DE1061901B - Elektrische Zweifaden-Gluehlampe fuer Kraftfahrzeugscheinwerfer - Google Patents
Elektrische Zweifaden-Gluehlampe fuer KraftfahrzeugscheinwerferInfo
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Description
BiBLlOTKEK
DES DEUTSCHEN
PATEHTAHTES
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Zweifaden-Glühlampe
für Kraftfahrzeugscheinwerfer mit einem schraubenlinienförmig gewickelten, bogenförmig
ausgespannten Hauptglühkörper, der einem in der Lampe vorgesehenen, den Hilfsglühkörper teilweise
umgebenden Schirm zugewendet ist und dessen nahe dem Schirm liegender, im Scheinwerfer nahe dem
Brennpunkt des Reflektors gelegener Teil in seiner Mitte abgestützt ist.
Diese Lampen sind dazu bestimmt, mit einem Reflektor zusammenzuwirken. Diese Reflektoren sind
meistens von der eigentlichen Glühlampe getrennt. Es sind jedoch auch Ausführungsformen bekannt, bei
denen der rückwärtige Teil des Lampenkolbens derartig, meist paraboloidartig, ausgebildet ist, daß dieser
Teil des Lampenkolbens nach Verspiegelung selbst als Reflektor dienen kann. Zum Erzielen einer optimalen
Lichtverteilung geht das Bestreben bei Lampen dieser Bauart dahin, den mittleren geschlossenen Teil
des Bogens des Hauptglühkörpers und das diesem Hauptglühkörper nächstliegende Ende des mit dem
Schirm zusammenwirkenden Hilfsglühkörpers möglichst nahe dem Brennpunkt des Reflektors anzubringen.
Dabei kommt der geschlossene Teil des Bogens des Hauptglühkörpers in einem sehr geringen Abstand
von dem benachbarten rückwärtigen Ende des erwähnten Schirmes zu liegen. Zum Versteifen der
inneren Lampenstruktur und insbesondere zum Verhüten von Durchbiegung des Hauptglühkörpers, wodurch
die Lichtverteilung des auszustrahlenden Bündels beeinträchtigt werden könnte, ist es erwünscht,
den Hauptglühkörper, dessen Enden an zwei Poldrähten befestigt sind, an dieser Stelle seines Bogens
durch eine zusätzliche Halterung abzustützen. Dies ist besonders erwünscht, wenn ein solcher Glühkörper
verhältnismäßig groß bemessen und damit verhältnismäßig schwer ist.
Eine solche Glühlampe, bei der der nahe dem Schirm liegende Teil des Hauptglühkörpers in seiner
Mitte abgestützt ist, ist bereits bekannt. Hierbei liegen der Hauptglühkörper und der abgestützte Teil in
einer Ebene. Es besteht deshalb die Gefahr, daß hierbei der Abstützdraht mit dem Schirm in Berührung
kommt. Außerdem kann sich der Hauptglühkörper quer zur Lampenachse verschieben. Eine solche Ver- +5
Schiebung würde sich aber auf die Lichtverteilung ungünstig auswirken.
Die Erfindung beseitigt diese Nachteile bei einer Glühlampe eingangs erwähnter Art dadurch, daß dieser
Teil des Hauptglühkörpers die Form einer aus der Ebene des Hauptglühkörpers abgebogenen und, vorzugsweise
an ihrer Spitze, abgestützten Schleife hat. Hierbei kann die Halterungsstelle des Hauptglühkörpers
infolge der Schleife derart gewählt werden, Elektrische Zweifaden-Glühlampe
für Kraftfahrzeugscheinwerfer
für Kraftfahrzeugscheinwerfer
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 24. Juli 1954
Niederlande vom 24. Juli 1954
Leo Henricus Verbeek, Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
daß für das dort angreifende Halterungsorgan hinreichend Raum zur Verfügung steht. Das Halterungsorgan
kann auf verschiedene Weise in der Lampe untergebracht werden; es kann z. B. mittels eines Isolierkörpers,
z. B. einer Glasperle, an einem der anderen Poldrähte befestigt werden. Bei einer vorteilhaften
Ausführungsform der Erfindung wird die Schleife des Hauptglühkörpers durch einen im Lampenquetschfuß
eingeschmolzenen Haltedraht abgestützt.
Wenn im vorliegenden Falle von einem bogenförmig ausgespannten Hauptglühkörper die Rede ist, so ist
dieser Ausdruck so zu verstehen, daß er sich auf all diejenigen Ausführungsformen bezieht, bei denen die
Befestigungspunkte der Enden dieses Hauptglühkörpers weiter vom Schirm entfernt sind als der mittlere
geschlossene Teil des Glühkörpers. Der Glühkörper kann z. B. V- oder U-förmig gebogen sein.
Damit bei der Lampe nach der Erfindung trotz des Vorhandenseins der Schleife im Hauptglühkörper eine
Lichtverteilung erhalten wird, die derjenigen der bekannten Lampe mit Hauptglühkörper ohne Schleife
entspricht, und ferner damit die durch die Schleife im Glühkörper erzeugten, zusätzlichen Materialspannungen
gering gehalten werden, ist gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung die Schleife
ein nicht gewendelter Teil des Hauptglühkörpers bzw. bei einem doppelgewendelten Hauptglühkörper in an
sich bekannter Weise ein höchstens einfach schraubenlinienförmig gewickelter Teil des Hauptglühkörpers.
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3 4
Der Glühkörper kann z. B. einen geraden, in Form bogen und abgestützt ist. An der äußersten Stelle 14°
einer Schleife abgebogenen Drahtteil haben. dieser Schleife ist zur Abstützung eine Öse 15 um die
Zur Förderung der Formfestigkeit des Hauptglüh- Schleife vorgesehen, die über eine Glasperle 16 und
körpers werden gemäß einer weiteren vorteilhaften ein Drahtstück 17 an dem Poldraht 4 abgestützt ist.
Ausführungsform der Lampe nach der Erfindung ent- 5 Auf diese Weise wird gesichert, daß der Hauptglüh-
gegengesetzte Wickelrichtungen für diejenigen Teile körper wesentlich besser seine ursprüngliche Form
des Hauptglühkörpers vorgesehen, zwischen denen und Lage beibehält. Die Schleife verhindert nämlich
sich die Schleife befindet. auch, daß sich der Glühkörper in Richtung quer zur
Die vorliegende Erfindung ist besonders in den- Längsachse der Lampe verschieben kann,
jenigen Fällen von Vorteil, in denen der Hauptglüh- io Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 sind in dem körper aus irgendeinem Grunde groß bemessen und Lampenquetschfuß 25 drei Poldrähte 26, 27 und 28 dementsprechend schwer sein muß. Dies ist z. B. der und ein zusätzlicher Draht 29 eingeschmolzen. Dieser Fall, wenn die Betriebsspannung für die in der Lampe Draht 29 ist nicht mit einem der äußeren Lampenkonvorhandenen Glühkörper 12 V oder mehr beträgt. takte verbunden. Der verlängerte Teil des Poldrahtes
jenigen Fällen von Vorteil, in denen der Hauptglüh- io Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 sind in dem körper aus irgendeinem Grunde groß bemessen und Lampenquetschfuß 25 drei Poldrähte 26, 27 und 28 dementsprechend schwer sein muß. Dies ist z. B. der und ein zusätzlicher Draht 29 eingeschmolzen. Dieser Fall, wenn die Betriebsspannung für die in der Lampe Draht 29 ist nicht mit einem der äußeren Lampenkonvorhandenen Glühkörper 12 V oder mehr beträgt. takte verbunden. Der verlängerte Teil des Poldrahtes
An Hand der Zeichnung wird die Erfindung näher 15 27 trägt den Schirm 30, der den Hilfsglühkörper 31
erläutert. teilweise umgibt; das Ende 31a dieses Glühkörpers ist
Fig. 1 und 2 zeigen perspektivische Ausführungs- elektrisch leitend mit diesem Schirm 30 verbunden,
formen des Gestelles einer Lampe nach der Erfindung Das andere Ende 31& des Glühkörpers 31 ist am Ende
für Kraftfahrzeugscheinwerfer, wobei der Haupt- 28° des Poldrahtes 28 befestigt, der, wie aus der Zeichglühkörper
mittels der Schleife zusätzlich abgestützt 20 nung ersichtlich ist, zum Teil unterhalb des Schirmes
ist; 30 und zum Teil um die Seitenkante dieses Schirmes
Fig. 3 und 4 zeigen in vergrößertem Maßstab per- herum geführt ist und bei dieser Ausführungsform
spektivisch zwei Ausführungsformen von Hauptglüh- hinter der Kopffläche 32 des Schirmes 30 endet. Der
körpern der Lampe nach der Erfindung; Hauptglühkörper 33, dessen Enden 33a und 33& an den
Fig. 5 zeigt eine Vorrichtung, um einen ohne Zwi- 25 Poldrähten 26 und 27 befestigt sind, hat eine aus sei-
schenstück gewickelten Glühkörper mit einer solchen ner Ebene abgebogene Schleife 34, die am Haltedraht
Schleife zu versehen. 29 befestigt ist. Diese Halterung sorgt dafür, daß der
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bezeichnet 1 Hauptglühkörper 33 auch beim Betrieb der Lampe die
den Lampenquetschfuß, in welchen auf die bei Auto- vorgeschriebene Lage möglichst beibehält,
lampen übliche Weise drei Poldrähte 2, 3 und 4 ein- 3° Fig· 3 zeigt den Hauptglühkörper in vergrößergeschmolzen sind. Zwischen den Poldrähten 2 und 3 tem Maßstab. Aus dieser Figur ist ersichtlich, ist der Hauptglühkörper 5 bogenartig ausgespannt. daß zwischen den schraubenlinienförmig gewickel-Wie aus der Figur ersichtlich, ist der Poldraht 3 lan- ten Teilen 40 und 41 dieses Glühkörpers ein nicht ger als der Poldraht 2 und trägt an seinem Ende einen schraubenlinienförmig gewickelter Teil 42 vorhanden Schirm 6, der den Hilfsglühkörper 7 teilweise umgibt. 35 ist. Wären die Teile 40 und 41 je zweimal schrauben-Das eine Ende 7° dieses Hilfsglühkörpers ist an die- linienförmig gewickelt, d. h. wäre der Hauptglühkörsem Schirm 6 befestigt; während das andere Ende7& per doppelt gewendelt, so genügt für den Teil 42 eine des Glühkörpers 7 mit dem über die Kopffläche 8 des einzige schraubenlinienförmige Windung, d. h. eine Schirmes 6 gekrümmten Teil 4° des Poldrahtes 4 ver- Einfachwendelung, oder der Teil 42 ist gar nicht bunden ist. Zwischen der Biegung 4a des Poldrahtes 4 40 schraubenlinienförmig gewickelt, sondern besteht aus und der Kopffläche 8 des Schirmes 6 ist eine isolierte einem ursprünglich geraden Drahtteil. Der Glühkör-Verbindung vorhanden, die aus den Metalldrahtstük- per nach Fig. 3, dessen Teile 40 und 41 die gleichen ken 10 und 11 und der als Isolator wirkenden Glas- Wickelrichtungen aufweisen, kann mittels einer perle 12 besteht. Wickelmaschine hergestellt werden, deren Steuer-Für die gute Wirkung einer Kraftfahrzeuglampe, 45 mechanismus derart eingestellt ist, daß abwechselnd die mit einem Hauptglühkörper und einem Hilfsglüh- schraubenlinienförmig gewickelte Teile (40 und 41) körper versehen ist, ist es, wie bereits erwähnt, er- und gerade Zwischenstücke gebildet werden. Diese gewünscht, daß sowohl der mittlere Teil des Hauptglüh- raden Zwischenstücke können dann der Reihe nach körpers 5, der dem Schirm 6 am nächsten liegt, als dazu dienen, die Schleife 42 zu bilden oder auch als auch der Teil des Hilfsglühkörpers 7, der am nächsten 5° die Enden 43 und 44 verwendet zu werden, die an den bei dem rückwärtigen, dem Hauptglühfaden benach- Poldrähten zu befestigen sind.
lampen übliche Weise drei Poldrähte 2, 3 und 4 ein- 3° Fig· 3 zeigt den Hauptglühkörper in vergrößergeschmolzen sind. Zwischen den Poldrähten 2 und 3 tem Maßstab. Aus dieser Figur ist ersichtlich, ist der Hauptglühkörper 5 bogenartig ausgespannt. daß zwischen den schraubenlinienförmig gewickel-Wie aus der Figur ersichtlich, ist der Poldraht 3 lan- ten Teilen 40 und 41 dieses Glühkörpers ein nicht ger als der Poldraht 2 und trägt an seinem Ende einen schraubenlinienförmig gewickelter Teil 42 vorhanden Schirm 6, der den Hilfsglühkörper 7 teilweise umgibt. 35 ist. Wären die Teile 40 und 41 je zweimal schrauben-Das eine Ende 7° dieses Hilfsglühkörpers ist an die- linienförmig gewickelt, d. h. wäre der Hauptglühkörsem Schirm 6 befestigt; während das andere Ende7& per doppelt gewendelt, so genügt für den Teil 42 eine des Glühkörpers 7 mit dem über die Kopffläche 8 des einzige schraubenlinienförmige Windung, d. h. eine Schirmes 6 gekrümmten Teil 4° des Poldrahtes 4 ver- Einfachwendelung, oder der Teil 42 ist gar nicht bunden ist. Zwischen der Biegung 4a des Poldrahtes 4 40 schraubenlinienförmig gewickelt, sondern besteht aus und der Kopffläche 8 des Schirmes 6 ist eine isolierte einem ursprünglich geraden Drahtteil. Der Glühkör-Verbindung vorhanden, die aus den Metalldrahtstük- per nach Fig. 3, dessen Teile 40 und 41 die gleichen ken 10 und 11 und der als Isolator wirkenden Glas- Wickelrichtungen aufweisen, kann mittels einer perle 12 besteht. Wickelmaschine hergestellt werden, deren Steuer-Für die gute Wirkung einer Kraftfahrzeuglampe, 45 mechanismus derart eingestellt ist, daß abwechselnd die mit einem Hauptglühkörper und einem Hilfsglüh- schraubenlinienförmig gewickelte Teile (40 und 41) körper versehen ist, ist es, wie bereits erwähnt, er- und gerade Zwischenstücke gebildet werden. Diese gewünscht, daß sowohl der mittlere Teil des Hauptglüh- raden Zwischenstücke können dann der Reihe nach körpers 5, der dem Schirm 6 am nächsten liegt, als dazu dienen, die Schleife 42 zu bilden oder auch als auch der Teil des Hilfsglühkörpers 7, der am nächsten 5° die Enden 43 und 44 verwendet zu werden, die an den bei dem rückwärtigen, dem Hauptglühfaden benach- Poldrähten zu befestigen sind.
barten Ende 13 des Schirmes liegt, möglichst nahe zu- Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 haben die
einander liegen, so daß diese Teile in einem möglichst Glühfadenteile 45 und 46, zwischen denen sich die
geringen Abstand von dem in der Fig. 1 mit F bezeich- Schleife 47 befindet, entgegengesetzte Wicklungsrich-
neten Brennpunkt des nicht dargestellten, paraboli- 55 tungen. Diese Ausführungsform fördert die Form-
schen Reflektors angebracht werden können. festigkeit des Glühkörpers in hohem Maße.
Wenn z.B. infolge der Betriebsspannung der Lampe, Fig. 5 zeigt, wie man einen ohne Unterbrechungen
der Hauptglühkörper 5 verhältnismäßig groß bemes- einfach- oder mehrfachgewickelten Glühkörper 48 auf
sen ist, so ist es möglich, daß der Hauptglühkörper 5, einfache Weise mit einer Schleife versehen kann. Dawenn
keine besonderen Vorkehrungen getroffen sind, 6o zu wird der Glühkörper auf einem Tisch abgestützt,
nach einer gewissen Betriebszeit anfängt durchzuhän- der zwischen seinen Teilen 49a und 49& einen Schlitz
gen. Diese Erscheinung ist selbstverständlich am mei- 50 hat, und dann der Wirkung eines Druckorgans 51
sten ausgeprägt in der Umgebung des Brennpunktes F, ausgesetzt, das gerade oberhalb des Schlitzes 50 annämlich
an der Stelle, die am weitesten von den Be- geordnet ist. Beim Abwärtsbewegen dieses Druckfestigungsstellen
5° und 56 des Hauptglühkörpers 5 an 65 organs werden in Abhängigkeit von der Breite des
den Poldrähten 2 und 3 entfernt ist. Die vorliegende Schlitzes 50 des Tisches die sich oberhalb dieses
Erfindung behebt dieses Übel, indem dieser Teil des Schlitzes befindenden Windungen von dem Druck-Hauptglühkörpers
5, der in der unmittelbaren Nähe organ 51 in diesen Schlitz hineingedrückt, wobei die
des Schirmes 6 liegt, mit einer Schleife 14 versehen dort vorhandenen Schraubenlinienwindungen aufgeist,
die aus der Ebene des Hauptglühkörpers 5 abge- 70 bogen werden. Auf diese Weise entsteht ein Glühkör-
per mit schraubenlinienförmig gewickelten Teilen 52°
und 526 und einer zwischen diesen befindlichen, abgebogenen
Schleife 53.
Claims (4)
1. Elektrische Zweifaden-Glühlampe für Kraftfahrzeugscheinwerfer mit einem schraubenlinienförmig
gewickelten, bogenförmig ausgespannten Hauptglühkörper, der einem in der Lampe vorgesehenen,
den Hilfsglühkörper teilweise umgebenden Schirm zugewendet ist und dessen nahe dem
Schirm liegender, im Scheinwerfer nahe dem Brennpunkt des Reflektors gelegener Teil in seiner Mitte
abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Teil des Hauptglühkörpers die Form einer aus der
Ebene des Hauptglühkörpers abgebogenen und, vorzugsweise an ihrer Spitze, abgestützten Schleife
hat.
2. Glühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleife ein nichtgewendelter Teil
des Hauptglühkörpers ist.
3. Glühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem doppeltgewendelten Hauptglühkörper
die Schleife ein einfach schraubenlinienförmig gewickelter Teil des Hauptglühkörpers
ist.
4. Glühlampe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile
des Hauptglühkörpers, zwischen denen sich die Schleife befindet, entgegengesetzte Wicklungsrichtungen
haben.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 499 214;
französische Patentschrift Nr. 544 689;
USA.-Patentschriften Nr. 2 018 470, 2 597 681.
Deutsche Patentschrift Nr. 499 214;
französische Patentschrift Nr. 544 689;
USA.-Patentschriften Nr. 2 018 470, 2 597 681.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Applications Claiming Priority (1)
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