DE1060920B - Schaltungsanordnung fuer Gemeinschaftsanschluesse ohne Durchwahl - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Gemeinschaftsanschluesse ohne DurchwahlInfo
- Publication number
- DE1060920B DE1060920B DET13375A DET0013375A DE1060920B DE 1060920 B DE1060920 B DE 1060920B DE T13375 A DET13375 A DE T13375A DE T0013375 A DET0013375 A DE T0013375A DE 1060920 B DE1060920 B DE 1060920B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- relay
- contact
- selector
- circuit arrangement
- community
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 5
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 9
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 3
- 241000270728 Alligator Species 0.000 description 2
- 210000001367 artery Anatomy 0.000 description 1
- 230000005545 community transmission Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 230000033764 rhythmic process Effects 0.000 description 1
- 230000001020 rhythmical effect Effects 0.000 description 1
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q5/00—Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
Description
DEUTSCHES
Zum Einsparen von Leitern im Anschluß einer Teilnehmergruppe mit schwachem Verkehr, die z. B. durch
in einem gemeinsamen Gebäude wohnende Teilnehmer gebildet wird, werden häufig sogenannte Gemeinschaftsanschlüsse
verwendet. Diese müssen individuelle Gesprächsverbindungen sowohl im ankommenden als
auch abgehenden Verkehr und meistens auch individuelle Gesprächszählung gewährleisten. Die technische
Ausführung besteht im Prinzip aus einer im Amt angeordneten Gemeinschaftsübertragung, der für alle
Teilnehmer gemeinsamen zweiadrigen Gemeinschaftshauptleitung und einem Gemeinschaftsumschalter, von
dem die einzelnen Gemeinschaftszweigleitungen zu den
einzelnen Teilnehmern abgehen.
Gemeinschaftsanschlüsse können grundsätzlich auf zwei Arten durchgeführt werden, entweder mit Durchwahlbetrieb
oder mit Abgreiferbetrieb. Die Erfindung bezieht, sich auf eine Schaltungsanordnung für Gemeinschaftsanschlüsse
der zweitgenannten Art. Bisher bekannte Einrichtungen mit Abgreiferbetrieb verwenden
in der Gemeinschaftsübertragung einen Abgreifwähler, der- die Sprechadern der individuellen
Ausgänge des Leitungswählers für einen Gemeinschaftsanschluß an die Gemeinschaftshauptleitung
durchschaltet.
Eine bekannte Ausführung verwendet zum Suchen des betreffenden Ausganges individuell an die Abgreifwählerkontaktbank
angeschlossene c-Adern. Eine andere bekannte Ausführung benutzt dazu eine der
Sprechadern, während die c-Ader für alle Leitungswählerausgänge eines Gemeinschaftsanschlusses gemeinsam
ist und nur zum Start dient. In allen bekannten Schaltungen werden die Sprechadern der einzelnen
Leitungswählerausgänge für einen Gemeinschaftsanschluß individuell von den Armen des Abgreifwählers
an die Gemeinschaftshauptleitung angeschaltet.
Da durch ein Gespräch eines Teilnehmers die Gemeinschaftshauptleitung
zur ganzen Gruppe belegt wird, war dabei bisher ein Aufschalten der Beamtin auf jeden weiteren Teilnehmer der Gruppe undurchführbar,
da der Leitungswählerausgang des weiteren Teilnehmers an Kontakten der Abgreifwählerbank
endet, auf denen der Abgreifwählerschaltarm nicht eingestellt ist.
Bei den bekannten Einrichtungen erfordert die Errichtung eines Gemeinschaf tsanschlusses gewisse Änderungen
in der Schaltung der Amtseinrichtungen, und es stehen dem Gemeinschaftsanschluß ein für allemal nur
die betreffenden Rufnummern zur Verfügung, so daß bei der Umsiedlung eines Gemeinschaftsanschlußteilnehmers
seine Ruf nummer nicht weiter erhalten bleiben kann. Diese Unzulänglichkeiten werden bei der
Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung dadurch Schaltungsanordnung
für Gemeinschaftsanschlüsse
ohne Durchwahl
Anmelder:
TESLA, närodni podnik, Prag-Hloubetin
TESLA, närodni podnik, Prag-Hloubetin
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Spreer, Patentanwalt,
Göttingen, Groner Str. 37
Göttingen, Groner Str. 37
Nikolaj Poljak, Prag,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
behoben, daß die gleichnamigen Sprechadern in der Gemeinschaftsübertragung ständig galvanisch miteinander
verbunden sind, während die Prüfadern in an sich bekannter Weise einzeln an die Kontaktbank des
Abgreifwählers geführt sind. Dabei unterbricht ein Kontakt eines den Teilnehmern gemeinsamen Anlaßrelais
bei einem ankommenden Verbindungsaufbau den Steuerkreis für den abgehenden Verbindungsaufbau.
Durch diese Schaltungsanordnung wird folgendes gewährleistet: Falls die Gemeinschaftshauptleitung
durch ein Gespräch besetzt ist, kann die Beamtin trotzdem auf einfachste Weise einem weiteren Teilnehmer
" desselben Gemeinschaftsanschlusses ein Gespräch dadurch
vermitteln, daß sie die das bestehende Gespräch führenden Teilnehmer nach bloßer Aufschaltung, zum
Einhängen auffordert. Das geschieht unabhängig davon, ob das auf der Gemeinschaftshauptleitung bestehende
Gespräch vom gewünschten oder eben von einem anderen Teilnehmer desselben Gemeinschaftsanschlusses geführt wurde.
Ein weiterer Vorzug der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung besteht darin, daß das Amt ohne
Änderungen und Eingriffe um eine solche Gemein-Schaftsübertragung erweitert werden kann, da diese in:
derselben einfachen Weise wie ein gewöhnlicher Teilnehmeranschluß am Hauptverteiler angeschlossen wird.
Daraus ergibt sich ferner, daß den Gemeinschaftsanschlußteilnehmern beliebige, auch nicht derselben
Hundertergruppe zugehörige Rufnummern zugeteilt werden können und daß auch jede Veränderung der
Rufnummer einfach durchgeführt werden kann. Demnach wird eine hohe Anpassungsfähigkeit erzielt. Die
Konstruktion des eigentlichen Abgreifwählers ist auch
909 560/105
einfacher, da nur eine geringe Schaltarmzahl erforderlich ist.
Das Erfindungsprinzip soll an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
beschrieben werden.
Durch die in der linken Hälfte der Zeichnung dargestellten Ausgänge der Gemeinschaftsübertragung G Ue
wird die Gruppe an das Wählamt angeschlossen. Der Anschluß erfolgt für jeden Teilnehmerapparat dreiadrig
(Adern aIj bl, el; a2, b2, c2; usw. bis an, bn,
cn). Alle gleichnamigen Sprechadern α bzw. b sind galvanisch miteinander verbunden. Die Adern c 1 bis
cn sind einzeln an die einzelnen Lamellen der Kontaktbank des AbgreifWählers ve angeschaltet. Außerdem
sind die Prüfadern mit der Anlaß- und Sperrgruppe verbunden und steuern ein allen gemeinsames Anlaß relais
C. Bei einem ankommenden Verbindungsaufbau, d. h. beim Eindrehen des davorliegenden Leitungswählers auf die dem gewünschten Teilnehmer entsprechende
Stellung wird an die entsprechende Prüfader c 1 bis cn Erde in bekannter Weise angelegt. Über
die Anlaß- und Sperrgruppe spricht das Anlaßrelais C
an. Der Kontakt c 1 schließt den Erregungsstromkreis für den Drehmagneten V des Abgreifwählers ve:
1. Spannung, Drehmagnet V des Abgreifwählers ve, Unterbrecher U1 Kontakt/*4 des RelaisP1 Kontakt
c 1 des Relais C1 Erde.
Der Drehmagnet V wird durch den Unterbrecher U abwechselnd erregt und wieder stromlos und steuert
den Abgreif wähler ve schrittweise durch, bis er die durch das Erdpotential gekennzeichnete c-Ader gefunden
hat. Im gleichen Rhythmus wird durch den Wählerkontakt va der Stromkreis für das Wählerrelais
VR im Gemeinschaftsumschalter GUm geschlossen.
2. Spannung, Kontakt va des Wählers V1 Kontakt
p 2 des Relais P1 &-Ader, Wählerrelais VR1 Erde.
Das Wählerrelais VR wird übereinstimmend mit dem Abgreif wähler ve eingestellt. Der Kontakt c2
öffnet, doch ist das ohne Einfluß auf die Auswahl des gewünschten Teilnehmers. Sobald der Abgreif wähler
ve auf die belegte Prüfader c 1 bis cn aufläuft, spricht
das Relais P über seine Wicklung 1-2 an.
3. Spannung, Wicklung 1-2 des Relais P1 Kontakt si
des Relais S1 Abgreifwähler ve, Erde an der
c-Ader.
Das Relais P spricht an und unterbricht durch seinen
Kontakt /»4 den Stromkreis 1 für den Drehmagneten V des Abgreifwählers ve. Gleichzeitig wird durch die
Kontakte p 1 und p 2 des Relais P der Sprechweg zum gerufenen Teilnehmer durchgeschaltet. Die Anlaß- und
Sperrgruppe kennzeichnet alle Adern c 1 bis cn für einen weiteren Verbindungsaufbau als besetzt.
Langt unter diesen Umständen ein Ferngespräch bei einem der Gemeinschaftsteilnehmer an, so kommt
die Beamtin durch Aufschaltung im Wählamt sofort ins Mitsprechen, da alle aus dem Amt heraustretenden
Sprechadern a 1 bis an und b 1 bis bn gemeinschaf tsgeschaltet
sind.
Nach Beendigung des Gespräches wird vom Amt der Stromkreis 3 für das Relais P unterbrochen; das
Relais P - fällt ab, und der Kontakt/; 4 bereitet den Stromkreis 1 für den Drehmagneten V wieder vor, so
daß nach dem erneuten Ansprechen des Anlaß relais C durch eine in Aufschaltung wartende Belegung einer
Prüf ader el bis cn das Aufsuchen des hierfür gewünschten Teilnehmers in der bereits beschriebenen
Weise erfolgt.
Bei einem abgehenden Verbindungsaufbau erfolgt
das Anlassen der Anlaß- und Sperrgruppe durch das Ansprechen des Relais S, das über die hochohmige
Schleife des in der Zeichnung teilweise dargestellten Stromkreises anspricht. Das Relais P erhält Fehlstrom.
4. Spannung, Wählerkontakt va des Abgreifwählermagneten V1 Kontakt p 2 des Relais P1 ö-Ader,
nicht dargestellte hochohmige Schleife über den abgehobenen Apparat, α-Ader, Kontakt/>1 des
Relais P1 Kontakt c2 des Relais C1 Wicklung des
Relais S1 Wicklung 3-4 des Relais P1 Erde.
Durch den Kontakt6"2 des Relais 61 wird der Stromkreis
für den Drehmagneten V des Abgreifwählers ve geschlossen.
5. Spannung, Drehmagnet V des Abgreif Wählers ve, Unterbrecher U1 Kontakt/» 4 des Relais P1 Kontakt
s 2 des Relais S1 Erde.
Der Abgreifwähler ve wird schrittweise durchgesteuert.
Gleichzeitig steuert der Wählerkontakt va in der bereits beschriebenen Weise das 'Wählerrelais VR
im Gemeinschaftsumschalter GUm. Das Relais 6" fällt
während des rhythmischen Unterbrechens des Stromkreises 4 nicht ab. In der dem rufenden Teilnehmer
entsprechenden Stellung der Wählerarme vra und vrb des Wählerrelais VR wird im Gemeinschaftsumschalter
GUm die niederohmige Schleife über den rufenden Apparat durchgeschaltet, und das Relais P spricht
über seine Wicklung3-4 an (4). Durch den Kontakt/» 4
wird der Stromkreis für die schrittweise Bewegung des Abgreifwählers ve wieder unterbrochen. Der
rufende Teilnehmer wird durch die Kontakte pl und p2 an das Amt angeschlossen.
Die Relais S und P halten sich nach dem Ansprechen selbst weiter:
6. Spannung, Kontakt r des Relais R, Kontakt/»3
des Relais P1 Kontakt j 3 des Relais S1 Wicklung
des Relais S1 Wicklung 3-4 des Relais P1 Erde.
Die Auslösung der Verbindung erfolgt dadurch, daß an der entsprechenden Ader c 1 bis cn von Seiten des
Amtes Spannung angelegt wird, durch die das Relais R anspricht:
7. Erde, Wicklung des Relais R1 Kontakt si des
Relais S1 Abgreif wähler ve, jeweilige c-Ader,
Spannung im Amt.
Das Relais R unterbricht durch seinen Kontakt r den Haltestromkreis 6 für die Relais 5" und P. Diese
fallen ab. Durch den Kontakt j 1 des Relais 51 wird der
Stromkreis 7 für das Relais R unterbrochen. Die Anlaß- und Sperrgruppe befindet sich im Ruhezustand
und ist für die Vermittlung weiterer Gespräche vorbereitet.
Erfolgt während eines abgehenden Verbindungsaufbaus eine ankommende Belegung einer Prüfader c 1 bis
cn, welches wie oben erklärt wurde, durch Ansprechen des Relais C gekennzeichnet ist, so unterbricht der
Kontakt c2 den Stromkreis 4, in dem der rufende Gemeinschaftsteilnehmer
gesucht wird. Kommt also gleichzeitig ein ankommendes und ein abgehendes Gespräch
in der Gemeinschaftsübertragung GUe an, so wird deshalb stets das ankommende Gespräch aufgebaut,
da der Abgreiferwähler ve nicht in der dem rufenden Teilnehmer entsprechenden Lage stehenbleiben
kann. Er bleibt nach dem Ansprechen des Relais P durch seine Wicklung 1-2 im Stromkreis 3 in
der Lage des gerufenen Teilnehmers stehen.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung für Gemeinschaftsanschlüsse ohne Durchwahl, bei der ein im Gemeinschaftsumschalter
angeordneter Wähler durch einen in der Gemeinschaftsübertragung angeordneten Abgreifwähler steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die gleichnamigen Sprechadern (al bis an und bl bis bn) in der Gemeinschaftsübertragung
(GUe) ständig galvanisch miteinander verbunden sind, während die Prüfadern (c 1 bis cn)
in an sich bekannter Weise einzeln an die Kontaktbank des Abgreifwählers (ve) geführt sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kontakt (c2) eines
den Teilnehmern gemeinsamen Anlaßrelais (C) bei einem ankommenden Verbindungsaufbau den
Steuerkreis (4) für den abgehenden Verbindungsaufbau unterbricht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 903 596;
E. Hettwig: »Fernsprech-Wählanlagen«
S. 267 bis 271.
Deutsche Patentschrift Nr. 903 596;
E. Hettwig: »Fernsprech-Wählanlagen«
S. 267 bis 271.
1942,
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 560/106 6.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET13375A DE1060920B (de) | 1957-03-16 | 1957-03-16 | Schaltungsanordnung fuer Gemeinschaftsanschluesse ohne Durchwahl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET13375A DE1060920B (de) | 1957-03-16 | 1957-03-16 | Schaltungsanordnung fuer Gemeinschaftsanschluesse ohne Durchwahl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1060920B true DE1060920B (de) | 1959-07-09 |
Family
ID=7547315
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET13375A Pending DE1060920B (de) | 1957-03-16 | 1957-03-16 | Schaltungsanordnung fuer Gemeinschaftsanschluesse ohne Durchwahl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1060920B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1218545B (de) * | 1963-11-02 | 1966-06-08 | Heinrich Wehmeier Dr Ing | Verfahren zum automatischen Herbeirufen eines Fernsprechteilnehmers zu einer gemeinschaftlich benutzten Sprechstelle |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE903596C (de) * | 1951-04-24 | 1954-02-08 | Licentia Gmbh | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Gemeinschaftsanschluessen |
-
1957
- 1957-03-16 DE DET13375A patent/DE1060920B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE903596C (de) * | 1951-04-24 | 1954-02-08 | Licentia Gmbh | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Gemeinschaftsanschluessen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1218545B (de) * | 1963-11-02 | 1966-06-08 | Heinrich Wehmeier Dr Ing | Verfahren zum automatischen Herbeirufen eines Fernsprechteilnehmers zu einer gemeinschaftlich benutzten Sprechstelle |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1060920B (de) | Schaltungsanordnung fuer Gemeinschaftsanschluesse ohne Durchwahl | |
| DE1012334B (de) | Schaltungsanordnung zur Identifizierung von gruppenweise aufgeteilten Leitungen | |
| DE708066C (de) | Schaltungsanordnung fuer Personensucheinrichtungen in Fernsprechanlagen, insbesondere Nebenstellenanlagen, mit einem zur Kennzeichnung des zu suchenden Teilnehmers dienenden Waehler | |
| DE863217C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit mehreren Klassen von Teilnehmern verschiedener Verkehrsberechtigung | |
| DE2844330C2 (de) | Verfahren zum Anschließen eines Prüfteilnehmers an eine zentralgesteuerte Fernsprechvermittlung | |
| DE2439165C3 (de) | Schaltungsanordnung für eine zentralgesteuerte Fernsprechanlage, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlage, mit Direktrufmöglichkeit | |
| DE577529C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE732026C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und mehreren Abzweigstellen an einer Verbindungsleitung | |
| DE445325C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE856461C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Anrufspeicherung | |
| DE892463C (de) | Schaltungsanordnung zur Feststellung der Nummer eines anrufenden Teilnehmers in Fernsprechanlagen | |
| DE966507C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE600087C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und einer Personenrufeinrichtung | |
| DE417934C (de) | Schaltungsanordnung fuer Nummernstromstossempfaenger in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE573442C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren an gemeinsamer Leitung liegenden Abzweigstellen | |
| DE1257866B (de) | Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige Fernmeldevermittlungsanlagen zum Suchen, Auswaehlen, Herstellen und Halten von Verbindungswegen | |
| DE626173C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Hauptvermittlungsstellen und fuer Waehlerbetrieb ausgeruesteten Untervermittlungsstellen | |
| DE450086C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| AT218579B (de) | Schaltungsanordnung zur Anschaltung von Teilnehmerleitungen an den Fernsprechauftragsdienst in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE903597C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE2605362C3 (de) | Verfahren und Anordnung zum zyklischen Belegen von SammelanschluUteUnehmern in zentralgesteuerten Fernschreibvermittlungs anlagen | |
| AT116645B (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen. | |
| DE610104C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen | |
| CH365110A (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprechverkehr, mit Gemeinschaftsanschlüssen und Abgreifwählerbetrieb | |
| DE1133769B (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen |