[go: up one dir, main page]

DE1060720B - Hydraulische Hubvorrichtung fuer Kippfahrzeuge - Google Patents

Hydraulische Hubvorrichtung fuer Kippfahrzeuge

Info

Publication number
DE1060720B
DE1060720B DET14843A DET0014843A DE1060720B DE 1060720 B DE1060720 B DE 1060720B DE T14843 A DET14843 A DE T14843A DE T0014843 A DET0014843 A DE T0014843A DE 1060720 B DE1060720 B DE 1060720B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure medium
cylinder
pressure
slide
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET14843A
Other languages
English (en)
Inventor
Miroslav Hromas
Zdenek Dadak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tatra np
Original Assignee
Tatra np
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tatra np filed Critical Tatra np
Publication of DE1060720B publication Critical patent/DE1060720B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/16Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms
    • B60P1/162Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms the hydraulic system itself
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/01Locking-valves or other detent i.e. load-holding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Hydraulische Hubvorrichtung für Kippfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine hydraulische Hubvorrichtung für Kippfahrzeuge mit .einem im Druckmittelkreislauf zwischen dem Druckzylinder und der Druckmittelquelle befindlichen Steuerventil oder ähnlichen Regelorgan für das Druckmittel.
  • Bei den üblichen hydraulischen Hubvorrichtungen von Kippfahrzeugen sind besonders zu betätigende und aus zusätzlichen Hebelsystemen od. dgl. bestehende Sicherungsmittel notwendig, um die z. B. als Ladebrücke ausgebildete Lagefläche in ihrer gesenkten Normalstellung gegenüber den Rüttelbewegungen des Fahrbetriebes zu sichern. Ist beim Kippen der Ladebrücke die maximale Kippstellung erreicht, so wird in der Regel durch eine mechanische Wirkung irgendeines Teiles der Hubvorrichtung ein Umsteuerventil betätigt, durch welches das Drucköl aus dem Hubraum des Druckzylinders in den Druckmittelbehälter abfließen kann. Wenn durch diese üblichen Ventile auch das Rückschwenken der Ladebrücke ermöglicht wird, so können sie doch einem - womöglich durch die einseitig abrutschende Ladung hervorgerufenen -erneuten Kippen der Ladebrücke nicht entgegenwirken. Es ist deshalb üblich, die Ladebrücke gegen ein Überschreiten des maximalen Kippwinkels durch Seile, Gummi- oder andere elastische Anschläge zu sichern.
  • Abgesehen davon, daß die zusätzliche Anordnung von Sicherungsmitteln, Anschlägen, Seilen od. dgl. und außerdem von Hebelsystemen einen unerwünschten Aufwand mit sich bringt, der auch in einer zusätzlichen Wartung dieser Teile liegt, zeigt die Praxis, daß auch eine richtige Bedienung der zusätzlichen Sicherungsmittel leicht versäumt wird, und zwar vornehmlich dann, wenn der Fahrer zum Durchführen der Sicherung das Fahrzeug verlassen muß. Infolgedessen fahren die heute üblichen Kippfahrzeuge oftmals mit ungesicherter Ladebrücke, wodurch bei schnellerer Fahrt und insbesondere auf unebener Fahrbahn oder im Gelände Rüttelbeanspruchungen der Ladebrücke auftreten, die den Lenker des Fahrzeuges zum Herabsetzen der Fahrgeschwindigkeit zwingen und außerdem einen stark erhöhten Verschleiß der Lagerungsteile der Ladebrücke zur Folge haben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Mängel zu beheben und dabei vor allem die angestrebte Sicherung der Ladebrücke mit einfachen Mitteln selbsttätig herbeizuführen.
  • Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß das Regelorgan einen mit einem axial durchbohrten Schieber zusammenwirkenden und ständig mit der Saugleitung der Druckmittelquelle in Verbindung stehenden Steuerzylinder aufweist, der bei der einen Endstellung des Schiebers über eine Queröffnung noch -an die vom Druckstutzen der Druckmittelquelle zum Hubraum des Druckzylinders führende Druckmittelleitung und bei dessen anderer Endstellung über eine weitere Queröffnung noch an die vom Senkraum des Druckzylinders zum Saugstutzen der Druckmittelquelle führende Druckmittelleitung angeschlossen ist, wobei an den Verbindungsstellen der Queröffnungen zu den zur Druckmittelquelle führenden Leitungen noch je ein nach der Druckmittelquelle hin schließendes Rückschlagventil angeordnet ist.
  • Befindet sich die Ladebrücke eines mit der erfindungsgemäß gestalteten Hubvorrichtung versehenen Kippfahrzeuges in ihrer gesenkten Stellung, so ist bei Beibehaltung der zum Senken erforderlichen Einstellung der Vorrichtung ein selbsttätiges Abheben der Ladebrücke vom Fahrzeugrahmen deshalb ausgeschlossen, weil das im Senkraum des Druckzylinders befindliche Druckmittel an einem Abfluß absolut sicher gehindert ist. Es erübrigt sich also irgendeine weitere Sicherung der gesenkten Ladebrücke am Fahrzeugrahmen. Da sich die vorgenannte Sicherung durch die Senkeinstellung des Regelorgans von selbst ergibt, sind auch keine Nachteile zu befürchten, die etwa durch versäumte Handgriffe entstehen könnten. Soll die Ladebrücke nach Beginn des selbsttätigen Abladens aus ihrer geneigten Stellung wieder zurückgeschwenkt werden, so ist ein nachmaliges Kippen, wie es bisher durch Schwerpunktsverlagerung der abrutschenden Last mangels -besonderer Sicherungsmittel entstehen konnte, ausgeschlossen, - weil der Kalben des Druckzylinders - ähnlich wie bei völlig gesenkter Ladebrücke - durch das Druckmittel an jeglicher Auswärtsbewegung aus dem Druckzylinder gehindert ist. Auch hierbei ist also keine besondere Sicherungsmaßnahme durch Anschläge, Seile od. dgl. notwendig.
  • Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Betätigung des Schiebers über eine durch den Steuerzylinder hindurch in einen Betätigungszylinder hineinragende Kolbenstange mit einem Kolben, der im Betätigungszylinder durch ein weiteres Betätigungsmittel, vorzugsweise Druckluft, verschiebbar ist. In jedem Falle sind also nur zwei verschiedene Hebelstellungen eines den Steuerschieber entweder mittelbar über das weitere Druckmittel oder unmittelbar betätigenden Hebels erforderlich, um die Ladebrücke auszuschwenken, zu senken und sowohl in irgendeiner ausgeschwenkten Stellung als auch in der gesenkten Stellung zu sichern.
  • Regelorgane in einem zwischen dem Druckzylinder einer Hubvorrichtung und der zugehörigen Druckmittelquelle befindlichen Druckmittelkreislauf sind an sich bereits mehrfach bekanntgeworden. Abgesehen davon, daß diese bekannten Hubvorrichtungen nicht zum Ausschwenken einer Ladebrücke eines Kippfahrzeuges dienen, sind die bekannten Regelorgane durch die Anordnung eines gleichzeitig mit einer großen Zahl von Steuerkanälen in mehr als zwei Einstellungen zusammenwirkenden Steuerschiebers auch konstruktiv erheblich komplizierter und damit teurer und störungsanfälliger als das erfindungsgemäß gestaltete Regelorgan.
  • Die Erfindung ist an Hand der eine Hubvorrichtung nach der Erfindung schematisch und teilweise geschnitten darstellenden Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
  • Die dargestellte hydraulische Hubvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Druckölzylinder 1 mit einem darin verschiebbaren Kolben 2, dessen Kolbenstange 3 mit einer (nicht dargestellten) Ladebrücke eines Kippfahrzeuges gekuppelt ist, weiterhin aus einer z. B. als Zahnradpumpe ausgebildeten Ölpumpe 4 und einem die Ölpumpe 4 über ein Regelorgan 5 sowohl mit dem Hubraum 6 als auch- mit dem Senkraum 7 des Druckölzylinders 1 verbindenden Ölkreislauf, bestehend aus den Leitungen 8, 9, 10 und 11, wobei an die zum Saugstutzen 4' der Ölpumpe 4 führende Leitung 11 noch ein üblicher Ölbehälter 12 angeschlossen sein kann.
  • Das Regelorgan 5 ist aus einem von seiner einen Stirnseite aus über eine Austrittsöffnung 13 ständig an die zum Saugstutzen 4' der Ölpumpe 4 führende Leitung 11 angeschlossenen Steuerzylinder 14 gebildet, in dem ein axial durchbohrter Schieber 15 längsverschiebbar ist. Dieser Schieber 15 befindet sich am freien Ende einer an der der Austrittsöffnung 13 gegenüberliegenden Stirnseite des Steuerzylinders 15 aus diesem in einen benachbarten Betätigungszylinder 16 hineinragenden Kolbenstange 17, die mit einem im Betätigungszylinder 16 verschiebbaren Kolben 18 verbunden ist. An den beiden Enden des Betätigungszylinders 16 befindliche Öffnungen 19 und 20 dienen zur Zu- und Ableitung von Druckluft über entsprechende Leitungen 19' und 20', wodurch der Schieber 15 mittelbar über ein an sich bekanntes (nicht dargestelltes) Druckluftsteuerventil zwischen seinen beiden Endstellungen hin und her verschoben werden kann.
  • Im Bereich seines einen Endes steht der Steuerzylinder 14 über eine Queröffnung 21 mit der vom Druckstutzen 4" der Ölpumpe 4 zum Hubraum 6 des Druckölzylinders 1 führenden Leitung 8, 9 in Verbindung, während er im Bereich seines anderen Endes über eine Queröffnung 22 an die vom Senkraum 7 zum Saugstutzen 4' der Ölpumpe 4 führende Leitung 10, 11 angeschlossen ist. Dabei sind die Abmessungen des Schiebers 15 sowie die Querbohrungen 21 und 22 in ihrer Anordnung so aufeinander abgestimmt, daß der Schieber 15 in jeder Endstellung jeweils nur die eine Queröffnung 21 oder 22 abdeckt.
  • An den Verbindungsstellen der Queröffnungen 21 und 22 zu den zur Ölpumpe 4 führenden Leitungen 8 bzw. 11 ist im Regelorgan 5 weiterhin je ein nach der Ölpumpe 4 hin schließendes Rückschlagventil angeordnet, welches aus einer durch eine Feder 23 gegen einen Ventilsitz 24 bzw. 24' angedrückten Kugel 25 bzw. 25' besteht.
  • Die beschriebene Hubvorrichtung arbeitet folgendermaßen: Wird der Kolben 18 unter einer entsprechenden Druckluftzufuhr durch die Leitung 19' hindurch und gleichzeitiges Entlüften des Betätigungszylinders 16 durch die Leitung 20' hindurch in die in der Zeichnung dargestellte (rechte) Endstellung gebracht, so wird auf diese Weise einerseits die Queröffnung 21 des Steuerzylinders 14 durch den Schieber 15 abgeschlossen, während andererseits die Queröffnung 22 eine Verbindung von der vom Senkraum 7 des Druckzylinders 1 ausgehenden Leitung 10 zu der mit dem Saugstutzen 4' der Ölpumpe 4 verbundenen Saugleitung 11 herstellt. Wird bei dieser Schieberstellung die Ölpumpe eingeschaltet, so fördert sie Drucköl in Richtung des Pfeiles 26 durch die Leitungen 8 und 9 hindurch in den Hubraum 6 des Druckzylinders 1, während das im Senkraum 7 des Druckzylinders 1 befindliche Öl durch die Leitung 10, die Queröffnung 22, den Steuerzylinder 14, die Austrittsöffnung 13 und die Saugleitung 11 hindurch zum Saugstutzen der Ölpumpe 4 gelangen kann. Dadurch hebt sich also der Kolben 3 und bewirkt über die Kolbenstange 2 das Kippen der (nicht dargestellten) Ladebrücke. Solange kein Umschalten der Druckluftsteuerung des Kolbens 18 erfolgt, wird der Kolben 3 durch den Öldruck nach oben verschoben, bis er schließlich fest gegen das obere Ende des Druckzylinders 1 gepreßt wird.
  • Soll die Ladebrücke in ihrer mehr oder weniger ausgeschwenkten Lage gehalten werden, so wird zu diesem Zweck lediglich die Ölpumpe 4 abgestellt. Dabei ist ein selbsttätiges Senken der Ladebrücke ausgeschlossen, weil das Rückschlagventil 24, 25 ein Rückströmen des Öles zur abgestellten Ölpumpe 4 verhindert. Im Augenblick des Umschaltens der Druckluftzufuhr zum Betätigungskolben 18, die auch erfolgen kann, bevor sich die Ladebrücke in ihrer am weitesten gekippten Stellung befindet, wird der Schieber 15 in seine andere (in der Zeichnung gestrichelt angedeutete) Endstellung verschoben, bei der er die Queröffnung 22 abschließt. Bei dieser Schieberstellung ist sowohl die Druckleitung 8 als auch die mit dem Hubraum 6 in Verbindung stehende Leitung 9 über die Queröffnung 21, den Steuerzylinder 14 und die Austrittsöffnung 13 mit der Saugleitung 11 verbunden, während die letztere in Richtung nach dem Senkraum 7 hin über das Rückschlagventil 24', 25' auch mit der Leitung 10 in Verbindung steht. Hierbei kann also das Öl bei laufender Ölpumpe 4 im Kurzschluß über das Regelorgan 5 zum Saugstutzen der Ölpumpe zurückgelangen, während außerdem einerseits das im Hubraum 6 befindliche Öl nach der Saugleitung 11 hin abfließen und andererseits Öl aus dieser Saugleitung 11 über das Rückschlagventil 24', 25' und die Leitung 10 in den Senkraum 7 gelangen kann. Sollte im Verlauf eines solchen Senkens der Ladebrücke durch die Schwerpunktsverlagerung der von der Ladebrücke herabrutschenden Last ein erneutes Kippen der Ladebrücke eingeleitet werden, so würde in einem solchen Falle jegliches erneute Ausschwenken der Ladebrücke ausgeschlossen sein, weil das im Senkraum 7 befindliche Öl bei der letztgenannten Schieberstellung nicht nach dem Regelorgan 5 hin zurückfließen kann. Während der Schieber 15 einen Rückfluß in den Steuerzylinder 14 verhindert, verhindert das Rückschlagventil 24', 25' einen Rückfluß zur Saugleitung 11 hin. Die Ladebrücke ist also gegenüber einem selbsttätigen schlagartigen Ausschwenken gesichert, und für die mehr oder weniger weit ausgeschwenkte Ladebrücke werden keinerlei besondere Halte- oder Abstützvorrichtungen benötigt.
  • Ist die Ladebrücke bei der letztgenannten Schieberstellung in ihrer unteren Endstellung angelangt, so bleibt die letztgenannte Sicherung auch in dieser Endstellung wirksam, so daß sich jegliche zusätzliche Sicherung der Ladebrücke gegenüber einem selbsttätigen Abheben vom Fahrzeugrahmen des Kippfahrzeuges, wie es etwa durch Rüttelbewegungen während der Fahrt auftreten könnte, erübrigt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Hydraulische Hubvorrichtung für Kippfahrzeuge mit einem im Druckmittelkreislauf zwischen dem Druckzylinder und der Druckmittelquelle befindlichen Steuerventil oder ähnlichen Regelorgan für das Druckmittel, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelorgan (5) einen mit einem axial durchbohrten Schieber (15) zusammenwirkenden und ständig mit der Saugleitung (11) der Druckmittelquelle (4) in Verbindung stehenden Steuerzylinder (14) aufweist, der bei der einen Endstellung des Schiebers (15) über eine Queröffnung (21) noch an die vom Druckstutzen (4") der Druckmittelquelle (4) zum Hubraum (6) des Druckzylinders (1) führende Druckmittelleitung (8, 9) und bei dessen anderer Endstellung über eine weitere Queröffnung (22) noch an die vom Senkraum (7) des Druckzylinders (1) zum Saugstutzen (4') der Druckmittelquelle (4) führende Druckmittelleitung (10, 11) angeschlossen ist, wobei an den Verbindungsstellen der Queröffnungen (21 und 22) zu den zur Druckmittelquelle (4) führenden Leitungen (8 bzw. 11) noch je ein nach der Druckmittelquelle (4) hin schließendes Rückschlagventil (24, 25 bzw. 24', 25') angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (15) über eine durch den Steuerzylinder (14) hindurch in einen Betätigungszylinder (16) hineinragende Kolbenstange (17) mit einem Kolben (18) verbunden ist, der im Betätigungszylinder (16) durch ein weiteres Druckmittel, vorzugsweise Druckluft, verschiebbar ist.
DET14843A 1957-05-03 1958-03-05 Hydraulische Hubvorrichtung fuer Kippfahrzeuge Pending DE1060720B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS1060720X 1957-05-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1060720B true DE1060720B (de) 1959-07-02

Family

ID=5457190

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET14843A Pending DE1060720B (de) 1957-05-03 1958-03-05 Hydraulische Hubvorrichtung fuer Kippfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1060720B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164624B (de) * 1960-10-26 1964-03-05 Norddeutsche Maschinen Und Sch Steuerungsvorrichtung fuer motorhydraulische Greifer
DE1210338B (de) 1958-08-21 1966-02-03 Tatra Np Steuervorrichtung fuer die Hubvorrichtung eines Kipperfahrzeuges

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1210338B (de) 1958-08-21 1966-02-03 Tatra Np Steuervorrichtung fuer die Hubvorrichtung eines Kipperfahrzeuges
DE1164624B (de) * 1960-10-26 1964-03-05 Norddeutsche Maschinen Und Sch Steuerungsvorrichtung fuer motorhydraulische Greifer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2352742C2 (de) Hydraulisches Senkbrems-Sperrventil
DE2260173C3 (de) Kippvorrichtung für Fahrerhäuser von Lastkraftwagen
DE1605893B2 (de) Kippvorrichtung, insbesondere für kippbare Fahrerhäuser von Lastkraftwagen
DE2203860C2 (de) Vorrichtung zur Steuerung der Bremse eines hydraulisch angetriebenen Hubwerks
DE2066194C2 (de)
DE1218288B (de) Hydraulische Verriegelungseinrichtung an zwei gekuppelten hydraulischen Arbeitszylindern
DE2224383C3 (de) Vorrichtung zum Kippen und Verriegeln des Fahrerhauses von Lastkraftwagen
DE1913876U (de) Zum heben und senken von an einem mit zugkraft- und lagesteuerung versehenen schlepper aushebbar angeschlossenen landwirtschaftlichen geraeten dienendes steuergeraet.
DE1060720B (de) Hydraulische Hubvorrichtung fuer Kippfahrzeuge
DE2753507C3 (de) Hydraulische Steuerung für einen Rundschalttisch
DE924790C (de) Spannvorrichtung fuer Kippaufbauten von Lastfahrzeugen
CH362930A (de) Hydraulische Hebevorrichtung für Kipperfahrzeuge
AT205362B (de) Hydraulische Hubvorrichtung mit pneumatischer Steuerung für Kipperfahrzeuge
DE2210754B2 (de) Hydraulische Kippvorrichtung für kippbare Fahrerhäuser von Lastkraftwagen
DE1192896B (de) Steuerschieber fuer hydraulische Hebezeuge
DE2545708A1 (de) Ueberladebruecke fuer rampen
DE2641926C3 (de) Fahrerhauskippvorrichtung
DE2551166A1 (de) Hydraulisch arbeitende vorrichtung zum kippen des fahrerhauses eines lastkraftwagens
DE1122443B (de) Anordnung zur Steuerung der Hub- und Wippbewegung einer Ladeschaufel an einem Frontlader
DE1166436B (de) Steuergeraet fuer hydraulische Hubzylinder zum Heben und Senken eines Geraetes
DE427315C (de) Hydraulische Kippvorrichtung, insbesondere fuer Lastkraftwagen
DE2458264A1 (de) Vorrichtung an fuer heben bzw. senken eines schwenkbaren fahrerhauses vorgesehenen hydraulikzylindern
DE815623C (de) Hydraulischer Arbeitszylinder, insbesondere fuer Ladevorrichtungen an Lastkraftwagen
DE652546C (de) UEberlastungssicherung fuer den Turas von Baggereimerketten, Absetzern oder aehnlichen Geraeten
DE930797C (de) Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit durch ein hydraulisches Druckmittel kippbarem Aufbau