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DE1061627B - Vereinigte Raeuchspuer- und Feuerloeschanlage - Google Patents

Vereinigte Raeuchspuer- und Feuerloeschanlage

Info

Publication number
DE1061627B
DE1061627B DEP17889A DEP0017889A DE1061627B DE 1061627 B DE1061627 B DE 1061627B DE P17889 A DEP17889 A DE P17889A DE P0017889 A DEP0017889 A DE P0017889A DE 1061627 B DE1061627 B DE 1061627B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
pipes
smoke
valve
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP17889A
Other languages
English (en)
Inventor
Howard Edwin Bedford
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pyrene Co Ltd
Original Assignee
Pyrene Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pyrene Co Ltd filed Critical Pyrene Co Ltd
Publication of DE1061627B publication Critical patent/DE1061627B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C3/00Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places
    • A62C3/07Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places in vehicles, e.g. in road vehicles
    • A62C3/10Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places in vehicles, e.g. in road vehicles in ships
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C35/00Permanently-installed equipment
    • A62C35/58Pipe-line systems
    • A62C35/62Pipe-line systems dry, i.e. empty of extinguishing material when not in use
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C37/00Control of fire-fighting equipment
    • A62C37/36Control of fire-fighting equipment an actuating signal being generated by a sensor separate from an outlet device
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • A62C99/0009Methods of extinguishing or preventing the spread of fire by cooling down or suffocating the flames
    • A62C99/0018Methods of extinguishing or preventing the spread of fire by cooling down or suffocating the flames using gases or vapours that do not support combustion, e.g. steam, carbon dioxide

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine vereinigte Rauchspür- und Feuerlöschanlage, insbesondere auf Schiffen, rriit einem für beide Anlagen gemeinsamen Rohrsystem.
Zur Brandbekämpfung ifi Schiffen wird am vorteilhaftesten ein inertes Gas von einer Zentralstelle durch ein Rohrsysterh zu Auslässen iri deri Laderäumen und sonstigen-Gefarirenstelien geleitet. Duixh Rauchspüfef soll das Feuer so früh wie möglich gemeldet weiden.
Bisher hat man zum Feueflöscheh als inertes Gas meistens Kohlensäure verwendet,. die' unter betfäehtiicheiri Druck durch Rohre mit ziemlich Icleiiiem Durchmesser abgeblasen wird. Solche Röhre haben die für die Verwendung in Raüchsp'ürarÜagen geeignete Weite und werden deshalb auch dazu verwendet; wobei bei der Meldung »Rauch« ein Steuerventil betätigt wird, das die Rohfariläge vorn Rauchspüref abschaltet und mit der Kohlensäureliefefcjuelle verbindet.
Ein anderes zur Brandbekämpfung in Schiffferi ver^ wendbäres inertes Gas ist das Verbrennungsprodukt von Öl, das im fölgeildeh Verbrennungsgas genannt wird. Eine mit Verbrennungsgas arbeitende Anläge hat viele Vorteile; das Gas ist jedoch viel leichter als Kohlensäure" und wird bei viel niedrigerem Drück abgeblasen. Die zum Zuleiten von Verbrennungsgas zu den Gefahrehjmrikten verwendete Rohranlage eignet sich deshalb aus folgenden Gründen fiicht zum Rauchspüreh:
Da Kohlensäure relativ schwer ist; wird sie irnrilSr an der Decke des Laderaumes eiugeblasen und sinkt dann nach unten, d.h. derÄbbläspüiikt ist der gleiche, Aron dem äüch die Luft für den Rauchspüref abgesaugt werden muß. Beim leichteren Verbrenmingsgas muß jedoch zu mindest ein Teil äh den Boden des Läderaumes geleitet Werdehi d. h. äri feinen zur Luftentnahme für den Rauchspürer ungeeigneten Pühkt.
Da das Verbrennungsgas unter niedrigem Druck steht, müssen die Zuleitungsrohfe zti deii Gefähfenpühkten ziemlich weit sein. Die Abbi äs rohre eignen sich deshalb nicht für das ständige Absaugen von Luftproben.
Eine Lösung dieses Problems wird nach der Erfindung dadurch efzielt, daß bei Anwendung eines für Feuerlösehzwecke bekannten Verbreiiimngsgases das Rohrsystem in rieh unteren Teilen der zu überwachenden Räume verhältnismäßig größe Auslässe hat und die Rohre Rückschlagventile zum Durchströmen des Gases zu den Auslässen und verhältnismäßig kleine Einlasse zürn Absaugen von Luft für den Rauchsöüref häbfen, wöbei die Einlasse — beiögferl auf die Äüsätfömfielrtürig des Gases —^ stfomäüfwäf-fs von dgh Rückschlagventilen uhii ifi den öbereii Teilen der Räufhg ängeöfdtief siiid:
Veireiiligte Räkcfispür-
und Feuerlöschanlage
Thfe Pyferig Cömßäny Limited,
Brentford, Middlesex (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. Η. Kosel, Patentanwalt,
Bad Gandersheim, Braunschweiger Stri 22
Beanspruchte Priorität: Großbritannien vom 16.- Februar 1956
Howard Edwin Sedförd, Srentfbrd, Middlesex
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
2
Bei Luftentnahme füf den Rauchspüfef aus den Laderäumen schließen sich die Rückschlägventile, und die Luftentnahme erfolgt nur dutch die Einlasse, die dicht an den Decken der Laderäume oder sonstigen Räume liegen. Wenn in die Lädefäuhie Verbrennungsgas eingeblasen wird, öffnen sieh das Ventil öder die Ventile in dem betreffenden Räum.
Die Einlasse bfaüeheh huf Löcher in den Rohren ztf sein, vöftfeilhäftfef jedoch liegen sie irl Ltiftsämmeiköpfeti äh dfefi Enden der Abzweigleitungen; die von den Rohren mit Rückschlagventilen abzweigen: In beiden Eällen kann das Verbfehntingsgas aüch däreh die Lufteinlässe ausströmen, jedoch ist die so in den Laderaum ausströmende Gäsmenge klein im Vergleich zü def durch das Rückschlagventil in den Laderaum strömende Meflge ufiä dient dazü, etwaige Lüfttäschfen Unter dem TAtkendeckel oder an der Dfecksunterseite des Lädefäüms äuszus£)üleri:
Die Zeichnung bringt ein Atisf ühfungsbeispiel füf die Anlage nach däf EffindUhg und deren Teile. Darih ist
Fig. 1 eifie sehematische Dafstellühg eines Teils der in ein Schiff eingebauten Ärilägg,-
Fig. 2 eine Teildarstellung^ in größerem Maßstab, Fig: 3 die ^ EinrifehtUrig . in feinem Laderaum' in gr'6ß*erän Mäßstäb, ; -
Fig: 4 ein Sehfiitt durch das in der Rohfaiilage' Verwendete, äh sieh bekannte Rückschlagventil;
909 577/67a

Claims (1)

1061 Fig. 5 ein Schnitt durch einen in der Rohranlage verwendbaren Luftsammeikopf und Fig. 6 ein Schnitt durch eine AzrOrrichtung zum Ablassen des Kondenswassers aus der Rohranlage. Fig. 1 zeigt das Vorderteil eines Schiffs, bei dem die'zwei Laderäme A und B und die Zwischendecks C, D und B Gefahrenpunkte bilden. Ein Verbrennungsgasgenerator 6 liefert Gas an alle diese und ähnliche Punkte im Achterschiff. Das Gas verläßt den Generator durch das Rohr 7, das sich in die beiden durch die Ventile 10 und 11 gesteuerten Rohre 8 bzw. 9 verzweigt. Die Rohre 8 und 9 haben 5 Zoll lichte Weite. Im Normalbetrieb sind beide Ventile 10 und 11 geschlossen. Das Rohr 8 führt zu einer Reihe von fünf Ventilen 12, die normalerweise geschlossen sind und von denen die Rohre 13^4 bis 13 £ zu den fünf Gefahrenpunkten laufen. Beim Eintritt in den Laderaum A verzweigt sich das Rohr 13 A in die 4 Zoll weiten Rohre 14 und 15, wobei das Rohr 14 senkrecht nach unten geht und einen oberen Auslaß 16^4 und einen unteren Auslaß 17 A hat (s. Fig. 3). Jeder Auslaß enthält ein Rückschlagventil 18. Das Rohr15 läuft zum anderen Ende des Laderaums und hat zwei ähnliche, gleichfalls durch Rückschlagventile IS gesteuerte Auslässe 19^4 und 20 ^4. Vom Rohr 15 zweigt ein lzölliges Rohr 21A in den oberen Teil des Laderaums ab und endet in einem Luftsammeikopf 22^4. . Die Rohr- und Ventilanordnung im Laderaum B ist der im Laderaum A ähnlich. In den drei Zwischendecksräumen ist sie insofern anders, als dort nur zwei Auslässe 16 C und 17 C vorgesehen sind und das hereinkommende Rohr, z. B. 13 C, lediglich eine enge Abzweigung zum Luftsammeikopf 22 C hat. Ein ständig laufender .Lüfter 23 ist über einen Rauchspürer 24 und einen*Rauchanzeiger 25 und: die mit normalerweise offenen Ventilen 28 und 29 versehenen Rohre 26 bzw. 27 mit den Rohren 8 und 9 verbunden. Die Ventilbatterie 12 ist an den Rauchanzeiger 30 angeschlossen (s. Fig. 2). Von den Ventilen 12 führen Rohre 31 zum Rauchanzeiger 30. Das Rohr 32 mündet in die Rohre 10 durch ein Zweiwegventil 33, das im Normalbetriebszustand so steht, daß Luft durch die Rohre 31 und 32 strömen kann. In allen Figuren sind die nur für Rauchspürzwecke verwendeten Rohre gestrichelt dargestellt. Das Rohr 9 führt über eine der in 12 dargestellten ähnlichen Ventilbatterien und Rohre zu den Gefahren-"" "~ punkten im Achterschiff, wo eine gleiche Einrichtung wie im Vorderschiff vorgesehen ist. Wenn die Anlage in Betrieb ist, wird durch den Lüfter 23 fortlaufend Luft von den Gefahrenpunkten abgesaugt, und zwar durch die Luftsammeiköpfe 22, die RohrelSj die Ventile 12, die Rauchanzeiger 30 und 25 und den Rauchspürer 24. Wenn der Rauchspürer »Rauch« meldet, wird der Laderaum oder sonstige Raum, in dem es brennt, zunächst durch den Anzeiger 25 bestimmt, der anzeigt, ob das Feuer vorn oder achtern ist. Angenommen, das Feuer sei im Laderaum^, dann zeigt der Anzeiger nur an, daß es im Vorderschiff brennt. Dann wird der Rauchanzeiger 30 geprüft, der zeigt, daß der Rauch aus dem Laderaum.^ kommt. Darauf wird das Ventil 33 umgelegt und das Ventil 12 im Rohr 13 A geöffnet. Der Generator 12 wird angelassen und das Ventil 10 geöffnet. Das Verbrennungsgas wird durch die Rohre 8, 13 A, 14 und 15 zu den- Auslässen AQA,. 17 A, 19 A und 20 A ge-627 drückt. Der Druck ist hoch genug, um alle diese Auslässe steuernden Rückschlagventile 18 zu öffnen. Zusätzlich strömt auch etwas Gas durch den Luftsammelkopf 22^4 aus. Damit kein inertes Gas in den Anzeiger 30 eindringt und ihn verunreinigt, können in den Rohren 31 gekuppelte Ventile vorgesehen werden, die die Rohre 31 schließen, wenn das Ventil 33 umgelegt wird. Fig. 4 zeigt die Konstruktion eines bevorzugten Rückschlagventils 18 zur Verwendung in der Anlage nach der Erfindung. Das Rückschlagventil 18 ist ein im Normalbetriebszustand geschlossenes Klappenventil und hat einen Ventilkörper 34 mit Gewindeflanschen 35 zum Aufschrauben auf die Gasverteilungsrohre der Anlage. Der Ventilkörper hat einen Deckel 36 zum Kontrollieren der Klappe 37, die aus Leder besteht und durch auf beiden Seiten angebrachte Aluminiumscheiben versteift ist. Sie ist so leicht gebaut, daß sie sich mit Sicherheit unter dem niedrigen Druck des in Richtung des Pfeils strömenden Verbrennungsgases öffnet. Fig. 5 zeigt die bevorzugte Ausführung des Sammelkopfes 22. Das Ende des Zweigrohres 21 ist mit Gewinde versehen, auf das eine Kappe 38 geschraubt wird. Die Kappe hat eine, seitliche Öffnung 39, durch die Luft in den-Raum zwischen Rohrende und Kappe eingesaugt wird. Durch Verstellen der Kappe kann die Größe der Lufteinsaugöffnung geändert werden. Vorteilhaft wird in die Kappe ein Abstandsstück 40 eingelegt, damit die öffnung nicht ganz geschlossen wird, wenn die Kappe fest auf das Rohr geschraubt wird. Durch Einstellen der öffnungsgrößen an den verschiedenen Gefahrenpunkten kann sichergestellt werden, daß jedes Zweigrohr gleiche Luftmengen zum Rauchspürer absaugt. Diese verfeinerte Vergleichmessung der von jeder Stelle abgesaugten Luftmenge ist für größere Anlagen erforderlich, da beim Absaugen der Luft durch die verhältnismäßig weiten Auslässe 16 und 19 die Saugwirkung an den entfernter liegenden Stellen unzulänglich ist. Bei weniger umfangreichen Anlagen kann jedoch die Absaugung durch die Auslässe 16 und 19 erfolgen, wobei in diesen die Rückschlagventile sowie die Verzweigungsrohre 21 und die Köpfe 22 fortfallen. Eine solche Anlage fällt nicht in den Schutzbereich dieser Erfindung. In den Rohren, besonders in denn Abzweigrohren, kann sich Kondenswasser bilden, das die Rohre blockiert, wenn bei den geringen Betriebsdrücken möglicherweise weder die zum Rauchspürer abgesaugte Luft noch das im Brandfall eingeblasene Verbrennungsgas die Blockierung überwindet. Es ist daher vorteilhaft, in jedem Rohr an der Stelle, wo sich voraussichtlich Kondensat ansammelt, eine Entwässerungsöffnung zu schaffen und diese mit einem die Feuchtigkeit absorbierenden Stopfen zu versehen, durch den Wasser durchsickern kann, der aber den unerwünschten Eintritt von Luft verhindert. Fig. 6 zeigt einen solchen Stopfen 41, der zwischen dem Ende eines kurzen Rohres 42 und Schraubkappe 43 liegt. Die Kappe 43 hat ein Entwässerungsloch 44. Fig. 3 zeigt ein solches in ein Abzweigrohr 21 eingelassenes Kondenswasserableitrohr 42. Patentansprüche:
1. Vereinigte Rauchspür- und Feuerlöschanlage, insbesondere auf Schiffen, -mit einem· für beide Anlagen gemeinsamen Rohrsystem, dadurch gekennzeichnet, daß' bei Anwendung eines· .für Feuerlöschzwecke bekannten Verbrennungsgases
DEP17889A 1956-02-16 1957-02-02 Vereinigte Raeuchspuer- und Feuerloeschanlage Pending DE1061627B (de)

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GB1061627X 1956-02-16

Publications (1)

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DE1061627B true DE1061627B (de) 1959-07-16

Family

ID=10871382

Family Applications (1)

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DEP17889A Pending DE1061627B (de) 1956-02-16 1957-02-02 Vereinigte Raeuchspuer- und Feuerloeschanlage

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DE (1) DE1061627B (de)

Cited By (7)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2846310A1 (de) * 1978-10-24 1980-04-30 Preussag Ag Feuerschutz Brandmeldeeinrichtung fuer einen raum grosser hoehe, insbesondere eine lager- oder fabrikhalle
DE3139582A1 (de) * 1981-10-05 1983-04-21 Preussag AG Bauwesen, 3005 Hemmingen Brandmeldeeinrichtung
DE3331203A1 (de) 1983-08-30 1985-03-14 Securiton AG, Zollikofen, Bern Vorrichtung zur ueberwachung der geschwindigkeit eines gasstromes in einem kanal
DE3348107C2 (en) * 1983-08-30 1988-01-21 Securiton Ag, Zollikofen, Bern, Ch Smoke suction system of a line smoke alarm
DE10348565B4 (de) * 2003-10-20 2007-01-04 Wagner Alarm- Und Sicherungssysteme Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Erkennen und Lokalisieren eines Brandes
US7375642B2 (en) 2004-08-24 2008-05-20 Wagner Alarm- Und Sicherungssysteme Gmbh Method and device for identifying and localizing a fire
EP3610927A1 (de) * 2018-08-15 2020-02-19 Marioff Corporation OY System mit integriertem ansaugrauchmelder mit grossbrandunterdrückungssystem

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Title
None *

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