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DE1061618B - Axialkolbenaggregat mit drehbarer Kolbentrommel und schwenkbarer Schiefscheibe - Google Patents

Axialkolbenaggregat mit drehbarer Kolbentrommel und schwenkbarer Schiefscheibe

Info

Publication number
DE1061618B
DE1061618B DEN13805A DEN0013805A DE1061618B DE 1061618 B DE1061618 B DE 1061618B DE N13805 A DEN13805 A DE N13805A DE N0013805 A DEN0013805 A DE N0013805A DE 1061618 B DE1061618 B DE 1061618B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
swash plate
rotation
axial piston
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN13805A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Josef Leichenich
Werner Abendroth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Niehoff GmbH and Co KG
Original Assignee
Maschinenfabrik Niehoff GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Niehoff GmbH and Co KG filed Critical Maschinenfabrik Niehoff GmbH and Co KG
Priority to DEN13805A priority Critical patent/DE1061618B/de
Publication of DE1061618B publication Critical patent/DE1061618B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B3/00Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F01B3/0032Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
    • F01B3/0044Component parts, details, e.g. valves, sealings, lubrication
    • F01B3/0064Machine housing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B3/00Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F01B3/0032Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
    • F01B3/0044Component parts, details, e.g. valves, sealings, lubrication
    • F01B3/007Swash plate
    • F01B3/0073Swash plate swash plate bearing means or driving or driven axis bearing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description

  • Axialkolbenaggregat mit drehbarer Kolbentrommel und schwenkbarer Schiefscheibe Die Erfindung bezieht sich auf Axialkolbenaggregate, also sowohl auf Pumpen als auch auf Druckflüssigkeitsmotore, die aus einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten, mit einer Welle verbundenen Kolbentrommel und einer im Gehäuse unverdrehbar, jedoch um eine zur Drehachse der Kolbentrommel senkrechteAchse schwenkbar gelagerten Schiefscheibe bestehen. Die Schiefscheibe weist an ihrer der Kolbentrommel abgewendeten Rückseite Führungsbahnen in Form eines Kreiszylinders mit zur Kolbentrommeldrehachse senkrechter Mittellinie auf. In der Kolbentrommel sind zentrisch zur Drehachse Zylinderbohrungen vorgesehen, deren Achsen parallel oder schräg zur Kolbentrommeldrehachse stehen. In diesen Zylinderbohrungen sind Kolben verschiebbar, die mit ihrer äußeren Stirnfläche durch in den Zylindern angeordnete Federn gegen die vor der Kolbentrommel befindliche Schiefscheibe gedrückt werden. Zwischen den äußeren Stirnflächen der Kolben und der unverdrehbaren Schiefscheibe ist meistens ein Axiallager vorgesehen. Wenn die Schiefscheibe um ihre Schwenkachse gegenüber der Kolbentrommel derart verschwenkt wird, daß ihre den Kolben zugekehrte Auflagefläche schräg zur Drehachse der Kolbentrommel steht, dann hat eine Verdrehung der Kolbentrommel eine axiale Hin- und Herbewegung jedes einzelnen Kolbens zur Folge. Durch Veränderung des Schwenkwinkels der Schiefscheibe kann der Kolbenhub eingestellt werden. Derartige Axialkolbenaggregate werden zur hydraulischen Betätigung von Werkzeuginaschinen, zur Bildung hydrostatischer Getriebe mit stufenlos veränderbarer Untersetzung und zu vielen anderen Zwecken verwendet.
  • Die Lagerung der schwenkbaren Schiefscheibe im Gehäuse bzw. in einem das Gehäuse abschließenden Deckel erfolgt bei bekannten Konstruktionen ausschließlich über zwei zueinander koaxiale, an der Schiefscheibe befestigte Zapfen, deren Mittellinie senkrecht zur Drehachse der Kolbentrommel liegt. Diese Mittellinie stellt die Schwenkachse der Schiefscheibe dar. Die beiden Zapfen dienen bei bekannten Konstruktionen als Führung für die als Kugelgleitlager ausgebildete Schiefscheibe. Bei diesen Konstruktionen sind sehr große Kräfte zur Verschwenkung der Schiefscheibe erforderlich; es ist daher nicht möglich, die Verstellelemente unmittelbar in das Axialkolbenaggregat selbst einzubauen. Es muß vielmehr ein zusätzliches Verstellaggregat für das Axialkolbenaggregat verwendet werden.
  • Bei einer anderen bekannten Konstruktion sind die beiden Zapfen der Schiefscheibe im Gehäuse über Wälzlager, insbesondere über Hochschulterkugellager gelagert. Hierbei sind zwar die Verstellkräfte wesentlich geringer als bei der erstgenannten Konstruktion. Bei größeren und stärker belasteten Axialkolbenaggregaten läßt sich aber diese Lagerung konstruktiv nur sehr schwierig verwirklichen. Die beiden Zapfen an der Schiefscheibe müssen sehr stark ausgeführt werden, weil sie die gesamten auf die Schiefscheibe einwirkenden Kräfte aufnehmen müssen.
  • Auch beansprucht die Wälzlagerung der Schiefscheibenseitenzapfen verhältnismäßig viel Raum.
  • Es ist auch ein Axialkolbenaggregat bekanntgeworden, bei dem die Schiefscheibe an ihrer der Kolbentrommel abgewandten Rückseite Führungsbahnen in Form eines Kreiszylinders mit zur Kolbentrommelachse senkrechter Mittellinie aufweist, mittels deren die Schiefscheibe gegenüber dem Gehäuse über mindestens drei um die Kolbentrommeldrehachse herum gleichmäßig verteilte Stützrollen abgestützt ist. Jedoch ist bei dieser bekannten Vorrichtung keine besondere Führung der Schiefscheibe gegenüber dem Gehäuse vorgesehen, so daß die Gefahr des Verkantens besteht und der Schwenkwinkel der Schiefscheibe nicht begrenzt ist.
  • Eine ähnliche Vorrichtung der zuletzt beschriebenen Art hat die Nachteile, daß sie keine Mittel zur Führung des schwenkbaren Elementes besitzt. Die Fixierung des schwenkbaren Teils muß von einer Verstellvorrichtung übernommen werden, wodurch das Gestänge schwer und kompliziert wird. Sämtliche geschilderten Nachteile werden durch die Erfindung vermieden.
  • Durch die Erfindung soll ein Axialkolbenaggregat der geschilderten Art geschaffen werden, das bei konstruktiv einfacher Ausbildung nur sehr geringe Verstellkräfte für die Schiefscheibe erfordert, so daß unabhängig von der Größe und von dem verwendeten Arbeitsdruck des Aggregates die zur Verschwenkung der Schiefscheibe erforderlichen, entsprechend klein ausfallenden Verstellelemente unmittelbar mit in das Aggregatgehäuse eingebaut werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mittels der zylindrischen Führungsbahnen die Schiefscheibe gegenüber dem Gehäuse über mindestens drei um die Kolbentrommeldrehachse herum etwa gleichmäßig verteilte Stützrollen abgestützt ist, die im Gehäuse um zur Mittellinie des Kreiszylinders parallele Drehachsen drehbar gelagert sind, wobei die Schiefscheibe durch eine Führung gegenüber dem Gehäuse derart geführt ist, daß sie sich nur um die Mittellinie der Führungsflächen verschwenken kann: Gleichzeitig dienen diese Zapfen zur Begrenzung des maximalen Schwenkwinkels nach beiden Seiten. Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung wird diese Führung dadurch erzielt, daß die zylindrische Rückseite der Schiefscheibe mindestens eine in Umfangsrichtung verlaufende Nut erhält, in die beiderseits der Kolbentrommeldrehachse je ein am Gehäuse befestigter Zapfen hineinragt. Diese beiden in die Nut hineinragenden Zapfen verhindern jegliche Bewegung der Schiefscheibe außer einer Verdrehung um die Mittellinie des Kreiszylinders, auf dem die Führungsflächen liegen. Diese Mittellinie stellt somit die Schwenkachse für die Schiefscheibe dar.
  • Um möglichst geringe Verstellkräfte für die Verschwenkung der Schiefscheibe zu erhalten, empfiehlt es sich, erfindungsgemäß die Stützrollen im Gehäuse mittels Wälzlagern, und zwar aus Raumgründen vorzugsweise mittels Nadellagern, drehbar zu lagern.
  • Erfindungsgemäß kann die Schiefscheibe beispielsweise zwei Führungsbahnen erhalten, deren jede über zwei Stützrollen gegenüber dem Gehäuse abgestützt ist. Die den beiden Führungsbahnen zugeordneten Stützrollen können in diesem Fall koaxial zueinander liegende Drehachsen erhalten. Die in diesem Fall verwendeten vier Stützrollen liegen also etwa an den Ecken eines Quadrates. Hierbei empfiehlt es sich, den die Stützrollen aufnehmenden Gehäuseteil im Querschnitt ebenfalls etwa quadratisch auszubilden.
  • Erfindungsgemäß wird jede Stützrolle mittels eines Nadellagers aus einem abgesetzten Zapfen drehbar gelagert, der von einer Seitenfläche des die Stützrollen aufnehmenden Gehäuseteils in eine abgesetzte Bohrung des Gehäuseteils eingeschoben wird. Der die Bohrung im Gehäuse nach außen abschließende Kopf des Zapfens hat einen größeren Außendurchmesser als die Stützrolle, so daß der Bolzen mit aufgeschobener Stützrolle von außen in den Gehäuseteil eingeschoben werden kann. Hierdurch ergibt sich eine sehr einfache Montage der Lagerung für die Schiefscheibe. Mit Rücksicht auf die auftretenden hohen Kräfte wird zweckmäßig jeder Bolzen auch an seinem inneren Ende, also nicht nur fliegend mittels des vergrößernden Kopfes, im Gehäuse gelagert.
  • Durch die Führung der Schiefscheibe gegenüber dem Gehäuse bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das Verkanten verhindert, und der Schwenkwinkel der Schiefscheibe ist begrenzt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beispielsweise dargestellt. Abb. 1 zeigt einen Längsschnitt durch das gesamte Axialkolbenaggregat durch die Drehachse der Kolbentrommel; Abb. 2 zeigt einen Querschnitt nach der Linie A-B in Abb. 1; Abb. 3 zeigt eine Ansicht der Schiefscheibe allein in Richtung_des Pfeiles C in Abb. 1.
  • Das Gehäuse des Aggregates besteht aus dem Gehäuseteil 1 und dem Deckel 2, der mit dem Teil 1 dicht verschraubt wird. Beide Teile sind im Querschnitt etwa quadratisch. Die Kolbentrommel 3 ist im Gehäuse des Rollenlagers 4 gelagert, sie ist mit einer im Gehäusedeckel 2 mittels des Rollenlagers 5 gelagerten An- bzw. Abtriebs-welle 6 verbunden. Die Kolbentrommel 3 besitzt zu ihrer Drehachse 8 etwas schräg stehende Zylinderbohrungen 7, in denen Kolben 11 verschiebbar gelagert sind. Jeder Kolben 11 steht unter der Wirkung einer im Zylinderraum 7 angeordneten Druckfeder 9, die ihn nach außen zu schieben versucht. Die Zu- bzw. Ableitungen der einzelnen Zylinderräume 7 sind mit 10 bezeichnet.
  • Die Bewegung der einzelnen Kolben 11 erfolgt durch eine Schiefscheibe 12, die im Gehäusedeckel 2 unverdrehbar gelagert ist. .Die äußeren Stirnseiten 13 der Kolben 11 stützen sich auf dem einen Ring eines Axialkugellagers 14 ab, dessen anderer Ring an der Schiefscheibe 12 befestigt ist. Die Schiefscheibe 12 stützt sich im Gehäusedeckel 2 über vier Stützrollen 15 ab, die im Gehäusedeckel 2 drehbar gelagert sind. Zu diesem Zweck sind auf der Rückseite 16 der Schiefscheibe 12 zwei Führungsbahnen 17 und 18 vorgesehen, die auf einer Kreiszvlinderfläche liegen, deren Mittellinie mit der gewünschten Schwenkachse 19 der Schiefscheibe 12 zusammenfällt. Wie Abb. 2 zeigt, liegen die Drehachsen jeweils einer der beiden Stützrollen 15, die den beiden Führungsbahnen 17 und 18 zugeordnet sind, koaxial zueinander. Jede Stützrolle 15 ist über ein Nadellager 20 auf einem im Deckelgehäuse befestigten, abgesetzten Zapfen 21 drehbar gelagert. Der Kopf 22 des Zapfens 21 besitzt einen größeren Durchmesser als die Stützrolle 15, so _daß der Zapfen 21 mit aufgeschobener Stützrolle 15 von außen in den Gehäusedeckel 2 eingeschoben werden kann. Der Zapfen 21 ist an seinem inneren Ende 23 nochmal im Gehäusedeckel 2 gelagert. Die Stützrolle 15 befindet sich also zwischen zwei Lagerstellen 22 und 23 des Bolzens 21, so daß dieLagerung eine große Steifigkeit aufweist.
  • Zwischen dem Gehäusedeckel 2 und der Schiefscheibe 12 ist eine Führung vorgesehen, die lediglich eine Verschwenkung der Schiefscheibe um die Achse 19, jedoch keine andersartige Bewegung der Schiefscheibe 12 gestattet. Diese Führung besteht aus einer in die Rückseite 16 der Schiefscheibe 12 eingearbeiteten Ringnut 24, in die beiderseits der Kolbentrommeldrehachse je ein im Gehäusedeckel 2 befestigter Stift 25 bzw. 26 hineinragt.
  • Die Verschwenkung der Schiefscheibe 12 und damit die Einstellung des Axialkolbenaggregates erfolgt in üblicher Weise durch zwei Elemente: Auf der einen Seite der Kolbentrommeldrehachse 8 ist eine Druckfeder 27 vorgesehen, die über einen Stift 28 die Schiefscheibe 12 in Richtung auf maximale Schrägstellung zu verschieben sucht. Auf der anderen Seite steht die Schiefscheibe 12 unter dem Einfluß eines Kolbens 29, dessen Zylinderraum 30 über eine Bohrung 31 mit dem Druckraum 32 des Aggregates verbunden ist. Durch Verschiebung der mit dem Kolben 29 verbundenen Kolbenstange 33 kann die Fördermenge des Aggregates willkürlich verringert werden. Die Einstellung des Widerlagers 34 der Druckfeder 27 bestimmt den in dem Aggregat maximal auftretenden Druck.

Claims (7)

  1. YATE\T.11NSPAÜCHE: 1. Axialkolbenaggregat, bestehend aus einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten, mit einer Welle verbundenen Kolbentrommel mit zentrisch zur Drehachse angeordneten Zylinderbohrungen und darin verschiebbaren Kolben und einer im Gehäuse unverdrehbar, jedoch um eine zur Kolbentrommeldrehachse senkrechte Achse schwenkbar gelagerten Schiefscheibe, die an ihrer der Kolbentrommel abgewendeten Rückseite Führungsbahnen in Form eines Kreiszylinders mit zur Kolbentrommeldrehachse senkrechter Mittellinie aufweist und gegen die die Kolben mit ihren äußeren Stirnflächen durch in den Zylindern angeordnete Federn gedrückt werden, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der zylindrischen Führungsbahnen (17, 18) die Schiefscheibe (12) gegenüber dem Gehäuse (1, 2) über mindestens drei um die Kolbentrommeldrehachse (8) herum etwa gleichmäßig verteilte Stützrollen abgestützt ist, die im' Gehäuse (1, 2) um zur Mittellinie (19) des Kreiszylinders parallele Drehachsen drehbar gelagert sind, wobei die Schiefscheibe (12) durch eine Führung gegenüber dem Gehäuse (1, 2) derart geführt ist, daß sie sich nur um die Mittellinie (19) der Führungsflächen (17, 18) verschwenken kann.
  2. 2. Axialkolbenaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite (16) der Schiefscheibe (12) mindestens eine Ringnut (24) aufweist, in die beiderseits der Kolbentrommeldrehachse (8) je ein am Gehäuse (1, 2) befestigter "Zapfen (25, 26) hineinragt.
  3. 3. Axialkolbenaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützrollen (15) im Gehäuse (1, 2) mittels Wälzlagern, vorzugsweise mittels Nadellagern (20), drehbar gelagert sind.
  4. 4. Axialkolbenaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiefscheibe (12) zwei Führungsbahnen (17, 18) aufweist, deren jede über zwei Stützrollen (15) gegenüber dem Gehäuse (12) abgestützt ist.
  5. 5. Axialkolbenaggregat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den beiden Führungsbahnen (17, 18) zugeordneten Stützrollen (15) paarweise koaxial zueinander liegende Drehachsen aufweisen.
  6. 6. Axialkolbenaggregat nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Stützrollen (15) aufnehmende Gehäuseteil (2) im Querschnitt etwa quadratische Form aufweist.
  7. 7. Axialkolbenaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stützrolle (15) mittels eines Nadellagers (20) auf einem abgesetzten Zapfen (21) drehbar gelagert ist, der von einer Seitenfläche des die Stützrollen (15) aufnehmenden Gehäuseteils (2) in eine ab gesetzte Bohrung desselben eingeschoben ist und dessen die Bohrung nach außen abschließender Kopf (22) einen größeren Außendurchmesser aufweist als die Stützrolle (15), so daß der Bolzen (21) mit aufgeschobener Stützrolle (15) von außen in den Gehäuseteil (2) eingeschoben werden kann. B. Axialkolbenaggregat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bolzen (21) an seinem inneren Ende (23) zusätzlich im Gehäuseteil (2) gelagert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 908448; USA.-Patentschrift Nr. 2 371974.
DEN13805A 1957-06-22 1957-06-22 Axialkolbenaggregat mit drehbarer Kolbentrommel und schwenkbarer Schiefscheibe Pending DE1061618B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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