DE1061475B - Einstufiger Kompressor mit zwei parallelen Zylindern - Google Patents
Einstufiger Kompressor mit zwei parallelen ZylindernInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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Description
Die Erfindung betrifft einen einstufigen Kompressor mit zwei parallelen Zylindern, welche mit Entlastungsstößeln versehen sind, die in Öffnungsrichtung der
Einlaßventile bewegbar sind, um die Einlaßventile nach Zuführung eines unter Druck stehenden StrÖ-mungsmittels
zu Hilfszylindern zu öffnen, in denen mit den Entlastungsstößeln verbundene Hilfskolben
hin- und herbewegbar angeordnet sind.
Bei diesen Kompressoren wird eine selbsttätige Regelung durch das Offenhalten der Einlaßventile
erreicht, wodurch sich ein Leerlauf des Kompressors ergibt, bis der die Öffnung der Einlaßventile über
Hilfskolbenzylinder bewirkende Druck entsprechend abgenommen hat.
Bei den bekannten Ausführungen ist es für erforderlich angesehen worden, für jedes Einlaßventil eine
gesonderte Vorrichtung vorzusehen, die mit jeweils einer Rückführfeder ausgestattet ist, welche der Bewegung
des Hilfskolbens zur Öffnung des betreffenden Einlaßventils entgegenwirkt. Diese Ausführung
ermöglichte bei der Anwendung an Kompressoren mit mehreren Zylindern keine gleichmäßige Regelung des
Betriebes aller Zylinder, da die genannten Federn nicht völlig gleichmäßig einstellbar sind. Hinzu kommt,
daß im Betriebe auch verschiedene Temperatureinflüsse auftreten können, wodurch sich ebenfalls die
jeweiligen Kennlinien einer Feder ändern können. Andere Einflüsse beruhen darauf, daß bei einzelnen
Federn nach längerer Betriebsdauer andere Materialermüdungserscheinungen auftreten können als in
anderen Federn, so daß sich auch hierdurch eine Unregelmäßigkeit
des Betriebes ergibt.
Der Erfindung liegt die, Aufgabe zugrunde, die Schwierigkeiten der bekannten Ausführungen zu beseitigen, indem ein Brückenglied vorgesehen ist, das
an entgegengesetzten Enden gegabelt ist und so auf an den Enlastungsstößeln vorgesehenen Schultern
aufgesetzt ist, daß es verschwenkbar aufgesetzt ist, wobei eine Druckfeder mit einem Ende an einem feststehenden
Wandteil und mit ihrem anderen Ende auf dem Brückenglied zwischen den Entlastungsstößeln
abgestützt ist, um die Entlastungsstößel normalerweise außer Eingriff mit den scheibenförmig ausgebildeten
Einlaßventilen zu halten.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung des Ausführungsbeispiels
hervor, das in den Zeichnungen dargestellt ist. Es zeigt
Fig. 1 eine senkrechte Seitenansicht eines Zweizylinder-Kompressors,
zum Teil in Ansicht, zum Teil im Schnitt, die den nächstgelegenen Zylinder und Kolben — letzteren teilweise gebrochen — sowie die
strömungsmittelbetätigte Entlastungseinrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt,
Einstufiger Kompressor
mit zwei parallelen Zylindern
mit zwei parallelen Zylindern
Anmelder:
Bendix - Westinghouse
Automotive Air Brake Company,
Elyria, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Negendank, Patentanwalt,
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 19. November 1954
V. St. v. Amerika vom 19. November 1954
Harry McWalter Valentine, Elyria, Ohio (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
Fig. 2 eine senkrechte Teilseitenansicht der Entlastungseinrichtung
im Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig.l,
Fig. 3 eine waagerechte Teilansicht des Einlasses für den Strömungsmitteldruck in die Enlastungseinrichtung,
im wesentlichen im Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 eine waagerechte Teilansicht der Kompressoreinlaßöffnungen und -ventile, im wesentlichen im
Schnitt nach Linie 4-4 der Fig. 2,
Fig. 5 eine waagerechte Teilansicht der Entlastungseinrichtung der vorliegenden Erfindung im Schnitt,
im wesentlichen nach Linie 5-5 der Fig. 2,
Fig. 6 eine schematische Ansicht des Strömungsmittelsystems bei Verwendung eines Kompressors mit
Benutzung einer Entlastungseinrichtuing nach der vorliegenden Erfindung.
Es wird auf die Zeichnungen, besonders Fig. 1, verwiesen, in denen ein Kompressor 10 dargestellt ist,
der eine Zweizylinder-Einstufenausführung ist, in der beide Zylinder im wesentlichen identisch sind, wobei
je ein Zylinder 11 vorhanden ist, in dem ein Kolben 12 so eingebaut ist, daß er gleiten kann, und der von
einer (nicht gezeigten) Kurbelwelle bewegt wird, mit
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der er mittels einer Pleuelstangel3 üblicher Art verbunden ist. Die oberen Enden der Zylinder sind je
mit einem aus einem Stück bestehenden Zylinderkopf 14 versehen, der ein federbelastetes Auslaßventil 15
üblicher Bauart besitzt, das in jeden der genannten Zylinder eingebaut ist. Die Auslaßventile werden
beim Kompressionshub der Kolben 12 geöffnet, um das komprimierte Strömungsmittel zu dem Auslaßstutzen
16 zu leiten, der mit einer Aüslaßleitung 17 verbunden ist, die zu einem Vorratsdruckbehälter
führen kann. Die rechte Wand jedes Zylinders ist an ihrem oberen Ende mit einer Einlaßöffnung 18 versehen,
an deren rechtem Ende ein Einlaßhohlraum 19 vorgesehen ist, der einen waagerecht angeordneten
Ventilsitz 20 mit einer durch diesen gehenden Einlaßbohrung 21 enthält. Ein Einlaßventil 22 in Scheibenform
wird normalerweise gegen den Sitz mittels einer verhältnismäßig -schwachen Feder 23 gedruckt, die
zwischen der Oberseite des Einlaßventils 22 und dem Zylinderkopf 14 liegt, in dem die Feder von dem als
Anschlag für das Einlaßventil dienenden Teil 24 einer ringförmigen Ausnehmung 25 im Zylinderkopf 14 gehalten
wird. Eine zinnenartige ringförmige Ventilführung 26 (s. Fig. 4), befindlich zwischen dem Zylinderkopf
14 und dem Grund einer ringförmigen Rinne 27, die den Ventilsitz umgibt, ist für das Einlaßventil
22 vorgesehen.
Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, geht die Einlaßbohrung 21 jedes Einlaßventils nach unten und steht
in Verbindung mit einer Einlaßkammer 28, die als Einlaßstutzen wirkt, um jedem der Kompressorzylinder
Luft zu liefern. An der rechten Seite der Einlaßkammer 28 ist ein Filter 29 üblicher Art befestigt,
durch den die gesamte in den Kompressor eintretende Luft zunächst gehen muß. Es zeigt sich, daß
bei jedem Abwärtsgang eines der Kolben 12 der Druck in seinem Zylinder kleiner wird als der Luftdruck,
so daß das Einlaßventil 22 gegen den Druck der schwachen Feder 23 vom Sitz abgehoben wird
und veranlaßt, daß die Luft durch den Filter 29 in die Einlaßkammer 28 und danach über das Einlaßventil
22 durch die zinnenartige ringförmige Ventilführung 26 in den Zylinder strömt, wo beim Aufwärtshub
des Kolbens die Luft zusammengepreßt wird und zuerst bewirkt, daß das Einlaßventil 22
wieder schließt, und danach zum Behälter ausgelassen wird, wenn das Auslaßventil 15 in der üblichen Weise
von seinem Sitz abhebt.
Wenn ein vorgegebener Höchstdruck im Behälter vorhanden ist, muß der Kompressor 10 entlastet werden,
und in der vorliegenden Erfindung sind dafür verhältnismäßig einfache und billige Einrichtungen
vorgesehen. Besonders Fig. 2 stellt die Entlastungseinrichtung der vorliegenden Erfindung dar und zeigt,
daß sie für jedes der Einlaßventile einen Hilfskolben
30 aufweist, der sich gleitend in einem Hilfszylinder
31 befindet, welcher in axialer Flucht mit den Einlaßbohrungen 21 angeordnet ist. Die Hilfskolben sind an
ihren unteren Enden 30 a abgeschrägt und sitzen normalerweise auf dem Boden der Hilfszylinder 31 auf.
Dichtringe 32 sind um jeden Hilfskolben vorgesehen, um das Entweichen des betätigenden Strömungsmittels zu verhindern, das in die Hilfszylinder 31
durch gebohrte Kanäle 33, die im besonderen in Fig. 3 gezeigt sind, eintritt. Die gebohrten Kanäle stehen in
Verbindung mit einem Einlaßrohr 34, das intermittierend mit Druckluft von den Regeleinrichtungen her
beaufschlagt wird, wie nachstehend im einzelnen beschrieben wird. Es ist zu bemerken, daß es die Abschrägung
am unteren Ende der Hilfskolben 30 mög
lich: macht, die Dichtringe 32 leichter
und daß sie außerdem einen Druckluft aufnehmt Raum am Grunde der Hilfszylinder 31 schafft.
Die oberen Enden der Hilfskolben 30 sind in der Achsenrichtung aufgebohrt, um die unteren Enden
der Entlastungsstößel 35 aufzunehmen, welche schwächere obere Enden 36 haben, so daß sie Schultern 37
bilden, die etwas über den Hilfszylindern 31 stehen,
wenn sich die Hilfskolben 30 in ihrer normalen Sitzstellung der Fig. 2 befinden. Die oberen Enden 36 der
Entlastungsstößel 35 reichen in die Einlaßbohrungen 21 hinein, wobei sie mit ihren oberen Endungen einen
geringen Abstand von den Einlaßventilen 22 halten, wenn die Hilfskolben 30 in ihrer normalen Stellung
sind.
Die Hilfskolben 30 sind in ihrer normalen Stellung der Fig. 2 mittels einer einzigen Druckfeder 38 nachgiebig
gehalten; diese befindet sich zwischen einem oberen Federsitz 39, der zentral in der oberen Wand
der Einlaßkammer 28 angebracht ist, und einem durchgehenden Brückenglied 40, das eine zentral angeordnete
Federführung 41 hat. Wie in Fig. 5 gezeigt ist, stellt das Brückenglied 40 ein rechtwinkliges
Glied dar, dessen entgegengesetzten Enden 40 a, die auf den Schultern 37 der Entlastungsstößel 35 aufsitzen,
gegabelt sind, derart, daß die schwächeren Enden 36 der Entlastungsstößel 35 umfaßt werden,
um jede relative Seitenbewegung des Brückengliedes gegenüber den Entlastungsstößeln zu verhindern.
Es wird aus der beschriebenen Anordnung der Entlastungseinrichtung vorliegender Erfindung ersichtlich,
daß dann, wenn Druckluft in den Hilfszylinder 31 gelassen wird, der Hilfskolben 30 aufwärts geht
und mit den schwächeren Enden 36 der Entlastungsstößel 35 die Einlaßventile 22 berührt, womit diese
vom Sitz abgehoben werden und die Zylinder 11 der Außenluft ausgesetzt werden, so daß eine weitere
Verdichtung aufhört und so der Kompressor entlastet wird. Wenn die Hilfskolben 30 mit den Einlaßventilen
22 weiter aufwärts gehen, bringen die Enden 36 der Entlastungsstößel 35 die Einlaßventile 22 in Berührung
mit dem Zylinderkopf 14, der einen Anschlag für die Einlaßventile darstellt, wenn die Enden 36 der
Entlastungsstößel 35, gegen die Unterseiten der Einlaß ventile in ihre Haltstellung an der Stelle anstoßen,
die dem Punkt gegenüberliegt, an dem die obere Seite den als Anschlag für die Einlaßventile dienenden
Teil 24 der ringförmigen Ausnehmung 25 berührt, so daß die Einlaßventile 22 beim Entlastungsvorgang
keinen vom Druck des Hilfskolbens 30 herrührenden Verformungskräften unterworfen sind. Es zeigt sich
auch, daß dann, wenn die Hilfskolben 30 aufwärts gehen, um die schwächeren Enden 36 der Entlastungsstößel 35 mit den Einlaßventilen 22 in Berührung zu
bringen, das eine oder das andere Einlaßventil dem Druck des Kompressorzylinders ausgesetzt ist, je
nachdem, welcher der Kolben 12 im Aufwärtshub ist, während das andere Einlaßventil in der normalen Art
teilweise geöffnet ist, wenn sein Kolben abwärts geht. Unter diesen Bedingungen kann das unter Kompression
befindliche Einlaßventil nicht geöffnet werden, bis sein Kolben seine Abwärtsbewegung begonnen hat
und so der Entlastungsstößel 35, der das Einlaßventil hält, seine weitere Bewegung anhält, bis der Abwärtsgang
einsetzt, während das andere, bereits geöffnete Einlaßventil durch die fortgesetzte Aufwärtsbewegung
seines Entlastungsstößels 35 offen gehalten wird. Das Brückenglied 40 erlaubt dieses aufeinanderfolgende
öffnen der Einlaßventile, indem es mit seinen Enden leicht auf den Schultern 37 der Entlastungsstößel 35
schaukelt, da ein Enlastungsstößel dem anderen in seiner diesbezüglichen Öffnungsbewegung vorausgeht.
Wenn der Luftdruck in den Hilfszylindern 31 erschöpft ist, dient die Wirkung der einzigen Druckfeder
38 auf das Brückenglied 40 dazu, beide Hilfskolben 30 zugleich auf ihre normale Sitzstellung der
Fig. 2 zurückzubringen.
Es wird auf Fig. 6 Bezug genommen, die ein Verdichtersystem für Strömungsmittel mit einem Kompressor
zeigt, der die Entlastungseinrichtung der vorliegenden Erfindung benutzt. Der Kompressor 10
saugt Luft aus der Atmosphäre durch den Filter 29 und führt die Druckluft durch die Auslaßleitung 17
zum Behälter 42, von welchem die Druckluft über eine Leitung 43 zu ihrem Verwendungsort abgezogen
wird. Eine dritte Leitung 44 führt vom Behälter 42 zu einem Druckregler 45 des in der Technik bekannten
Typs, der eine normalerweise geschlossene Ventileinrichtung enthält, welche das Abströmen von Druckluft
durch die Leitung 44 so lange verhindert, bis im Behälter 42 ein bestimmter Druck erreicht ist, worauf
auf Druck ansprechende Einrichtungen im Regler veranlassen, daß das normalerweise geschlossene
Ventil geöffnet wird und so den Druck der Luft in das Einlaß rohr 34 eintreten läßt, die mit den gebohrten
Kanälen 33 (Fig. 3) in Verbindung steht, welche ihrerseits mit den Hilfszylindern 31 in Verbindung
stehen, worauf die Hilfskolben 30 gehoben werden, um die Einlaßventile 22 vom Sitz zu heben
und den Kompressor, wie vorher beschrieben, zu entlasten. Wenn der Druck der Luft im Behälter 42 auf
den bestimmten Mindestdruck fällt, so schließt die auf den Druck der Luft ansprechende Einrichtung im
Regler die vorerwähnten Ventile, während gleichzeitig der Druck der Luft in dem Einlaßrohr 34 abgelassen
wird, so daß die Hilfskolben 30 wiederum in ihre normale Lage zurückkehren und so erlauben, daß
die Einlaßventile wieder aufsitzen und die Kompression wieder beginnt.
Claims (3)
1. Einstufiger Kompressor mit zwei parallelen Zylindern, weiche mit Entlastungsstößeln versehen
sind, die in Öffnungsrichtung der Einlaßventile bewegbar sind, um die Einlaßventile nach
Zuführung eines unter Druck stehenden Strömungsmittels zu Hilfszylindern zu öffnen, in
denen mit den Entlastungsstößeln verbundene Hilfskolben hin-und herbewegbar angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Brückenglied (40) vorgesehen ist, das an entgegengesetzten Enden
(40 a) gegabelt und auf an den Enlastungsstößeln (36) vorgesehenen Schultern (37) verschwenkbar
aufgesetzt ist, wobei eine Druckfeder (38) mit einem Ende an einem feststehenden Wandteil und
mit dem anderen Ende auf dem Brückenglied (40) zwischen den Entlastungsstößeln (36) abgestützt
ist, um die Entlastungsstößel normalerweise außer Eingriff mit den scheibenförmig ausgebildeten
Einlaßventilen (22) zu halten.
2. Kompressor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaßventil (22) von einer
zylindrischen Ventilführung (26) umgeben ist und daß der Zylinderkopf (14) einen als Anschlag
für das Einlaßventil dienenden herabhängenden Teil (24) aufweist.
3. Kompressor nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Entlastungsstößel (35) und der zugehörigen Hilfszylinder
(31) parallel zu den Achsen der Zylinder (11) des Kompressors vorgesehen sind und daß die Entlastungsstößel
und Hilfszylinder in der Einlaßkammer (28) des Kompressors angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 497 831, 650 096,
739;
Deutsche Patentschriften Nr. 497 831, 650 096,
739;
USA.-Patentschrift Nr. 1 820 732.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©909 577/107 7.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1061475XA | 1954-11-19 | 1954-11-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1061475B true DE1061475B (de) | 1959-07-16 |
Family
ID=22309746
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB37941A Pending DE1061475B (de) | 1954-11-19 | 1955-11-17 | Einstufiger Kompressor mit zwei parallelen Zylindern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1061475B (de) |
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- 1955-11-17 DE DEB37941A patent/DE1061475B/de active Pending
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