DE1059721B - Selbstsichernde Mutter aus Blech - Google Patents
Selbstsichernde Mutter aus BlechInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B37/00—Nuts or like thread-engaging members
- F16B37/02—Nuts or like thread-engaging members made of thin sheet material
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B39/00—Locking of screws, bolts or nuts
- F16B39/22—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
- F16B39/28—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by special members on, or shape of, the nut or bolt
- F16B39/284—Locking by means of elastic deformation
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine selbstsichernde Mutter aus Blech mit einem Bodenteil, der in seiner Mitte
nach oben gebogen und mit einer Gewindehülse versehen ist, die innerhalb einer die Außenwand der
Mutter bildenden vieleckigen Wandung angeordnet ist, an deren oberen Kanten mit Gewinde versehene,
nach innen gebogenen Zungen vorgesehen sind, welche eine kreisförmige öffnung bilden und oberhalb der
Hülse in das Gewinde der in die Hülse eingeschraubten Schraube eingreifen.
Es sind bereits sehr verschiedene Bauarten von aus Blech hergestellten Sicherungsmuttern bekannt, welche
mit in das Gewinde der Schraube eingreifenden Teilen versehen sind. Bei einer bekannten Bauart wird die
Mutter aus einem sternförmigen Blechzuschnitt hergestellt, dessen Sternzacken aus einem in der fertigen
Mutter einen Teil der Schlüsselfläche bildenden inneren Teil und einem an der Außenkante dieses Teils
anschließenden Zungenteil bestehen, der in der fertigen Mutter waagerecht nach innen abgebogen ist.
Beim festen Anziehen einer aus einem solchen Zuschnitt hergestellten Mutter werden die ursprünglich
waagerecht angeordneten Zungen nach unten in Richtung auf einen am Boden der Mutter angeordneten
sehr kurzen Gewindeteil gezogen, wobei sich zum Ausgleich der hierdurch hervorgerufenen Verringerung
der radialen Erstreckung der Zungen die einzelnen durch Schlitze getrennten Teile der Schlüsselfläche
nach innen biegen sollen.
Bei einer anderen bekannten Bauart besteht die Mutter aus einem konischen Bodenteil, der in seiner
Mitte eine Gewindehülse großer Länge und an seinem Außenumfang einen nach oben gebogenen, die
Schlüsselfläche bildenden niedrigen Rand aufweist, wobei jeder zweite der Randteile mit einer nach innen
gebogenen Zunge \rersehen sein kann. Diese nach innen gebogenen Zungen sind an ihren freien Enden
mit schmalen Ansätzen versehen, die in seitliche Bohrungen der Gewindehülse eingreifen. Die von diesen
schmalen Ansätzen ausgeübte zusätzliche Sicherungswirkung ist naturgemäß sehr gering.
Schließlich sind aus Blech hergestellte Sicherungsmuttern ohne Gewindehülse bekannt, deren mit einer
mittleren Öffnung versehene konische Bodenwand direkt auf die Schraube aufgeschraubt wird und in
einen einzigen Gewindegang der Schraube einfaßt. Am oberen Ende des die Schlüsselfläche bildenden
Mutterteils sind zwei nach innen abgebogene Zungen angeordnet, deren kreisförmige Außenflächen in gegenüberliegende
Seiten eines Gewindegangs der Schraube einfassen.
\Aon diesen bekannten Muttern unterscheidet sich die neue Bauart einer Sicherungsmutter erfindungsgemäß
dadurch, daß sie eine an sich bekannte durch-
Selbstsichernde Mutter aus Blech
Anmelder:
Herman Page Randall, Pasadena, Calif.,
Earl Davis Siddall, Los Angeles, Calif.,
Earl Davis Siddall, Los Angeles, Calif.,
Thomas Jefferson Wright
und Warren Howell,
und Warren Howell,
Pasadena, Calif. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. Κ. Boehmert
und Dipl.-Ing. A. Boehmert, Patentanwälte,
Bremen I, Feldstr. 24
und Dipl.-Ing. A. Boehmert, Patentanwälte,
Bremen I, Feldstr. 24
Herman Page Randall, Pasadena, Calif. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
gehende Wandung hat, deren axiale Erstreckung größer als die der Gewindehülse ist, und daß alle
Flächen dieser Wandung an ihrer oberen Kante mit einer nach oben geneigten Zunge versehen sind.
Wenn eine in dieser Weise ausgebildete Mutter an ihrem äußeren Umfang an ihrer Auflagerfläche anliegt
und dann noch weiter festgezogen wird, wobei sich die Gewindehülse und die nach oben geneigten
Zungen nach unten bewegen, so würde bei einer Aiutter ohne eine geschlossene, die nach oben geneigten
Zungen abstützende Wandung ein Ausbiegen der Wandung nach außen erfolgen. Die geschlossene Wandung,
die bei der Formung aus einem vieleckigen Zuschnitt an ihren Kanten verstärkt wird, verhindert
ein solches Ausbiegen und bewirkt beim Festziehen der Mutter ein festes Andrücken der Finger entlang
des gesamten Umfangs der Schraube und damit eine erhöhte Sicherungswirkung, wobei die Mutter durch
eine Gewindehülse von beträchtlicher axialer Länge sicher an der Schraube gehalten wird.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden Teil der Beschreibung an Hand der Zeichnungen
beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht einer Sechskantmutter gemäß der Erfindung; ein Teil der Mutter ist weggebrochen,
um die aus einem Stück bestehenden Seitenwände der Mutter zu zeigen,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch die Mutter gemäß der Schnittlinie 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 eine Schnittansicht gemäß der Linie 3-3 von Fig. 1, die jedoch eine andere Ausführungsform der
909 557/227
Erfindung zeigt, bei der ein Einsatzstück an Stelle einer Gewindehülse verwendet wird,
Fig. 4 eine Draufsicht des Einsatzstückes der in Fig. 3 dargestellten Mutter,
Fig. 5 eine Draufsicht eines Blechzuschnittes, der zu dem in Fig. 6 gezeigten Mutterrohling umgeformt
wird, und
Fig. 6 einen Querschnitt durch einen Mutterrohling, wobei dargestellt ist, wie dieser durch einen Gewindeschneidbohrer
mit einem Gewinde versehen wird.
Die in der Ausführungsform nach Fig. 2 dargestellte Mutter ist ein vieleckiger Körper, der, wie in
Fig. 1 gezeigt, sechseckig sein kann.
Der Mutterkörper ist an seinem Umfang mit im Winkel zueinander angeordneten Seitenwandungen
versehen, die miteinander fest verbunden sind bzw. alle aus einem Stück bestehen. Der Mutterkörper kann
auf verschiedene Weise hergestellt werden, wird aber vorzugsweise aus einem einzigen Blechzuschnitt in
einer Reihe von Verformungsschritten erzeugt.
Die Seitenwandungen oder Schlüsselflächen 2 sind an den Ecken 3 fest miteinander verbunden und bilden
eine ununterbrochene sechseckige Umfangswand. wodurch sämtlichen Wandungen für einen später noch
zu beschreibenden Zweck eine erhebliche Starrheit mitgeteilt wird.
Eine Anzahl von Zungen 4 sind fest mit der Oberkante der Umfangswand verbunden bzw. bestehen mit
der Umfangswand aus einem Stück. Jede Seiten wandung ist mit einer dieser Zungen versehen. Die Zungen
sind von den Schlüsselflächen nach innen in Richtung auf die Schraube, an der sie verwendet werden
sollen, beispielsweise die Schraube 7, geneigt. Die Spitzen 5 der Zungen greifen in das Gewinde 6 der
,Schraube ein. Obwohl die Kanten 8 der Spitzen 5 in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise bogenförmig ausgebildet
und vorzugsweise mit einem Gewinde von derselben Steigung und Gangzahl je cm wie das Gewinde
der Schraube versehen sind, so wird doch die Scherfestigkeit einer Mutter dieser Bauart durch eine
Hülse 9 erzeugt, die mit dem scheibenförmigen Unterteil 10 des Mutterkörpers aus einem Stück besteht.
Die sechseckige, aus den Seitenwandungen 2 bestehende Umfangswand besteht mit dem Unterteil 10
aus einem Stück.
Die Bohrung der Hülse 9 ist mit einem dem Gewinde der entsprechende Schraube in Steigung und
Gangzahl je cm entsprechenden Gewinde versehen.
Damit die Mutter die Eigenschaften einer Sicherungsmutter hat, ist der scheibenförmige Unterteil 10
tellerförmig ausgebildet, wobei seine konkave Seite nach unten gerichtet ist, wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich
ist. Auf Grund dieser Ausgestaltung wird beim Anziehen der Mutter auf eine Auflagefläche 11 in der
kreisförmigen Berührungszone 12 zwischen dem Unterteil 10 und der Auflagefläche 11 ein erheblicher Druck
erzeugt.
Überdies wird sich beim Anziehen der Mutter die Hülse 9 gegenüber der am äußeren Rand des Unterteils
10 befindlichen Zone 12 nach unten bewegen, wodurch nach oben wirkende Kräfte in sämtlichen Seitenwaudungen
2 auftreten.
Als Ergebnisse dieser nach oben gerichteten Kraft in den Wandungen 2 werden erhöhte Druckkräfte in
den Zungen 4 erzeugt. Insbesondere ist dies deshalb der Fall, weil die Wandungen 2 an ihren oberen Kanten
sich in bezug auf die mit Gewinde versehene Hülse relativ nach oben bewegen und weil keine der an den
Kanten 3 miteinander verbundenen Wandungen sich nach außen bewegen kann.
Auf Grund der hohen Qualität des zu verwendenden Blechmaterials besitzt das Gewinde eine hohe Scherfestigkeit.
Diese Festigkeit ist so groß, daß die Länge der Hülse nicht groß zu sein braucht.
Erfordert aber die Verwendungsart der Mutter eine erhöhte Scherfestigkeit derselben in der Nähe des Gewindes
der Schraube, dann kann die in Fig. 3 gezeigte Bauart Verwendung finden. Bei dieser Ausführungsart
kommt die Hülse 9 in Fortfall, und der Unterteil 13 der Mutter enthält eine öffnung 14, die nicht mit Gewinde
versehen zu sein braucht und deren Durchmesser groß genug ist, um eine freie Bewegung der Schraube
in der Öffnung zuzulassen. Der Unterteil 13 hat eine ähnliche tellerartige Form wie der Unterteil 10 in
Fig. 2.
Im Inneren des Mutterkörpers 15 befindet sich in diesem Falle ein Einsatzstück 16 mit einer dem Gewinde
18 der Schraube entsprechenden Gewindebohrung 17. Der Boden des Einsatzstückes 16 liegt auf
der Aufwölbung des Unterteils 13 auf, während die obere Fläche 19 des Einsatzstückes sich im wesentlichen
in der Ebene der Ansatzkanten 20 der Zungen befindet.
Das Einsatzstück 16 ist natürlich so ausgebildet, daß sein äußerer Umfang der Form des inneren Umfangs
des Mutterkörpers angepaßt ist. Auch in diesem Falle wird beim Anziehen der Mutter gegen die Auflagefläche
21 in dieser Fläche eine durch die Pfeile 23 angedeutete Reaktionskraft in einer mit 22 bezeichneten
kreisförmigen Zone an der gemeinsamen Kante der Seitenwandungen und des Unterteils auftreten.
Hierdurch wird eine nach oben gerichtete Kraft in den Seiten wandungen erzeugt, die durch die Pfeile 24 veranschaulicht
ist.
Die in den Zungen wirkende Druckkraft vergrößert den Widerstand erheblich, der von der Mutter jeder
Kraft entgegengesetzt wird, welche sie in entgegengesetzter Drehrichtung zu drehen und dadurch zu
lockern sucht. Eine Mutter dieser Bauart wird sich daher bei Erschütterungen nicht lösen.
Es ist ersichtlich, daß die in den Fig. 2 und 3 gezeigten Mutterkörper im wesentlichen die gleiche
Form haben, abgesehen davon, daß bei der Ausführungsform nach Fig. 3 die Rohrhülse weggelassen ist.
Beim Herstellen einer Mutter gemäß Fig. 3 muß das Einsatzstück 16 eingesetzt werden, bevor die Zungen
in die in dieser Figur gezeigte Stellung in Richtung auf die Schraube 18 abgebogen sind. Das Einsatzstück
wird als Rohling in den Mantel der Mutter eingesetzt, worauf nach dem Abbiegen der Zungen 25 mit
einem Gewindebohrer das Gewinde im Einsatzstück und an den Spitzen der Zungen geschnitten wird.
Wird das Gewinde auf diese Weise geschnitten, dann werden die Gewindegänge des Einsatzstückes
und der Federspitzen gleichzeitig hergestellt, so daß die Zungen einwandfrei auf dem Gewinde der
Schraube laufen, wenn die Mutter auf die Schraube aufgedreht wird. In den beiden dargestellten Ausführungsarten
der Erfindung hat die Mutter eine gerade Anzahl von Seiten. Dies ist wünschenswert, damit
die von den Zungen ausgeübten Kräfte diametral gegeneinander gerichtet sind. Im Gleichgewicht befindliche
Kräfte können jedoch auch bei anderen An Ordnungen mit symmetrischen Seiten erzielt werden.
Als Beispiel wird in den Zeichnungen ein regelmäßiges Vieleck mit gleich großen Seiten und gleichen Kantenwinkeln
gezeigt. Ein regelmäßiges Vieleck mit vier oder mehr Seiten (bei dem die Zungen symmetrisch
angeordnet sind) ergibt Kräftevektoren, die sich gegeneinander aufheben, so daß durch die Mutter die
Claims (2)
1. Selbstsichernde Mutter aus Blech mit einem Bodenteil, der in seiner Mitte nach oben gebogen
und mit einer Gewindehülse versehen ist, die innerhalb einer die Außenwand der Mutter bildenden
vieleckigen Wandung angeordnet ist, an deren oberen Kanten mit Gewinde versehene, nach innen
gebogene Zungen vorgesehen sind, welche eine kreisförmige Öffnung bilden und oberhalb der
Hülse in das Gewinde der in die Hülse eingeschraubten Schraube eingreifen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mutter eine an sich bekannte durchgehende Wandung hat, deren axiale Erstrekkung
größer als die der Gewindehülse (9) ist, und daß alle Flächen (2) dieser Wandung an ihrer
oberen Kante mit einer nach oben geneigten Zunge (4) versehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der durch die
Zungen (4) gebildeten Öffnung kleiner als der Durchmesser der Schraube ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 886 981;
britische Patentschrift Nr. 638 418;
USA.-Patentschrift Nr. 2 410 995.
Deutsche Patentschrift Nr. 886 981;
britische Patentschrift Nr. 638 418;
USA.-Patentschrift Nr. 2 410 995.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 557/227 6.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER19459A DE1059721B (de) | 1956-08-13 | 1956-08-13 | Selbstsichernde Mutter aus Blech |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2474956A GB839863A (en) | 1956-08-13 | 1956-08-13 | Lock nut provided with thread gripping fins |
| DER19459A DE1059721B (de) | 1956-08-13 | 1956-08-13 | Selbstsichernde Mutter aus Blech |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1059721B true DE1059721B (de) | 1959-06-18 |
Family
ID=25991168
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER19459A Pending DE1059721B (de) | 1956-08-13 | 1956-08-13 | Selbstsichernde Mutter aus Blech |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1059721B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2410995A (en) * | 1944-07-22 | 1946-11-12 | Jr Raymond G Olson | Sheet metal lock nut |
| GB638418A (en) * | 1947-01-31 | 1950-06-07 | Harold Wayne Kost | Improvements in and relating to sheet metal fasteners |
| DE886981C (de) * | 1942-07-20 | 1953-08-20 | Hjalmar Gullbrantz | Selbstsichernde Mutter |
-
1956
- 1956-08-13 DE DER19459A patent/DE1059721B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE886981C (de) * | 1942-07-20 | 1953-08-20 | Hjalmar Gullbrantz | Selbstsichernde Mutter |
| US2410995A (en) * | 1944-07-22 | 1946-11-12 | Jr Raymond G Olson | Sheet metal lock nut |
| GB638418A (en) * | 1947-01-31 | 1950-06-07 | Harold Wayne Kost | Improvements in and relating to sheet metal fasteners |
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