DE1062419B - Elastische Splitterschutzwand - Google Patents
Elastische SplitterschutzwandInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04H9/04—Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate against air-raid or other war-like actions
- E04H9/10—Independent shelters; Arrangement of independent splinter-proof walls
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Description
- Elastische Splitterschutzwand Zur Sicherung militärischer und kriegswichtiger Anlagen gegen feindliche Einwirkung besteht die Notwendigkeit, die möglichen Beschädigungen und Verletzungen auf ein Mindestmaß herabzusetzen. Die Erfahrung hat gezeigt, daß großer Schaden durch Bomben- und Granateinschläge verursacht wird, die in unmittelbarer Nähe des zu schützenden Objektes einschlagen. Die Abwendung der Gefahr durch vollen Schutz von oben ist zu kostspielig und in den meisten Fällen nicht durchführbar. Der Seitenschutz ist bei Berücksichtigung aller Faktoren der günstigste Objektschutz.
- Zum Seitenschutz bedient man sich sogenannter Splitterschutzwände, um eine mögliche Abwendung der Luftdruck- und Splittereinwirkungen zu erreichen. Die bisher angewandten Baukonstruktionen waren die folgenden.
- 1. Ortbetonwand: Sie bietet wohl Schutz je nach Dicke und Ausführung, und ihr festes Gefüge war in der Lage, Druckwellen und Granatsplitter aufzufangen. Infolge der fortwährenden Erschütterung durch die Druckwellen über und in der Erde wurde das starre Gefüge jedoch allmählich gelockert, so daß nachfolgende Druckwellen jeweils schwächeren Widerstand fanden und die Wand in progressivem Verlauf verfiel.
- 2. Ziegelsteinwand: Die einfache Ziegelsteinwand war unzureichend, da sie Druckwellen fast keinen Widerstand entgegensetzte. Die Abbröckelung trat unmittelbar bei Druckaufprall ein. Die doppelte Ziegelsteinwand mit Sandfüllung unterlag wegen der starren Bauweise ebenfalls den Druckwellen.
- 3. Bohlen- oder Faschinenwand: Improvisierte Schutzwände dieser Art hatten einen Vorteil, sie waren elastisch. Druckwellen und Granatsplittern setzten sie mehr Widerstand entgegen als Mauerwerk. Ihr Nachteil bestand nur darin, daß sie empfindlich und auf die Dauer nicht haltbar waren.
- 4. Unvermörtelte Formsteinwand: Die Nachteile der starren und diejenigen der improvisierten Bauweise versuchte man durch eine unstar're Bauweise mit Betonformsteinen aufzuheben. Es sind unv ermörtelte Splitterschutzwände mit zwei Wandschalen bekanntgeworden, die aus U-Steinen gebildet und durch deren freie Schenkel verbunden sind und deren Zwischenraum mit einem losen Schüttgut, beispielsweise Sand, ausgefüllt ist. Derartig hergestellte Wände sind noch teilweise starr, also nicht elastisch. Auch hier tritt eine rasche Zerstörung ein. Sofern überschwere Betonformteile verwendet werden, kommt noch der weitere Nachteil hinzu, daß ein schneller Einsatz nicht gewährleistet ist.
- Aufgabe der Erfindung ist es in erster Linie, die Elastizität der bekannten, aus unvermörtelten Formsteinen gebildeten Splitterschutzwände zu verbessern und damit ihre Schutzwirkung zu erhöhen. Die Erfindung geht dabei von einer bekannten Wandkonstruktion aus T-Steinen aus, die zwei durch einen Zwischenraum voneinander getrennte Wandschalen bilden und durch am Mittelschenkel der T-Steine angreifende Ankerstäbe miteinander verbunden sind; hierbei ist der Zwischenraum ebenfalls mit Sand od. d-1. ausgefüllt. Die Erfindung besteht in einer Verbesserung dieser bekannten Konstruktion für den Zweck des Splitterschutzes, und zwar im wesentlichen darin, daß die Seitenschenkel b,; nachbarter T-Steine gelenkartig ineinandergreifen und daß die Ankerstäbe im Grundriß zickzackförmig, jeweils einander schräg gegenüberliegende T-Steine verbindend, angeordnet sind. Das Gelenk zwischen den Seitenschenkeln benachbarter T-Steine läßt sich dadurch bilden, daß die Stoßfugen beidseitig nach außen klaffen und die Stoßflächen mit Nut und Feder von Halbkreisquerschnitt versehen sind. Um zu erreichen, daß auch die Lag-Irfugen, verzahnt sind und trotzdem eine leichte Drehung um das Gelenk in den Stoßfugen ermöglicht ist, empfiehlt es sich, die T-Steine an der unteren Lagerseite mit einer wuistförmiben Feder zu versehen, die in eine wannenartig verbreiterte Nut in der oberen Lagerseite der daru.nterliegenden T-Steine eingreift. Die Ankerstäbe kann man in dafür vorgesehene, nach oben offene Löcher im Mittelschenkel der T-Steine einstecken. Hierfür muß der Mittalschenkel nach innen abgestuft sein. Die Reibung zwischen den T-Steinen und der Schüttgutfüllung läß t sich dadurch vergrößern, daß die T-Steine an der Innenseite mit breiten Nuten versehen -,verden.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargesb°llt. Abb. 1 ist die Draufsicht auf die Schutzwand mit der Anordnung der Ankerstäbe zwischen den T-Steinen; Abb.2 stellt einen T-Stein mit dem Anschluß an den lfachbarstein in der Draufsicht dar; Abb.3 zeigt einen gleichen Stein in der Seitenansicht; Abb. 4 ist ein Querschnitt durch die Lagerfuge. Die dargestellte Schutzwand besteht aus zwei durch einen Zwischenraum voneinander getrennte Wandschalen, die aus T-Steinen unvermörtelt zusammengesetzt sind. Der Zwischenraum ist mit losem Schüttgut, vorzugsweise Sand. ausgefüllt. Die Wandschalen sind mit im Grundriß zickzackförmig geführten stählernen Ankerstäben a gegenseitig verankert, die jeweils einander schräg gegenüberliegende T-Steine verbinden (vgl. Abb. 1). Hierdurch ist jede der beiden Wandschalen unabhängig von der anderen beanspruchbar. Der Innendruck der Sandfüllung gegen die `-Wandschalen wird durch die Ankerstäbe a aufgenommen; diese übertragen aber keinerlei Druck von außen her in der Wand, da sie elastisch biegsam sind. Der Druckaufprall auf eine Wandschale wird vielmehr von der Sandfüllung abgebremst. Durch die Verbindungsart der T-Steine mit Ankerstäben, die verschieden lang sein können, sind beliebige Wanddicken herstellbar und dementsprechende verschieden hohe Schutzleistungen erreichbar.
- Die T-Steine sind an den Stoßfugen b so abgeschrägt, daß diese beidseitig nach außen klaffen, und durch im Otterschnitt halbkreisförmige Nuten c und passende angeformte Federn d gelenkartig miteinander verzahnt. Dieses Fugenprofil erlaubt geringe Drehungen der Wandschalen und eine im Grundriß Bogen-oder kreisförmige Aufstellung (vgl. Abb. 2). Da auftreffende Splitter fast in jedem Falle eine Drehbewegung der T-Steine hervorrufen, werden sie elastisch abgefangen und ohne Zerstörung der Steine durch die Sandfüllung abgebremst. Der Mittelschenkel e trägt auch zur Stabilität der einzelnen Wandschalen bei. Erfolgt eine größere Drehung der T-Steine, so entsteht eine Zugbeanspruchung in den Ankerstäben a. so daß ein Teil der Druckkräfte auf die gegenüberliegende Wandschale übertragen wird, nämlich dadurch, daß der Zug in den Ankerstäben a den schräg gegenüberliegenden T-Stein in eine gleichartige Drehbewegung versetzt und somit eine weitere Abbremsung in der Sandfüklung erfolgt.
- Die Verbindung der T-Steine an den Lagerfugen ist ebenfalls verzahnt, weil die obere Lagerseite f der Steine eine Nut g und die untere Lagerseite feine Feder 1a aufweist. Da die Feder h Wulstform hat und die Nut g wannenartig verbreitert ist, sind die Drehbewegungen der T-Steine um die Stoßfugengelenke c, d nicht behindert. Der Bewegungsraum in der wannenartigen Nut g ist ebenfalls mit Sand od. dgl. ausgefüllt; dieser wirkt somit zusätzlich bremsend. Durch das zahnartige Ineinandergreifen der Steine in den Stoß- und Lagerfugen wird ein Abrutschen der Steine voneinander verhindert.
- Der --Mittelschenkel e der T-Steine ist nach innen abgestuft und mit einem Loch i zum Zwecke des Einsteckens der Ankerstäbe a versehen. Außerdem befinden sich an der Innenseite der Steine je zwei breite Nuten j, die bezwecken, die Reibung zwischen d°n Steinen und der Füllung aus Sand od. dgl. zu vergrößern.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Unvermörtelte elastische Splitterschutzwand mit zwei durch einen Zwischenraum voneinander getrennten Wandschalen, die aus T-Steinen gebildet sind und die durch am i\-Iittelschenkel der T-Steine angreifende Ankerstäbe miteinander verbunden sind und deren Zwischenraum mit einem losen Schüttgut, vorzugsweise Sand, ausgefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschenkel benachbarter T-Steine gelenkartig ineinandergreifen und daß die Ankerstäbe (a) im Grundriß zickzackförmig, jeweils einander schräg gegenüberliegende T-Steine verbindend, angeordnet sind.
- 2. Splitterschutzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des Gelenkes zwischen den Seitenschenkeln benachbarter T-Steine die Stoßfugen (b) beidseitig nach außen klaffen und die Stoßflächen mit Nut (d) und Feder (c) von Halbkreisquerschnitt versehen sind.
- 3. Splitterschutzwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die T-Steine an der unteren Lagerseite mit einer wulstförmigen Feder (lt) versehen sind, die in eine wannenartig verbreiterte Nut (g) in der ol}eren Lagerseite der darunterliegenden T-Steine eingreift, so daß eine leichte Drehung um das Gelenk (c, d) in den Stoßfugen ermöglicht ist.
- 4. Splitterschutzwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelschenkel (e) der T-Steine nach innen abgestuft und mit einem nach oben offenen Loch (i) zum Einstecken der Ankerstäbe (a) versehen ist.
- 5. Splitterschu.tzwand nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die T-Steine an der Innenseite mit breiten Nuten (j) versehen sind, um die Reibung zwischen den T-Steinen und der Schüttgutfüllung zu vergrößern. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 729 648, 824 383; französische Patentschrift Nr. 959 948.
Priority Applications (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1255906B (de) * | 1966-11-15 | 1967-12-07 | Herbert Heinz Peter Bischof | Demontierbare, unvermoertelte, elastische Splitterschutzwand zum Bau von Schutzbauten |
| EP2444564A2 (de) | 2010-10-25 | 2012-04-25 | A.Tschümperlin AG | Mauerelement zum Erstellen einer Mauer, Mauer mit mehreren Mauerelementen, Verfahren zum Errichten einer entsprechenden Mauer |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE729648C (de) * | 1941-04-27 | 1942-12-19 | Bau Chemie Klug & Co K G | Schutzeinrichtung gegen Bomben- und Geschosssplitter |
| FR959948A (de) * | 1950-04-07 | |||
| DE824383C (de) * | 1950-01-26 | 1951-12-10 | Alfred Sembritzki | Wand aus T-foermigen Bauelementen von vorzugsweise Geschosshoehe |
-
1955
- 1955-04-27 DE DEM26922A patent/DE1062419B/de active Pending
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| EP2444564A2 (de) | 2010-10-25 | 2012-04-25 | A.Tschümperlin AG | Mauerelement zum Erstellen einer Mauer, Mauer mit mehreren Mauerelementen, Verfahren zum Errichten einer entsprechenden Mauer |
| EP2444563A1 (de) * | 2010-10-25 | 2012-04-25 | A. Tschümperlin AG | Mauerelement zum Erstellen einer Mauer, Mauer mit mehreren Mauerelementen, Verfahren zum Errichten einer entsprechenden Mauer |
| EP2444564A3 (de) * | 2010-10-25 | 2015-09-16 | A.Tschümperlin AG | Mauerelement zum Erstellen einer Mauer, Mauer mit mehreren Mauerelementen, Verfahren zum Errichten einer entsprechenden Mauer |
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