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DE1060085B - Druckaustauscher - Google Patents

Druckaustauscher

Info

Publication number
DE1060085B
DE1060085B DED28858A DED0028858A DE1060085B DE 1060085 B DE1060085 B DE 1060085B DE D28858 A DED28858 A DE D28858A DE D0028858 A DED0028858 A DE D0028858A DE 1060085 B DE1060085 B DE 1060085B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
rotation
cells
pressure
sub
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED28858A
Other languages
English (en)
Inventor
Dudley Brian Spalding
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1060085B publication Critical patent/DE1060085B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F13/00Pressure exchangers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Testing Of Engines (AREA)

Description

  • Druckaustauscher Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Druckaustauscher, insbesondere auf solche, welche zum Aufladen von Brennkraftmaschinen verwendet werden.
  • Derartige Druckaustauscher weisen im allgemeinen Zu- und Abführungskanäle auf, mit deren Hilfe unter verschiedenen Drücken stehende Gase den Zellen eines relativ dazu beweglichen Zellenrades zugeführt werden, wobei durch die Expansion eines Gases in den Zellen des Zellenrades ein anderes, mit diesem Gas unmittelbar in Berührung stehendes Gas komprimiert wird.
  • Es ist bereits bekannt, derartige Druckaustauscher zum Aufladen von Brennkraftmaschinen zu benutzen. Dabei wird in einer Niederdruckspülstufe den Zellen des Zellenrades Luft von Atmosphärendruck zugeführt und diese Luft anschließend in den Zellen komprimiert und danach in einer Hochdruckspülstufe in die Ansaugleitung der Brennkraftmaschine abgelassen. Gleichzeitig wird das Abgas der Brennkraftmaschine in der Hochdruckspülstufe in die Zellen des Zellenrades eingelassen und nach entsprechender Expansion innerhalb der Zellen in der Niederdruckspülstufe wieder aus den Zellen in die freie Atmosphäre abgelassen. Das Abgas der Brennkraftmaschine enthält Verbrennungsrückstände, weshalb eine Durchmischung des Abgases mit der in die Ansaugleitung der Brennkraftmaschine abzugebenden Ladeluft in den Zellen des Druckaustauscherzellenrades unerwünscht ist. Eine solche gegenseitige Durchmischung des expandierenden Abgases mit der zu verdichtenden Ladeluft im Druckaustauscher ist auch dann nicht wünschenswert, wenn der Druckaustauscher anderweitig zum Verdichten von Gas benutzt wird, welches chemisch vom expandierenden Gas verschieden ist und nicht mit letzterem vermischt werden oder reagieren soll.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Vermeidung der unerwünschten Gasdurchmischung, wie sie bei bisher bekannten Druckaustauschern auftritt.
  • Die Erfindung geht von einem Zellenrad-Druckaustauscher mit durch im wesentlichen in Achsrichtung verlaufende Radialzwischenwandungen unterteilten Spülkanälen aus und besteht darin, daß diese Zwischenwandungen die Spülkanäle derart in mit Bezug auf die Relativbewegungsrichtung zwischen Zellenrad und Kanälen vorausliegende und zurückliegende Teilkanäle unterteilen, daß einerseits durch den in Zellenraddrehrichtung gelegenen Teilkanal des Einlaßkanals in Zellen des Zellenrades ein Spülgas zugeführt und durch den entgegen dieser Drehrichtung gelegenen Teilkanal des Auslaßkanals Gas aus diesen Zellen ausgespült wird, während andererseits durch den entgegen der Drehrichtung gelegenen Teilkanal des Einlaßkanals ein Puffergas in die Zellen eingeleitet wird, welches im wesentlichen über einen außerhalb des Zellenrades verlaufenden Verbindungskanal von dem in Drehrichtung gelegenen Teil des Auslaßkanals bezogen wird.
  • Dabei können der entgegen der Zellenraddrehrichtung gelegene Teilkanal des Einlaßkanals und der in dieser Drehrichtung gelegene Teilkanal des Auslaßkanals jeweils in eine Anzahl weiterer Teilkanäle unterteilt sein, deren jeder Puffergas führt.
  • Zwei Ausführungsformen der Erfindung werden nunmehr beispielsweise unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben, in welchen Fig. 1 eine Abwicklung eines als Lader geschalteten Druckaustauschers zeigt, bei welchem die Hochdruckspülstufe einen einzigen Kanal für die Überführung von Puffergas aufweist, Fig. 2 einen Teil einer Abwicklung eines als Lader geschalteten Druckaustauschers zeigt, bei welchem die Hochdruckspülstufe zwei Überführungskanäle für die Überführung von Puffergas aufweist und Fig.2A eine graphische Darstellung zeigt, aus welcher zu entnehmen ist, wie sich die Konzentration der Abgasrückstände längs der Hochdruckspülzone entlang der Linie C-C in Fig. 2 verteilt.
  • In den Figuren sind gleiche Teile durch gleiche Bezugsziffern bezeichnet.
  • Der in Fig.1 beispielsweise schematisch dargestellte Druckaustauscher weist ein Zellenrad 1 mit an beiden Stirnseiten offenen Zellen auf, welches zwischen Endplatten 2 drehbar angeordnet ist. Die Endplatten 2 weisen Niederdruckspülöffnungen 3 und 4 sowie Hochdruckspülöffnungen 5 und 5 A auf, wobei die Öffnung 5 eine Eintrittsöffnung darstellt, während die Öffnung 5 A eine Auslaßöffnung darstellt. Ein durch eine gestrichelte Linie angedeuteter Kanal 8 verbindet die Öffnungen 5 und 5A mit einer Brennkraftmaschine 9. Entgegen der Drehrichtung des Zellenrades 1 ist neben der Hochdruckspülöffnung 5 eine weitere Hochdruckspül-Einlaßöffnung 6 angeordnet, die über einen durch eine gestrichelte Linie angedeuteten Kanal 7 mit einer weiteren Hochdruckspül-Auslaßöffnung 6 A verbunden ist, welch letztere in Zellenrad-Drehrichtung neben der Hochdruckspül-Auslaßöffnung 5A angeordnet ist. Jede dieser Öffnungen ist also an einen entsprechenden Verbindungskanal angeschlossen und bildet gleichzeitig das jeweilige stirnseitige Ende des betreffenden Kanals. Die Einlaßöffnungen 6 und 5 stellen also praktisch jeweils entgegen der Drehrichtung bzw. in Drehrichtung des Zellenrades gelegene Teile der Mündung des Hochdruckspül-Einlaßkanals dar. In gleicher Weise stellen die Auslaßöffnungen 6.i und 5_3 praktisch in und entgegen der Zellenraddrehrichtung gelegene Teile der Mündung des Hochdruckspül-Auslaßkanals d'ar.
  • Die Wirkungsweise des als Lader geschalteten Druckaustauschers nach der Erfindung wird nunmehr unter Bezug auf Fig. 1 der Zeichnung im einzelnen erläutert. Das Zellenrad 1 dreht sich relativ zu den Endplatten 2 in einer durch einen Pfeil A angedeuteten Richtung. In der Niederdruckspülstufe, welche die Öffnungen 3 und 4 aufweist, wird frische Luft unter Atmosphärendruck durch die Einlaßöffnung 4 eingelassen, welche das vorher in den Zellen des Zellenrades 1 befindliche Abgas ersetzt, das diese Zellen über die Auslaßöffnung 3 verlassen hat. Die unter Atmosphärendruck stehende Frischluft wird in den Zellen des Zellenrades durch Stoßwellenwirkung auf den Ladedruck verdichtet, so daß diejenigen Zellen, welche sich der Hochdruckspülstufe nähern, Frischluft von einem Druck von etwa 1,2 at enthalten, Diese verdichtete Frischluft verläßt die Zellen des Zellenrades in der Hochdruckspülstufe über die Auslaßöffnung 5.4 auf Grund der Spülwirkung einer Gasströmung, die von der Auslaßöffnung 6A her über den Kanal 7 zur Einlaßöffnung 6 strömt. Danach wird das vom Abgasstutzen der Brennkraftmaschine 9 herrührende Abgas über die Einlaßöffnung 5 der Hochdruckspülstufe in die Zellen des Zellenrades eingelassen. Dieses Abgas expandiert in den Zellen des Zellenrades und wird über die Auslaßöffnung 3 der Niederdruckspülstufe in die freie Atmosphäre abgelassen.
  • Das in den einzelnen Zellen des Druckaustauscherzellenrades befindliche Abgas ist in der Zeichnung durch Kreuzschraffur angedeutet. Die Grenzflächen zwischen demjenigen Gas, welches Abgasrückstände der Maschine 9 enthält, und demjenigen Gas, welches als verhältnismäßig wenig verunreinigt anzusehen ist und welches zwischen den Öffnungen 6 und 6A durch die Zellen des Zellenrades zirkuliert, sind durch die gestrichelten Linien 10 und 11 angedeutet. Das verhältnismäßig wenig verunreinigte Gas zwischen diesen beiden Grenzflächen wirkt als Puffergas zwischen der die Zellen des Zellenrades über den Kanal 5.4 verlassenden verdichteten Ladeluft und dem über den Kanal 8 und die Einlaßöffnung 5 in die Zellen des Zellenrades einströmenden Abgas der Brennkraftmaschine. Ohne das Vorhandensein dieses Puffergases würde sich das Verbrennungsrückstände enthaltende Maschinenabgas mit der die Zellen des Zellenrades über den Kanal 5 A verlassenden verdichteten Ladeluft mischen und diese infolgedessen verunreinigen, so daß verunreinigte Ladeluft in den Einlaßkanal der Brennkraftmaschine 9 gelangen würde. Der Einlaßkanal und der Abgaskanal der Brennkraftinaschine 9 sind in der Zeichnung nicht angegeben, doch dürfte es ohne weiteres klar sein, daß der Einlaßkanal mit der Öffnung 5 A in Verbindung steht, während der Abgaskanal der Brennkraftmaschine mit der Öffnung 5 in Verbindung steht.
  • Der Druck der in den Zellen des Zellenrades innerhalb der Hochdruckspülstufe befindlichen Luft liegt etwa zwischen 2,0 und 2,1 at, wobei der Luftdruck von, der Frischluftseite her zur Abgasseite hin ansteigt, während der Druck des in den die Hochdruckspülstufe des Druckaustauschers verlassenden Zellen befindlichen Gases etwa bei 1,5 at liegt. Die Größe der Druckänderung von der jeweils einen Stirnseite der Hochdruckspülstufe zur anderen Stirnseite dieser Hochdruckspülstufe hängt von der Reibung im Überführungskanal s ab. Dieser Reibung kann dadurch entgegengewirkt werden, daß die Auslaßöffnung 6.-1 einen größeren Querschnitt bekommt als die Einlaßöffnung 6.
  • Im Einlaßkanal der Niederdruckspülstufe wird etwas mehr Luft in die Zellen des Druckaustauscherzellenrades eingelassen, als zur Ladung der Brennkraftmaschine 9 nötig wäre. Die Zellen werden also in der Niederdruckspülstufe etwas überspült. Da das Puffergas innerhalb des Überführungskanals 7 in einem praktisch geschlossenen Kreislauf zirkuliert, ist an sich keine äußere Puffergasquelle erforderlich. Tatsächlich findet innerhalb der Zellen des Zellenrades eine geringfügige Luftströmung von der Grenzfläche 11 zur Grenzfläche 10 hin statt. Diese Grenzflächen sind also in der Praxis nicht klar definiert, so daß eine gewisse Durchmischung der beiden Gase stattfindet, die sich in einer Diffusion des Abgases von der Grenzfläche 10 her in Richtung der Grenzfläche 11 äußert. Trotzdem findet eigentlich zwischen diesen beiden Grenzflächen keine Gasströmung statt, da die Ladeluft turbulent in den Abgasbereich hinein diffundiert und umgekehrt auch Abgas in die Ladeluft hinein diffundiert. Infolgedessen findet tatsächlich ein starker Abfall des Abgasanteils im Puffergas statt, wobei dieser Abfall von einem Höchstwert auf der Abgasseite auf einen im wesentlichen dem Wert Null gleichkommenden Mindestwert auf der Ladeluftseite verläuft.
  • Fig. 2 zeigt eine im allgemeinen der in Fig. 1 gezeigten Anordnung ähnliche Ausführungsform eines Druckaustauschers nach der Erfindung. Die Öffnungen 6 und 6A und die jeweils dazugehörigen Kanäle der Fig. 1 sind nach der hier gezeigten Ausführungsform der Erfindung in zwei Unterabteilungen unterteilt, so daß Öffnungen 18 und 19 bzw. 18A und 19A gebildet werden. Die Öffnungen 18 und 18A sind über einen Kanal 15 miteinander verbunden, der durch eine gestrichelte Linie angedeutet ist. In gleicher Weise sind die Öffnungen 19 und 19A durch einen ebenfalls in gestrichelten Linien angedeuteten Kanal 16 miteinander verbunden. Die Unterteilung der Öffnungen und Überführungskanäle in der dargestellten Weise hat die Wirkung, daß die Zahl der einzelnen Grenzflächen erhöht wird. Fig. 2 zeigt infolgedessen drei Grenzflächen 10, 11 und 14. Die Grenzfläche 10 liegt zwischen dem Abgas und der in der Zeichnung oberen Puffergasschicht, während die Grenzfläche 11 zwischen den beiden Puffergasschichten liegt und die Grenzfläche 14 zwischen der verdichteten Ladeluft und der unteren Puffergasschicht liegt.
  • Die Wirkungsweise der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist die gleiche wie diejenige der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform, wobei lediglich eine weitere Puffergasströmung vorhanden ist, durch welche eine noch bessere Trennung zwischen Abgas und Ladeluft sichergestellt wird.
  • Bei beiden Ausführungsformen der Erfindung verlaufen die Stromlinien der Puffergasschichten innerhalb der Überführungskanäle und der jeweils in der Pufferzone befindlichen Zellen des Zellenrades in sich geschlossen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zellenrad-Druckaustauscher mit durch im wesentlichen in Achsrichtung verlaufende Radialzwischenwandungen unterteilten Spülkanälen, dadurch gekennzeichnet, daß diese Zwischenwandungen die Spülkanäle derart in mit Bezug auf die Relativbewegungsrichtung zwischen Zellenrad (1) und Kanälen (5, 6, 5A, 6A) vorausliegende und zurückliegende Teilkanäle unterteilen, daß einerseits durch den in Zellenraddrehrichtung gelegenen Teilkanal (5) des Einlaßkanals den Zellen des Zellenrades ein Spülgas zugeführt und durch den entgegen dieser Drehrichtung gelegenen Teilkanal (5A) des Auslaßkanals Gas aus diesen Zellen ausgespült wird, während andererseits durch den entgegen der Drehrichtung gelegenen Teilkanal (6) des Einlaßkanals ein Puffergas in die Zellen eingeleitet wird, welches im wesentlichen über einen außerhalb des Zellenrades verlaufenden Verbindungskanal (7) von dem in Drehrichtung gelegenen Teil (6A) des Auslaßkanals bezogen wird (Fig. 1).
  2. 2. Druckaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der entgegen der Zellenrad-3 gelegene Teilkanal des Einlaßkanals und der in dieser Drehrichtung gelegene Teilkanal des Auslaßkanals jeweils in eine Anzahl weiterer Teilkanäle (18, 19 bzw. 10, 11) unterteilt sind, deren jeder Puffergas führt (Fig. 2).
  3. 3. Druckaustauscher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in Zellenraddrehrichtung gelegene Teilkanal (6A) des Auslaßkanals größeren Querschnitt hat als der entgegen dieser Drehrichtung gelegene Teil (6) des Einlaßkanals.
  4. 4. Druckaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zum Aufladen von Brennkraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der in Zellenraddrehrichtung gelegene Teilkanal (5) des Hochdruckeinlaßkanals mit dem Auslaß einer Drennkraftmaschine (9) und daß der entgegen dieser Drehrichtung gelegene Teil (5A) des Hochdruckauslaßkanals die Ladeluft liefert und mit dem Einlaß der Brennkraftmaschine verbunden ist.
DED28858A 1957-08-29 1958-08-28 Druckaustauscher Pending DE1060085B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB1060085X 1957-08-29

Publications (1)

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DE1060085B true DE1060085B (de) 1959-06-25

Family

ID=10871282

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DED28858A Pending DE1060085B (de) 1957-08-29 1958-08-28 Druckaustauscher

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DE (1) DE1060085B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2948859A1 (de) * 1979-10-25 1981-05-07 BBC AG Brown, Boveri & Cie., Baden, Aargau Mittels einer gasdynamischen druckwellenmaschine aufgeladene brennkraftmaschine
DE102010048345A1 (de) * 2010-10-13 2012-04-19 Daimler Ag Druckwellenmaschine, insbesondere Druckwellenlader für eine Verbrennungskraftmaschine sowie Verbrennungskraftmaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2948859A1 (de) * 1979-10-25 1981-05-07 BBC AG Brown, Boveri & Cie., Baden, Aargau Mittels einer gasdynamischen druckwellenmaschine aufgeladene brennkraftmaschine
DE102010048345A1 (de) * 2010-10-13 2012-04-19 Daimler Ag Druckwellenmaschine, insbesondere Druckwellenlader für eine Verbrennungskraftmaschine sowie Verbrennungskraftmaschine

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