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DE1060920B - Schaltungsanordnung fuer Gemeinschaftsanschluesse ohne Durchwahl - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Gemeinschaftsanschluesse ohne Durchwahl

Info

Publication number
DE1060920B
DE1060920B DET13375A DET0013375A DE1060920B DE 1060920 B DE1060920 B DE 1060920B DE T13375 A DET13375 A DE T13375A DE T0013375 A DET0013375 A DE T0013375A DE 1060920 B DE1060920 B DE 1060920B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
contact
selector
circuit arrangement
community
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET13375A
Other languages
English (en)
Inventor
Nikolaj Poljak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tesla AS
Original Assignee
Tesla AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tesla AS filed Critical Tesla AS
Priority to DET13375A priority Critical patent/DE1060920B/de
Publication of DE1060920B publication Critical patent/DE1060920B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q5/00Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

DEUTSCHES
Zum Einsparen von Leitern im Anschluß einer Teilnehmergruppe mit schwachem Verkehr, die z. B. durch in einem gemeinsamen Gebäude wohnende Teilnehmer gebildet wird, werden häufig sogenannte Gemeinschaftsanschlüsse verwendet. Diese müssen individuelle Gesprächsverbindungen sowohl im ankommenden als auch abgehenden Verkehr und meistens auch individuelle Gesprächszählung gewährleisten. Die technische Ausführung besteht im Prinzip aus einer im Amt angeordneten Gemeinschaftsübertragung, der für alle Teilnehmer gemeinsamen zweiadrigen Gemeinschaftshauptleitung und einem Gemeinschaftsumschalter, von dem die einzelnen Gemeinschaftszweigleitungen zu den einzelnen Teilnehmern abgehen.
Gemeinschaftsanschlüsse können grundsätzlich auf zwei Arten durchgeführt werden, entweder mit Durchwahlbetrieb oder mit Abgreiferbetrieb. Die Erfindung bezieht, sich auf eine Schaltungsanordnung für Gemeinschaftsanschlüsse der zweitgenannten Art. Bisher bekannte Einrichtungen mit Abgreiferbetrieb verwenden in der Gemeinschaftsübertragung einen Abgreifwähler, der- die Sprechadern der individuellen Ausgänge des Leitungswählers für einen Gemeinschaftsanschluß an die Gemeinschaftshauptleitung durchschaltet.
Eine bekannte Ausführung verwendet zum Suchen des betreffenden Ausganges individuell an die Abgreifwählerkontaktbank angeschlossene c-Adern. Eine andere bekannte Ausführung benutzt dazu eine der Sprechadern, während die c-Ader für alle Leitungswählerausgänge eines Gemeinschaftsanschlusses gemeinsam ist und nur zum Start dient. In allen bekannten Schaltungen werden die Sprechadern der einzelnen Leitungswählerausgänge für einen Gemeinschaftsanschluß individuell von den Armen des Abgreifwählers an die Gemeinschaftshauptleitung angeschaltet.
Da durch ein Gespräch eines Teilnehmers die Gemeinschaftshauptleitung zur ganzen Gruppe belegt wird, war dabei bisher ein Aufschalten der Beamtin auf jeden weiteren Teilnehmer der Gruppe undurchführbar, da der Leitungswählerausgang des weiteren Teilnehmers an Kontakten der Abgreifwählerbank endet, auf denen der Abgreifwählerschaltarm nicht eingestellt ist.
Bei den bekannten Einrichtungen erfordert die Errichtung eines Gemeinschaf tsanschlusses gewisse Änderungen in der Schaltung der Amtseinrichtungen, und es stehen dem Gemeinschaftsanschluß ein für allemal nur die betreffenden Rufnummern zur Verfügung, so daß bei der Umsiedlung eines Gemeinschaftsanschlußteilnehmers seine Ruf nummer nicht weiter erhalten bleiben kann. Diese Unzulänglichkeiten werden bei der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung dadurch Schaltungsanordnung
für Gemeinschaftsanschlüsse
ohne Durchwahl
Anmelder:
TESLA, närodni podnik, Prag-Hloubetin
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Spreer, Patentanwalt,
Göttingen, Groner Str. 37
Nikolaj Poljak, Prag,
ist als Erfinder genannt worden
behoben, daß die gleichnamigen Sprechadern in der Gemeinschaftsübertragung ständig galvanisch miteinander verbunden sind, während die Prüfadern in an sich bekannter Weise einzeln an die Kontaktbank des Abgreifwählers geführt sind. Dabei unterbricht ein Kontakt eines den Teilnehmern gemeinsamen Anlaßrelais bei einem ankommenden Verbindungsaufbau den Steuerkreis für den abgehenden Verbindungsaufbau.
Durch diese Schaltungsanordnung wird folgendes gewährleistet: Falls die Gemeinschaftshauptleitung durch ein Gespräch besetzt ist, kann die Beamtin trotzdem auf einfachste Weise einem weiteren Teilnehmer
" desselben Gemeinschaftsanschlusses ein Gespräch dadurch vermitteln, daß sie die das bestehende Gespräch führenden Teilnehmer nach bloßer Aufschaltung, zum Einhängen auffordert. Das geschieht unabhängig davon, ob das auf der Gemeinschaftshauptleitung bestehende Gespräch vom gewünschten oder eben von einem anderen Teilnehmer desselben Gemeinschaftsanschlusses geführt wurde.
Ein weiterer Vorzug der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung besteht darin, daß das Amt ohne Änderungen und Eingriffe um eine solche Gemein-Schaftsübertragung erweitert werden kann, da diese in: derselben einfachen Weise wie ein gewöhnlicher Teilnehmeranschluß am Hauptverteiler angeschlossen wird. Daraus ergibt sich ferner, daß den Gemeinschaftsanschlußteilnehmern beliebige, auch nicht derselben Hundertergruppe zugehörige Rufnummern zugeteilt werden können und daß auch jede Veränderung der Rufnummer einfach durchgeführt werden kann. Demnach wird eine hohe Anpassungsfähigkeit erzielt. Die Konstruktion des eigentlichen Abgreifwählers ist auch
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einfacher, da nur eine geringe Schaltarmzahl erforderlich ist.
Das Erfindungsprinzip soll an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben werden.
Durch die in der linken Hälfte der Zeichnung dargestellten Ausgänge der Gemeinschaftsübertragung G Ue wird die Gruppe an das Wählamt angeschlossen. Der Anschluß erfolgt für jeden Teilnehmerapparat dreiadrig (Adern aIj bl, el; a2, b2, c2; usw. bis an, bn, cn). Alle gleichnamigen Sprechadern α bzw. b sind galvanisch miteinander verbunden. Die Adern c 1 bis cn sind einzeln an die einzelnen Lamellen der Kontaktbank des AbgreifWählers ve angeschaltet. Außerdem sind die Prüfadern mit der Anlaß- und Sperrgruppe verbunden und steuern ein allen gemeinsames Anlaß relais C. Bei einem ankommenden Verbindungsaufbau, d. h. beim Eindrehen des davorliegenden Leitungswählers auf die dem gewünschten Teilnehmer entsprechende Stellung wird an die entsprechende Prüfader c 1 bis cn Erde in bekannter Weise angelegt. Über die Anlaß- und Sperrgruppe spricht das Anlaßrelais C an. Der Kontakt c 1 schließt den Erregungsstromkreis für den Drehmagneten V des Abgreifwählers ve:
1. Spannung, Drehmagnet V des Abgreifwählers ve, Unterbrecher U1 Kontakt/*4 des RelaisP1 Kontakt c 1 des Relais C1 Erde.
Der Drehmagnet V wird durch den Unterbrecher U abwechselnd erregt und wieder stromlos und steuert den Abgreif wähler ve schrittweise durch, bis er die durch das Erdpotential gekennzeichnete c-Ader gefunden hat. Im gleichen Rhythmus wird durch den Wählerkontakt va der Stromkreis für das Wählerrelais VR im Gemeinschaftsumschalter GUm geschlossen.
2. Spannung, Kontakt va des Wählers V1 Kontakt p 2 des Relais P1 &-Ader, Wählerrelais VR1 Erde.
Das Wählerrelais VR wird übereinstimmend mit dem Abgreif wähler ve eingestellt. Der Kontakt c2 öffnet, doch ist das ohne Einfluß auf die Auswahl des gewünschten Teilnehmers. Sobald der Abgreif wähler ve auf die belegte Prüfader c 1 bis cn aufläuft, spricht das Relais P über seine Wicklung 1-2 an.
3. Spannung, Wicklung 1-2 des Relais P1 Kontakt si des Relais S1 Abgreifwähler ve, Erde an der c-Ader.
Das Relais P spricht an und unterbricht durch seinen Kontakt /»4 den Stromkreis 1 für den Drehmagneten V des Abgreifwählers ve. Gleichzeitig wird durch die Kontakte p 1 und p 2 des Relais P der Sprechweg zum gerufenen Teilnehmer durchgeschaltet. Die Anlaß- und Sperrgruppe kennzeichnet alle Adern c 1 bis cn für einen weiteren Verbindungsaufbau als besetzt.
Langt unter diesen Umständen ein Ferngespräch bei einem der Gemeinschaftsteilnehmer an, so kommt die Beamtin durch Aufschaltung im Wählamt sofort ins Mitsprechen, da alle aus dem Amt heraustretenden Sprechadern a 1 bis an und b 1 bis bn gemeinschaf tsgeschaltet sind.
Nach Beendigung des Gespräches wird vom Amt der Stromkreis 3 für das Relais P unterbrochen; das Relais P - fällt ab, und der Kontakt/; 4 bereitet den Stromkreis 1 für den Drehmagneten V wieder vor, so daß nach dem erneuten Ansprechen des Anlaß relais C durch eine in Aufschaltung wartende Belegung einer Prüf ader el bis cn das Aufsuchen des hierfür gewünschten Teilnehmers in der bereits beschriebenen Weise erfolgt.
Bei einem abgehenden Verbindungsaufbau erfolgt
das Anlassen der Anlaß- und Sperrgruppe durch das Ansprechen des Relais S, das über die hochohmige Schleife des in der Zeichnung teilweise dargestellten Stromkreises anspricht. Das Relais P erhält Fehlstrom.
4. Spannung, Wählerkontakt va des Abgreifwählermagneten V1 Kontakt p 2 des Relais P1 ö-Ader, nicht dargestellte hochohmige Schleife über den abgehobenen Apparat, α-Ader, Kontakt/>1 des Relais P1 Kontakt c2 des Relais C1 Wicklung des Relais S1 Wicklung 3-4 des Relais P1 Erde.
Durch den Kontakt6"2 des Relais 61 wird der Stromkreis für den Drehmagneten V des Abgreifwählers ve geschlossen.
5. Spannung, Drehmagnet V des Abgreif Wählers ve, Unterbrecher U1 Kontakt/» 4 des Relais P1 Kontakt s 2 des Relais S1 Erde.
Der Abgreifwähler ve wird schrittweise durchgesteuert. Gleichzeitig steuert der Wählerkontakt va in der bereits beschriebenen Weise das 'Wählerrelais VR im Gemeinschaftsumschalter GUm. Das Relais 6" fällt während des rhythmischen Unterbrechens des Stromkreises 4 nicht ab. In der dem rufenden Teilnehmer entsprechenden Stellung der Wählerarme vra und vrb des Wählerrelais VR wird im Gemeinschaftsumschalter GUm die niederohmige Schleife über den rufenden Apparat durchgeschaltet, und das Relais P spricht über seine Wicklung3-4 an (4). Durch den Kontakt/» 4 wird der Stromkreis für die schrittweise Bewegung des Abgreifwählers ve wieder unterbrochen. Der rufende Teilnehmer wird durch die Kontakte pl und p2 an das Amt angeschlossen.
Die Relais S und P halten sich nach dem Ansprechen selbst weiter:
6. Spannung, Kontakt r des Relais R, Kontakt/»3 des Relais P1 Kontakt j 3 des Relais S1 Wicklung des Relais S1 Wicklung 3-4 des Relais P1 Erde.
Die Auslösung der Verbindung erfolgt dadurch, daß an der entsprechenden Ader c 1 bis cn von Seiten des Amtes Spannung angelegt wird, durch die das Relais R anspricht:
7. Erde, Wicklung des Relais R1 Kontakt si des Relais S1 Abgreif wähler ve, jeweilige c-Ader, Spannung im Amt.
Das Relais R unterbricht durch seinen Kontakt r den Haltestromkreis 6 für die Relais 5" und P. Diese fallen ab. Durch den Kontakt j 1 des Relais 51 wird der Stromkreis 7 für das Relais R unterbrochen. Die Anlaß- und Sperrgruppe befindet sich im Ruhezustand und ist für die Vermittlung weiterer Gespräche vorbereitet.
Erfolgt während eines abgehenden Verbindungsaufbaus eine ankommende Belegung einer Prüfader c 1 bis cn, welches wie oben erklärt wurde, durch Ansprechen des Relais C gekennzeichnet ist, so unterbricht der Kontakt c2 den Stromkreis 4, in dem der rufende Gemeinschaftsteilnehmer gesucht wird. Kommt also gleichzeitig ein ankommendes und ein abgehendes Gespräch in der Gemeinschaftsübertragung GUe an, so wird deshalb stets das ankommende Gespräch aufgebaut, da der Abgreiferwähler ve nicht in der dem rufenden Teilnehmer entsprechenden Lage stehenbleiben kann. Er bleibt nach dem Ansprechen des Relais P durch seine Wicklung 1-2 im Stromkreis 3 in der Lage des gerufenen Teilnehmers stehen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Gemeinschaftsanschlüsse ohne Durchwahl, bei der ein im Gemeinschaftsumschalter angeordneter Wähler durch einen in der Gemeinschaftsübertragung angeordneten Abgreifwähler steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die gleichnamigen Sprechadern (al bis an und bl bis bn) in der Gemeinschaftsübertragung (GUe) ständig galvanisch miteinander verbunden sind, während die Prüfadern (c 1 bis cn) in an sich bekannter Weise einzeln an die Kontaktbank des Abgreifwählers (ve) geführt sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kontakt (c2) eines den Teilnehmern gemeinsamen Anlaßrelais (C) bei einem ankommenden Verbindungsaufbau den Steuerkreis (4) für den abgehenden Verbindungsaufbau unterbricht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 903 596;
E. Hettwig: »Fernsprech-Wählanlagen«
S. 267 bis 271.
1942,
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 560/106 6.59
DET13375A 1957-03-16 1957-03-16 Schaltungsanordnung fuer Gemeinschaftsanschluesse ohne Durchwahl Pending DE1060920B (de)

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DET13375A DE1060920B (de) 1957-03-16 1957-03-16 Schaltungsanordnung fuer Gemeinschaftsanschluesse ohne Durchwahl

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DET13375A DE1060920B (de) 1957-03-16 1957-03-16 Schaltungsanordnung fuer Gemeinschaftsanschluesse ohne Durchwahl

Publications (1)

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DE1060920B true DE1060920B (de) 1959-07-09

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DET13375A Pending DE1060920B (de) 1957-03-16 1957-03-16 Schaltungsanordnung fuer Gemeinschaftsanschluesse ohne Durchwahl

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DE (1) DE1060920B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1218545B (de) * 1963-11-02 1966-06-08 Heinrich Wehmeier Dr Ing Verfahren zum automatischen Herbeirufen eines Fernsprechteilnehmers zu einer gemeinschaftlich benutzten Sprechstelle

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE903596C (de) * 1951-04-24 1954-02-08 Licentia Gmbh Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Gemeinschaftsanschluessen

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE903596C (de) * 1951-04-24 1954-02-08 Licentia Gmbh Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Gemeinschaftsanschluessen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1218545B (de) * 1963-11-02 1966-06-08 Heinrich Wehmeier Dr Ing Verfahren zum automatischen Herbeirufen eines Fernsprechteilnehmers zu einer gemeinschaftlich benutzten Sprechstelle

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