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DE1061286B - Buerste, insbesondere fuer Bohnermaschinen - Google Patents

Buerste, insbesondere fuer Bohnermaschinen

Info

Publication number
DE1061286B
DE1061286B DES56799A DES0056799A DE1061286B DE 1061286 B DE1061286 B DE 1061286B DE S56799 A DES56799 A DE S56799A DE S0056799 A DES0056799 A DE S0056799A DE 1061286 B DE1061286 B DE 1061286B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
sleeve
sleeves
carrier plate
loop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES56799A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dreier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUEDDEUTSCHE BUERSTEN und META
Original Assignee
SUEDDEUTSCHE BUERSTEN und META
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SUEDDEUTSCHE BUERSTEN und META filed Critical SUEDDEUTSCHE BUERSTEN und META
Priority to DES56799A priority Critical patent/DE1061286B/de
Publication of DE1061286B publication Critical patent/DE1061286B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/40Parts or details of machines not provided for in groups A47L11/02 - A47L11/38, or not restricted to one of these groups, e.g. handles, arrangements of switches, skirts, buffers, levers
    • A47L11/4036Parts or details of the surface treating tools
    • A47L11/4038Disk shaped surface treating tools
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
    • A46B3/16Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by wires or other anchoring means, specially for U-shaped bristle tufts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/02Floor surfacing or polishing machines
    • A47L11/10Floor surfacing or polishing machines motor-driven
    • A47L11/14Floor surfacing or polishing machines motor-driven with rotating tools
    • A47L11/16Floor surfacing or polishing machines motor-driven with rotating tools the tools being disc brushes
    • A47L11/164Parts or details of the brushing tools

Landscapes

  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bürste, insbesondere für Bohnermaschinen mit einer Borstenträgerplatte, die aus einem dünnen Rücken und einzelnen Hülsen zur Aufnahme der Borstenbündel besteht. Bei einer bekannten Bürste dieser Art, die als Handbürste ausgebildet ist, ist die Borstenträgerplatte aus Gummi hergestellt, und die Borstenbündel sind von Hand in die aus kurzen Nippeln bestehenden Hülsen eingezogen. Bei einer anderen bekannten Bürste bestehen die Hülsen aus Metall, und die Borstenbündel, werden dadurch in den Hülsen befestigt, daß die Mündung der Hülse eingeschnürt wird und die Borstenbündel so festgeklemmt werden.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die Hülsen der aus thermoplastischem Kunststoff hergestellten Borstenträgerplatte quer zu ihrer Achse nachgiebig sind, nicht jedes Borstenbündel in seiner Hülse mittels einer Breitschlinge aus Draht befestigt ist, deren Breite etwas größer als die lichte Weite der Hülsen der aus thermoplastischem Kunststoff herge-Hülse ist und die in der Hülse infolge der Kontraktionskraft derselben klemmend gehalten ist. An sich sind Anker zum maschinellen Befestigen von Borstenbündeln in einer Borstenträgerplatte aus Kunststoff bekannt, deren Breite größer ist als die lichte Weite der Aufnahmebohrungen der Borstenträgerplatte sind. Diese Anker fräsen aber bei ihrem Einstanzen, mit ihren .Seitenkanten in den Aufnahmebohrungen zwei einander diametral gegenüberliegende flache Nuten aus.
Durch die Erfindung wird in vorteilhafter Weise eine Bürste, insbesondere für Bohnermaschinen, mit einer aus Kunststoff bestehenden Borstenträgerplatte geschaffen, die sich durch eine geringe Wandstärke auszeichnet. Diese Platte kann daher ohne weiteres im Spritzverfahren hergestellt werden, ohne daß sie sich verzieht. Außerdem können die Borstenbündel mit Hilfe der neuen Breitschlinge maschinell in die Hülsen der Borstenträgerplatte eingebracht und in diesen zuverlässig befestigt werden, ohne daß der Rücken der Borstenträgerplatte durchstochen wird und diese sich verzieht.
Gemäß der Erfindung kann die Bürste vorteilhaft so ausgebildet sein, daß der Rücken der Borstenträgerplatte in seiner Gestalt der ~der Arbeitsscheibe der Bohnermaschine angepaßt und unmittelbar an der Arbeitsscheibe anbringbar ist. Dabei können die Hülsen mit den Borsten im Kranze um die freie Mitte der Borstenträgerplatte angeordnet und in dem Mittelteil die Einrichtungen, z. B. Löcher, zum Befestigen an der Arbeitsscheibe vorgesehen sein.
Bei einer weiteren Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes kann die Borstenträgerplatte an einer besonderen Halteplatte und mit dieser an der Bürste,
insbesondere für Bohnermaschinen
Anmelder:
Süddeutsche.
Bürsten- und Metallwarenfabrik
Eugen Gutmann K.-G.,
Leonberg (Württ.)-Eltingen,
Hindenburgstr. 30
Wilhelm Dreier, Leonberg (Württ.),"
ist als Erfinder genannt worden
Arbeitsscheibe der Bohnermaschine anbringbar sein. In beiden Fällen kann die Borstenträgerplatte vorteilhaft ringförmig ausgebildet und in einer Ringnut der Arbeitsscheibe oder der Halteplatte klemmend, gehalten sein, so daß zusätzliche .Befestigungsmittel überflüssig sind und die ringförmige Bürste nach Abnutzung der Borsten mühelos gegen eine neue Bürste ausgewechselt werden kann.
Die Erfindung soll nun an Hand der Zeichnung auf Grund, von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt, teilweise im Schnitt, eine Bürste nach der Erfindung mit scheibenförmigem Bürstenkörper, die auf die Arbeitsscheibe einer Maschine mit zentra.-IeaBefestigungsmitteln aufgeschoben ist;
Fig. 2 gibt, ebenfalls teilweise im Schnitt, eine Bürste nach der Erfindung mit ringförmigem Bürstenkörper wieder, die im Klemmsitz in einer ringförmigen Vertiefung in der Arbeitsscheibe einer Maschine befestigt ist;
Fig. 3 a und 3 b zeigen im Schnitt eine Hülse und eine Breitschlinge, welche den Bürstenkörperboden nicht durchstößt. Sie dienen der Erläuterung des Einbindevorganges und der Wirkungsweise von Hülse und Schlinge.
In Fig. 1 ist mit 1 die tellerförmige Arbeitsscheibe einer im übrigen nicht dargestellten Arbeitsmaschine bezeichnet. Der Ansatz 2 mit der Bohrung 3 ist für den Eingriff des Antriebsstutzens der Maschine vorgesehen. Am Körper 4 der Bürste erkennt man die scheibenförmige Grundfläche 5, aus der die Aufnahmehülsen 6 unmittelbar gewissermaßen herauswachsen. In die Hülsen sind die Borsten 7 eingeführt. Die Hülsen sind an der Peripherie des Bürstenkörpers
909 577/6

Claims (5)

in Ringform angeordnet. Der zentrale, nicht mit Hülsen und Borsten besetzte Teil des Bürstenkörpers weist Löcher 8 auf, in die der Arbeitsscheibe zugeordnete Schraubstifte 9 passen. Bei der in Verbindung mit Fig. 2 dargestellten Ausführungsform einer Bürste nach der Erfindung sind nicht nur die Aufnahmehülsen 6 samt Borsten 7 in Ringform angeordnet, sondern der ganze Bürstenkörper besteht aus einem einfachen Ring 4'. Dieser Ring sitzt klemmend in der im linken, geschnittenen Teil der Figur sichtbaren Vertiefung 10 der Arbeitsscheibe 1' der Maschine. Soll nun eine Bürste mit einem solchen ringförmigen Bürstenkörper bei einer Maschine mit einer Arbeitsscheibe verwendet werden, die die aus Fig. 1 gezeigte Gestalt besitzt, so ist es lediglich notwendig, · als Zwischenstück einen Tragkörper vorzusehen, der eine der Vertiefung 10 von Fig. 2 entsprechende Vertiefung zur Aufnahme des Ringkörpers aufweist und im zentralen Teil der Tragkörperscheibe -—· wie die Bürstenkörperscheibe der in Fig. 1 gezeigten Bürste — Löcher zum Aufschieben auf die Schraubstifte 9 von Fig. 1 hat. An Hand der Fig. 3 soll nun der Vorgang des Einbindens erläutert werden. Beide Teilfiguren zeigen eine aus warm härtbarem Kunststoff bestehende Hülse 6 sowie eine Drahtbreitschlinge 11, in der Fig. 3'a vor der Einführung in die Hülse, in Fig. 3 b im eingeführten Zustand. Man erkennt, daß der Querschenkel 12 der Schlinge 11 breiter als die lichte Weite der Hülsenöffnung ist. Die Schlinge drückt sich daher in die elastische Hülsenwandung ein, so daß sie von der Kontraktionskraft der Wandung gehaltert wird. Die Spitzen der Längsschenkel der Schlinge können sich dabei am Boden der Hülse in das Material eindrücken. Es ergibt sich der Vorteil, daß das Einstanzen der Breitschlingen mit den eingelegten Borstenbündeln in einem einzigen Arbeitsgang erfolgen kann, da die Kontraktionskraft der Hülsen ausreichend ist. Dieser Vorteil besteht gegenüber einer ähnlichen Methode, die bereits vorgeschlagen worden ist. Bei diesem Vorschlag besteht der Bürstenkörper aus starrem Preßstoff und die Hülsen besitzen sich nach unten zu verjüngende, konische Bohrungen. Auch hier werden nun die Borstenbündel mittels Drahtschlingen, deren Querschenkel breiter als die lichte Weite der Hülsenöffnungen sind, in die Hülsen eingeführt. Beim Einstanzvorgang verformt sich der zunächst geradlinige Querschenkel der Schlinge infolge der Starre des Hülsenmaterials zunächst zu einem konvexen Bogen. Dieser wird dann in einem zweiten Arbeits- gang durch Nachstoßen mit einer Stanzzunge über dem gefalteten, am Boden der Bohrung anliegenden Bündel eingedrückt, so daß die Enden der Längsschenkel der Drahtschlinge, die sich dabei überkreuzen, zwischen den einander diametral gegenüberliegenden Wandungsteilen der Bohrung festgespannt sind. Selbst dieser schon sehr rationelle Arbeitsgang — und damit das benötigte Werkzeug — wird also bei der Herstellung von Bürsten nach der vorliegenden Erfindung aus den geschilderten Gründen noch wesentlich vereinfacht. Patentansprüche:
1. Bürste, insbesondere für Bohnermaschinen mit einer Borstenträgerplatte, die aus einem dünnen Rücken und einzelnen Hülsen zur Aufnahme der Borstenbündel besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (6) der aus thermoplastischem Kunststoff hergestellten Borstenträgerplatte quer zu ihrer Achse nachgiebig sind und jedes Borstenbündel (7) in seiner Hülse (6) mittels einer Breitschlinge aus Draht befestigt ist, deren Breite etwas größer als die lichte Weite der Hülse (6) ist und die in der Hülse (6) infolge der Kontraktionskraft derselben klemmend gehalten ist.
2. Bürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücken (5) der Borstenträgerplatte (4) in seiner Gestalt der der Arbeitsscheibe (1, 1') der Bohnermaschine angepaßt und unmittelbar an der Arbeitsscheibe (1,1') anbringbar ist.
3. Bürste nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (6) mit den Borsten (7) im Kranze um die freie Mitte der Borstenträgerplatte (4) angeordnet und in dem Mittelteil die Einrichtungen, z. B. Löcher (8), zum Befestigen an der Arbeitsscheibe (1) vorgesehen sind.
4. Bürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Borstenträgerplatte (4) an einer besonderen Halteplatte und mit dieser an der Arbeitsscheibe der Bohnermaschine anbringbar ist.
5. Bürste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Borstenträgerplatte (4) ringförmig ausgebildet und in einer Ringnut der Arbeitsscheibe (1') oder der Halteplatte klemmend gehalten ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 824034, 378 464;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 752 438;
USA. -Patentschrift Nr. 2 130 244.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 577/6 7.59
DES56799A 1958-02-01 1958-02-01 Buerste, insbesondere fuer Bohnermaschinen Pending DE1061286B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1125882B (de) 1960-10-26 1962-03-22 Sueddeutsche Buersten Und Meta Buerste mit einem Buerstenkoerper aus sproedem Werkstoff

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE378464C (de) * 1923-07-14 Wibo Arnold Boswyk Verfahren und Vorrichtung zum Befestigen von Borsten in Buerstenkoerpern
US2130244A (en) * 1936-03-18 1938-09-13 Nishio Torazo Method of making a tooth brush
DE824034C (de) * 1950-09-12 1951-12-10 Hans Wessel Buerstenruecken fuer Buersten beliebiger Art
DE1752438U (de) * 1956-05-23 1957-09-19 Karl Schlimme Mehrzweckbuerste.

Patent Citations (4)

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