DE1061921B - Verfahren zur Steuerung eines Widerstandsschweissvorganges - Google Patents
Verfahren zur Steuerung eines WiderstandsschweissvorgangesInfo
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- B23K11/24—Electric supply or control circuits therefor
- B23K11/248—Electric supplies using discharge tubes
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Description
DEUTSCHES
AUSLEGES
Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Einrichtungen zur Steuerung eines Widerstandsschweißvorganges
und insbesondere zur Steuerung der Aufschmelzung der Schweißstelle.
Es gibt noch keine zuverlässigen, zerstörungsfreien Untersuchungsverfahren, um die Güte einer Schweißung
nach ihrer Herstellung zu kontrollieren. Auf den Verfahren statistischer Probeentnahmen beruhende Untersuchungen
sind im Grunde teuer, erfordern Zeit und sind nicht völlig zuverlässig. Ferner sind die bekannten
Steuerungen ungenügend, welche während der Schweißung die Leistungszufuhr nach festen Funktionen
bewirken, weil sie sich während des Schweißvorganges den auftretenden Schwankungen nicht angleichen
können.
Es sind bereits Steuerungen bekannt, welche die Widerstandsänderung bei Eintritt des Schmelzzustandes
an der Schweißstelle als Signal zur Änderung der Stromzuführung verwenden, außerdem kann
die Stromzuführung einem besonderen Funktionsprogramm folgen. Die Erfindung bezweckt eine Verbesserung
der bekannten Verfahren.
Die Erfindung betrifft mithin ein Verfahren zur Steuerung eines Widerstandsschweiß Vorganges, bei
dem die Widerstandsänderung bei Eintritt des Schmelzzustandes an der Schweißstelle als Signal zur
Änderung der Leistungszufuhr dient und bei dem die Leistungszufuhr einem vorgegebenen Funktionsprogramm
folgt, und die Erfindung besteht darin, daß in bekannter Weise ein erstes, dem Widerstand über das
Werkstück proportionales Signal und daß außerdem ein zweites Signal erzeugt wird, welches einer vorher
bestimmten Funktion proportional ist, deren Höchstwert mit dem des ersten Signals übereinstimmt, daß
ferner das erste und das zweite Signal miteinander verglichen werden und ein drittes, von diesem Vergleichswert
abhängiges Änderungssignal erzeugt wird und daß die Energiezufuhr zu dem Werkstück zum
Herstellen einer einwandfreien Schweißung gemäß dem Wert des dritten Änderungssignals verändert wird.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß das zweite Signal bei Eintritt des Schmelzzustandes
an der Schweißstelle erzeugt wird und einen Anfangswert besitzt, der im wesentlichen mit dem des
ersten Signals bei Eintritt der Schmelzung übereinstimmt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung nimmt das zweite Signal während der Auf Schmelzung
der Schweißstelle im wesentlichen gleichförmig mit der Zeit ab.
Erfindungsgemäß ist es dabei besonders vorteilhaft, daß das zweite Signal gemäß einer linearen Funktion
Fr verläuft, die in bezug auf die Zeit T entsprechend der Beziehung
Verfahren zur Steuerung
eines Widerstandsschweißvorganges
eines Widerstandsschweißvorganges
Anmelder:
The Budd Company,
Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. Η. Leinweber, Patentanwalt,
München 2, Rosental 7
München 2, Rosental 7
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 6. Februar 1957
V. St. v. Amerika vom 6. Februar 1957
Herbert D. Van Sciver II, Merion, Pa. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Fr = W' ί
verläuft, worin Wr' den Höchstwert des ersten Signals, k eine positive Funktion und T die Zeit für die Durchführung
der Schmelzung darstellen, die vorzugsweise dem vorherbestimmten Bestwert der Zeit für die
Durchführung der Schmelzung gleich ist.
Eine Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens mit einem Widerstandsschweißgerät,
das in Reihe mit einer Wechselstromquelle und einer Energiezufuhrsteuerung liegt, welche in Abhängigkeit
von einem Änderungssignal regulierbar ist, ist gekennzeichnet durch einen Widerstandssignalgenerator,
der an das Schweißgerät angeschlossen und von dem durch das Werkstück fließenden Strom und
von der an dem Werkstück liegenden Spannung abhängig ist, der weiterhin dem Widerstand der Schweißstelle
entsprechend Signale erzeugt, ist ferner gekennzeichnet durch einen Funktionssignalgenerator, der
von dem Widerstandssignal mit Energie versorgt wird und ein Funktionssignal erzeugt, welches einen dem
Höchstwert des Widerstandssignals gleichen Anfangswert besitzt und sich mit der Zeit entsprechend einer
vorherbestimmten Funktion verändert, und durch einen Änderungssignalgenerator, der von dem Widerstandssignal
und dem Funktionssignal mit Energie versorgt wird, um ein Änderungssignal für die
Energiezufuhrsteuerung zu erzeugen, das der Ab-
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weichung zwischen den Funktions- und den Widerstandssignalen entspricht.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Werkstückes mit einem Paar Punktschweißelektroden,
Fig. 2 eine Übersicht, die eine Schar von Widerstandskurven darstellt,
Fig. 3 eine prinzipielle Anordnung der Steuerungselemente,
Fig. 4 einen erfindungsgemäßen Schaltplan.
In Fig. 1 sind die Elektroden 1 eines Widerstandsschweißgerätes in Berührung mit den Teilen 2 eines
zusammengesetzten Werkstückes zur Klarstellung der während der Aufschmelzung der Schweißstelle 3 auftretenden
Änderungen der verschiedenen in Reihe geschalteten Widerstände dargestellt. Der Gesamtwiderstand
zwischen den Punkten 4 und 5 schließt den Metallwiderstand Re der Elektroden, den Metallwiderstand
Ryy der Werkstückteile, den Kontaktwiderstand Rec zwischen den Elektroden und dem Werkstück und
den Berührungsflächenwiderstand R\pc zwischen den Teilen des Werkstückes ein. DerentsprechendeReihenwiderstand
des Systems kann aus dem Betrag der Ablesungen des Spannungsmeßgerätes V und des Strommeßgerätes
A bestimmt werden.
Eine kurze Zeit nach dem Beginn eines Schweißvorganges haben diese Widerstände annähernd die bei t±
der Fig. 2 veranschaulichten Werte. Zur Klarstellung sind gleiche Widerstände zusammengefaßt, und die
Ordinaten jeder Kurve sind verhältnisgleich der Summe der unter dieser Kurve benannten Widerstände.
Die Metallwiderstände wachsen mit Steigungen, die von den zugehörigen Temperaturkoeffizienten des spezifischen
elektrischen Widerstandes bestimmt sind, und der Berührungswiderstand zwischen Elektrode
und Metall nimmt entsprechend der Warmverformung des Metalls ab. Jedoch unterzieht sich der Widerstand
zwischen den Berührungsflächen während des Schweißvorganges einer bedeutenden Veränderung.
Während des Zeitabschnittes vor Eintritt des Schmelzens ist der Berührungsflächenwiderstand
nahezu konstant, aber mit angehender Aufschmelzung zum Zeitpunkt t% tritt eine scharfe Steigungsänderung
auf, z. B. gemäß der gestrichelten Kurve a.
Mit wachsender Aufschmelzung nimmt der Berührungsflächenwiderstand um einen Betrag ab, der
von dem Betrag der Querschnittsflächenänderung des Schweißmaterialtropfens an der Werkstückberührungsfläche
abhängt. Deshalb deutet ein der Änderung des Werkstoff Widerstandes proportionales Signal direkt
die Art und Weise an, in der sich der Schweißmaterialtropfen entwickelt. Umgekehrt schreibt eine Energiezufuhrsteuerung,
welche die Stromstärke bzw. den Widerstand zwingt, einer gegebenen Begleitfunktion
zu folgen, den Verlauf der zunehmenden Aufschmelzung vor.
Gewöhnlich eintretende Fehlerursachen eines Schweiß Vorganges sind durch die gestrichelten Verlängerungen
a, b der Gesamtwiderstandskurve veranschaulicht. Die Kurve a entwickelt sich, wenn das
Anwachsen des Schweißmaterialtropfens so schnell erfolgt, daß es zu einem »Spucken«, der Ausstoßung geschmolzenen
Metalls zwischen den Teilen des Werkstückes, führt. Die Kurve b veranschaulicht einen
»Wärmegleichgewichts«-Zustand, bei dem ein Ausgleich zwischen der der Schweißung zugeführten und
der abfließenden Energie auftritt, worauf das Anwachsen des Schweißmaterialtropfens aufhört und
lediglich eine nicht vollwertige Schweißung gebildet ist.
Die ausgezogene Verlängerung c der Gesamtwiderstandskurve veranschaulicht das zu einer einwandfreien
Schweißung führende Anwachsen der Aufschmelzung. Im allgemeinen zeigt diese Kurve einen
vom Höchstwert des Gesamtwiderstandes gleichförmig abfallenden Verlauf.
Gemäß dieser Erfindung wird die Steigung und Form der Zwangsfunktion für einen gegebenen Bereich
der WerkstofTmaterialien oder Abmessungen zunächst einmal experimentell bestimmt und anschließend
zu einem Vergleich mit der jeweils tatsächlichen Widerstandsänderung beim Fabrikationsschweißen verwendet.
DieAbweichung bei diesem Vergleich schreibt die Regulierung der Leistungszufuhr zu der Schweißung
vor. Falls die Abweichung positiv ist (Kurve c minus Kurve a), wird die Leistungszufuhr zu der
Schweißung verringert, falls die Abweichung negativ ist (Kurve c minus Kurve a) wird die Leistungszufuhr
erhöht, so daß der Verlauf der zunehmenden Aufschmelzung in einer eine taugliche Schweißung während
jedes Schweißvorganges sichernden Weise erzwungen wird.
Fig. 3 veranschaulicht den funktionellen Zusammenhang zwischen den diese Erfindung verkörpernden
Steuerungselementen. Die Schweißvorrichtung ist in Reihe mit einer Leistungszufuhrsteuerung an eine
elektrische Energiequelle angeschlossen. Bei der Schweißvorrichtung kann es sich um eine gewöhnliche
Ein- oder Mehrphasenwechselstrom- oder Gleichstromwiderstandsschweißvorrichtung handeln. Die zugehörige
Leistungszufuhrsteuerung ist für einen besonderen Schweißgerätetyp gewählt, um den Effektivwert der Leistungszufuhr zum Schweißgerät entsprechend
dem Änderungssignal Cg zu verändern. Der Widerstandssignalgenerator ist mit dem Schweißgerät
zur Aufnahme von Daten We und W1 verbunden, die
dem Schweißstrom und der Spannung proportional sind, und er erzeugt ein Signalzeichen Wr, das dem
Betrag -~ und damit dem Widerstand über das Werkstück proportional ist. Der Funktionssignalgenerator
erzeugt in Abhängigkeit von dem Schweißwiderstandssignal eine Zeitfunktion Fr vom Betrage des Signals
Wr. Der Änderungssignalgenerator stellt einen Vergleich zwischen Fr und Wr auf und erzeugt ein
irgendeiner Abweichung beim Vergleich proportionales Änderungssignal Cg. Dieses Änderungssignal Cg reguliert
die Leistungszufuhrsteuerung.
Fig. 4 ist ein Schaltplan eines vorzugsweisen Steuersystems gemäß der Erfindung. Das System wird mit
Bezeichnungen von Teileinheiten beschrieben, die den Funktionselementen der Fig. 3 entsprechen. Der Stromkreis
des Schweißgerätes 6 schließt einen Schweißtransformator 7 ein, der eine Sekundärwicklung 8 in
Reihe mit ein Werkstück 10 berührenden Elektroden 9 hat wie in Fig. 1. Die Primärwicklung 11 des Schweißtransformators
ist mit einer Einphasenwechselstromquelle verbunden, die in Reihe mit der Leistungszufuhrsteuerung
12 liegt. Ein variabler induktiver Widerstand 13 hebt die induktive Wirlcung des Werkzeuges
auf, so daß Schweiß spannung und Schweißstrom in Phase liegen. Das Schweißspannungssignal
We wird von der dem Werkstück benachbarten Stelle der Elektroden abgegriffen, an den Entkopplungstransformator 14, den Doppelweggleichrichter 15 und
das Siebglied 16 angelegt und erscheint auf dem Leiter
17 als eine positive, der an dem Werkstück anliegenden Spannung proportionale Spannung. Das Schweißstromsignal
Wi wird in einer Wicklung 18 erzeugt, die in gewissem Sinne mit dem Primärstrom des Schweißgerätes
in Reihe liegt. Die Spannung an dem Widerstand 19, die durch die Brücke 20 und das Siebglied 21
gefiltert ist, erscheint auf dem Leiter 22 als eine positive, dem durch das Werkstück fließenden Strom proportionale
Spannung.
Die Leistungszufuhrsteuerung 12 schließt gegenparallel geschaltete Ignitrone 23 und 24 ein, die geeignet
sind, jeweils Halbwellen des Wechselstromes von der Stromquelle zum Schweißgerät zu übertragen.
Thyratrone 25 und 26 und Hilfszeitzählungs- und Steuerkreise 27 liegen in Reihe mit dem Ignitronkontaktgeber.
Eine Erläuterung dieser Steuerungen erscheint in zahlreichen Veröffentlichungen, wie z. B.
»Electronic Control of Resistance Welding« von George M. Chute, McGrav-Hill Plublishing Company.
Es soll jedoch bemerkt sein, daß die Phasenschieberbrücke 28 einen Zündimpulstransformator 29 mit zugehörigen
Sekundärseiten 30 und 31 einschließt, die jeweils in Reihe zwischen den Gitter- und Kathodenelementen
der Thyratrone 25 und 26 liegen. Die Wechselstromwicklung 32 einer sättigungsfähigen
Drossel 33 bildet einen Zweig des Brückengliedes 28. Der induktive Widerstand'der Drosselspule 33 ist dem
durch die Gleichstromwicklung 34 fließenden Gleichstrom proportional. Wie dargestellt, geschieht die Leistungszufuhrsteuerung
12 mittels einer Phasenverschiebung, die bei geeigneter Veränderung des Stromes in der Wicklung 34 den Bruchteil jeder Halbwelle des
der Belastung zugeführten Stromes bestimmt. Diese Veränderung ist das Änderungssignal Cg, auf das in
Verbindung mit Fig. 3 Bezug genommen wird.
Der Widerstandssignalgenerator 35 enthält zwei miteinander verbundene Verstärker, eine Triode 36
und eine Pentode 37, und ist im einzelnen im USA.-Patent 2 472 043 beschrieben. Das Schweißspannungssignal
We auf dem Leiter 17 ist an die Anode 38 der Röhre 36 angelegt, und die Kathode 39 ist über das
Potentiometer 40 zur Erde zurückgeführt. Das Schweißstromsignal Wi auf dem Leiter 22 ist an das
Steuergitter 41 der Röhre 37 angelegt. Geeignete Gittervorspannungen werden, wie dargestellt, zugeführt.
Die Anode 42 der Röhre 37 ist mit dem Steuergitter 43 der Röhre 36 verbunden, so daß Änderungen des
von dem Signal Wi auf Gitter 41 gesteuerten Anodenstromes der Röhre 37 eine Veränderung des dem Strom
äquivalenten Widerstandes des Verstärkers 36 für den durch ihn fließenden, dem an die Anode 38 angelegten
Signal I^e entsprechenden Strom hervorrufen. Folglich ist die Spannung an dem Potentiometer40 dem Betrag
des Widerstandes über das Werkstück in dem Strom-
W 1 kreis des Schweißgerätes 6 Wr = -=A proportional.
W £
Der Funktionsgenerator schließt Widerstandskapazitätsnetzglieder 44 und 45 und einen Differentialverstärker
46 ein; Beispiele dafür können den USA.-Patenten 2 740 044 und 2 677 729 entnommen werden.
< Das Schweißwiderstandssignal von Potentiometer 40 liegt an dem Netzglied 44 an und lädt den Kondensator
47 auf die Signalspannung auf. Diese gleiche Spannung ist an den Kondensator 48 des Netzgliedes
über normalerweise geschlossene Kontakte 49 und ( Diode 50 angelegt, wenn Wr entsprechend dem Verlauf
der Widerstandskurve der Fig. 2 im Zeitabschnitt vor Eintritt des Schmelzens im Anwachsen ist. Die
an die Kondensatoren 47 und 48 angelegten Spannungen erscheinen auf den Steuergittern der Trioden 7
51 und 52 des Differentialverstärkers 46, Der dementsprechende Anodenwiderstand und der gemeinsame
Kathodenwiderstand des Verstärkers 46 sind ausgeglichen, so daß die am Mittelpunkt 53 des parallel geschalteten
Widerstandes 54 erscheinende Ausgangsspannung nur dann abweicht, wenn die Gittersignale
ungleich sind.
Mit der Beugung der Gesamtwiderstandskurve bei beginnender Aufschmelzung,' beispielsweise zum Zeitpunkt
t2 in Fig. 2, nimmt Wr ab, und der Kondensator
47 entlädt sich über den Widerstand 55. Das Netzglied 44 ist so ausgelegt, daß es eine verhältnismäßig
kleine Zeitkonstante besitzt, verglichen mit der des Netzgliedes 45. Die Diode 50 verhindert die Entladung
des Kondensators 48 über den Widerstand 55-Folglich wird die an das Steuergitter der Triode 51
gelegte Spannung an dem Kondensator 47 geringer als die Spannung an dem Kondensator 48, die an das
Steuergitter der Triode 52 gelegt ist, und am Ver-Stärkerausgang 53 wird eine positive Spannungsänderung erzielt. Dieser an das Steuergitter des
Thyratrons 56 angelegte positive Ausschlag zündet es und veranlaßt das Relais 57 anzuziehen und die Kontakte
49 zu öffnen, wobei das Netzglied 45 von dem an das Netzglied44 angelegten Signal Wr getrennt wird.
Der Kondensator 48 entlädt sich über einen veränderlichen Widerstand 58 bis zu einem Betrag, der
von der Zeitkonstanten dieses Netzgliedes abhängt. Die Kurve C der Fig. 2 stellt die Spannungsänderung
dar in bezug auf die Zeit, während der sich der Kondensator 48 entlädt, also das erzwungene Signal, eine
Funktion Fr des Höchstwertes des Signals Wr. Fr
kann wegen der kurzen Perioden, die beim Widerstandsschweißen anzutreffen sind, im wesentlichen
!5 linear ausgebildet sein und kann jede gewünschte Steigung durch Regulierung der Zeitkonstanten des Netzgliedes
45 erhalten. Andererseits kann -Fr auch in irgendeiner anderen gewünschten Form erzeugt werden,
indem ein nichtlineares Widerstandselement an ■ ■o die Stelle des Widerstandes 58 gesetzt wird.
Falls die Auf Schmelzung so groß ist, daß Wr danach trachtet, von Fr abzuweichen, werden die Gitterspannungen
des Verstärkers 46 unausgeglichen, und eine Ausgangsabweichung erscheint auf dem Ausgangs-■5
punkt 53 und auf dem Steuergitter des Kathodenverstärkers 59. Solch eine Abweichung verstellt die Spannung
an dem Widerstandsnetzglied 60 und die Spannung an der Gleichstromwicklung 34 der sättigungsfähigen
Drossel 33 in der Phasenschieberbrüeke28 der Leistungszufuhrsteuerung 12. Daraus ergibt sich, daß
die Abweichung des Differentialverstärkerausgangs beim Ausgangspunkt 53 dem Änderungssignal Cg entspricht,
auf das in der Beschreibung der Fig. 3 Bezug genommen wurde.
Ein Anwachsen des Gleichstromflusses durch die Wicklung 34 verringert den induktiven Einflufj der sättigungsfähigen Drossel 33, indem die Phasen der Impulse vom Zündimpulstransformator 29 verschoben werden, um eine in der Wechselspannungshalbwelle später einsetzende Leitung durch die Ignitrone 23, 24 hervorzurufen. Der Effektivwert der Leistungszufuhr zu dem Schweißgerät wird verringert, und der Betrag des Anwachsens der Auf Schmelzung wird verlangsamt, bis das Schweißwiderstandssignal Wr mit dem Funktionssignal Fr übereinstimmt, und das Änderungssignal Cg kehrt auf seine ursprüngliche Höhe zurück. DieHerstellung einer einwandfreien Schweißung wird auf diese Weise für jeden Schweißvorgang gesichert, und etwa auftretende Störungen werden automatisch ) unterbunden.
Ein Anwachsen des Gleichstromflusses durch die Wicklung 34 verringert den induktiven Einflufj der sättigungsfähigen Drossel 33, indem die Phasen der Impulse vom Zündimpulstransformator 29 verschoben werden, um eine in der Wechselspannungshalbwelle später einsetzende Leitung durch die Ignitrone 23, 24 hervorzurufen. Der Effektivwert der Leistungszufuhr zu dem Schweißgerät wird verringert, und der Betrag des Anwachsens der Auf Schmelzung wird verlangsamt, bis das Schweißwiderstandssignal Wr mit dem Funktionssignal Fr übereinstimmt, und das Änderungssignal Cg kehrt auf seine ursprüngliche Höhe zurück. DieHerstellung einer einwandfreien Schweißung wird auf diese Weise für jeden Schweißvorgang gesichert, und etwa auftretende Störungen werden automatisch ) unterbunden.
Claims (6)
1. Verfahren zur Steuerung eines Widerstandsschweiß Vorganges, bei dem die Widerstands-
änderung bei Eintritt des Schmelzzustandes an der Schweißstelle als Signal zur Änderung der
Leistungszufuhr dient, und bei dem die Leistungszufuhr einem vorgegebenen Funktionsprogramm
folgt, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise ein erstes, dem Widerstand über das Werkstück
(10) proportionales Signal (Wr) und daß außerdem ein zweites Signal (Fr) erzeugt wird,
welches einer vorherbestimmten Funktion proportional ist, deren Höchstwert mit dem des ersten
Signals (Wr) übereinstimmt, daß ferner das erste und das zweite Signal (JVT und Fr) miteinander
verglichen werden und ein drittes, von diesem Vergleichswert abhängiges Änderungssignal (Cg) erzeugt
wird und daß die Energiezufuhr zu dem Werkstück (10) zum Herstellen einer einwandfreien
Schweißung gemäß dem Wert des dritten Änderungssignals (Cg) verändert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Signal (Fr) bei Eintritt
des Schmelzzustandes an der Schweißstelle erzeugt wird und einen Anfangs wert besitzt, der im wesentlichen
mit dem des ersten Signals (Wr) bei Eintritt der Schmelzung übereinstimmt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Signal (Fr) während
der Aufschmelzung der Schweißstelle im wesentlichen gleichförmig mit der Zeit abnimmt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Signal gemäß einer
linearen Funktion Fr verläuft, die in bezug auf die Zeit t entsprechend der Beziehung
verläuft, worin Wr den Höchstwert des ersten Signals, k eine positive Funktion und T die Zeit für
die Durchführung der Schmelzung darstellt, die vorzugsweise dem vorherbestimmten Bestwert der
Zeit für die Durchführung der Schmelzung entspricht.
5. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorstehenden Ansprüche mit
einem Widerstandsschweißgerät, das in Reihe mit einer Wechselstromquelle und einer Energiezufuhrsteuerung
liegt, welche in Abhängigkeit von einem Änderungssignal regulierbar ist, gekennzeichnet
durch einen Widerstandssignalgenerator (35), der an das Schweißgerät (6) angeschlossen
und von dem durch das Werkstück fließenden Strom und von der an dem Werkstück liegenden
Spannung abhängig ist, der weiterhin dem Widerstand der Schweißstelle entsprechend Signale (Wr)
erzeugt, ferner gekennzeichnet durch einen Funktionssignalgenerator (44, 45), der von dem Widerstandssignal
(Wr) mit Energie versorgt wird und ein Funktionssignal (Fr) erzeugt, welches einen
dem Höchstwert des Widerstandssignals (Wr) gleichen Anfangswert besitzt und sich mit der Zeit
entsprechend einer vorherbestimmten Funktion verändert, und durch einen Änderungssignalgenerator
(46), der von dem Widerstandssignal (Wr) und dem Funktionssignal (Fr) mit Energie versorgt
wird, um ein Änderungssignal (Cg) für die Enexgiezufuhrsteuerung (12) zu erzeugen, das der
Abweichung zwischen den Funktlons- und den Widerstandssignalen (Fr und. Wr) entspricht.
6. Einrichtung zur Steuerung eines Widerstandsschweißvorganges, bei der dem Werkstück eine
veränderbare elektrische Energie zugeführt wird, gekennzeichnet durch einen parallel zu dem Werkstück
(10) geschalteten Schweißspannungssignalgenerator, der ein der an dem Werkstück liegenden
Spannung proportionales Signal (We) erzeugt, einen in Reihe mit dem Werkstück geschalteten
Schweißstromsignalgenerator, der ein dem Strom durch das Werkstück proportionales Signal (Wi)
erzeugt, während ein Schweißwiderstandssignalgenerator (35) von diesen Schweißspannungs- und
Schweißstromsignalen (We und Wi) gespeist wird,
Applications Claiming Priority (1)
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