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DE1061210B - Tretkurbelgetriebe an Fahrraedern - Google Patents

Tretkurbelgetriebe an Fahrraedern

Info

Publication number
DE1061210B
DE1061210B DEST13359A DEST013359A DE1061210B DE 1061210 B DE1061210 B DE 1061210B DE ST13359 A DEST13359 A DE ST13359A DE ST013359 A DEST013359 A DE ST013359A DE 1061210 B DE1061210 B DE 1061210B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
cranks
rotation
pedal
sprocket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST13359A
Other languages
English (en)
Inventor
Oscar Stettler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1061210B publication Critical patent/DE1061210B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M3/00Construction of cranks operated by hand or foot
    • B62M2003/006Crank arrangements to overcome dead points

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Tretkurbelgetriebe an Fahrrädern Die Erfindung bezieht sich auf ein für Fahrräder bestimmtes Tretkurbelgetriebe mit auf Kreisbahnen umlaufenden Pedalen.
  • Sind die Pedale in gebräuchlicher Weise stets um 180° zueinander versetzt, so ergibt sich der Nachteil, daß die Muskeln des Hüftgelenkes und die Muskeln des Kniegelenkes beim Treten nicht gleichmäßig zusammenarbeiten. Um eine bessere Gleichmäßigkeit in der Leistung beider Muskeln zu erzielen, ist eine bestimmte Höhe der Sattelstellung erforderlich. Dies ist dann der Fall, wenn Ober- und Unterschenkel bei tiefster Lage des Pedals jeweils einen Winkel von etwa 140° einschließen. Diese tiefe Sattelstellung bringt aber den Nachteil, daß die Muskelleistung, die bei jeder Tretbewegung erzeugt werden kann, verhältnismäßig klein ist. je höher der Sattel gestellt wird, desto mehr müssen die Beine beim Treten gestreckt werden und desto größer ist die bei jeder Tretbewegung erzeugbare Muskelleistung.
  • Durch die Erfindung wird es möglich, eine wenigstens annähernd gleichmäßige Muskelbewegung auch bei höher eingestelltem Sattel, d. h. bei größerer Leistungsfähigkeit der Hüftgelenk- und der Kniemuskeln, zu erzielen.
  • In an sich bekannter, jedoch zu einem anderen Zweck vorgeschlagener Weise sind beim Tretkurbelgetriebe nach der Erfindung die beiden Tretkurbeln uin ihre gemeinsame Drehachse in Bezug aufeinander beweglich und je mittels eines Lenkers mit einem zum Antrieb des Fahrrades dienenden Kettenrad wirkungsverbunden, das um eine außerhalb der genannten Drehachse der Tretkurbeln liegende, zu dieser Drehachse jedoch parallele Achse am Tretlager drehbar gelagert ist. Gegenüber den bekannten Kurbelgetrieben dieser Art liegt das Neue gemäß der Erfindung im wesentlichen darin, daß die Drehachse des Kettenrades gegenüber der Drehachse der Tretkurbeln nach unten versetzt ist, damit -bei konstanter Drehgeschwindigkeit des Kettenrades die Winkelgeschwindigkeit der Tretkurbeln in der» oberen Hälfte ihrer Bewegungsbahn größer ist als in der unteren.
  • Überraschenderweise zeigt sich, daß mit dem beschriebenen Tretkurbelgetriebe durch die ungleichförmigen Pedalbewegungen die Hüft- und die Kniegelenkmuskeln auch bei hoher Sattelstellung verhältnismäßig gleichmäßig an- und abschwellend beansprucht werden, so daß eine gute Leistungsabgabe und eine geringere Ermüdung des Fahrers bei ein und derselben Sattelstellung möglich sind.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung folgen aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, in welcher beispielsweise eine Ausführungsform des Tretkurbelgetriebes gemäß der Erfindung veranschaulicht ist. Fig. 1 zeigt das Tretkurbelgetriebe in Seitenansicht; Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 bei einer anderen Stellung der Tretkurbeln; Fig. 3 veranschaulicht in schematischer Darstellung die Bewegung des Ober- und Unterschenkels eines Beines beim Antrieb des Tretkurbelgetriebes gemäß Fig. 1 und 2.
  • In einem am Fahrrad fest angeordneten Tretkurbellager 120 (Fig. 2) ist eine Achse 22 mit Hilfe von Kugellagern 23 und 24 in an sich bekannter Weise drehbar gelagert. Nur das eine Ende der Achse 22 bildet einen Zapfen 25, auf dem eine Tretkurbel 126 mittels eines Stiftes 27 befestigt ist. Vom anderen Ende der Achse 22 her ist eine Axialbohrung in diese eingearbeitet, in welche eine Achse 28 drehbar eingesetzt ist. Die Achse 28 ist mit einer Umfangsnut 29 versehen, in welche zwei in die Achse 22 eingetriebene Querstifte 30 eingreifen, Wodurch die Achse 28 gegen axiale Verschiebung gesichert ist. Auf dem nach außen ragenden Ende der Achse 28 ist eine zweite Tretkurbel 131 mit Hilfe eines Stiftes 32 befestigt. Durch Verdrehung der Achse 28 in der Hohlachse 22 können die beiden Tretkurbeln 126 und 131 in Bezug aufeinander bewegt werden. An den freien Enden der Kurbeln 126 und 131 sind in an sich bekannter Weise Pedale 41 und 51 drehbar angeordnet.
  • Ein zum Antrieb des Fahrrades dienendes Kettenrad 55 ist mit Hilfe vorn Kugellagern 157 am einen Ende des Tretlagers 120 drehbar gelagert. Wie Fig. 1 zeigt, ist die geometrische Drehachse 63 des Kettenrades 55 exzentrisch in bezug auf die gemeinsame, geometrische Drehachse 62 der Kurbeln 126 und 131 angeordnet. Denkt man sich eine Ebene 61, welche die Drehachse 62 der Tretkurbeln enthält und durch den nicht dargestellten Sattel des Fahrrades bzw. das Hüftgelenk des Fahrers geht, so ist die Drehachse 63 des Kettenrades 55 in Richtung dieser Ebene um eine gewisse Strecke gegenüber der Achse 62 nach unten versetzt. Zweck und Wirkungsweise der beschriebenen Exzentrizität der Achsen 62 und 63 sind weiter unten erläutert.
  • ' In der Mittelpartie der Tretkurbel 131 ist mit Hilfe eines Zapfens 65 ein Lenker 66 schwenkbar angelenkt, der ferner mittels eines Zapfens 67 mit dem Kettenrad 55 in Verbindung steht. Dem Zapfen 67 diametral gegenüber liegt ein weiterer Zapfen 68, der einen zweiten Lenker 69 mit dem Kettenrad 55 verbindet. Das andere Ende des Lenkers 69 steht mittels eines Zapfens 70 schwenkbar mit einem Arm 71 in Verbindung, der an der Achse 22 auf nacht näher dargestellte Weise befestigt ist und zwangläufig zusammen mit der Tretkurbel 126 umläuft. Die beiden Zapfen 65 und 70 haben den gleichen Abstand von der Drehachse 62 der Tretkurbeln. Mit Hilfe der Lenker 66 und 69 sind die Tretkurbeln mit dem Kettenrad 55 gekuppelt, so daß beim Umlaufen der Tretkurbeln das Kettenrad 55 angetrieben wird. Die Lenker 66 und 69 sind derart ausgebildet und angeordnet, daß die Tretkurbeln 126 und 131, wenn sie um 180° zueinander versetzt sind, -wenigstens annähernd in die Ebene 61 zu liegen kommen.
  • Die Wirkungsweise des beschriebenen Tretkurbelgetriebes ist wie folgt: die Exzentrizität des Kettenrades 55 gegenüber der Drehachse 62 der Tretkurbeln hat eine ungleichförmige Winkelgeschwindigkeit jeder der Tretkurbeln 126 und 131 bei konstanter Drehgeschwindigkeit des Kettenrades zur Folge, und zwar ist die Winkelgeschwindigkeit der Kurbeln 126 und 131 in der oberen Hälfte ihrer Bewegungsbahn größer als in der unteren. Bei jeder vollen Umdrehung des Kettenrades 55 führen die Kurbeln 126 und 131 demnach eine relative Schwenkbewegung zueinander aus. Weil die obere Tretkurbel sich rascher bewegt als die untere, kommen die Pedale 41 und 51 auf gleiche Höhe zu liegen, wenn sie sich unterhalb der Drehachse 62 befinden. Die Längsrichtungen der beiden Tretkurbeln 126 und 131 schließen dann einen nach unten offenen Winkel von weniger als 180° ein, wie Fig. 1 zeigt. Je nach der Exzentrizität der Achsen 62 und 63 voneinander wird der genannte Winkel größer oder kleiner. Bei den praktisch in Frage kommenden Ausführungsformen wird er zwischen 130 und 175° betragen. Die Größe dieses Winkels richtet sich nach der Höhenlage des Sattels. Je höher der Sattel eingestellt ist, d. h. je mehr die Beine beim Treten gestreckt werden, desto spitzer sollte der genannte Winkel zwischen den Tretkurbeln sein; um eine möglichst gleichmäßige Beanspruchung der Hüft- und Kniegelenkmuskeln zu erzielen.
  • Der Einfluß der beschriebenen Pedalbewegung auf den Fahrer ist in Fig. 3 veranschaulicht. Es ist angenommen, das Fahrrad habe eine konstante Geschwindigkeit und das Kettenrad 55 drehe sich somit gleichförmig. Mit 1, 2 bis 8 sind in Fig. 3 mehrere in gleichen Zeitabständen aufeinanderfolgende Stellungen eines Pedals bei einem vollständigen Umlauf dargestellt. Entsprechend der ungleichförmigen Drehgeschwindigkeit der zugehörigen Tretkurbel, z. B. 131, liegen die Punkte 7, 8, 1, 2 und 3 weiter auseinander als die Punkte 3, 4, 5, 6 und 7. In der bereits erwähnten Ebene 61 befindet sich das Hüftgelenk des Fahrers, das in Fig. 3 mit 80 bezeichnet ist. Durch gerade Linien 81 und 82 sind in Fig. 3 der Oberschenkel und der Unterschenkel des Fahrers schematisch dargestellt. Beim Treten bewegt sich. das die beiden Schenkel 81 und 82 miteinander verbindende Kniegelenk auf einem zum Hüftgelenk 80 konzentrischen Kreisbogen durch die Punkte 11, 12 bis 18. Befindet sich das Pedal in der Stellung 2, so nimmt das Kniegelenk seine höchste Lage 12 ein. Die tiefste Lage 16 des Kniegelenkes wird dann erreicht, wenn sich das Pedal in der Stellung 6 befindet. Beim Umlauf des Pedals gemäß dem Pfeil R in Fig. 1 und 3 kann das eine Bein des Fahrers durch Strecken des Kniegelenkes Arbeit zum Antrieb des Fahrrades aufbringen, solange sich das entsprechende Pedal etwa von der Stellung 1 bis zur Stellung 5 bewegt. Die vom Hüftgelenkmuskel -beim Treten aufzubringende Leistung entspricht ungefähr der Änderung des Winkels E, während die vom Kniegelenkmuskel aufzubringende Leistung etwa der Änderung des Winkels F entspricht (Fig. 3). Es zeigt sich, daß bei der beschriebenen, ungleichförmigen Pedalbewegung die Hüft- und Kniegelenkmuskeln verhältnismäßig gleichmäßig anschwellend und abschwellend beansprucht werden, woraus sich eine erhöhte Leistung und geringere Ermüdung der Muskeln ergibt.
  • Das beschriebene Tretkurbelgetriebe ermöglicht demnach ein angenehmeres, weniger ermüdendes Fahren bzw. eine größere Fahrleistung hinsichtlich Geschwindigkeit und Dauer als bei üblichen Kurbelantrieben mit stets 180° zueinander versetzten Kurbeln.
  • Gegebenenfalls ist es vorteilhaft, die Drehachse 63 des Kettenrades 55 gegenüber der Ebene 61 noch um eine kleine Strecke in Fahrtrichtung nach vorn zu verlegen. Bei gleicher Anordnung und Ausbildung der Lenker 66 und 69 wie beim dargestellten und beschriebenen Beispiel sind dann die Tretkurbeln 126 und 131 jeweils in dem Moment um 180° zueinander versetzt, wenn sie in eine gedachte Ebene zu liegen kommen, die durch die Drehachse 62 der Tretkurbeln und hinter dem Sattel des Fahrrades hindurchgeht. Die Lage der gedachten Ebene, in welche die Tretkurbeln jeweils zu liegen kommen, wenn sie 180° zueinander versetzt sind, kann übrigens unabhängig von der Lage der exzentrischen Kettenradachse 63 durch entsprechende Ausbildung und Anordnung der Lenker 66 und 69, insbesondere durch entsprechendes Versetzen der Zapfen 67 und 68 gewählt werden.
  • Es ist klar, daß die Erfindung nicht an die in der Zeichnung veranschaulichte Konstruktion des Tretkurbelgetriebes gebunden ist. Bei einer nicht gezeigten Ausführungsvariante sind die Zapfen 67 und 68 nicht direkt am Kettenrad 55 angeordnet, sondern an einer Scheibe, welche mit Hilfe mindestens eines Kugellagers am Tretlager exzentrisch und drehbar gelagert ist. Das Kettenrad ist dabei lösbar und auswechselbar an der genannten Scheibe befestigt. Um zwei gleiche Tretkurbeln üblicher Ausführung verwenden zu können, ist es vorteilhaft, den Lenker 66 nicht direkt mit der einen Tretkurbel zu verbinden, sondern mit einem nicht dargestellten Arm, welcher, analog dem Arm 71, auf der Achse 28 sitzt, die ihrerseits die genannte Tretkurbel trägt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Tretkurbelgetriebe an Fahrrädern mit zwei um ihre gemeinsame Drehachse in Bezug aufeinander beweglichen Tretkurbeln, die je mittels eines Lenkers mit einem zum Antrieb des Fahrrades dienenden Kettenrad in Wirkungsverbindung stehen,. das um eine außerhalb der genannten Drehachse der Tretkurbeln liegende, zu dieser Drehachse jedoch parallele Achse am Tretlager drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (63) des Kettenrades (55) gegenüber der Drehachse (62) der Tretkurbeln (126 und 131) nach unter versetzt ist, damit bei konstanter Drehgeschwindigkeit des Kettenrades (55) die Winkelgeschwindigkeit der Tretkurbeln (126 und 131) in der oberen Hälfte ihrer Bewegungsbahn größer ist als in der unteren.
  2. 2. Tretkurbelgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (63) des Kettenrades (55) wenigstens annähernd in einer Ebene (61) liegt, die durch die Drehachse (62) der Tretkurbeln (126 und 131) und durch den Sattel des Fahrrades gehend gedacht ist.
  3. 3. Tretkurbelgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (63) des Kettenrades (55) gegenüber der Drehachse (62) der Tretkurbeln (126 und 131) außerdem in Fahrtrichtung nach vorn versetzt ist, derart, daß die Drehachse (63) des Kettenrades in Fahrtrichtung vor einer Ebene (61) liegt, die durch die Drehachse (62) der Tretkurbeln und durch den Sattel des Fahrrades gehend gedacht ist.
  4. 4. Tretkurbelgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenker (66 und 69) derart ausgebildet und angeordnet sind, daß die Tretkurbeln (126 und 131) jeweils dann um 180° zueinander versetzt sind, wenn sie wenigstens annähernd in eine Ebene (61) zu liegen kommen, die durch die Drehachse (62) der Tretkurbeln und durch den Sattel des Fahrrades gehend gedacht ist.
  5. 5. Tretkurbelgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenker (66 und 69) derart ausgebildet und angeordnet sind, daß die Tretkurbeln (126 und 131) jeweils dann. um 180° zueinander versetzt sind, wenn sie wenigstens annähernd in eine Ebene zu liegen kommen, die durch die Drehachse (62) der Tretkurbeln und hinter dem Sattel des Fahrrades durchgehend gedacht ist.
  6. 6. Tretkurbelgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzentrizität der Achse (63) des Kettenrades (55) bezüglich der Drehachse (62) der Tretkurbeln (126 und 131) so groß gewählt ist, daß sich die Enden der Tretkurbeln mit den Pedalen (41 und 51) dann wenigstens annähernd auf der gleichen Höhe befinden, wenn die Tretkurbeln einen nach unten offenen Winkel von 130 bis 175° zwischen sich einschließen.
DEST13359A 1957-01-26 1958-01-20 Tretkurbelgetriebe an Fahrraedern Pending DE1061210B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1983002925A1 (en) * 1982-02-18 1983-09-01 Chappell, Gilmore, H. Automatic transmission

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WO1983002925A1 (en) * 1982-02-18 1983-09-01 Chappell, Gilmore, H. Automatic transmission

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