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DE1062611B - Verfahren zur Herstellung eines Ferritwerkstoffes fuer Magnetkerne mit nahezu rechteckfoermiger Hystereseschleife - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Ferritwerkstoffes fuer Magnetkerne mit nahezu rechteckfoermiger Hystereseschleife

Info

Publication number
DE1062611B
DE1062611B DEN9555A DEN0009555A DE1062611B DE 1062611 B DE1062611 B DE 1062611B DE N9555 A DEN9555 A DE N9555A DE N0009555 A DEN0009555 A DE N0009555A DE 1062611 B DE1062611 B DE 1062611B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
percent
weight
hysteresis loop
magnetic cores
rectangular hysteresis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN9555A
Other languages
English (en)
Inventor
Pieter Van Den Ban
Pieter Geldermans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1062611B publication Critical patent/DE1062611B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B35/00Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products
    • C04B35/01Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics
    • C04B35/26Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics based on ferrites
    • C04B35/2608Compositions containing one or more ferrites of the group comprising manganese, zinc, nickel, copper or cobalt and one or more ferrites of the group comprising rare earth metals, alkali metals, alkaline earth metals or lead
    • C04B35/2625Compositions containing one or more ferrites of the group comprising manganese, zinc, nickel, copper or cobalt and one or more ferrites of the group comprising rare earth metals, alkali metals, alkaline earth metals or lead containing magnesium

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  • Magnetic Ceramics (AREA)
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Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Ferritwerkstoffes für Magnetkerne, die eine nahezu rechteckförmige Hystereseschleife und eine Koerzitivkraft < 2 Oe aufweisen und die aus MgO, 50 bis 70 Gewichtsprozent Fe2O3 und MnO2 bestehen.
Magnetkerne mit einer nahezu rechteckigen Hystereseschleife sind für verschiedene Anwendungen von Bedeutung. Man verwendet diese Art von Kernen unter anderem für sogenannte «magnetische Gedächtnisse« (siehe z. B. W. N. Papian, Proceedings of the I. R. L, April 1952, ίο S. 475 bis 478, und D. R. Brown und E. Albers-Schoenberg, »Electronics«, April 1953, S. 146 bis 149). Solche magnetischen Gedächtnisse benutzt man unter anderem in Rechenmaschinen und für automatische Kontrollen. Diese Kerne finden eine weitere Anwendung bei magnetischen Schaltern.
Das Maß der Rechteckigkeit der Hystereseschleife kann auf verschiedene Weise quantitativ zum Ausdruck gebracht werden. Ein Maß für die Rechteckigkeit ist z. B. der Quotient Br/Bd. Zur Erläuterung der Bedeutung dieses Quotienten wird auf Fig. 1 verwiesen, die eine schematische Darstellung eines Teiles einer Sättigungsmagnetisierungskurve ist. In dieser Figur bezeichnet Br die remanente Induktion und Bd diejenige Induktion, bei der sich die Hystereseschleife gerade schließt. In der Praxis ist es häufig nicht einfach, Bd mit großer Genauigkeit zu messen. Man findet aber leicht einen annähernd richtigen Wert für Bd auf Basis des Mittelwertes der Induktionen nach teilweiser Magnetisierung bzw. teilweiser Entmagnetisierung (mit z\vischenzeitlicher Sättigung), wobei die beiden Induktionen bei derselben Feldstärke gemessen werden, die derart gewählt wird, daß die Induktionen um mehr als 1%, jedoch um weniger als 3°/0 voneinander abweichen. Bei den beim Zustandekommen der vorliegenden Erfindung durchgemessenen Proben wurde auf diese Weise verfahren. Der Quotient Br/Bd wurde stets gemessen an einem ringförmigen Magnetkern mit einem konstanten Querschnitt des ferromagnetischen Materials über den ganzen Umfang des Ringes und mit einem Außendurchmesser, der höchstens das 1,6 fache des Innendurchmessers beträgt.
Ein weiteres Maß für die Rechteckigkeit der Hystereseschleife des ferromagnetischen Werkstoffes ist das sogenannte Rechteckigkeitsverhältnis {Rs)max· Für die Bedeutung dieser Größe wird auf die vorerwähnte Literatur verwiesen. Vollständigkeitshalber folgt hier noch einekurze Erläuterung unter Verweisung auf Fig. 2, gleichfalls eine schematische Darstellung eines Teiles einer Magnetisierungskurve, die sich auf einen Fall bezieht, in dem vor dem Erreichen der magnetischen Sättigung mit der Entmagnetisierung angefangen wurde. Die Größe [Rs)max wird als
Verfahren zur Herstellung
eines Ferritwerkstoffes für Magnetkerne
mit nahezu rechteckförmiger
Hystereseschleife
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. K. Lengner, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 7. Oktober 1953.
Pieter Geldermans und Pieter van den Ban,
Eindhoven (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
definiert. Der Quotient
*(-l/2 Hm)
-B(H
m)
ist eine Funktion der angelegten Feldstärke Hm. Es ergibt sich, daß dieser Quotient für einen bestimmten Wert von Hm, der meist wenig von der Koerzitivkraft H0 abweicht, einen Höchstwert hat. Dieser Höchstwert des Quotienten wird mit dem Symbol (Rs)max angedeutet. Die zur Bestimmung von (Rsjmax erforderlichen Messungen von B(Hm) und #(—1/2 Hm) würden beim Zustandekommen der Erfindung gleichfalls an ringförmigen Magnetkernen mit einem konstanten Querschnitt des ferromagnetischen Materials längs des ganzen Umfanges des Ringes und mit einem Außendurchmesser von höchstens dem 1,6 fachen des Innendurchmessers durchgeführt.
Unter einem Werkstoff mit nahezu rechteckförmiger Hystereseschleife soll im Rahmen der Erfindung ein solcher verstanden werden, bei dem der Wert des Quotienten BrjBd wenigstens 0,7 und/oder der (i?s)Aail.-Wert wenigstens 0,5 betragen.
Magnetkerne mit nahezu rechteckförmiger Hystereseschleife sollen ferner eine möglichst niedrige Koerzitiv-
909 579/379
kraft besitzen, um den Energieverbrauch beim Umschalten des Kernes von einem Remanenzzustand in den anderen klein zu halten.
Es sind bereits Magnetkerne mit nahezu rechteckfqrmiger Hystereseschleife bekannt, die aus 10 bis 30 Gewichtsprozent MgO, 50 bis 70 Gewichtsprozent Fe2O3 und Rest MnO2 bestehen. Diese Magnetkerne weisen aber Koerzitivkräfte von über 2 Oe, teilweise sogar über 3 Oe auf.
Es hat sich nun überraschenderweise herausgestellt, daß man Magnetkerne mit nahezu rechteckförmiger Hystereseschleife und sehr kleiner Koerzitivkraft bei einem Verfahren eingangs erwähnter Art dadurch erhalten kann, daß ein Gemisch aus Magnesium-, Mangan- und Eisenverbindungen, vorzugsweise in einer sauerstoffarmen, insbesondere in einer Stickstoffatmosphäre, auf eine Temperatur von 1150 bis 145O0C, vorzugsweise auf 1250 bis 13500C, erhitzt wird, wobei die Anteile an Magnesium-, Mangan- und Eisenverbindungen so gewählt werden, daß im Endprodukt 3 bis 8 Gewichtsprozent Mg O, 50 bis 70 Gewichtsprozent Fe2O3 und Rest MnO2 vorhanden sind.
Es sei noch erwähnt, daß ferner Manganferrite bekannt sind, die kein Magnesium enthalten. Diese bekannten Manganferrite weisen aber keine rechteckförmige Hystereseschleife auf.
Die Erfindung wird an Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Ein Gemisch von Fe2O3, MnCO3 und MgO wird 2 Stunden mit Alkohol in einer rotierenden Kugelmühle gemahlen, darauf getrocknet, durch Erhitzung auf etwa 7000C 1 Stunde vorgesintert; die vorgesinterte Masse wird abgekühlt und 16 Stunden lang mit Alkohol in einer Vibrationsmühle gemahlen. Das so erhaltene Pulver wird getrocknet und gesiebt und nach dem Zusatz eines Bindemittels körnig gemacht und mit einem Druck von 4 t/cm2 zu Ringen gepreßt. Darauf folgt die End-.sinterung.
Für die Messungen von BrjBd und {Rs)max> aue bei Zimmertemperatur durchgeführt, wurden die so erhaltenen Ringe, die einen Innendurchmesser von 3,8 mm und einen Außendurchmesser von 5,9 mm hatten, mit zwanzig Sekundärwindungen Litzen draht und vier Primärwindungen dünnem Kupferdraht versehen. Die Ringe wurden vorher dadurch entmagnetisiert, daß durch die Primärwicklung ein Wechselstrom von stetig abnehmender Stärke geleitet wurde. Die Messungen erfolgen nach dem sogenannten » ballistischen « Verfahren (vgl. B ο ζ ο r t h, »Ferromagnetisrru, 1951, S. 843 usw.).
In Tabelle 1 sind Br/Ba und {Rs)max von einigen Werkstoffen nach der Erfindung mit den entsprechenden Zusammensetzungen, auf Gewichtsprozente MgO, MnO2 und Fe2O3 umgerechnet, angegeben.
Tabelle 1 Tabelle 2
35
45
Rohstoffe,
entsprechend dem
nachstehenden
Mn Fe Zusammensetzung,
umgerechnet auf
MgO MnO2 Fe2O3 (■"-*) max (Hm)max
atomaren ^ 0,75 2 Gewichtsprozent 8,2 26,6 65,2
^er- 1,00 2 der Oxyde 7,5 32,6 59,9
hältnis abgewogen 1,25 2 7,0 37,6 55,4 0,53 1,6
Mg 1,50 2 6,5 42,0 51,5 0,77 1,2
0,50 0,61 1,4 .
0,50 0,61 1,4
0,50
0,50
Bei der Herstellung der Proben, auf die sich die Tabelle 2 bezieht, wurde immer bei 13200C in Luft gesintert.
Tabelle 3
Rohstoffe,
entsprechend dem
nachstehenden
Mn Fe Zusammensetzung,
umgerechnet auf
MgO MnO2 Fe2O3 [Rs) ma x (Ei m) max
2O1 Tr
atomaren Ver
1,00 2 Gewichtsprozent 3,9 33,8 62,3
hältnis abgewogen 1,25 2 der Oxyde 3,6 39,3 57,2
Mg 1,50 2 3,3 43,5 53,2 0,78 1,3
0,25 1,75 2 3,1 47,3 49,6 0,82 1,3
25 0,25 0,76 1,2
0,25 0,61 1,2
0,25
Bei der Herstellung der Proben, auf die sich die Tabelle 3 bezieht, wurde immer bei 13000C in Stickstoff gesintert.
Die Werte von (Hm)max sind in den Tabellen verzeichnet. Da, wie bereits früher bemerkt wurde, (Hm)r, nur wenig von der Koerzitivkraft H0 abweicht, geben diese Zahlenwerte also einen Eindruck von der Größe der Koerzitivkraft.
Auch hat sich nach der Erfindung ergeben, daß (Rs)max durch die Wahl der Endsintertemperatur beeinflußt wird. Die Tabelle 4, die dies beweist, bezieht sich auf Proben mit einer Zusammensetzung entsprechend 7,5 Gewichtsprozent MgO, 32,6 Gewichtsprozent MnO2 und 59,5 Gewichtsprozent Fe2O3. Diese Proben wurden durch Sintern in Luft bei verschiedenen Temperaturen erhalten.
Tabelle 4
Sintertemperatur
0C
(Rs)max (Hm) max
1250 0,65 2,0
1320 0,77 1,2
1355 0,65 1,2
1390 0,55 1,2
1400 0,54 1,4
Zusammen 32,5 Fe2O3 Sinter Sinter Br/Ba (-"s) max (Hm) max
setzung
Gewichtsprozent
41,9 59,9 tempe atmo
MgO I MnO2 39,0 51,6 ratur ° C sphäre 0,98 0,84 1,2
7,6 47,2 57,4 1320 Luft 0,96 0,80 1,5
6,5 49,7 1300 N2 0,91 0,76 1,2
3,6- 1275 Luft 0,95 0,74 1,0
3,1 1250 O2
Die Erfindung bezieht sich vorzugsweise auf Werkstoffe, die als Mangan-Magnesium-Ferrite mit einem Überschuß an Mangan aufzufassen sind. In den Tabellen 2 und 3 sind diese Ferrite angegeben.
Es ergab sich, daß eine Sinterung in einer Stickstoffatmosphäre bei einer Temperatur von etwa 13000C zur Erzielung eines hohen [Rg) ma x-Wertes besonders günstig ist. So hatte eine Probe mit einer Zusammensetzung entsprechend 7,0 Gewichtsprozent MgO, 37,6 Gewichtsprozent MnO2 und 55,4 Gewichtsprozent Fe2O3, welche durch Sinterung in Stickstoff bei 13000C erhalten wurde, einen (/?s)maa.-Wert von 0,80 bei einem (Hm)max-WeTt von 1,5, während eine Probe mit einer Zusammensetzung entsprechend 3,6 Gewichtsprozent MgO, 39,3 Gewichtsprozent MnO2 und 57,1 Gewichtsprozent Fe2O3, unter gleichen Verhältnissen gesintert, einen (Rs)max-Weit von 0,82 bei einem (i?m)maa!-Wert von 1,3 hatte.
Aus den vorstehenden Angaben ergibt sich, daß eine Sintertemperatur von 1250 bis 135O0C im allgemeinen
günstig ist; die Zusammensetzung beeinflußt naturgemäß die Höhe der günstigsten Sintertemperatur. Eine Sinterung in Stickstoff bei einer Temperatur von etwa 13000C kann zu hohen (Rs)max-Werten, sogar von 0,80 und höher führen, wenigstens bei einem hinreichenden Überschuß an Mangan, der allerdings auch wieder nicht zu groß sein darf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zur Herstellung eines Ferritwerkstoffes für Magnetkerne, die eine nahezu rechteckförmige Hystereseschleife und eine Koerzitivkraft < 2 Oe aufweisen und die aus MgO, 50 bis 70 Gewichtsprozent Fe2O3 und MnO2 bestehen, dadurch gekennzeichnet,
    daß ein Gemisch aus Magnesium-, Mangan- und Eisenverbindungen, vorzugsweise in einer sauerstoffarmen, insbesondere in einer Stickstoffatmosphäre, auf eine Temperatur von 1150 bis 145O0C, .vorzugsweise auf 1250 bis 135O0C, erhitzt wird, wobei die Anteile an Magnesium-, Mangan- und Eisenverbindungen so gewählt werden, daß im Endprodukt 3 bis 8 Gewichtsprozent MgO, 50 bis 70 Gewichtsprozent Fe2O3 und Rest MnO2 vorhanden sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Französische Patentschrift Nr. 983 712;
    Physica, III, 1936, S. 470/71, Fig. 2 und 3;
    deutsche Patentanmeldung St 4840 IVc/806 (bekanntgemacht am 9. 7. 1953).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEN9555A 1953-10-07 1954-10-02 Verfahren zur Herstellung eines Ferritwerkstoffes fuer Magnetkerne mit nahezu rechteckfoermiger Hystereseschleife Pending DE1062611B (de)

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NL788727X 1953-10-07

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NL252343A (de) * 1959-06-09
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR983712A (fr) * 1948-03-27 1951-06-27 Philips Nv Noyau magnétique pour dispositif électro-magnétique

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