DE1060997B - Kernreaktor-Brennstoffelement - Google Patents
Kernreaktor-BrennstoffelementInfo
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- DE1060997B DE1060997B DEP21725A DEP0021725A DE1060997B DE 1060997 B DE1060997 B DE 1060997B DE P21725 A DEP21725 A DE P21725A DE P0021725 A DEP0021725 A DE P0021725A DE 1060997 B DE1060997 B DE 1060997B
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- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C3/00—Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
- G21C3/02—Fuel elements
- G21C3/04—Constructional details
- G21C3/06—Casings; Jackets
- G21C3/08—Casings; Jackets provided with external means to promote heat-transfer, e.g. fins, baffles
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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- Y02E30/30—Nuclear fission reactors
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Kernreaktor-Brennstoffelement, dessen Kernbrennstoff in einem Behälter
aufgenommen ist, der mit Flossen oder Leitflächen versehen ist, die schraubenförmig um die Längsachse
des Brennstoffelementes verlaufen und Strömungskanäle bilden, welche durch in Schlitzen der Flossen
aufgenommene Staubleche unterbrochen sind, die sich axial über die Länge des Brennstoffelementes erstrekken
und in radialer Richtung über die Spitzen der Flossen hinausragen.
Wenn Elemente dieser Art der Reaktorbetriebstemperatur ausgesetzt sind, so besteht die Neigung
der unterschiedlichen Ausdehnung zwischen den in Schlitzen der Schraubenflossen eingesetzten Staublechen
und dem Behälter. Diese unterschiedliche Ausdehnung kann leicht zu einem Lockerwerden der Staubleche
in ihren Schlitzen und zu einem Verziehen oder Verwinden derselben führen. Diese nachteiligen Folgen
können wesentlich durch ein loses Einsetzen der Staubleche in die Schlitze vermindert werden.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung von Mitteln zur Verbindung der lose eingesetzten
Staubleche untereinander, so daß ihre Bewegung in den Schlitzen und ebenso ihre Verwindungsneigung
vermindert wird.
Erfindungsgemäß weist das Brennstoffelement Klammerglieder auf, die die Staubleche gegen radiale
und Umfangsbewegung sichern, und ferner Kupplungsmittel, die eine axiale Bewegung der Staubleche
verhindern.
Die Erfindung besteht ferner in einem Brennstoffelement, bei dem die Klammerglieder zwei oder mehr
Ringe einschließen, die die äußeren Kanten der Staubleche stützen.
Die Erfindung besteht außerdem in einem Brennstoffelement, bei dem in die Ringe Schlitze eingeformt
sind, die nach ihrem Aufbringen über die Kanten der Staubleche passen.
Die Erfindung besteht auch in einem Brennstoffelement, bei dem die Ringe in Ausnehmungen passen,
die in die Außenkante der Staubleche eingeschnitten sind.
Außerdem besteht die Erfindung in einem Brennstoffelement, bei dem die axialen Kupplungsglieder
aus einem Ring bestehen, der über den äußeren Umfang der Flossen oder Leitflächen paßt und einen oder
mehrere Vorsprünge aufweist, die geeignet sind, die Staubleche aufzunehmen.
Ferner besteht die Erfindung in einem Brennstoffelement, bei dem die Axialkupplungsglieder aus einem
Ring bestehen, der über den Außenumfang der Flossen paßt und einen oder mehrere Vorsprünge aufweist,
die in die Räume zwischen den Flossen hineinpassen, wobei die Vorsprünge ein Innengewinde am Ring
Kernreaktor-Brennstoffelement
Anmelder:
C. A. Parsons & Company Limited,
Newcastle - upon -Tyner
Northumberland (Großbritannien)
Northumberland (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ihg. C.-H. Huß, Patentanwalt,
Garmisch-Partenkirchen, Rathausstr. 14
Garmisch-Partenkirchen, Rathausstr. 14
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien, vom 19. November 1957 und 22. Oktober 1958
Großbritannien, vom 19. November 1957 und 22. Oktober 1958
Andrew Thomson Bowden, Hugo Heinrich Ludolf Ritz und Edward Ray Elliott, Newcastle-upon-Tyne,
Northumberland (Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
Northumberland (Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
bilden, durch das dieser durch Drehung über das Element fortbewegt werden kann.
Schließlich besteht die Erfindung in einem Brennstoffelement, bei dem die Axialkupplungsglieder aus
einem lösbaren Element bestehen, das an jedem Ende des Brennstoffelementes befestigt ist und eine Anzahl
von Vorsprüngen aufweist, von denen jeder in den Schlitz eindringt, der das Staublech aufnimmt, um
dessen axiale Bewegung zu begrenzen.
Die Erfindung ist an einigen Ausführungsbeispielen in der Zeichnung dargestellt und unter Bezugnahme
auf diese nachfolgend beschrieben. Es stellen dar:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Brennstoffelement, an zwei Stellen durchschnitten,
Fig. 2 eine Endansicht des Brennstoffelementes nach Fig. 1 mit erfindungsgemäßen Klammergliedern,
Fig. 3 eine die Axialkupplungsglieder nach der Erfindung zeigende Ansicht des Brennstoffelementes nach
den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine andere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Brennstoffelementes, an zwei Stellen
durchschnitten,
Fig. 5 eine weitere mögliche Ausführungsform eines Brennstoffelementes nach der Erfindung, auseinandergeschnitten,
Fig. 6 Einzelheiten der Klammerglieder, wie sie bei einem Brennstoffelement nach Fig. 5 verwendet
werden,
Fig. 7 die Axialkupplungsglieder eines Brennstoffelementes nach Fig. 5,
909 560/355
Claims (7)
1. Kernreaktor-Brennstoffelement, dessen Kernbrennstoff in einen Behälter aufgenommen ist, der
mit Flossen oder Leitflächen versehen ist, die schraubenförmig um die Längsachse des Brennstoffelementes
verlaufen und Strömungskanäle bilden, welche durch in Schlitzen der Flossen aufgenommene
Staubleche unterbrochen sind, die sich axial über die Länge des Brennstoffelementes erstrecken
und in radialer Richtung über die Spitzen der Flossen hinausragen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Staubleche mit gegen Radial- und Umfangsbewegung sichernden Klammergliedern und
ferner mit Kupplungsgliedern, die eine axiale Bewegung der Staubleche verhindern, versehen
sind.
2. Brennstoffelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerglieder aus zwei
oder mehr Ringen (8, 13) bestehen, die die äußeren Kanten der Staubleche (7) sichern.
3. Brennstoffelement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (8,
13) Schlitze (20) aufweisen, die über die Kanten der Staubleche (7) passen, wenn die Ringe die vorgesehene
Stellung einnehmen.
4. Brennstoffelement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe
in Ausnehmungen (14) passen, die in die
äußeren Kanten der Staubleche (7) eingeschnitten sind.
5. Brennstoffelement nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialkupplungsglieder
aus einem Ring (10) bestehen, der über den Umfang der Flossen (5) paßt und einen oder mehrere Vorsprünge (11) aufweist, die
die Staubleche (7) aufnehmen.
6. Brennstoffelement nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialkupplungsglieder
aus einem Ring (10, 18) bestehen, der über den Umfang der Flossen paßt und einen
oder mehrere Vorsprünge (IOaj 18 a) aufweist, die in die Räume zwischen den Flossen greifen und ein
Gewinde formen, mit Hilfe dessen der Ring längs des Elementes durch Drehung axial weiterbewegt
werden kann.
7. Brennstoffelement nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialkupplungsglieder
aus einem Endstück (15) bestehen, das mit jedem Ende des Elementes lösbar verbunden ist und eine Anzahl von Vorsprüngen
(16) aufweist, von denen jeder in den die Staubleche aufnehmenden Schlitz eingreift und eine
axiale Bewegung desselben begrenzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 560/355 6.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB35962/57A GB879258A (en) | 1957-11-19 | 1957-11-19 | Improvements in and relating to fuel elements for nuclear reactors |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1060997B true DE1060997B (de) | 1959-07-09 |
Family
ID=10383418
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP21725A Pending DE1060997B (de) | 1957-11-19 | 1958-11-17 | Kernreaktor-Brennstoffelement |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH363103A (de) |
| DE (1) | DE1060997B (de) |
| FR (1) | FR1231675A (de) |
| GB (1) | GB879258A (de) |
| NL (1) | NL112921C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1163465B (de) * | 1960-09-20 | 1964-02-20 | Dr Kurt Diebner | Verfahren zur Gewinnung von Plutonium bzw. Uran 233 aus Oberflaechenschichten von Brennstoffelementen |
| DE1206099B (de) * | 1960-06-27 | 1965-12-02 | Atomic Energy Authority Uk | Kernreaktor-Brennstoffelement |
-
0
- NL NL112921D patent/NL112921C/xx active
-
1957
- 1957-11-19 GB GB35962/57A patent/GB879258A/en not_active Expired
-
1958
- 1958-10-30 FR FR777906A patent/FR1231675A/fr not_active Expired
- 1958-11-05 CH CH6585258A patent/CH363103A/de unknown
- 1958-11-17 DE DEP21725A patent/DE1060997B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1206099B (de) * | 1960-06-27 | 1965-12-02 | Atomic Energy Authority Uk | Kernreaktor-Brennstoffelement |
| DE1163465B (de) * | 1960-09-20 | 1964-02-20 | Dr Kurt Diebner | Verfahren zur Gewinnung von Plutonium bzw. Uran 233 aus Oberflaechenschichten von Brennstoffelementen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB879258A (en) | 1961-10-11 |
| FR1231675A (fr) | 1960-09-30 |
| NL112921C (de) | |
| CH363103A (de) | 1962-07-15 |
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