DE1061161B - Kugelmuehle - Google Patents
KugelmuehleInfo
- Publication number
- DE1061161B DE1061161B DEK23836A DEK0023836A DE1061161B DE 1061161 B DE1061161 B DE 1061161B DE K23836 A DEK23836 A DE K23836A DE K0023836 A DEK0023836 A DE K0023836A DE 1061161 B DE1061161 B DE 1061161B
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- Germany
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- grooves
- ball mill
- longitudinal
- longitudinal grooves
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- Pending
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C17/00—Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
- B02C17/18—Details
- B02C17/22—Lining for containers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Grinding (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Kugelmühlen, bei welchen das zu mahlende Gut von einem Ende der
Mahltrommel zu einer Austragsstelle am anderen Ende wandert, wo es die Mühle im gemahlenen Zustand
verläßt, und die in mehrere aufeinanderfolgende, sich je in der Gutsförderrichtung konisch verengende,
zwischen sich Stufen bildende Abschnitte unterteilt sind.
■ Es sind bereits Kugelmühlen bekannt, bei denen die Auskleidungen der einzelnen sich konisch verengenden
Abteile im Querschnitt wellenförmig profiliert sind, wobei die sich durch diese Profilierung ergebenden,
zwischen Längsrillen liegenden ,Längsrippen ununterbrochen durchlaufen.
Als vorteilhafter vom Gesichtspunkt der Erzielung einer erwünschten dichten Packung der Mahlkörper
ünd der günstigen Klassierwirkung auf die Mahlkörper und das Mahlgut haben sich Mühlauskleidungen
erwiesen, deren wirksame Mahlfläche aus durch Vertiefungen rundum isolierten Erhöhungen der Auskleidung
besteht, die in Längsrichtung der Mühle verlaufende Reihen bilden, die durch Längsrillen getrennt
sind, deren Breite so bemessen ist, daß die Mahlkörper nicht nennenswert in sie eindringen
können.
Durch die Erfindung werden Kugelmühlen mit solchen Auskleidungen weiterverbessert, und zwar wird
ein Nachteil derselben beseitigt, der darin besteht, daß sich die Rückbeförderung der Mahlkörper an die
tiefste Stelle der Kegelstumpfzonen auf der aus vielen voneinander isolierten Nocken gebildeten Fläche nicht
hinreichend schnell vollzieht und hierdurch die Leistung der Mühle beeinträchtigt wird.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die rundum isolierten Erhöhungen jeder Reihe
nur durch schmale Querrillen unterbrochene Rippen bilden, deren Breite ein Vielfaches der Breite der
Längsrillen beträgt und deren die Mahlflächen bildende Scheitelflächen nach den Längsrillen hin geneigt
sind, so daß sie über den Längsrillen durch die Querrillen unterbrochene fortlaufende Laufbahnen für die
Mahlkörper bilden.
Durch diese Ausbildung der wirksamen Mahlfläche wird gerade bei Kugelmühlen mit konischen Mahlzonen
die erwünschte große Mitnahmewirkung sowohl auf das Mahlgut wie auf die Kugeln bei der Drehung
der Mühle aufrechterhalten, gleichzeitig aber ein schneller Rücktransport der Kugel- bzw. Mahlkörper
erzielt.
Die rechteckige Form voneinander 'isolierten Erhöhungen der Auskleidungsplatten ist bereits Gegenstand eines älteren, nicht zum Stande der Technik
gehörenden A7Orschlages und deshalb als solche nichtGegenstand der vorliegenden Erfindung." Sie wird-Kugelmühle
Anmelder:
Societe Anonyme Usines Emile Henricot, Curt-St.-Etienne (Belgien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. H. Bahr und Dipl.-Phys. Ε. Betzier,
Patentanwälte, Herne (Westf.), Freiligrathstr. 19
Patentanwälte, Herne (Westf.), Freiligrathstr. 19
vielmehr nur bei Kugelmühlen beansprucht, die in der eingangs gekennzeichneten Weise ausgebildet sind;
wobei sich die dort ebenfalls erläuterten besonderen Vorteile ergeben.
Eine sehr günstige Gestaltung der in der Längsrichtung verlaufenden Laufbahnen ergibt sich, wenn
gemäß einem besondern Merkmal der Erfindung die an die Längsrillen angrenzenden Bereiche der Rippen
ebenflächig ausgebildet sind und mit einer demgemäß gebildeten Kante an die Rippen angrenzen, weil eine
solche Ausbildung die Wirkung der Laufbahnen von dem Durchmesser, z. B. der Mahlkugeln, unabhängig
macht. Die Scheitelbereiche der Rippen dagegen sind zweckmäßig schwach gewölbt.
Die Tiefe der Längs- und vorzugsweise auch der Querrillen muß vergleichsweise groß, vorzugsweise
größer als die halbe Rippenbreite sein, um derart einerseits die ausreichende Isolierung der Rippen voneinander
zu sichern und andererseits ein Eindringen der Mahlkörper, bis auf den Rillenboden auszuschließen.
Die Rillen erweitern sich zweckmäßig vom Rillengrund nach oben geringfügig.
Die Querrillen benachbarter Rippen sind vorzugsweise so gegeneinander versetzt, daß sich an ihren
Kreuzungsstellen mit den Längsrillen eine T-förmige Anordnung ergibt.
Gemäß einem weiteren "Merkmal der Erfindung weisen die Rippen zwischen den Querrillen Verstärkungen
auf,'die je einer Ouerrille der Nachbarrippe gegenüberliegen. Diese bewirken eine gewissermaßen
schlängelnde Bewegung der in ihnen herabrollenden MahlkugeJn od. dgl., durch die deren Festsetzen auch
dann verhindert wird, wenn sie im Laufe der Zeit - durch-Verschleiß zu klein geworden sind.
909 560/248
Claims (8)
1. Kugelmühle, die in mehrere aufeinanderfolgende, sich je in der Gutsförderrichtung konisch
verengende, zwischen sich Stufen bildende Abschnitte unterteilt ist, deren wirksame Mahlfläche
aus durch Vertiefungen rundum isolierten Erhöhungen der Auskleidung besteht, die in Längsrichtung
der Mühle verlaufende Reihen bilden, die durch Längsrillen getrennt sind, deren Breite so
bemessen ist, daß die Mahlkörper nicht nennenswert in sie eindringen können, dadurch gekennzeichnet,
daß die Erhöhungen (14) jeder Reihe nur durch schmale Querrillen (8) unterbrochene
Rippen (7) bilden, deren Breite ein Vielfaches der Breite der Längsrillen (6) beträgt und deren die
Mahlfläche bildende Scheitelflächen nach den Längsrillen hin geneigt sind, so daß sie über den
Längsrillen nur durch die Querrillen unterbrochene, durchgehende Laufbahnen für die Mahlkörper
bilden.
2. Kugelmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Längsrillen (6) angrenzenden
Bereiche der Scheitelflächen der Rippen (7) eben sind und demgemäß mit einer Kante an
die Längsrillen angrenzen.
3. Kugelmühle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Längsstreifen (9)
der Scheitelflächen der Rippen (7) schwach gewölbt sind.
4. Kugelmühle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Rippen (7) größer
ist als die halbe Rippenbreite.
5. Kugelmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ■ daß die Längsrillen (6) sich- vom
Grunde nach oben geringfügig erweitern.
6. Kugelmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, däß die Querrillen (8) benachbarter
Rippen gegeneinander versetzt sind.
7. Kugelmühle nach* Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (7) zwischen den
Querrillen (8) Verstärkungen (11) aufweisen, die je einer Querrille" der Nachbarrippe gegenüberliegen.
8. Kugelmühle nach Anspruch 1, -dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Laufbahnen der Gesamtauskleidung
bereits im Abstand von der tiefsten Stelle der kegelstumpf artigen Zone durch nockenartige Vorsprünge (13). abgesperrt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschfift Nr. 1 043 039;
französische Patentschriften Nr. 950 736, 919 608; britische Patentschrift Nr. 699 605..
Deutsche Auslegeschfift Nr. 1 043 039;
französische Patentschriften Nr. 950 736, 919 608; britische Patentschrift Nr. 699 605..
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 560/248 6.59
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL99279D NL99279C (de) | 1954-10-23 | ||
| DEK23836A DE1061161B (de) | 1954-10-23 | 1954-10-23 | Kugelmuehle |
| FR1132785D FR1132785A (fr) | 1954-10-23 | 1955-10-13 | Broyeur tubulaire |
Applications Claiming Priority (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1132785X | 1954-10-23 | ||
| DE333284X | 1954-10-23 | ||
| DE2876957X | 1954-10-23 | ||
| DEK23836A DE1061161B (de) | 1954-10-23 | 1954-10-23 | Kugelmuehle |
| DE778324X | 1954-10-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1061161B true DE1061161B (de) | 1959-07-09 |
Family
ID=27625489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK23836A Pending DE1061161B (de) | 1954-10-23 | 1954-10-23 | Kugelmuehle |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1061161B (de) |
| FR (1) | FR1132785A (de) |
| NL (1) | NL99279C (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR919608A (fr) * | 1945-12-29 | 1947-03-13 | Henricot Usines Emile Sa | Broyeur rotatif à boulets |
| FR950736A (fr) * | 1946-03-05 | 1949-10-05 | Blindage intérieur pour moulins à boulets | |
| GB699605A (en) * | 1952-08-06 | 1953-11-11 | Henricot Usines Emile Sa | Improvements in grinding mills |
| DE1043039B (de) * | 1953-10-22 | 1958-11-06 | Henricot Usines Emile Sa | Auskleidungsplatte aus kalt haertbarem Stahl fuer Mahlanlagen |
-
0
- NL NL99279D patent/NL99279C/xx active
-
1954
- 1954-10-23 DE DEK23836A patent/DE1061161B/de active Pending
-
1955
- 1955-10-13 FR FR1132785D patent/FR1132785A/fr not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR919608A (fr) * | 1945-12-29 | 1947-03-13 | Henricot Usines Emile Sa | Broyeur rotatif à boulets |
| FR950736A (fr) * | 1946-03-05 | 1949-10-05 | Blindage intérieur pour moulins à boulets | |
| GB699605A (en) * | 1952-08-06 | 1953-11-11 | Henricot Usines Emile Sa | Improvements in grinding mills |
| DE1043039B (de) * | 1953-10-22 | 1958-11-06 | Henricot Usines Emile Sa | Auskleidungsplatte aus kalt haertbarem Stahl fuer Mahlanlagen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL99279C (de) | |
| FR1132785A (fr) | 1957-03-15 |
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