DE1061019B - Magnetfilter - Google Patents
MagnetfilterInfo
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- B03C—MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C1/00—Magnetic separation
- B03C1/02—Magnetic separation acting directly on the substance being separated
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D35/00—Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
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- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C—MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Magnetfilter mit ringförmigem Magnetsystem, in dessen Mitte ein zentrales
Zu- oder Abflußrohr für das zu filtrierende Medium mündet.
Bei einem bekannten Magnetfilter dieser Art (US A.Patentschrift
2 307 954) sind mehrere Hufeisenmagnete unterhalb eines trichterförmig ausgebildeten
Abflußrohres kreisförmig mit nach dem Kreisinnern weisenden Magnetpolen angeordnet. Nachteilig ist bei
dieser Ausführungsform, daß sich bei Hufeisenmagneten die eingefangenen Eisenteilchen nicht nur
an den Polen, sondern auch an anderen Stellen des Magnets anlagern und von diesen Stellen, sobald sich
kleinere Barte gebildet haben, durch Erschütterungen oder Sog leicht abgerissen und erneut in den Flüssigkeitskreislauf
gebracht werden. Auch ist die Filtrierwirkung derartiger Magnete nicht gut, da die magnetische
Hauptfeldstärke örtlich eng begrenzt ist und folglich die im Flüssigkeitsstrom mitgeführten Eisenteilchen
der Kraftwirkung des Hauptmagnetfeldes nur sehr kurzzeitig ausgesetzt sind.
Bei einem anderen bekannten Magnetfilter (deutsche Patentschrift 957 254) umschließt eine magnetische
Filtereinheit die Mündung der ölansaugleitung und nimmt sie. teilweise oder ganz in sich auf. Die magnetische
Filtereinheit besteht dabei aus einem oder mehreren Ringmagneten, auf deren Polen auch Ringpolplatten
angeordnet sein können. Falls der Ringmagnet nicht durch Polplatten abgedeckt ist, wird ·— sobald
größere Mengen Eisenabrieb eingefangen sind — dieser Abrieb nur noch sehr schwach festgehalten und
durch Sog oder Erschütterungen leicht in Form zusammengeballter Klumpen abgerissen und dem Ölkreislauf
wieder zugeführt. Dieser Nachteil kann zwar durch Abdeckung der Pole des Ringmagnets mittels
Polplatten zum Teil behoben werden; jedoch treten nicht nur an den Rändern, sondern auch auf der Oberfläche
der Polplatten magnetische Feldlinien aus, so daß auch hier Abrieb angesammelt wird, der nur
schwach haftet und leicht abgerissen wird. Außerdem ist bei dieser Ausführungsform der Gradient des magnetischen
Hauptfeldes verhältnismäßig klein, so daß, selbst wenn die Feldstärke groß ist, die Anziehungskraft
auf die im zu reinigenden Medium schwebenden Teilchen verhältnismäßig klein, d.h. die Filterwirkung
dieses Magnetsystems gering ist.
Bei einem anderen bekannten Dauermagnetsystem (deutsche Patentschrift 849 878) sind zwei mit
gleichen Polen an einer Weicheisenplatte etwa gleicher Größe wie die Polendflächen angeordnete Dauermagnetstäbe
vorgesehen, deren äußere Pole Weicheisenplatten tragen, die an allen Seiten die Magnetpole
überragen. Bei einem solchen Magnetsystem ist der Magnetwerkstoff nur sehr unvollständig ausge-Magnetfilter
Anmelder:
ARGO G. m. b. H. für Feinmechanik,
Stuttgart-W; Klüpfelstr. 6
Stuttgart-W; Klüpfelstr. 6
Dipl.-Phys. Oskar König,. Stuttgart,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
nutzt, da sich beide Dauermagnetstäbe gegenseitig teilweise entmagnetisieren..
Dieser Nachteil ist bei einem anderen bekannten Magnetsystem (deutsche Patentschrift 722 182) dadurch
vermieden, daß ein .Dauermagnetstab in einem Weicheisentopf oder Weicheisenkäfig mit seinem einen
Pol auf dem Topf- oder Käfigboden aufsitzt und so der Topf oder der Käfig als magnetische Leitfläche
wirkt, durch die der Entmagnetisierungsfaktor des Dauermagnetstabes verkleinert wird. Derartige Magnetsysteme
werden bevorzugt als Filterstopfen in die ölwanne von Motoren od. dgl. eingesetzt. Da sich ein
derartiges Magnetsystem durch angenähert optimale Ausnutzung des Magnetwerkstoffes auszeichnet, ist es
an sich naheliegend, derartige Magnetsysteme auch in Durchlauffiltern zu verwenden. Infolge des runden
Querschnittes dieses Magnetsystems ist jedoch bei Verwendung mehrerer solcher Systeme meist keine
gute Raumausnutzung gegeben.
Auch gelang es bisher nicht, den Flüssigkeitsstrom so über diese Magnetsysteme zu leiten, daß alle Magnetsysteme
gleichmäßig an der Reinigung der Flüssigkeit teilnehmen, insbesondere auch gleiche Mengen
Abrieb einfangen und daß der Flüssigkeitsstrom über seinen Querschnitt annähernd gleichmäßig gereinigt
wird.
Um die Nachteile der erwähnten Magnetfilter zu vermeiden, sieht die vorliegende Erfindung eine derartige
Anordnung des Magnetsystems vor, daß ein ringförmiges, mit dem Rinnenboden aufliegendes Leitblech
aus weichmagnetischem Material mit einem ringförmigen Magnet mit lotrechter Magnetisierung oder
mit einem Kranz von in Abständen voneinander angeordneten, senkrecht magnetisierten Magnetstäben
909 560/396
versehen ist, wobei die schräggestellten Wände des Leitbleches bis annähernd zur Ebene der oberen Polfläche
reichen.
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt im Axialschnitt die Anordnung des Magnetsystems des ersten Ausführungsbeispiels;
Fig. 2 ist ein Teil einer Draufsicht hierzu in axialer Richtung;
Fig. 3 zeigt in gleicher Darstellungsweise wie Fig. 1
eine zweite Ausführungsform;
Fig. 4 ist ein Teil einer Draufsicht dazu;
Fig. 5 zeigt wieder in axialem Schnitt ein drittes Ausführungsbeispiel, bei welchem ein Ringmagnet
Verwendung findet.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 besteht das Abscheidemagnetsystem aus einem Kranz
stabförmiger Magnete c, die in einem aus Eisen, also weichmagnetischem Werkstoff bestehenden ringrinnenförmigen
Träger r, und zwar innerhalb einer schrägwandigen Rinnet konzentrisch zu dem der Abführung
der gereinigten Flüssigkeit od. dgl. dienenden Absaugrohr e aufrecht stehend angeordnet sind. Die wirksamen
(oberen) Polflächen der Stabmagnete c ragen nur ganz wenig über den oberen Rand der äußeren
Wand des als Leitblech wirkenden Rinnenringes r hervor. Die innere Wand dieses Rinnenringes kann die
oberen Magnetpolflächen noch etwas mehr überragen, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist. Der Rinnenring umgibt
dabei das untere Ende des Absaugrohres e mit reichlichem Zwischenraum, der dem Durchtritt der gereinigten
Flüssigkeit od. dgl. dient.
Der Rinnenring r ruht mit dem Rinnenboden auf einem Verschluß deckel n, welcher der Befestigung des
ganzen Systems in der bereits gebräuchlichen Ausnehmung im Boden der ölwanne α dient.
Zwischen dem Verschlußdeckel η und der Unterfläche
der ölwanne α kann zweckmäßig der Rand eines glockenförmigen Grobsiebes b eingespannt sein,
welches zum Fernhalten von groben, auch nicht magnetisierbaren Teilchen dient, welche sich in der zu
reinigenden Flüssigkeit, beispielsweise Schmieröl, befinden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und 4 sind die Magnetstäbe c anstatt in einer ringsum laufenden
Rinne in einzelnen napfförmigen schrägwandigen Vertiefungen d' in der oberen Stirnfläche der hier
als Magnetträger dienenden Abschlußschraube h angeordnet. Diese aus weichmagnetischem Werkstoff bestehende
Schraube h kann an Stelle der sonst üblichen Ablaß schraube in der ölwanne α angeordnet sein.
Im gezeichneten Beispiel ist in angemessenem Abstand über dem Magnetsystem eine Leitplatte f aus
Nichteisenmetall angeordnet. Ferner ist auf den Rand einer zentrischen Vertiefung der Schraube h ein
Ring m in solcher Anordnung aufgesetzt, daß das zu reinigende öl od. dgl., bevor es aus der die tiefste
Stelle der ölwanne bildenden zentrischen Vertiefung durch das Rohr e abgezogen wird, in Zusammenwirkung
mit der Leitplatte f veranlaßt wird, über die Magnetpole c in gleichmäßigem breitem Strom von
geringer Höhe hinwegzustreichen. Der Ring m aus weichmagnetischem Material dient auch der Fortführung
der inneren Leitblechwand, die dadurch über die obere Magnetpolfläche hinausragt.
Es hat sich gezeigt, daß die aus dem Medium abgeschiedenen Eisenteilchen sich in dem Zwischenraum
zwischen den Magnetstäben c und den schrägen Wänden des Rinnenringes r bzw. der Näpfe d' festsetzen
und dort bis zur Vornahme der Reinigung festgehalten werden, also nicht wieder unbeabsichtigt in den gereinigten
ölstrom zurückgelangen können.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist für solche Fälle geeignet und bestimmt, bei denen das Magnetsystem
nicht im Boden der Ölwanne oder des Mediumbehälters angeordnet ist, sondern in die Umlauf leitung
eingebaut werden soll.
Hier ist das Gehäuse / mit einem Zuführungs- bzw. Abzugstutzera χ bzw. y ausgestattet, wobei die Funktionen
dieser beiden Stutzen vertauscht werden können. In dem aus weichmagnetischem Metall bestehenden,
als Magnetträger dienenden Rinnenring r ist innerhalb der ringsum laufenden Rinne d statt einzelner
Magnetstäbe c ein Ringmagnet C1 gleichachsig
zum Stutzen y angeordnet. Im Querschnitt ähnelt die Anordnung des Rinnenringes derjenigen nach Fig. 1,
und die Führung der zu reinigenden Flüssigkeit od. dgl. geschieht in ähnlicher Weise wie dort. Die
Innenwand des Rinnenringes ragt über die obere Magnetpolfläche des Ringes C1 hinaus und ist selbst als
Zu- oder Ableitrohrstutzen ausgebildet.
Das Gehäuse I selbst ist durch einen dicht aufgesetzten
und mittels Schraube 0 befestigten Gehäusedeckel k abgeschlossen.
Durch eine derartige Anordnung des Magnetsystems ergibt sich ein sehr billiges Magnetfilter, das
wesentliche betriebliche Vorteile bietet. So wird das Permanentmagnetmaterial nahezu optimal ausgenutzt,
da der Entmagnetisierungsfaktor durch die Verwendung zusätzlicher Leitflächen stark verkleinert wird.
Eine wesentliche Einsparung an teurem Werkstoff ist die Folge. Die Leitflächen wirken außerdem gleichzeitig
als Abschirmung, so daß keine Streufelder entstehen können. Überdies wird das Magnetfeld durch
die nach der Erfindung vorgesehene radial-zentrale Anordnung der Pole bzw. Leitflächen stark inhomogen,
so daß der Gradient des magnetischen Feldes groß und damit auch die Anziehungskraft auf die im zu
reinigenden Medium schwebenden Eisenteilchen ebenfalls groß ist. Ferner wird mit dieser neuen Anordnung
erreicht, daß alle Teile des Magnetsystems gleichmäßig an der Reinigung des Mediums teilnehmen,
insbesondere auch gleiche Mengen Abrieb einfangen, wodurch die Kapazität des Magnetsystems
voll ausgenutzt wird. Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Anordnung nach der Erfindung ist, daß der
Flüssigkeitsstrom über seinen Querschnitt annähernd gleichmäßig gereinigt wird.
Um eine besonders gute Abschirmung gegen Streufelder
zu erreichen, sieht eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung vor, daß die
Innenwand des Leitbleches über die obere Magnetpolfläche hinausragt.
In bestimmten Fällen ist es zweckmäßig, das Leitblech als Ring mit napfförmigen Vertiefungen auszubilden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform vorliegender Erfindung ist vorgesehen, daß die emporgezogene
innere Ringwand als Zu- oder Ableitrohrstutzen ausgebildet ist.
Das Leitblech kann auch mit dem Filterunterteil eine Einheit bilden.
Claims (5)
1. Magnetfilter mit ringförmigem Magnetsystem, in dessen Mitte ein zentrales Zu- oder Abflußrohr
für das zu filtrierende Medium mündet, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung des Magnetsystems,
daß ein ringförmiges, mit seinem Boden aufliegendes Leitblech aus weichmagneti-
schem Material mit einem ringförmigen Magnet (C1) mit lotrechter Magnetisierung oder mit einem
Kranz von in Abständen voneinander angeordneten, senkrecht magnetisierten Magnetstäben (c)
versehen ist, wobei die schräggestellten Wände des Leitbleches bis annähernd zur Ebene der oberen
Polfläche reichen.
2. Magnethalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenwand des Leitbleches über die obere Magnetpolfläche hinausragt.
3. Magnetfilter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech als
Ring mit napfförmigen Vertiefungen ausgebildet ist.
4. Magnetfilter nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die emporgezogene
innere Ringwand als Zu- oder Ableitrohrstutzen ausgebildet ist.
5. Magnetfilter nach den Ansprüchen!, bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Leitblech mit dem Filterunterteil eine Einheit bildet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 957 254, 849 878,
182, 681907;
182, 681907;
USA.-Patentschrift Nr. 2 307 954;
deutsche Patentanmeldungen ρ 42571 (bekanntgemacht am 16.8.1951), ρ 6409 (bekanntgemacht am
2.5.1951);
Prospekt der Firma Chemaperm in Selm/Westf., vom Januar 1952, S. 23.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA16894A DE1061019B (de) | 1952-11-17 | 1952-11-17 | Magnetfilter |
| CH317872D CH317872A (de) | 1952-11-17 | 1953-10-05 | Gerät zum Abscheiden von ferromagnetischen Teilchen aus strömenden, flüssigen oder gasförmigen Medien |
| GB2760453A GB742154A (en) | 1952-11-17 | 1953-10-07 | Apparatus for the removal of ferromagnetic particles from flowing liquids and gases |
| FR1084891D FR1084891A (fr) | 1952-11-17 | 1953-10-12 | Appareil pour séparer des particules ferro-magnétiques de courants de liquides et de gaz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA16894A DE1061019B (de) | 1952-11-17 | 1952-11-17 | Magnetfilter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1061019B true DE1061019B (de) | 1959-07-09 |
Family
ID=6923755
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA16894A Pending DE1061019B (de) | 1952-11-17 | 1952-11-17 | Magnetfilter |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH317872A (de) |
| DE (1) | DE1061019B (de) |
| FR (1) | FR1084891A (de) |
| GB (1) | GB742154A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2962028D1 (en) * | 1978-04-28 | 1982-03-11 | Davy Loewy Ltd | Sieving device |
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| DE722182C (de) * | 1939-07-11 | 1942-07-03 | Deutsche Edelstahlwerke Ag | Schmieroelreiniger fuer Lager, Getriebe u. dgl. mit Umlaufschmierung und Abscheidungder abgeriebenen Eisenteile durch Magnetwirkung |
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| DE957254C (de) * | 1949-05-13 | 1957-01-31 | Spodig Heinrich | OElsumpffilter, insbesondere fuer Brennkraftmaschinen |
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1952
- 1952-11-17 DE DEA16894A patent/DE1061019B/de active Pending
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1953
- 1953-10-05 CH CH317872D patent/CH317872A/de unknown
- 1953-10-07 GB GB2760453A patent/GB742154A/en not_active Expired
- 1953-10-12 FR FR1084891D patent/FR1084891A/fr not_active Expired
Patent Citations (5)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB742154A (en) | 1955-12-21 |
| FR1084891A (fr) | 1955-01-25 |
| CH317872A (de) | 1956-12-15 |
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