom versorgt wird, und das Ventil 19 bleibt offen. Die Magnetspule 23 ist über einen
Schnellschlußschalter 34 und den Motorschalter 21 mit der Batterie 18 verbunden, so daß, wenn die
Magnetspule 24 das Ventil schließt, die Magnetspule 23 ebenso mit Strom versorgt wird und dazu dient,
das Ventil geschlossen zu halten, bis der Schnellschlußschalter 34 sich öffnet oder bis der Luftdruck
auf der Kompressorseite des Ventils 19 stärker als die Magnetspule 23 ist, wodurch das Ventil und der
Schalter in die in der Fig. 2 dargestellten Lage zurückbewegt wird. Die elektrischen Stromkreise des
Motorgenerators sind nicht im einzelnen dargestellt, da sie keinen Teil der Erfindung bilden. In der Zeichnung
weist der Schalter 21 drei Leitungen 35, 36 und 37 auf. Die beiden Leitungen 35 und 36 verbinden den
Motorstromkreis mit der Batterie 18, und die beiden Leitungen 35 und 37 schließen den Generatorstromkreis.
Claims (5)
1. Gasturbinenanlage mit Hilfsaggregaten, die
so angeordnet sind, daß sie beim Leerlauf und beim normalen Betrieb der Anlage von einer
Luftturbine angetrieben werden, die mit Luft aus einem Verdichter der Anlage beaufschlagt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrischer Motorgenerator (11) so angeordnet ist, daß er
beim Beschleunigen der Anlage als Motor arbeitet und die Hilfsaggregate (13, 14) antreibt, beim
Leerlauf und beim normalen Betrieb der Anlage aber als elektrischer Generator wirkt und von der
Luftturbine (6) über eine in nur einer Drehrichtung wirkende Antriebsvorrichtung (10) angetrieben
wird.
2. Gasturbinenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zwischenkühler (7)
zwischen Kompressor (1) und Luftturbine (6) vorgesehen ist.
3. Gasturbinenanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlmittel für den
Zwischenkühler (7) Luft ist und daß Leitungen vorgesehen sind, um wenigstens einen Teil der
durch den Zwischenkühler geströmten Luft zum Kompressoreinlaß zu leiten.
4. Gasturbinenanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Steuerventil (19) zwischen Kompressor (1) und Luftturbine (6) angeordnet ist und daß ein
Steuersystem (15, 16) das Steuerventil (19) betätigt und auch den elektrischen Stromkreis des
Motorgenerators (11) umschaltet, so daß der Motorgenerator entweder als Motor oder als Generator
arbeitet.
5. Gasturbinenanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuersystem einen Zy-
linder (28) umfaßt, in den ein Kolben (29) von einem Steuerorgan (17) der Anlage betätigt wird
und in dem ein Teil (31) auf Druckänderungen im Zylinder (28) infolge der Bewegung des Kolbens
(29) anspricht, und daß der Zylinder (28) eine Abzweigbohrung (30) aufweist, wodurch der Teil
(31) nur auf eine schnelle Bewegung des Kolbens (29) anspricht.
In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 1 132 283,
107 114, 935 764.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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