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DE1060459B - Drucktaste mit Beleuchtung - Google Patents

Drucktaste mit Beleuchtung

Info

Publication number
DE1060459B
DE1060459B DEK28907A DEK0028907A DE1060459B DE 1060459 B DE1060459 B DE 1060459B DE K28907 A DEK28907 A DE K28907A DE K0028907 A DEK0028907 A DE K0028907A DE 1060459 B DE1060459 B DE 1060459B
Authority
DE
Germany
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button
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springs
view
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK28907A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Kiefner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN KIEFNER
Original Assignee
HERMANN KIEFNER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN KIEFNER filed Critical HERMANN KIEFNER
Priority to DEK28907A priority Critical patent/DE1060459B/de
Publication of DE1060459B publication Critical patent/DE1060459B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/023Light-emitting indicators

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Drucktaste für Fernmeldezwecke mit Beleuchtung, bei der das Lämpchen und das Bezeichnungsschild von der Ansicht des Gerätes leicht ausgewechselt werden kann, z. B. bei der Verwendung als Steuerstrom taste für die Nachrichtentechnik, in Fernsteuerungs-, Gegen- und Wechselsprechanlagen, Rundfunkempfängern, sowie Klingeldrückern einschließlich Lichtrufanlagen.
Bei den bekannten Drucktasten der Nachrichtentechnik müssen jeweils ein oder mehrere Signallämpchen zu einer Taste oder auch zum Tastenstreifen zugeordnet werden. Zu den am meisten verwendeten Lampenfassungen finden Blenden, in verschiedener farbiger Ausführung, Anwendung. Leuchttasten enthalten ein Lämpchen. Das Auswechseln wird durch Abziehen der hohlschaftartigen Taste mittels Lampenzieher vorgenommen. Auch werden beleuchtete Drucktasten so ausgeführt, daß ohne Werkzeug durch Abziehen der Taste ein Lämpchen oder das Bezeichnungsschild gewechselt werden kann. Lämpchen und Fassung bleiben auch hier feststehend im Aufbau der Drucktaste. Bei einem Steuerquittungsschalter wird vorgeschlagen, daß das Lämpchen im beweglichen Betätigungsteil auswechselbar angeordnet ist. Zum Auswechseln des Lämpchens wird ein herausnehmbarer Teil gelöst. Die Steckfassung ist fest mit dem Betätigungsteil verbunden.
Bei den bekannten Klingeldrückern gibt es Ausführungen für Tasten und Schilder auf einer Grundplatte, sowie Klingeldrücker mit Namensschild als einheitliches Bauelement, bei denen auf einer Seite des Schildes die Taste in einem Gelenk gelagert ist oder in der Frontplatte bzw. im Gehäuse geführt wird. In den beleuchteten Ausführungen sind die Bezeichnungsschilder aus durchscheinendem Werkstoff, wobei das Lämpchen und teilweise das Schild von hinten ausgewechselt werden müssen. Die Forderung durch den Aufbau neuer Wohnungsbauten zeigt den Bedarf von beleuchteten Namensschildern bei Türsprechstellen. Zur Zeit hat man die Aufgabe auch so gelöst, daß hinter dem Tableau eine Klar- und Milchglasscheibe montiert ist. Diese verdecken die in der Senkrechten liegenden Schilderausschnitte. Die Beleuchtung erfolgt gemeinsam für alle Parten oder auch durch Reflektoren auf jeder Drückerreihe. Zusammenfassend sind die in Erfahrung gebrachten Nachteile folgende:
Für die Nachrichtentechnik müssen jeweils mehrere Bauelemente für einen Signalweg angeordnet werden, um die Signallämpchen von vorn auswechseln zu können. Bei Drucktasten ist es nicht zweckmäßig, einen herausnehmbaren Teil mit Lämpchen gesondert in der Taste, bei der sich die Fassung befindet, anzuordnen. Bei Klingeltableaus mit beleuchteter Drucktaste sind durch Lösen von Schrauben die Bezeich-Drucktaste mit Beleuchtung
Anmelder:
Hermann Kiefner,
Nürnberg, Peterstr. 16 a
Hermann Kiefner, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
nungsschilder und Lämpchen nur von hinten auswechselbar. Ungünstig ist das Auswechseln der Teile für Laien. Diese kommen bei Klingeldrückern, deren Tasten auf einer Seite im Gelenk geführt werden, an die frei werdende Installation, wobei Drähte abbrechen können. Druckknopfkontakte mit Parallelführung, deren Kontakttasten von hinten in die Frontplatte eingelegt sind, fallen nach dem Lösen aus ihrer Führung, weil die federnde Kontakteinrichtung im Gehäuse zurückbleibt. Bei den Türsprechstellen wurde die Konstruktion dadurch bestimmt, daß das Tableau als verschließbare Tür ausgeführt werden mußte, um von hinten die Bezeichnungsschilder und Lämpchen auswechseln zu können.
Lämpchen müssen in den meisten Fällen öfters ausgewechselt werden. Deshalb ergab sich aus den bestehenden Mängeln die Aufgabe, eine vereinfachte Drucktaste mit Schild und Beleuchtung zu entwickeln, wobei ein oder mehrere Lämpchen und das Bezeichnungsschild von der Ansicht des Tableaus, zur besseren Handhabung, leicht auswechselbar sind.
Erfindungsgemäß sind nun die Vorteile der Drucktaste für Fernmeldezwecke mit Beleuchtung, unter Wahrung des Vorteiles der geringeren Abmessung, des vereinfachten Aufbaues, dadurch erreicht, daß das Bezeichnungsschild mit einem oder mehreren Lämpchen und seinen Kontaktfedern der Fassung in der Taste eine bauliche Einheit bildet und von vorn, also der Ansicht des Tableaus, durch Herausziehen der Taste ausgewechselt werden kann.
909 559/307

Claims (2)

In der Zeichnung (Abb. 1 bis 7) ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung einer Drucktaste mit Beleuchtung für einen Klingeldrücker dargestellt: Abb. 1 zeigt eine Vorderansicht, Abb. 2 eine Seitenansicht zu Abb. I, Abb. 3 eine Rückansicht zu Abb. 1, Abb. 4 eine Draufsicht im Schnitt, Abb. 5 eine Draufsicht zum Werkzeug, Abb. 6 ein Schaltbild, Abb. 7 eine Ansicht zum Abstandsbolzen. Der Tastschalter besteht aus einem Kunststoffgehäuse Ij das zur Aufnahme der Taste 2 dient. Der Flansch des Gehäuses hat auf beiden schmalen Seiten zwei Durchgangslöcher, um die Befestigung in einer Frontplatte zu ermöglichen. In der Abb. 3 sind drei 1S Stück Anschlußklemmen 3 ersichtlich. Unter diesen befinden sich die Kontaktfedern 4 und 12, die gleichzeitig mit den Schrauben 5 befestigt sind. Ferner liegt über jeder Kontaktfeder eine Blattfeder 6, um die Federkraft zu erhöhen. In der Ruhe- und Arbeitsstellung bekommen die Blattfedern 7 über die Kontaktfedern 4 Kontakt. Diese geben über Halterungen 7a dem Soffittenlämpchen 8 Halt und elektrische Verbindung. Die Rohrniete 9 verbinden die Blattfedern 7 mit der Taste 2, die durch die Kontaktfeder 4 und Blattfeder 6 die gedrückte Taste 2 wieder in die Ruhestellung bringen. Am Kopf der Taste 2 befindet sich die durchsichtige Deckscheibe 10 mit dem dahinterliegenden Bezeichnungsschild 11 aus Milchglas oder Celluloid. Durch das Drücken der Taste 2 wird die Arbeitsstellung zum Schließen der nach hinten aufgebogenen Kontaktfeder 12 so erreicht, dafS die Blattfeder 7 eine Verbindung von der Kontaktfeder 4 zur Kontaktfeder 12 herstellt und somit den Stromkreis zwischen den Klemmen a und b schließt. Um ein Auswechseln der Soffitenlampe 8 oder des Bezeichnungsschildes 11 zu ermöglichen, ist das Werkzeug 13 erforderlich. Die Backen dieses Hilfswerkzeuges greifen bei den Punkten X die Taste 2, wobei durch kräftiges Ziehen die Blattfedern 7 in Pfeilrichtung Y nachgeben und die Taste entsperren. Im herausgezogenen Zustand läßt sich die Soffitenlampe 8 leicht aushängen. Das Bezeichnungsschild 11 wird durch Entfernen des Gummikeiles 14 nach der Seite herausgeschoben. Das Einsetzen der Taste 2 in das Gehäuse 1 erfolgt durch Drücken auf die Deckscheibe 10, wobei die Blattfedern 7 wieder im Gehäuse einrasten. Soll die Drucktaste auch ohne Beleuchtung verwendet werden, so wird an Stelle der Soffitenlampe 8 ein Stift 15 aus Kunststoff eingehangen, um die Federkraft der einrastenden Blattfedern 7 nicht zu schwächen. Die Anschlußklemme c wird dann bei der Installation nicht verbunden. Patentanshb ücHE:
1. Drucktaste mit Beleuchtung, dadurch gekennzeichnet, daß das Bezeichnungsschild (11) mit einem oder mehreren Lämpchen (8) und seinen Kontaktfedern (7) in der Taste (2) eine bauliche Einheit bildet und die Kontaktfedern (7) das Einrasten der Taste (2) im Gehäuse (1) ermöglichen.
2. Drucktaste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ihre elektrischen Verbindungen durch weitere Kontaktfedern (4) erreicht werden, die gleichzeitig die Federung der Taste (2) übernehmen können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 559/307 6.59
DEK28907A 1956-05-24 1956-05-24 Drucktaste mit Beleuchtung Pending DE1060459B (de)

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DE1060459B true DE1060459B (de) 1959-07-02

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DE (1) DE1060459B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1191020B (de) * 1962-01-26 1965-04-15 Busch Jaeger Duerener Metall Drucktastenschalter mit Beleuchtung
DE1191890B (de) * 1959-09-14 1965-04-29 Vedder Gmbh Geb Schalter mit Beleuchtung
DE1213516B (de) * 1960-01-14 1966-03-31 Vedder Gmbh Geb Schalter mit Beleuchtung
DE1230480B (de) * 1964-06-25 1966-12-15 Heinrich Maltner G M B H Elektrische Kontakt- und Halte-Blattfeder, insbesondere fuer Stabbatterien

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