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DE1061635B - Hydropneumatische Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Hydropneumatische Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1061635B
DE1061635B DEB45599A DEB0045599A DE1061635B DE 1061635 B DE1061635 B DE 1061635B DE B45599 A DEB45599 A DE B45599A DE B0045599 A DEB0045599 A DE B0045599A DE 1061635 B DE1061635 B DE 1061635B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
damping fluid
cylinder
working
separating piston
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB45599A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr-Ing Hans Reifurth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Bilstein GmbH
Original Assignee
August Bilstein GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by August Bilstein GmbH filed Critical August Bilstein GmbH
Priority to DE1957B0030523 priority Critical patent/DE1805004U/de
Priority to DEB45599A priority patent/DE1061635B/de
Publication of DE1061635B publication Critical patent/DE1061635B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G15/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type
    • B60G15/08Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having fluid spring
    • B60G15/12Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having fluid spring and fluid damper
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/50Special means providing automatic damping adjustment, i.e. self-adjustment of damping by particular sliding movements of a valve element, other than flexions or displacement of valve discs; Special means providing self-adjustment of spring characteristics
    • F16F9/52Special means providing automatic damping adjustment, i.e. self-adjustment of damping by particular sliding movements of a valve element, other than flexions or displacement of valve discs; Special means providing self-adjustment of spring characteristics in case of change of temperature

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

  • Hydropneumatische Abfederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge Es sind hydropneumatische Abfederungen bekannt, die im wesentlichen aus einem mit Dämpfungsflüssigkeit und Druckgas gefüllten Arbeitszylinder und einem darin verschieblichen Arbeitskolben bestehen und bei denen die Dämpfungsflüssigkeit durch einen beweglichen Trennkolben oder auch durch eine flexible Wand vom Druckgas getrennt ist. Die zwischen Druckgas und Dämpfungsflüssigkeit befindlichen Trennmittel müssen deswegen beweglich angeordnet sein, damit sie der bei einfahrender Kolbenstange zustande kommenden Flüssigkeitsverdrängung nachgeben können, wobei sie sich also auf der praktisch nicht kompressiblen Dämpfungsflüssigkeit gegen das komprimierbare Gas verschieben. Durch die bewegliche Anordnung besagter Trennmittel wird auch der thermischen Ausdehnung der Dämpfüngsflüssigkeit Rechnung getragen, die infolge der durch den Dämpfungsvorgang hervorgerufenen Energieumwandlung in Wärme zuweilen erhebliche Werte annimmt. Das Verschieben des Trennmittels zum Ausgleich des von der Kolbenstange verdrängten Flüssigkeitsvolumens führt in Verbindung mit der dadurch hervorgerufenen Kompression des Gaspolsters zu der gewünschten pneumatischen Federung. Hingegen bedingt die Wärmeausdehnung der Dämpfungsflüssigkeit stets eine unerwünschte Gasdruckerhöhung, die auf Grund der Differenzwirkung des Arbeitskolbens zu einer Verschiebung seiner statischen und dynamischen Nulllage führt. Dadurch wird aber die Fahrsicherheit erheblich beeinträchtigt. Man muß vielmehr Sorge tragen, daß sich die dynamische Nullage der Fahrzeugabfederungsmittel nicht oder jedenfalls nur unwesentlich verschiebt.
  • Daher ist man bei hydropneumatischen Dämpfungs-und Federungseinrichtungen auch bereits dazu übergegangen, die temperaturabhängigen Volumenänderungen der Dämpfungsflüssigkeit im Zylinder zwecks Erzielung einer konstanten Nullage des Arbeitskolbens laufend zu korrigieren. Diese laufende Korrektur wird bei den bekannten Dämpfungs- und Federungseinrichtungen durch außerhalb der Dämpfungs- und Federungsaggregate angebrachte Steuerungselemente bewirkt, indem durch die Steuerungsausschläge dieser Elemente mehr oder weniger Dämpfungsflüssigkeit in den Arbeitszylinder eingepumpt oder abgesaugt wird. In gleicher Weise hat man auch bereits versucht, das Druckgas abzuführen bzw. zusätzliches Gas in den Zylinder einzuführen. Für die Verschiebung der hierfür erforderlichen Flüssigkeits- bzw. Gasmengen werden Pumpen bekannter Bauart verwendet.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine insbesondere für Kraftfahrzeuge bestimmte hydropneumatische Abfederung zu schaffen, die ebenfalls mit einer temperaturabhängige Volumenänderungen der Dämpfungsflüssigkeit korrigierenden Ausgleichseinrichtung versehen ist, die aber in ihrem Aufbau wesentlich einfacher als die bekannten gehalten ist und dennoch eine einwandfreie Steuerung der Dämpfungsflüssigkeit im Sinne der Aufrechterhaltung einer konstanten dynamischen Nullage des Arbeitskolbens sicherstellt. Das wird gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht, daß das Steuerorgan für den Ausgleich der thermischen Volumenänderung der Dämpfungsflüssigkeit innerhalb des Arbeitszylinders vorgesehen und von dem zwischen der Dämpfungsflüssigkeit und dem Druckgas vorgesehenen Trennkolben gebildet wird, der gleichsam nach Art eines Schieberventils im Zylindergehäuse entsprechend angeordnete Flüssigkeitsein- und -auslässe steuert, die mit der Druckseite einer Speisepumpe bzw. der Zulaufseite eines Flüssigkeitssammelbehälters in Verbindung stehen. Das Trennmittel - vorzugsweise ein Trennkolben - sorgt also dafür, daß bei einer Volumenvergrößerung der Dämpfungsflüssigkeit im Falle größerer Erwärmung eine entsprechende Flüssigkeitsmenge nach außen abgeführt wird, während im entgegengesetzten Falle, d. h. bei Eintreten einer Volumenverringerung durch entsprechende Abkühlung, die zur Beibehaltung der ursprünglichen Federungscharakteristik erforderliche Flüssigkeitsmenge dem Arbeitszylinder von außen wieder zugeführt wird.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung seien an Hand von Ausführungsbeispielen beschrieben, die in der Zeichnung dargestellt sind. Dabei zeigt Fig. 1 eine mit vier Dämpfungsfederungszylindern versehene Gesamtanlage im Schema, Fig.2 eine Ausführungsform des neuen Arbeitszylinders, Fig. 3 einen Schnitt- nach Linie III-III der Fig. 2 und Fig. 4 und 5 weitere Ausführungsbeispiele erfindungsgemäß ausgebildeter Zylinder.
  • Bei dem in Fig. 1 dargestellten Schema einer hydropneumatischen Abfederungsanlage sind die vier Dämpfungsfederungszylinder A, B, C und D über je eine Dämpfungsflüssigkeit zuführende Druckleitung a, b, c und d an eine Speisepumpe P angeschlossen. Letzterer ist ein mit Dämpfungsflüssigkeit gefüllter Sammelbehälter S vorgeschaltet, welcher seinerseits über die Flüssigkeitsableitungen a', - b', c' und d' mit den Zylindern A bis D in Verbindung steht.
  • Die Dämpfungsfederungszylinder sind im einzelnen in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise ausgebildet. Der Arbeitszylinder 1 ist mit einem als Differenzkolben ausgebildeten Arbeitskolben 2 versehen, der in dem mit Dämpfungsflüssigkeit gefüllten Arbeitsraum 3 verschieblich angeordnet ist und bei seiner Hubbewegung über ventilgesteuerte Durchlässe 4, 5 die gewünschte Dämpfungswirkung hervorruft. Oberhalb des Arbeitsraumes 3 ist ein Trennkolben 6 vorgesehen, der die Dämpfungsflüssigkeit gegenüber der mit Druckgas gefüllten Federkammer 7 des Zylinders abschließt:-Der Trennkolben 6 besitzt in axialem Querschnitt eine etwa doppel-T-förmige Ausbildung.
  • Erfindungsgemäß sind nun- im Trennkolben 6 zwei Ringnuten 8 und 9 vorgesehen, deren gegenseitiger Abstand dem normalen Arbeitshub des Trennkolbens entspricht und die mit je einem im Zylinder vorgesehenen Flüssigkeitseinlaß 10 und einem Flüssigkeitsauslaß 11 zusammenwirken. Der Flüssigkeitseinlaß 10 ist über einen Anschlußnippe112 an die Druckleitung (z. B. a) der Speisepumpe P angeschlossen, während der Auslaß 11 über den Nippel 13 und die Abflußleitung (z. B. a') mit dem Sammelbehälter S in Verbindung steht. Die Ringnuten 8 und 9 sind über im Trennkolben 6 vorgesehene Schrägkanäle 14 bzw. 15 mit dem die Dämpfungsflüssigkeit enthaltenden Arbeitsraum 3 des Zylinders verbunden. Wie Fig. 3 zeigt, sind sowohl die Kanäle 14 als auch die Kanäle 15 gleichmäßig über den Umfang des Trennkolbens 6 verteilt und gegeneinander versetzt angeordnet. Vorzugsweise sind für eine Ringnut je drei im jeweiligen Winkelabstand von 120° angeordnete Kanäle vorgesehen. Die gleichmäßig verteilte Anordnung der Kanäle 14 und 15 gewährleistet eine gleichmäßige Druckverteilung über den Trennkolben, wodurch ein Verkarten des Trennkolbens mit Sicherheit vermieden wird. Zwischen den einzelnen Ringnuten 8 und 9 sowie zwischen letzteren und der Federkammer 7 wie auch dem Arbeitsraum 3 sind Dichtungen 16, 17, 18 vorgesehen, die eine hinreichende gegenseitige Abdichtung der vorerwähnten Kammern bzw. Nuten gewährleisten.
  • Im normalen Betriebszustand vollführt der Trennkolben 6 unter dem Einfluß der Bewegungen des Arbeitskolbens 2 und der dadurch verdrängten Dämpfungsflüssigkeit entsprechende Hin- und Herbewegungen um seine Mittellage. Tritt nun eine Erwärmung der Dämpfungsflüssigkeit auf, sei es durch die während des Betriebes zustande kommende Umwandlung mechanischer Energie in Wärme oder auch durch entsprechende Erhöhung der Außentemperatur, so wird durch die dadurch hervorgerufene thermische Ausdehnung der im Arbeitsraum 3 befindlichen Dämpfungsflüssigkeit die Nullage des Trennkolbens 6 nach oben verschoben. Das würde zu einer Veränderung der Federcharakteristik der Abfederungseinrichtung führen. Eine solche Veränderung kann aber bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Dämpfungsfedereinrichtung nicht auftreten, da in diesem Fall die Ringnut 8 des Trennkolbens unter den Kolbenbewegungen über den Flüssigkeitsauslaß 11 gleitet, mithin eine entsprechende Menge des im Arbeitsraum unter Druck stehenden Flüssigkeitsvolumens über die Schrägkanäle 14 in die Flüssigkeitsableitung ä zum Sammelbehälter S entweichen kann. Auf diese Weise wird also der notwendige Flüssigkeitsausgleich erzielt und die ursprüngliche Nullage des Trennkolbens 6 wieder herbeigeführt. Analog liegen die Verhältnisse bei zu starker Abkühlung der Dämpfungsflüssigkeit, wie sie beispielsweise bei niedrigen Außentemperaturen eintreten kann. In diesem Fall kommt bei normalem Arbeitshub des Trennkolbens 6 die untere Ringnut 9 über den Flüssigkeitseinlaß 10, der über die Druckleitung a mit der Speisepumpe P in Verbindung steht. Dadurch wird eine entsprechende Menge zusätzlicher Dämpfungsflüssigkeit in den Arbeitsraum 3 eingeführt und somit wiederum die ursprüngliche Mittellage des Trennkolbens 6 und damit auch des Arbeitskolbens 2 herbeigeführt.
  • Auf obige Weise ist also sichergestellt, daß die Federcharakteristik des über dem Trennkolben 6 befindlichen Druckgases unabhängig von der Temperatur der Dämpfungsflüssigkeit praktisch unverändert beibehalten wird und im zulässigen Streubereich liegt.
  • Die Ausbildung des über dem Trennkolben 6 liegenden Federungsraumes 7 ist nicht auf das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Sie hängt von den für den jeweiligen Anwendungszweck gewünschten Federungseigenschaften ab. So kann es zuweilen von Vorteil sein, den Federungsraum 7 unter Beibehalt der Hubbewegungen für den Trennkolben 6 verhältnismäßig klein auszubilden, um bei gleichen Hubbewegungen des Arbeitskolbens 2 bzw. des Trennkolbens 6 einen vergleichsweise stärkeren Druckanstieg des Gases und damit eine steilere Federungscharakteristik bzw. strammere Federung zu erzielen. Zu diesem Zweck kann, wie Fig. 4 zeigt, an der den Druckgasraum 7 umschließenden Stirnseite 19 des Arbeitszylinders 1 ein kegeliger Vorsprung 20 vorgesehen sein, der mit Abstand in eine entsprechende Ausnehmung 21 auf der Oberseite des Trennkolbens 6 eingreift. Auch läßt sich die Federcharakteristik dadurch verändern, daß entsprechend dem -in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel der Arbeitszylinder 1 in seinem die Dämpfungsflüssigkeit und den Differenzkolben enthaltenden Teil 1' einen größeren Durchmesser besitzt als in seinem den Trennkolben 6 und den Federungsraum 7 enthaltenden Teil 1".
  • An Stelle des in den Ausführungsbeispielen beschriebenen Trennkolbens 6 kann ebensogut auch eine flexible Kappe bzw. eine Membran zwischen den mit Dämpfungsflüssigkeit gefüllten Arbeitsraum 3 und dem das Druckgas enthaltenden Federungsraum 7 vorgesehen sein. Um dabei die gewünschten Steuerungsbewegungen im Sinne der Erfindung zu erzielen, ist es lediglich erforderlich, an der flexiblen Kappe bzw. Membran an geeigneter Stelle einen Steuerungsansatz vorzusehen, der durch die Bewegungen der Membran in die zum Ablassen oder Auffüllen der Dämpfungsflüssigkeit geeignete Arbeitsstellung gebracht wird.
  • Schließlich sei noch bemerkt, daß die Ausbildung des Arbeitskolbens als Differenzkolben die Möglichkeit bietet, mit verhältnismäßig niedrigen Gasdrücken zu arbeiten, so daß die gegebenenfalls erforderliche Auffüllung des Arbeitszylinders mit Dämpfungsflüssigkeit mit einer Pumpe durchgeführt werden kann, deren Druck- und Förderleistung verhältnismäßig gering ist. Da man hier normalerweise mit Pumpenleistungen unter 2 PS durchaus auskommt, kann eine solche Pumpe ohne weiteres auch durch den Fahrzeugmotor angetrieben werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Hydropneumatische Abfederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem mit Dämpfungsflüssigkeit und Druckgas gefüllten Arbeitszylinder und einem darin verschieblichen Arbeitskolben, einem zwischen der Dämpfungsflüssigkeit und dem Druckgas vorgesehenen Trennmittel und einer die temperaturabhängigen Volumenänderungen der Dämpfungsflüssigkeit im Zylinder korrigierenden Ausgleichseinrichtung mit Steuerorgan, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan für den Ausgleich der thermischen Volumenänderung der Dämpfungsflüssigkeit innerhalb des Arbeitszylinders (1) vorgesehen ist und von dem zwischen Dämpfungsflüssigkeit und Druckgas vorgesehenen Trennkolben (6) gebildet wird, der gleichsam nach Art eines Schieberventils im Zylindergehäuse entsprechend angeordnete Flüssigkeitsein- und -auslässe (10 bzw.11) steuert, die mit der Dreckseite einer Speisepumpe (P) bzw. der Zulaufseite eines Flüssigkeitssammelbehälters (S) in Verbindung stehen.
  2. 2. Hydropneumatische Abfederung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Trennmittel, vorzugsweise einem Trennkolben (6), mit den Flüssigkeitsein- und -auslässen (10 bzw. 11) zusammenwirkende Ringnuten (8 bzw. 9) vorgesehen sind, deren gegenseitiger Abstand dem normalen Arbeitshub des Trennkolbens entspricht und die jeweils über im Trennkolben vorgesehene Kanäle (14, 15) mit dem die Dämpfungsflüssigkeit enthaltenden Arbeitsraum (3) des Zylinders (1) in Verbindung stehen.
  3. 3. Hydropneumatische Abfederung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ringnuten (8, 9) mit dem Arbeitsraum (3) des Zylinders (1) verbindenden Kanäle (14, 15) gleichmäßig über den Umfang des Trennkolbens (6) verteilt und die Kanäle (14) der einen Ringnut (8) zu denjenigen (15) der anderen (9) versetzt angeordnet sind.
  4. 4. Hydropneumatische Abfederung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Trennkolbenumfang Dichtungen (16, 17, 18) vorgesehen sind, die die Ringnuten (8, 9)_ sowohl untereinander als auch gegen den Druckas- und Arbeitsraum (7 bzw. 3) des Zylinders (1) abdichten.
  5. 5. Hydropneumatische Abfederung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennkolben (6) im axialen Querschnitt doppel-T-förmig ausgebildet ist.
  6. 6. Hydropneumatische Abfederung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der den Druckgasraum (7) umschließenden Stirnseite (19) des Zylinders (1) ein kegeliger Vorsprung (20) vorgesehen ist, der mit Abstand in eine entsprechend gestaltete Ausnehmung (21) auf der Oberseite des Trennkolbens (6) eingreift.
  7. 7. Hydropneumatische Abfederung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitszylinder (1) in seinem die Dämpfungsflüssigkeit und den Arbeitskolben (2) enthaltenden Teil (1') einen größeren Durchmesser besitzt als in seinem den Trennkolben (6) und den Druckgasraum (7) enthaltenden Teil (1").
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1265599B (de) * 1961-09-07 1968-04-04 Bourcier Carbon Christian Pneumatische Hoehen-Ausgleichsvorrichtung fuer unterschiedlichen Belastungen unterworfene Federungen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
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DE1280686B (de) * 1960-02-02 1968-10-17 Applic Ind Commerciales Et Imm Hydropneumatisches Federbein fuer Fahrzeuge mit Niveauregelung und aussenliegender Druckmittelquelle
DE3427902A1 (de) * 1984-07-28 1986-02-13 Franz Dr.-Ing. 7530 Pforzheim Tuczek Steuerung von hydropneumatischen federelementen, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE3507550A1 (de) * 1984-07-28 1986-09-04 Franz Dr.-Ing. 7530 Pforzheim Tuczek Hydropneumatisches niveauregelndes federelement mit konstantem gasvolumen, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

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