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DE1060014B - Freiluft-Lasttrennschalter - Google Patents

Freiluft-Lasttrennschalter

Info

Publication number
DE1060014B
DE1060014B DED20020A DED0020020A DE1060014B DE 1060014 B DE1060014 B DE 1060014B DE D20020 A DED20020 A DE D20020A DE D0020020 A DED0020020 A DE D0020020A DE 1060014 B DE1060014 B DE 1060014B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
horn
disconnector
horns
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED20020A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DRIESCHER SPEZIALFAB FRITZ
Original Assignee
DRIESCHER SPEZIALFAB FRITZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DRIESCHER SPEZIALFAB FRITZ filed Critical DRIESCHER SPEZIALFAB FRITZ
Priority to DED20020A priority Critical patent/DE1060014B/de
Publication of DE1060014B publication Critical patent/DE1060014B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H31/00Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H31/26Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact that remains electrically connected to one line in open position of switch
    • H01H31/28Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact that remains electrically connected to one line in open position of switch with angularly-movable contact

Landscapes

  • Tumbler Switches (AREA)

Description

Es sind Freiluft-Lasttrennschalter bekannt, deren Trennkontakte aus zwei in nahe parallel nebeneinanderliegenden Ebenen gegeneinander beweglichen hornartigen Hügeln bestehen und bei denen die Kontaktgabe durch seitliche Berührung der Hörner zustande kommt. Derartige Schalter erlauben zwar das öffnen und Schließen von unter Strom stehenden Leitungswegen, da beim Entfernen der Hörner voneinander der beim Unterbrechen des Stromkreises auftretende Lichtbogen an den Hörnern entlang nach oben geführt und zum Erlöschen gebracht wird. Diese Hörnerschalter sind jedoch für eine dauernde Belastung mit größeren Stromstärken wenig geeignet, weil sich ihre Hörner in nur verhältnismäßig kleinen Flächen miteinander berühren. Man benutzt Hörnerschalter deshalb vielfach in Verbindung mit Trennschaltern in der Weise, daß je eines der beiden zu einem Hörnerschalter gehörenden Hörner am festen Schaltkontakt und am freien Ende des beweglichen Kontaktes des Trennschalters befestigt ist. Bei einer derartigen Kombination übernimmt der Trennschalter die dauernde Strombelastung, während der Hörnerschalter zum unmittelbaren Trennen und Schließen des Leitungsweges dient. Voraussetzung für ein solches Schalten unter Last ist, daß die Anordnung der beiden Schalter zueinander so getroffen ist, daß der Hörnerschalter den Stromweg erst dann unterbricht, wenn die Kontaktteile des Trennschalters bereits außer Eingriff sind.
Ein weiterer Nachteil der Hörnerschalter besteht aber darin, daß sie, im Freien aufgestellt, bei feuchter Witterung und Frost nur schwer und häufig gar nicht mehr betätigt werden können, weil die Hörner an ihren Kreuzungsstellen durch Eisbildung mehr oder weniger fest miteinander verbunden sind. Versuche, vereiste Hörnerschalter' gewaltsam zu trennen, führen leicht zu bleibenden Verformungen der Hörner, die die weitere Funktion des Schalters in Frage stellen. Ein Hörnerschalter beschränkt die Verwendbarkeit eines mit ihm kombinierten, im Freien aufgestellten Trennschalters also auch dann, wenn dieser infolge seiner robusten Bauart durch Anwendung größerer Kraft geschaltet werden kann oder wenn seine Kontakte durch ihre geschlossene Form, durch Schutzhauben od. dgl. gegen den Niederschlag von Feuchtigkeit geschützt sind.
Die Erfindung verfolgt das Ziel, Hörnerschalter auch in Verbindung mit im Freien aufgestellten und der Einwirkung von Feuchtigkeit und Frost ausgesetzten Trennschaltern, insbesondere Messertrennschaltern, verwendbar zu machen. Sie geht von der Überlegung aus, daß ein zu einem Trennschalter parallel liegender Hörnerschalter eine Strombrücke nur dann herzustellen braucht, wenn die Kontakte des
Anmelder:
Fritz Driescher
Spezialfabrik für Elektrizitätswerksbedarf, Rheydt (Rhld.)
Trennschalters getrennt oder geschlossen werden, aber nicht, während der Trennschalter die Stromführung übernommen hat, also völlig eingeschaltet ist.
Bei Versuchen, die Hörner des Hörnerschalters so zu formen, daß sie bei voll eingeschaltetem Trennschalter einander nicht berühren, dagegen während des Öffnens des Trennschalters so lange Kontakt miteinander geben, bis der Trennschalter geöffnet ist, wurde eine Bauart für einen Hörnerschalter gefunden, bei der unter voller Aufrechterhaltung der den Hörnerschaltern eigenen Funktionen eine mechanische Verbindung der Hörner durch Eisbildung nicht auftreten kann und die zugleich noch weitere Vorteile gegenüber den üblichen Hörnerschaltern aufweist.
Hiernach zeichnet sich ein Freiluft-Lasttrennschalter mit einem ein einteiliges schwenkbares Kontaktmesser enthaltenden Trennschalter und einem das Ein- und Ausschalten des Stromes bewirkenden Hörnerschalter mit hakenförmig gekrümmten und in Einschaltstellung sich doppelt überschneidenden Hörnern erfindungsgemäß dadurch aus, daß eines der Hörner als Schleife derart ausgebildet ist, daß es bei völlig eingeschaltetem Trennschalter das andere, als einfacher Bügel ausgestaltete Horn an dessen unterem und oberem Ende mit je eimer Erweiterung mit Abstand umgibt, deren eine nahe dem Fuße und deren andere nahe dem Scheitel der Schleife liegt und deren Schenkel im übrigen, d. h. zwischen diesen Erweiterungen so nahe beieinanderliegen, daß sie während des Öffnens und Schließens des Trennschalters in innige Kontaktberührung mit dem unter Reibungsschluß zwischen ihnen hindurchgehenden bügeiförmigen Horn geraten.
Die Erweiterungen der Schleife lassen sich leicht so weit machen, daß sie das andere Horn in einem Abstand umgeben, der eine mechanische Verbindung der Hörner durch Vereisen unmöglich macht.
909 558/346

Claims (1)

Die hier beschriebene Ausführungsform eines Hörnerschalters erweist sich auch unabhängig von etwaiger Vereisungsgefahr als zweckmäßig, weil beim Ausschalten des Schalters die Hörnerkontakte zunächst noch nicht miteinander in Berührung stehen und dadurch beim Einleiten des Schaltvorganges für die Überwindung ruhender Reibung zwischen den Hörnern kein zusätzlicher Kraftaufwand erforderlich ist. Da die Horner in diesem Falle bei ihrer gegenseitigen Berührung sich bereits in relativer Bewegung zueinander befinden, erfordert auch die Überwindung der anschließend auftretenden gleitenden Reibung keinen nennenswerten Mehraufwand an Kraft. Dadurch, daß das eine Horn das andere von beiden Seiten umfaßt, werden beim Schalten auf die Hörner keine Drehkräfte ausgeübt, und in Einschaltstellung sind alle beim Schalten auf elastische Verformung beanspruchten Hörnerteile entspannt. An sich ist zwar ein Hochspannungstrennschalter mit parallel zu seinen Hauptkontakten liegendem Hilfsschalter bekannt, bei dem die Kontakte des Hilfsschalters bei eingeschaltetem Hauptschalter sich nicht leitend berühren. Dort sitzen aber die Hilfskontakte an langen, federnden Armen, die beim Abschaltvorgang von den sich dabei miteinander verhakenden Hilfskontakten elastisch verformt werden und gegen Ende des Abschaltweges vermittels ihrer Rückstellkraft die Hilfskontakte plötzlich und schnell voneinander trennen. Abgesehen davon, daß dieser Schalter nicht dazu bestimmt ist, ein Vereisen der die Hilfskontakte tragenden Federarme zu verhindern und dazu wegen der sich mit verhältnismäßig großen Flächen in geringem Abstand gegenüberliegenden Federarme auch nicht geeignet erscheint, handelt es sich dabei auch nicht um einen Hörnerschalter, bei dem der im Augenblick des Abschaltens entstehende Lichtbogen an den sich nach oben entfernenden Hörnern unter der Wirkung des Wärmeauftriebes aufwärts gleitet, bis er schließlich abreißt. Der bekannte Hilfsschalter ist im Vergleich mit Hörnerschaltern kompliziert im Aufbau, teuer in der Herstellung und weniger widerstandsfähig gegen mechanische Beanspruchung. Mit gleicher Wirkung läßt sich ein Hörnerschalter der beschriebenen Art auch in Verbindung mit sogenannten Schubtrennschaltern benutzen, sofern diese so angeordnet sind, daß deren Schubkontakte in waagerechter oder annähernd waagerechter Richtung bewegt werden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für den den Gegenstand der Erfindung bildenden Freiluft-Lasttrennschalter schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Schalter der beschriebenen Art in Seitenansicht, Fig. 2 die Verbindung eines Hörnerschalters mit den Kontaktteilen eines üblichen Messertrennschalters, Fig. 3 einen Schnitt durch den Hörnerschalter nach Fig. 2 im Zuge der Linie A-B1 Fig. 4 die Spitze eines Leitungsmastes mit an gegenüberliegenden Mastseiten angeordneten Lasttrennschaltern der hier beschriebenen Art in Seitenansicht. Der aus den Hörnern 1 und 2 bestehende Lasttrennschalter ist mit einem Messertrennschalter 3 derart verbunden, daß das Horn 2 an dem obenliegenden ortsfesten Federkontakt 4 leitend befestigt ist, während das Horn 1 am freien Ende des im unteren Federkontakt 6 schwenkbar gelagerten Messers 5 angeordnet ist. Das Messer 5 ist zu diesem Zweck an seinem freien Ende über den festen Kontakt 4 hinaus verlängert. Bei dem Ausführungskontakt nach Fig. 2 besitzt das Messer 7 nur die bei Trennschaltern übliche Länge, Infolgedessen ist das Horn 1' am oberen Ende eines leitenden Zwischenstückes 8 befestigt, das seinerseits lösbar, z. B. durch Schraubklemmen 9, am Messer 7 gehalten ist. Die Befestigung des Hornes 2' entspricht der des Hornes 2 am Schalter nach Fig. 1. Fig. 3 zeigt eine Ansicht des Hörnerschalters nach Fig. 2 gegen die Schnittebene Α-B. Das Horn 2' ist hier als Schleife ausgebildet, deren Schenkel am Fuße und am Scheitel der Schleife weiter voneinander entfernt sind als in ihrem mittleren Teil. Die Erweiterungen der Schleife sind so bemessen, daß im völlig eingeschalteten Zustand des Schalters das Horn 1' die Schleife innerhalb dieser Erweiterungen durchsetzt. Im übrigen liegen die Schenkel 10 und 11 der Schleife so dicht nebeneinander, daß das Horn 1' nur unter inniger Kontaktberührung zwischen ihnen hindurchbewegt werden kann. Die Stellung a zeigt das Horn 1' bei geschlossenem Schalter, die Punkte b, c, d stellen Bewegungsphasen des oberen Teiles des Horns 1' während des Schaltvorganges dar. Die Trennung erfolgt nahe der Stellung d. Die Fig. 4 zeigt, in welcher Weise der Schalter der hier beschriebenen Art an der Spitze üblicher Leitungsmaste befestigt werden kann. Während bisher Hörnerschalter ausschließlich liegend auf der Oberseite des Mastes untergebracht waren, wobei der zur Verfügung stehende Raum bereits durch einen einzigen dreipoligen Schalter voll in Anspruch genommen war, erlaubt der den Gegenstand der Erfindung bildende Schalter seine Anordnung an den Seitenwänden des Mastes. Es sind also an einem einzigen Mast ohne weiteres bis zu vier dreipolige Schalter unterzubringen, so daß auch an Kabelverzweigungen jeder Zweig für sich geschaltet werden kann. Patentansprüche:
1. Freiluft-Lasttrennschalter mit einem ein einteiliges schwenkbares Kontaktmesser enthaltenden Trennschalter und einem das Ein- und Ausschalten des Stromes bewirkenden Hörnerschalter mit hakenförmig gekrümmten und in Einschaltstellung sich doppelt überschneidenden Hörnern, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Hörner des Hörnerschalters als Schleife derart ausgebildet ist, daß es bei völlig eingeschaltetem Trennschalter das andere, als einfacher Bügel ausgebildete Horn mit nahe ihrem Fuß und Scheitel gelegenen Erweiterungen mit Abstand umgibt, wobei die Schenkel der Schleife im übrigen so nahe beieinanderliegen, daß sie während des Öffnens und Schließens des Trennschalters in Kontaktberührung mit dem bügeiförmigen Horn stehen.
2. Freiluft-Lasttrennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hörner des Hör~ nerschalters bei geschlossenem Messerschalter in einem Abstand voneinander liegen, der eine mechanische Verbindung der Hörner durch Vereisung praktisch ausschließt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsohe Patentschriften Nr. 114 061, 115 082,
260 949, 314 553, 379 117, 458 439;
USA.-Patentschriften Nr. 1928 635, 1 923 312,
1 919 065.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 558/346 6.59
DED20020A 1955-03-14 1955-03-14 Freiluft-Lasttrennschalter Pending DE1060014B (de)

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DED20020A DE1060014B (de) 1955-03-14 1955-03-14 Freiluft-Lasttrennschalter

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DED20020A DE1060014B (de) 1955-03-14 1955-03-14 Freiluft-Lasttrennschalter

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DE1060014B true DE1060014B (de) 1959-06-25

Family

ID=7036577

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DED20020A Pending DE1060014B (de) 1955-03-14 1955-03-14 Freiluft-Lasttrennschalter

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DE (1) DE1060014B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2017202567A1 (de) * 2016-05-27 2017-11-30 Siemens Aktiengesellschaft Betriebsverfahren einer elektrischen schaltgeräteanordnung sowie elektrische schaltgeräteanordnung zur durchführung des verfahrens

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