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DE1060105B - Giesserei-Formmaschine mit absatzweise umlaufendem Drehtisch - Google Patents

Giesserei-Formmaschine mit absatzweise umlaufendem Drehtisch

Info

Publication number
DE1060105B
DE1060105B DER15033A DER0015033A DE1060105B DE 1060105 B DE1060105 B DE 1060105B DE R15033 A DER15033 A DE R15033A DE R0015033 A DER0015033 A DE R0015033A DE 1060105 B DE1060105 B DE 1060105B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
molding
piston
station
cylinder
sand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER15033A
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Bertram Hallsworth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Owen & Co Ltd
RUBERY
Original Assignee
Owen & Co Ltd
RUBERY
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Owen & Co Ltd, RUBERY filed Critical Owen & Co Ltd
Priority to DER15033A priority Critical patent/DE1060105B/de
Publication of DE1060105B publication Critical patent/DE1060105B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C9/00Moulds or cores; Moulding processes
    • B22C9/02Sand moulds or like moulds for shaped castings
    • B22C9/04Use of lost patterns
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C11/00Moulding machines characterised by the relative arrangement of the parts of same
    • B22C11/02Machines in which the moulds are moved during a cycle of successive operations
    • B22C11/04Machines in which the moulds are moved during a cycle of successive operations by a horizontal rotary table or carrier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Gießerei-Formmaschine mit einem absatzweise umlaufenden und mehrere Formkästen tragenden Drehtisch, bei der die Teildrehungen des Drehtisches von einem durch hydraulische oder pneumatische Druckmittel beaufschlagten, in einem Druckzylinder hin- und herverschiebbaren Kolben aus und zumindest auch das Sandeinfüllen in die Formkästen sowie das Verdichten und Abheben der Formkästen durch hydraulische oder pneumatische Druckmittel vollautomatisch bewirkt werden.
Bei einer bekannten Gießerei-Formmaschine erfolgt die automatische Steuerung der verschiedenen Vorgänge mittels einer von einem besonderen Elektromotor aus über zwei Getriebe angetriebenen Nockensteuerung, deren sechs Steuernocken je ein das Arbeitsmittel steuerndes Ventil betätigen. Eine andere bekannte Gießerei-Formmaschine weist einen elektropneumatischen Schaltmechanismus auf, bei welchem pneumatische Ventile elektrisch gesteuert werden. Es liegt auf der Hand, daß eine solche automatische Steuerung in der Herstellung teuer und kompliziert und im Betrieb empfindlich und störanfällig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die automatisch wirkende Steuerung einer Gießerei-Formmaschine der eingangs genannten Art zu vereinfachen, damit sie billiger herzustellen und betriebssicherer ist.
Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß der die Drehung des Drehtisches vollziehende Kolben zugleich zur Steuerung mindestens einer der das Sandeinfüllen in die Formkästen sowie das Verdichten und Abheben der Formkästen bewirkenden hydraulischen oder pneumatischen Druckmittel dient.
Weitere Einzelheiten der Gießerei-Formmaschine nach der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der aus der Zeichnung ersichtlichen Ausführungsbeispiele; es zeigt
Fig. 1 eine Gießereimaschine in einer den Grundgedanken der Erfindung wiedergebenden schematischen Darstellung,
Fig. IA eine abgeänderte Ausführungsform derselben Maschine in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine praktische Ausführungsform der Maschine in einer Seitenansicht (Teile der Maschine sind zur besseren Sichtbarmachung von Einzelheiten geschnitten dargestellt oder ganz fortgelassen),
Fig. 3 die Maschine gemäß Fig. 2 im Grundriß, wobei ebenfalls Teile der Maschine zur besseren Sichtbarmachung von Einzelheiten geschnitten dargestellt oder ganz fortgelassen sind,
Fig. 4 die Maschine gemäß den Fig. 2 und 3 in einer Seitenansicht in Richtung des Pfeiles C der Fig. 2, wobei ebenfalls Teile der Maschine geschnitten dargestellt oder ganz fortgelassen sind,
Gieß er ei-Formmas chine
mit absatzweise umlaufendem Drehtisch
Anmelder:
Rubery, Owen & Co. Limited,
Darlaston, Staffordshire (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Beetz, Patentanwalt,
München 22, Steinsdorfstr. 10
Henry Bertram Hallsworth, Walsall, Staffordshire
(Großbritannien],
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 5 eine Einzelheit der Maschine in einem vergrößert dargestellten Längsschnitt,
Fig. 6 eine andere Einzelheit der Maschine in einem ebenfalls vergrößert dargestellten Längsschnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 4 und
Fig. 7 dieselbe Einzelheit in einer Seitenansicht in Richtung des Pfeiles VII der Fig. 6.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, besteht die erfindungsgemäße Gießerei-Formmaschine im wesentlichen aus einem Drehtisch K), auf dem an vier gleich weit voneinander entfernten Stellen Modellplatten 11 angebracht werden können und der mittels einer Kolben und Zylinder aufweisenden pneumatisch oder hydraulisch betriebenen Vorrichtung in nachstehend noch erläuterter Weise schrittweise entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden kann. Eine Modellplatte 11 mit
4.0 einem aufgesetzten Formkasten 21 (vgl. Fig. 2) wird demgemäß von einer mit A bezeichneten Aufsetzstation zu einer mit B bezeichneten Sandeinfüllstation bewegt. Von dort gelangt sie zu einer mit C bezeichneten Station zum Verdichten des Sandes und darauf zu der mit D bezeichneten Abnahmestation. Nach Abnehmen des Formkastens gelangt dann die Modellplatte 11 zur Aufsetzstation A für einen neuen Arbeitsumlauf zurück.
In der Nähe einer jeden Modellplatte 11 ist der Drehtisch 10 mit einem Anschlag 12 versehen, der mit einem Anhalteglied 121 einer Anhaltevorrichtung B zusammenarbeitet, um den Drehtisch 10 so anzuhalten, daß die Modellplatten 11 jeweils an den Stationen A, B1 C und D zum Stillstand kommen.
909 558/105
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Die Vorrichtung zum Einfüllen des Formsandes an wurde, wodurch der Formkasten von der Aufsetzder Station B, die Vorrichtung zum Verdichten des station A bis zur Formsandeinfüllstation B, ein mit Formsandes an der Station C, die Anhaltevorrichtung E Formsand gefüllter Formkasten von der Formsandfür den Drehtisch sowie die Abhebevorrichtung an der einfüllstation B zur Formsandverdichtungsstation C, Station D sind je mit einem pneumatisch oder pneu- 5 ein mit verdichtetem Formsand gefüllter Formkasten matisch-hydraulisch zu betreibenden Mechanismus B', von der Formsandverdichtungsstation C zur Abhebe- C, D' bzw. E' versehen. station D gelangt und schließlich eine Modellplatte 11
Der Zylinder des Anhaltemechanismus E' für den nach Abnehmen ihres Formkastens an der Abnahme-Drehtisch 10 ist über eine Leitung mit einer in einem station D bis zur Aufsetzstation A zurückkehrt.
Schaltzylinder 13 der Maschine befindlichen Öffnung ίο Bei seiner Weiterbewegung gibt der Kolben 132
131 verbunden, die bei Beginn eines Schaltschrittes auch die Durchlaßöffnung 133 frei, wodurch gleichvon einem im Schaltzylinder 13 verschiebbaren Kolben zeitig die selbsttätige Formsandeinfüllvorrichtung an
132 freigegeben wird. der Station B, die Formsandverdichtungsvorrichtung Die Zylinder der pneumatischen oder pneumatisch- an der Station C und die Abhebevorrichtung an der
hydraulischen Mechanismen B', C, D' der Formsand- 15 Station Ό wirksam werden.
einfüllvorrichtung, der Formsandverdichtungsvorrich- Am Ende des Kolbenhubes gibt das Magnetventil F
tung und der Abhebevorrichtung stehen alle mit einer das Ausströmen der unter dem Kolben 132 befindlichen
gemeinsamen Öffnung 133 des Schaltzylinders 13 in Druckluft frei, wodurch dieser in seine Ausgangslage
Verbindung, die freigegeben wird, wenn sich der zurückkehrt und das vorausgegangene Arbeitsspiel
Kolben 132 dem Ende seines (in Fig. 1 nach oben ge- 20 sich bis zur Stillsetzung der Maschine wiederholt,
richteten) Arbeitshubes nähert. Die Anordnung nach Fig. 1A stimmt im wesent-
Die ganze Maschine wird von einem Magnetventil -F liehen mit der in Fig. 1 dargestellten überein. Hier
bekannterweise elektromagnetisch gesteuert und wirkt erfolgt die Steuerung der Stationen B1 C und D jedoch
während eines Arbeitsspieles und für die Zwecke der nicht unmittelbar vom Durchlaß 131 aus, sondern über
vorliegenden Erfindung folgendermaßen: 25 eine bekannte pneumatische SteuereinrichtungH, die
Schaltet man den elektrischen Strom ein, so wird ihrerseits durch Einzelrohrleitungen sowohl mit dem
eine im Magnetventil F angeordnete Spule erregt und Preßluftbehälter G als auch mit den pneumatischen
verursacht das öffnen des Ventils. Der Druckluft- Mechanismen B', C und D' an jeder der Stationen B,
behälter G wird dadurch mit dem unteren Ende des C und D in Verbindung steht.
Zylinders 13 in Verbindung gebracht, wodurch eine 30 Die Zwischenschaltung des Steuermechanismus H aufwärts gerichtete Verschiebung des Kolbens 132 im zur Steuerung der Preßluftzufuhr zu den pneuma-Zylinder 13 erfolgt. Diese Aufwärtsbewegung des tischen Mechanismen B', C und D' verhindert eine Kolbens 132 im Zylinder 13 veranlaßt zuerst die ungenügende Füllung des Schaltzylinders 13 und beÖffnung des Durchlasses 131 und weiterhin, wenn der wirkt so ein sicheres Arbeiten der verschiedenen Kolben 132 sich dem Ende seines Hubes nähert, die 35 Steuerungen.
Öffnung des Durchlasses 133. Auch der Auslaß 131 könnte gewünschtenfalls mit
Das Magnetventil F bleibt für eine Zeitspanne ge- einem pneumatischen Ventilmechanismus verbunden öffnet, die von seiner Einstellung abhängt. Nach dem sein, der seinerseits mit dem Preßluftbehälter G und Ablauf dieser Zeitspanne geht das Ventil in eine Aus- dem pneumatischen Mechanismus E' zur Betätigung blasstellung, in der der Zylinder 13, die Zylinder der 40 des Anhalteanschlages 121 in Verbindung steht. Die pneumatischen oder pneumatisch-hydraulischen Vor- Preß luft könnte also auch direkt vom Preßluftbehälter G richtungen oder das eine Ende des Zylinders dieser zur AnhaltevorrichtungE strömen. Da jedoch der VerVorrichtungen, falls ein doppelseitig wirkender, preß- brauch an Preßluft für den pneumatischen Mechanisluftbeaufschlagter Mechanismus angewendet wird, mit mus E' gering ist, dürfte ihre Zufuhr über den Zyder Außenluft verbunden werden. 45 linder 13 in der Regel genügen.
Das Magnetventil bleibt so lange in der Ausblas- In den Fig. 2 bis 4 ist ein praktisches Ausführungsstellung, bis der Kolben 132 und die Mechanismen auf beispiel der Erfindung dargestellt,
den Stationen B, C und D und die Drehtischanhalte- Der Drehtisch 10 wird von radialen Armen 141 einer vorrichtung E in ihre Anfangslage zurückgekehrt sind. Welle 14 getragen, deren unteres Ende in einem Sockel Das Arbeitsspiel wiederholt sich darauf, da Magnet- 50 15 drehbar gelagert ist. Die Modellplatten 11 sind auf ventil F weiterhin in Tätigkeit bleibt, bis der elek- etwas kleineren Unterlagen 101 mittels Bolzen 112 betrische Strom ausgeschaltet ist. festigt, die ihrerseits mit dem Drehtisch 10 und über
Die Vorgänge laufen im einzelnen folgendermaßen ab: radiale Arme 102 mit einem mit der Welle 14 dreh-
An der Aufsetzstation A wird zunächst ein Form- baren mittleren Teil starr verbunden sind,
kasten 21 auf die Modellplatte 11 aufgesetzt. Danach 55 An der Stelle der Formsandeinfüllstation B ist der wird der Ventilmechanismus F eingeschaltet und die Drehtisch 10 von Rollkörpern 16 unterstützt.
Maschine in Gang gesetzt. Dabei tritt Luft in den Am oberen Ende der Welle 14 ist ein Kettenrad 17 Schaltzylinder 13 und veranlaßt eine Aufwärtsbewe- angeordnet, das mit einer Rollenkette 18 zusammengung des darin befindlichen Kolbens 132, die ihrerseits arbeitet und mit einem das Rückdrehen der Welle 14 über einen Kettentrieb eine Drehung des Drehtisches 60 verhindernden Gesperre versehen ist.
10 bewirkt. Sowie der Kolben 132 bei seiner Auf- Das eine Ende der Rollenkette 18 ist mit dem außenwärtsbewegung die Öffnung 131 freigibt, bewegt der liegenden Ende der Kolbenstange des Kolbens 132 verpneumatische Mechanismus-F/ den Anhalteanschlag bunden, der den Vorschub des Drehtisches 10 bewirkt. 121 in seine Anhaltestellung gegenüber dem vorsprin- Das andere Ende der Rollenkette 18 steht mit dem genden Anschlag 12, der «den Drehtisch 10 in der 65 Kolben 19 einer pneumatisch-hydraulischen Vorrichnächsten Arbeitslage anhält. tung in Verbindung, die einen Zylinder 191 und eine
Der vom Kolben 132 bis dahin zurückgelegte Weg zur Dämpfung der Schaltbewegungen dienende ölist so bemessen, daß der Drehtisch 10 gerade dann an- kammer 192 besitzt (vgl. auch Fig. 1). Letztere steht gehalten wird, wenn die Modellplatte 11 mit dem stets über eine Einlaßöffnung 194 mit einer Vorrats-Formkasten 21 um 90° TJschdrehung weiterbewegt 70 quelle eines Druckmittels und über einen gemeinsamen
5 6
Kanal 195 mit dem Zylinder 191 des Kolbens 19 in vorbelastet, daß es auch während der Füllung bestrebt Verbindung. Da der Kolben 132 einen größeren Quer- bleibt, mit dem Zapfen 27& jeweils an dem einen der schnitt als der Kolben 19 hat, überwindet bei Eintritt beiden Anschläge 282, 283 anzuliegen,
der Preßluft in den Zylinder 13 die aufwärts wirkende Die Auslauföfrrmng des Schachtes 28 liegt an der Kraft des Kolbens 132 den Widerstand des auf die 5 Stelle der Formsandeinfüllstation B unmittelbar übqr Unterseite des Kolbens 19 einwirkenden Öles. Der dem dort angelangten Formkasten 21.
Kolben 19 bewegt sich daher in seinem Zylinder 191 Der Formsand wird laufend in dasjenige der Abnach unten und läßt den Schaltvorgang vor sich gehen. teile 27 c, 27d des Schüttgefäßes 27 eingefüllt, welches Wird der Zylinder 13 am Ende seines Arbeitshubes gerade oben ist. Das Einfüllen erfolgt jeweils während geöffnet, so bringt das in der Kammer 192 unter Druck ίο der Verschiebung eines Formkastens 21 von der Aufstehende öl den Kolben 19 und damit auch den Kolben setzstation A zur Formsandeinfüllstation B, wobei in 132 stoßfrei in seine Ausgangslage zurück. dieser Zeit genau das richtige Gewicht Formsand ein-
Die Zylinder 13 und 191 sowie die ölkammer 192 läuft, das anschließend zum Füllen eines Formkastens
sind auf der Oberseite eines ortsfesten Teiles 151 an- bis zum oberen Rand des Rahmenaufsatzes 22 nötig ist.
geordnet, der oberhalb des Drehtisches 10 vom Sockel 15 Wird nach der erfolgten Füllung des — in der in
15 aus getragen wird und zugleich zur oberen Lage- Fig. 6 gezeigten Stellung befindlichen — Schüttgefäßes
rung der Welle 14 dient. 27 unter dem Einfluß des Kolbens 132 Preßluft in den
An der Aufsetzstation A wird auf die dorthin ge- Zylinder279 eingelassen, so wird der Rahmen276 seitlangte Modellplatte 11, wie üblich, ein Formkasten 21, lieh verschoben und veranlaßt dabei die gerade am der die eine Hälfte eines den Guß aufnehmenden korn- 20 Kurbelzapfen 274 anliegende Klinke 275, denselben zu pletten Formkastens bildet, aufgesetzt, und an der schwenken. Das Schüttgefäß 27 kippt dadurch bis zum Formsandeinfüllstation B kann auf diesen Formkasten Anschlag des Zapfens 27 b am anderen Anschlag 283 21 noch ein Rahmenaufsatz 22 aufgebracht werden. um, und der in dem bisher oberen Schüttgefäß abteil
Jeder Rahmenauf satz 22 ist als rechteckiger Rahmen 27 c befindliche Formsand läuft in den Formkasten 21
ausgebildet und stellt den längeren Arm eines zwei- 25 und den Rahmenaufsatz 22 ein.
armigen Hebels dar, der an von der Welle 14 getrage- Bei der anschließenden Rückwärtsbewegung der
nen radialen Armen 23 schwenkbar gelagert ist. Der Kolbenstange 277 schwingt die untere Klinke 275 um
kürzere Arm jedes Rahmenaufsatzhebels erstreckt sich den inzwischen in seiner untersten Stellung ange-
nach oben und trägt dort eine Rolle 221, die in einen langten Kurbelzapfen 274 aus. Eine erneute Zufuhr
Querschlitz 241 eingreift, der sich seinerseits am 30 von Preßluft auf die die Vorwärtsbewegung der.
unteren Ende einer — in einer an der Welle befestigten Kolbenstange 277 ergebende Seite des Zylinders 279
Lagerhülse 242 senkrecht verschiebbaren — Stange 24 bewirkt dann durch die sich ergebende Bewegung des
befindet. Die Stangen 24 tragen am oberen Ende Rollen Rahmens 276 einen Druck der unteren Klinke 275 auf
25, die sich unter dem Einfluß des Eigengewichtes der den sich noch in seiner unteren Lage befindlichen
Rahmenaufsätze 22 an eine über ihnen befindliche orts- 35 Kurbelzapfen 274 und so eine Zurückdrehung des
feste Steuerkurve 26 anlegen. Schüttgefäßes 27 (gemäß Fig. 7 im Uhrzeigersinn).
Oberhalb der Formsandeinfüllstation B befindet sich Natürlich kann auch die obere Klinke 275 nachgiebig
ein Schüttgefäß 27 für den Formsand, das beiderseits ausschwingen, so daß jede Klinke 275 während den
mit Achsstummeln 271 verbolzt ist, die in Lagern 272 jeweiligen Rückkehrbewegungen des Rahmens 276 am
drehbar gelagert sind (vgl. Fig. 4, 6 und 7). Letztere 40 Kurbelzapfen 274 vorbeigleiten kann, wie es in Fig. 7
werden von den Seitenwänden eines ortsfesten gestrichelt angedeutet ist.
Schachtes 28 getragen, in dem das erwähnte Schutt- Oberhalb der Verdichtungsstation C ist der einfach
gefäß 27 angeordnet ist. wirkende und mit einer Rückführfeder versehene pneu-
Der hintere (in Fig. 6 rechte) Achsstummel 271 matische Mechanismus C vorgesehen. Er besitzt eine trägt an seinem äußeren Ende eine Scheibe 273, die 45 nach unten gerichtete Kolbenstange 29 (vgl. Fig. 2), ihrerseits mit einem nach außen ragenden Kurbel- deren unteres Ende eine waagerecht angeordnete Verzapfen 274 versehen ist. Letzterer arbeitet mit zwei dichtungsplatte 30 trägt, die genau in den Umfang des entgegengesetzt wirkenden und entgegengesetzt ange- auf den Formkasten 21 aufgesetzten Rahmenaufsatzes ordneten, federbeeinflußten Klinken 275 zusammen, die 22 hineinpaßt und den Formsand derart verdichtet, in der oberen und unteren Seitenwand eines recht- 50 daß auch der im Rahmenaufsatz 22 befindliche Übereckigen Rahmengestells 276 etwa in der Mitte ange- Schluß an Formsand in den Formkasten 21 mit hineinordnet sind (Fig. 7). gepreßt wird.
Der Rahmen 276 ist in der Mitte seiner einen An der Abhebestation D befindet sich unterhalb des
Schmalseite mit der Kolbenstange 277 eines Zylinders Drehtisches 10 der pneumatisch-hydraulische Mecha-
279 des pneumatischen Mechanismus B' der Formsand- 55 nismus D'. Sein Zylinder 31 sitzt auf einem vom Sockel
einfüllvorrichtung und in der Mitte seiner anderen 15 getragenen Arm 152 (vgl. Fig. 4 und 5).
Schmalseite mit einer Stange 278 verbunden, wobei Innerhalb des Zylinders 31 befindet sich ein Kolben
beide Stangen in der Mittellängsrichtung des Rahmens 32 mit einer oberen, nach unten offenen glockenförmi-
276 liegen. Der doppeltwirkende Zylinder 279 und ein gen Kappe 32', an deren Oberseite der mittlere Teil
die Stange 278 führendes Lager 281 sind beide an der 60 eines vierarmigen Gestells 33 befestigt ist, dessen Arme
Rückseite des Schachtes 28 befestigt. an ihren Enden aufwärts gerichtete Stangen 34. tragen.
Der auf der anderen Seite liegende Achsstummel Diese aufwärts gerichteten Stangen 34 können durch
271 trägt eine Scheibe 27a mit einem nach einwärts (nicht dargestellte) Schlitze in den Tragplatten 101
gerichteten Zapfen 27 b, der mit zwei an der Vorder- und im Drehtisch 10 greifen und sich gegen den unteren
seite des Schachtes 28 übereinanderliegend angeord- 6g Rand des gerade an der Abhebestation D befindlichen
neten Anschlägen 282, 283 abwechselnd zusammen- Formkastens 21 legen und diesen anschließend nach
arbeitet. oben abheben.
Das Schüttgefäß 27 ist durch eine Trennwand 27 e Die Kappe 32' wird von Stangen 35 geführt, die in
in zwei gleich große Abteile 27c und 27if unterteilt am Zylinder 31 und am .Tragarm 152 angeordneten
und durch ein einseitig angebrachtes Gewicht 27 f so 70- Augen311 gleiten können. Um die Führungsstangen 35

Claims (5)

gelegte Federn 36 dienen dazu, den Kolben 32 nebst Kappe 32' nach unten zu ziehen. In dem von den aufwärts gerichteten Stäben 34 umschlossenen Raum ist eine pneumatisch betriebene Vibriervorrichtung angeordnet. Sie enthält eine an einem vom Sockel 15 getragenen Arm 38 senkrecht verschiebbar gelagerte Hülse 371, in der das obere Ende einer rohrförmigen Stange 372 teleskopartig angeordnet ist, deren unteres Ende mit dem Kolben 32 verbunden ist. Zwischen dem unteren Ende der Hülse 371 und dem Kolben 32 ist die Stange 372 von einer Schraubenfeder 373 umgeben. Die Preßluft wird dem oberen Ende des Zylinders 31 von der Steueröffnung 133 aus durch eine Rohrleitung 323 zugeleitet. Der Kolben 32 ist mit einer Ringnut 321 versehen, die mit einem Durchlaß 322 des Zylinders 31 zur Deckung kommt, wenn sich der Kolben 32 etwa in der Mitte seines Hubes befindet. In diesem Fall kann Preßluft zum Arbeitszylinder der Vibriervorrichtung ge- no langen und letztere in bekannter Weise in Tätigkeit setzen. Die Vibriervorrichtung dient dem bekannten Zweck, das Abheben des Formkastens von der Modellplatte zu erleichtern. Bei Beginn der Hubbewegung des Kolbens 32 ist die Ringnut 321 noch nicht in Deckung mit dem Durchlaß 322, und die Vibriervorrichtung wird samt dem vierarmigen Gestell 33 als Ganzes angehoben. Diese gemeinsame Anhebebewegung setzt sich fort, bis ein Rüttelkopf 374 der Hülse 371 mit der Unterseite der jeweiligen Modellplatte 11 in Berührung kommt. Id diesem Falle kommen die Ringnut 321 und der Durchlaß 322 in Deckung, so daß der Vibrator in Tätigkeit tritt. Dabei liegen die Stangen 34 noch unter dem jeweiligen Formkasten 21. Eine Weiterbewegung des Kolbens 32 veranlaßt die Absperrung des Ringraumes 321, wodurch die Vibriervorrichtung außer Tätigkeit kommt. Beim weiteren Anheben des vierarmigen Gestells 33 heben die nach oben gerichteten Stangen 34 den Formkasten 21 von der Modellplatte 11 ab. Dabei läßt die teleskopartige Bewegung des Rohres 372 gegenüber der Hülse 371 in Verbindung mit der Schraubenfeder 373 den zum Abheben des Formkastens 21 von der Formplatte 11 notwendigen Hub zwischen dem vierarmigen Glied 33 und dem Vibrator zu. Die Kurvenführung 26 ist so ausgebildet, daß bei Annäherung der Rahmenaufsätze 22 an die Formsandeinfüllstation B die Führungsrollen 25 nach oben gehen können. Infolgedessen können die Rahmenaufsätze 22 herunterklappen und sich für das Einfüllen des Formsandes oben auf die Formkästen 21 aufsetzen. Die Kurvenführung 26 gestattet es den Rahmenaufsätzen 22, auf den Formkästen bis zur Formsandverdichtungsstation C zu verbleiben. An der Abhebestation D indessen und an der Aufsetzstation A ist die Kurvenführung 26 so ausgebildet, daß die Führungsrollen 25 nach unten gedrückt werden. Die Rahmenaufsätze 22 gelangen dadurch in eine senkrechte Lage, wie es deutlich auf der rechten Seite der Fig. 2 zu erkennen ist. Wie im Zusammenhang mit der Beschreibung dei Fig. 1 erwähnt wurde, steht der Zylinder des Anhaltemechanismus E' mit dem Auslaß 131 des Schaltzylinders 13 in Verbindung, während die Zylinder der pneu- 6g matischen Mechanismen B\ C und D' alle mit der öffnung 133 des Schaltzylinders 13 verbunden sind. Die Arbeitsvorgänge bei der Anhaltevorrichtung E, bei der Formsandeinfüllstation A, bei der Formsandverdichtungsstation C und bei der Abhebestation D sind alle ähnlich oder entsprechend den im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebenen Arbeitsvorgängen. Zweckmäßigerweise folgen die zusammengehörigen Modellplatten 11 abwechselnd aufeinander, so daß die Formkästen 21 an der Abhebestation D als Ober- und Unterkasten aufeinanderfolgend anlangen. Zweckmäßig werden nur zwei Arbeiter eingesetzt, einer an der Aufsetzstation A und einer an der Abhebestation D. Das richtige Arbeiten der Fortschaltvorrichtung wird dabei von dem Arbeiter an der Abhebestation D überwacht. Gewünschtenfalls kann das Verdichten des Formsandes durch Rütteln erfolgen, indem unter dem runden Drehtisch 10 an der Formsandverdichtungsstation C ein (nicht dargestellter) Rüttelzylinder angeordnet ist. Gewünschtenfalls können an Stelle der genannten pneumatischen und pneumatisch-hydraulischen Vorrichtungen rein hydraulisch betätigte Vorrichtungen treten. Außerdem kann selbstverständlich die Steuerung der Schaltvorrichtung durch einen mechanisch betätigten Ventilmechanismus erfolgen' an Stelle der vorstehend erwähnten, von Hand oder Fuß betätigten Geräte. Patentansprüche:
1. Gießerei-Formmaschine mit einem absatzweise umlaufenden und mehrere Formkästen tragenden Drehtisch, bei der die Teildrehungen des Drehtisches von einem durch hydraulische oder pneumatische Druckmittel beaufschlagten, in einem Druckzylinder verschiebbaren Kolben aus und zumindest auch das Sandeinfüllen in die Formkästen sowie das Verdichten und Abheben der Formkästen durch hydraulische oder pneumatische Druckmittel vollautomatisch bewirkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der die Drehung des Drehtisches (10) vollziehende Kolben (132) zugleich zur Steuerung mindestens einer der das Sandeinfüllen in die Formkästen (21) sowie das Verdichten und Abheben der Formkästen (21) bewirkenden hydraulischen oder pneumatischen Druckmittel dient.
2. Gießerei-Formmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Kolben (132) beaufschlagende Druckmittel durch vom Kolben gesteuerte öffnungen (131,133) des Druckzylinders (13) hindurch zugleich zur unmittelbaren Betätigung mindestens einer der Vorrichtungen (B, C, D) zum Sandeinfüllen in die Formkästen sowie zum Verdichten und Abheben der Formkästen dient.
3. Gießerei-Formmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Druckzylinder (13) zur Steuerung der das Sandeinfüllen in die Formkästen sowie das Verdichten und Abheben der Formkästen bewirkenden hydraulischen oder pneumatischen Druckmittel eine einzige öffnung (133) vorgesehen ist.
4. Gießerei-Formmaschinenach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das den Kolben (132) beaufschlagende Druckmittel durch eine vom Kolben gesteuerte öffnung (133) des Druckzylinders (13) hindurch zur Steuerung eines Steuermechanismus (H) dient, der seinerseits mindestens eines der das Sandeinfüllen in die Formkästen sowie das Verdichten und Abheben der Formkästen bewirkenden Druckmittel freigibt.
5. Gießerei-Formmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Drehung des Drehtisches (10) bewirkende Kolben (132) zu-
DER15033A 1954-09-14 1954-09-14 Giesserei-Formmaschine mit absatzweise umlaufendem Drehtisch Pending DE1060105B (de)

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