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DE1061981B - Verfahren zum Herstellen von Doppelglasscheiben aus Drahtglas und nach dem Verfahren hergestellte Doppelglasscheibe - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Doppelglasscheiben aus Drahtglas und nach dem Verfahren hergestellte Doppelglasscheibe

Info

Publication number
DE1061981B
DE1061981B DEG24214A DEG0024214A DE1061981B DE 1061981 B DE1061981 B DE 1061981B DE G24214 A DEG24214 A DE G24214A DE G0024214 A DEG0024214 A DE G0024214A DE 1061981 B DE1061981 B DE 1061981B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
panes
edges
double
wired
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG24214A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Karl-Heinz Dipl-Ing
Peter Paulus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Glas & Spiegel Manufactur AG
Original Assignee
Glas & Spiegel Manufactur AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Glas & Spiegel Manufactur AG filed Critical Glas & Spiegel Manufactur AG
Priority to DEG24214A priority Critical patent/DE1061981B/de
Priority to US750207A priority patent/US3044159A/en
Publication of DE1061981B publication Critical patent/DE1061981B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K35/00Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
    • B23K35/001Interlayers, transition pieces for metallurgical bonding of workpieces
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S228/00Metal fusion bonding
    • Y10S228/903Metal to nonmetal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Doppelglasscheiben aus Drahtglas und auf eine nach dem Verfahren hergestellte Doppelglasscheibe, die in erster Linie für Horizontalverglasungen und die Verglasung von Säge- und Sheddächern bestimmt ist.
Bei allen Verglasungen, welche die Decke eines Raumes bilden oder in die Decke eingearbeitet sind, beispielsweise bei Horizontalverglasungen oder Verglasungen von Säge-und Sheddächern, ist es aus Sicherheitsgründen zweckmäßig, Drahtglas zu verwenden. In vielen Ländern ist die Verwendung von Drahtglas zu diesem Zweck gesetzlich vorgeschrieben, um zu vermeiden, daß herabfallende Glassplitter bei Zerstörung der Verglasung Verletzungen von Personen ver-Ursachen können, die sich in den betreffenden Räumen befinden. Demzufolge sind die meisten Wohngebäude oder Fabriken, die irgendeine Art der Horizontalverglasung aufweisen, aus Drahtglas oder anderen splitterverbindenden Glassorten errichtet. Diese seit vielen Jahren übliche Verglasung bringt aber den Nachteil, daß eine ungemein große Abkühlung der Räume erfolgt und daß das Auftreten von Schwitzwasser an den Glasflächen begünstigt wird.
Die geschilderten Nachteile sind an sich ohne weiteres zu vermeiden, wenn eine Verglasung mittels Mehrscheibenanordnungen vorgenommen wird. Die Doppelverglasung, die bei vertikal angeordneten Fenstern durchaus üblich ist und sich dort bestens bewährt hat, erweist sich für die Verglasung des oberen Abschlusses von Räumen, beispielsweise für Horizontal verglasungen, als äußerst unzweckmäßig und kostspielig, wenn mehrere Drahtglasscheiben in gesonderten Rahmen angebracht werden müssen.
Es sind schon verschiedene Isoliergläser, beispielsweise Doppelglasscheiben, hergestellt und verwendet worden, bei denen zwei oder mehrere Scheiben unter Einhaltung von Abständen zu einer Einheit verbunden sind, um hierdurch die Notwendigkeit eines doppelten Rahmens zu vermeiden. So können einheitliche Doppelglasscheiben ohne weiteres in einen Rahmen eines Fensters eingesetzt werden. Diese bekannten Doppelglasscheiben bestehen aus zwei im Abstand voneinander angeordneten, parallelen Glasscheiben, die mit einem metallischen Abstandsstreifen durch Lot verbunden sind, so daß sie eine erhebliche Isolierung gegen Wärme und Kälte sowie eine beträchtliche Schalldämmung mit sich bringen. Auch ist die Staub- und Verfahren zum Herstellen
von Doppelglasscheiben aus Drahtglas
und nach dem Verfahren hergestellte
Doppelglasscheibe
Anmelder:
Glas- und Spiegel-Manufactur
Aktien-Gesellschaft,
Gelsenkirchen-Schalke
Dipl.-Ing. Dr. rer. nat. Karl-Heinz Söffge,
Gelsenkirchen-Buer1
und Peter Paulus, Gelsenkirchen,
sind als Erfinder genannt worden
Feuchtigkeitsfreiheit durch den hermetischen Abschluß der Ränder garantiert.
Diese als »Isoliergläser« bezeichneten Doppelglasscheiben konnten bisher mit allen üblichen Glassorten hergestellt werden, mit Ausnahme von Drahtglas. Daher konnten die Doppelglasscheiben zur Verglasung
für Horizontalverglasung bisher keine Verwendung finden.
Bei der Isolierglasherstellung, die ja eine Glas-Metall-Verbindung mittels eines angelöteten Bleisteges darstellt, stieß die Verwendung von Drahtglas auf unüberwindliche Schwierigkeiten, die im folgenden näher erläutert werden.
Die bekannten Doppelglasscheiben wurden beispielsweise dadurch hergestellt, daß eine Kupferlegierung, und zwar meist eine Kupfer-Titan-Legierung in flüssigem Zustand auf die Ränder der Glasscheiben aufgespritzt, hierauf das geschmolzene Lötzinn tropfenweise aufgetragen und sodann die Ränder mit einem metallischen Abstandsstreifen, vorzugsweise aus Blei, durch Lot verbunden wurden. Das Aufspritzen der Kupferlegierung erfolgte mittels einer Spritzpistole. Das Lötzinn wurde nach dem Auftropfen breitgebügelt oder auch mit einem Lötkolben aufgebracht.
Es hat sich nun gezeigt, daß durch das tropfenweise Aufbringen des Lötzinns auf den Kupferüberzug der Ränder erhebliche Spannungen auftreten, welche zu Einläufen und Sprüngen in den Glasscheiben führten. Diese plötzliche Erwärmung beim Auftragen des Lötzinns wirkte sich besonders schädlich aus, wenn ein inhomogenes Material Verwendung finden sollte. Da einerseits das Glas und andererseits die Drahteinlage von Drahtglas gänzlich unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten aufwiesen und dadurch sehr erhebliche Spannungen auftraten, war es unmöglich, nach dem bekannten Verfahren Doppelglasscheiben aus Drahtglas herzustellen.
909 578/197

Claims (2)

Es envies sich als äußerst ungünstig, daß schon beim vorhergehenden Schneiden der Drahtglastafeln und dem daran anschließenden Abbrechen feinste Einlaufe an der Schnittkante entstanden, welche dann durch die Wärmebehandlung weiterliefen und die Glasplatten völlig zerstörten. Es wurde nun gefunden, daß man durch eine Abänderung des bekannten Verfahrens auch Doppelglasscheiben aus Drahtglas herstellen kann. Das Verfahren zur Herstellung von Doppelgasscheiben aus Drahtglas gemäß der Erfindung bedient sich zunächst der gleichen Maßnahmen wie das bekannte Verfahren. Es werden also eine Kupferlegierung, vorzugsweise eine Kupfer-Titan-Legierung, mittels einer Spritzpistole auf die Ränder der Glasscheiben aufgespritzt, hierauf das Lötzinn aufgetragen und sodann die Ränder mit dem metallischen Abstandsstreifen durch Lot verbunden. Im Gegensatz zu den bekannten Verfahren aber werden erfindungsgemäß die Schnittkanten der Glasscheiben vor dem Aufbringen des Kupferüberzuges gesäumt und gegebenenfalls feingemacht. Durch diese Maßnahme gelingt es, daß alle durch die Vorbehandlung, insbesondere durch das Schneiden der Scheiben entstandenen Unebenheiten der Kanten und damit die Entstehungsherde von Einlaufen voll und ganz vermieden werden. Es ist bereits vorgeschlagen worden, die Kanten der Glasscheiben vor dem Aufbringen der Kupferlegierung zu erwärmen. Dieses Erwärmen dient aber dem Zweck, den durch das erforderliche Waschen der Kanten entstandenen Feuchtigkeitsfilm zu entfernen und den Glasscheiben an ihren Rändern eine höhere Temperatur zu geben, um den durch das Aufbringen des heißen Kupfers unvermeidbaren Wärmeschock durch Verringerung der Temperaturdifferenz zu begegnen. Ein Säumen oder Feinmachen im Sinne der Erfindung kann durch diese Erwärmung nicht erreicht werden, da hierzu mechanische Mittel, und zwar Schleifen und Polieren, erforderlich sind. Das Verfahren gemäß der Erfindung ist selbstverständlich nicht nur für Doppelglasscheiben, sondern auch für Mehrfach-Isoliergläser in gleicher Weise an- wendbar. Auch liegt es im Rahmen der Erfindung, wenn nicht zwei oder mehrere der Glasscheiben aus Drahtglas bestehen, sondern nur eine Drahtglasscheibe Verwendung findet. Die nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellten Isoliergläser können jetzt auch für Horizontalverglasungen Anwendung finden, so daß große Hallendächer nunmehr mit Draht-Isolierglas eingedeckt werden können, ohne daß Schwitzwasser auftritt. Der Aufwand an Heizenergie wird erheblich herabgesetzt. Die Zeichnung zeigt schematisch zwei Ausführungsbeispiele einer Doppelglasscheibe nach der Erfindung. Gemäß Fig. 1 ist die Scheibe aus einer Spiegelglasscheibe 1 und einer Drahtglasscheibe 2 zusammengesetzt, wobei die beiden Scheiben mit dem metallischen Abstandsstreifen 3 durch Lot verbunden sind. Die Ausführungsform gemäß Fig. 2 unterscheidet sich von der Ausführung gemäß Fig. 1 dadurch, daß beide Scheiben 1 und 2 aus Drahtglas bestehen. Die Figuren lassen erkennen, daß die Kanten der Drahtglasscheiben gesäumt und feingemacht sind. Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen von Doppelglasscheiben aus Drahtglas, bei welchem eine Kupferlegierung in flüssigem Zustand auf die Ränder der Glasscheiben aufgespritzt, hierauf das Lötzinn aufgetragen und sodann die Ränder mit dem metallischen Abstandsstreifen durch Lot verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittkanten der Glasscheiben vor dem Aufbringen des Kupferüberzuges gesäumt und gegebenenfalls feingemacht werden.
2. Nach dem Verfahren des Anspruches 1 hergestellte Doppelglasscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Scheiben aus Drahtglas besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 559 351;
»Glas- Email- Keramoi-Technik«, Tg· 1957, Heft 4, S. 121. 122.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 578/197 7.
DEG24214A 1958-03-29 1958-03-29 Verfahren zum Herstellen von Doppelglasscheiben aus Drahtglas und nach dem Verfahren hergestellte Doppelglasscheibe Pending DE1061981B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG24214A DE1061981B (de) 1958-03-29 1958-03-29 Verfahren zum Herstellen von Doppelglasscheiben aus Drahtglas und nach dem Verfahren hergestellte Doppelglasscheibe
US750207A US3044159A (en) 1958-03-29 1958-07-22 Double pane wire-reinforced glass and method of producing the same

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DEG24214A DE1061981B (de) 1958-03-29 1958-03-29 Verfahren zum Herstellen von Doppelglasscheiben aus Drahtglas und nach dem Verfahren hergestellte Doppelglasscheibe

Publications (1)

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DE (1) DE1061981B (de)

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