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DE1059682B - Plattenwechsler zum wahlweisen beiderseitigen Abspielen von Schallplatten - Google Patents

Plattenwechsler zum wahlweisen beiderseitigen Abspielen von Schallplatten

Info

Publication number
DE1059682B
DE1059682B DEL26781A DEL0026781A DE1059682B DE 1059682 B DE1059682 B DE 1059682B DE L26781 A DEL26781 A DE L26781A DE L0026781 A DEL0026781 A DE L0026781A DE 1059682 B DE1059682 B DE 1059682B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tonearm
shaft
worm
slide
record
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL26781A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Ledertheil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1059682B publication Critical patent/DE1059682B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/22Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records

Landscapes

  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Plattenwechsler zum wahlweisen beiderseitigen Abspielen von Schallplatten, die auf einer umlauf enden Welle in Abständen zum Zwischengreifen des Tonkopfes aufgesetzt werden und während des Abspiels auf der Welle verbleiben und mit dieser umlaufen. Der Tonarm ist hierbei an einem Schlitten schwenkbar angebracht, der längs der senkrecht verlaufenden Schallplattenwelle verschiebbar ist. Er wird in Höhe der gewählten Schallplatte gebracht, und das Einschwenken des Tonarmes in die Einlaufrille der Schallplatte, das Einsetzen des Tontasters in die Rille, das Abheben bei beendetem Spiel und das Rückschwenken des Tonarmes werden vom Antriebsmotor des Gerätes aus über eine Nockenscheibe und mittels Magnetspulen gesteuert. Es kann bei diesem Gerät nur die obere Seite der Schallplatten abgespielt werden. Es ist ferner bekannt, bei Vielfachplattenwechslern die Schallplatten drehbar auf einer Achse vorzusehen und sie einzeln mittels eines Friktionsrades am Umfang der Schallplatte in Umdrehung zu versetzen oder den Tonarmschlitten so· vorzusehen, daß er ellipsenförmig um die parallel zueinander an Einzelarmen angeordneten Schallplatten herumgeführt werden kann, so daß die Platten beiderseitig abgespielt werden können. Die Steuereinrichtungen für diese Plattenwechsler sind sehr umfangreich. Die Erfindung will diesen Nachteil vermeiden und erreicht dies dadurch, daß erfindungsgemäß die Welle des Antriebsmotors schwenkbar ist und eine Schnecke aufweist, die wahlweise mit einem Schneckenrad für die Hin- und Herbewegung des Tonarmschlittens auf parallel zur Schallplattenstapelwelle befestigten Führungsstangen oder mit einem weiteren Schneckenrad kuppelbar ist, das die Steuervorgänge für das Zuführen, Aufsetzen und Rückführen des Tonarmes sowie die Umschaltung der Schnecke bewirkt, oder die während des Abspiels einer Schallplatte nicht im Eingriff mit den beiden Schneckenrädern ist.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es bedeutet
Fig. 1 Anordnung der Schallplatten und Aufriß der Vorrichtung,
Fig.2 Seitenansicht des Antriebs der Schallplatten, des Tonarms und der Wählvorrichtung in größerem Maßstab in Verbindung mit der Auslösung durch eine Münze.
Fig. 3 Seitenansicht der Verstellvorrichtung für den Tonarm,
Fig. 4 Aufhängung des Tonarms.
Die Vorrichtung besitzt eine in Lagern 1 und 2 drehbare Welle 3, auf der auswechselbar die Schallplatten 4 festgehalten sind. Die Schallplatten sind in bekannter Weise in Abständen 5 auf der Welle 3 be-
Plattenwechsler
zum wahlweisen beiderseitigen Abspielen von Schallplatten
Anmelder:
Hans Ledertheil,
Bremen, Körnerwall 16
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 7. Februar 1956
Hans Ledertheil, Bremen,
ist als Erfinder genannt worden
festigt, und zwar so, daß der Tonarm 54 (Fig. 2) mit dem Abtastelement 53 in diese Zwischenräume greifen und jede Seite der Schallplatte 4 für sich abgespielt werden kann. Vor der AVelle 3 ist parallel zu dieser, durch zwei am Rahmen befestigte Kettenräder 6 und 7 geführt, von denen das eine 6 angetrieben wird, eine Kette 8 angeordnet, mit deren Enden ein Schlitten 9 verbunden ist, der auf Gleitschienen 10 und 11 vor den Platten 4 hin und her verschoben werden kann. Dieser Schlitten 9 trägt den in Fig. 1 nicht dargestellten Tonarm 54. Parallel zur Kette 8 und Welle 3 ist eine Schaltstange 12 angeordnet, die durch eine am Schlitten 9 befestigte Zunge 13 verschoben wird, wenn die Zunge 13 in den Endlagen gegen den einen oder anderen Anschlag 14 der Schaltstange anstößt. Die Schaltstange 12 trägt zu diesem Zweck eine Zunge 15, die auf einem Umschaltkontakt 15 a einwirkt, der den Drehsinn des Motors 16 ändert.
Parallel zur Welle 3 sitzt ein Elektromotor 16. Er treibt eine Vorlegewelle 17 durch die Riemenscheiben 18, 19 und Riemen 22 und versetzt über die Scheiben 20, 21 und Riemen 23 die Welle 3 mit den Schallplatten in langsame Umdrehung. Mit dem Wellenende des Motors ist ein Kugelgelenk 24 verbunden, das eine Welle 25 antreibt, die eine Schnecke 26 trägt. Diese Welle 25 kann mit der Schnecke 26 in drei verschiedene Arbeitsstellungen verbracht werden. In der einen Stellung greift sie in ein Schneckenrad 27 ein, das auf einer Welle 28 sitzt und am anderen Ende das Kettenrad 6 trägt, das über eine Kette 8 mit dem Kettenrad 7 verbunden ist. Durch Antrieb des Schneckenrades 27 und wahlweises Wechseln der
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Drehrichtung des Motors kann der Schlitten 9 nach links bzw. nach rechts verschoben werden oder durch Auskuppeln der Schnecke26 als zweite Arbeitsstellung stillgesetzt werden. Dem Schneckenrad 27 gegenüberliegend ist ein zweites Schneckenrad'29 angeordnet, in das die Schnecke 26 greifen kann, wenn die Welle 25 verstellt wird. Das ist die dritte Arbeitsstellung. Die Welle 25 ist über die Schnecke 26 hinaus verlängert und am Ende im Lager 30 gehalten. Zur Verstellung dieses Lagers 30 dient ein am Rahmen befestigter Magnet 31, der auf einem doppelarmigen, um den Punkt 32 σ schwenkbaren Hebel 32 einwirkt, der mit einem Arm das Lager 30 hält und auf dem anderen Arm einen Zahn 33 trägt, der sich gegen eine rotierende Steuerscheibe 34 mit zwei Ausschnitten 35 und 36 in Fig. 2 abstützt. Die Verstellung der Schnecke und die Verschiebung des Schlittens mit dem Tonarm oder der Vorrichtung zum Abspielen der Platten ist daher nur in einer bestimmten Stellung der Steuerscheibe 34 möglich. Das Schneckenrad 29 treibt über die Welle 29 α und die Kegelräder 37 die Welle 38 an, auf der weiter die Kontaktscheiben 39 und 40 für die Zuschaltung der Abtastdose befestigt sind und die am Wellenende eine Nockenscheibe 41 mit zwei Betätigungsstiften 42, 42 a auf einer Seite und einem Hebelstift 43 auf der entgegengesetzten Seite aufweist. Auf dem äußersten Ende ist eine Kurbelscheibe 44 mit Zapfen 45 aufgesetzt. Diese Scheiben wirken auf drei mit ihnen zusammenarbeitende einarmige Hebel 46, 47, 48 ein (Fig. 4), die drehbar auf einer Achse 49 angeordnet sind und an ihren freien Enden Bowdenzüge 50, 51, 52 tragen. Wird die Welle 38 gedreht, so werden die Nockenscheiben 41 und die Kurbelscheibe 44 in Drehung versetzt und betätigen durch den Betätigungsstift 42, den Hebelstift 43 und den Zapfen 45 die Hebel mit den Bowdenzügen. Diese sind durch den Boden 56 des Schlittens 9 geführt und kommen in der folgenden AVeise zur Wirkung.
Der Tonarm 54 ist auf Träger 54 α schwingend an der Rückwand des Schlittens 9 mit dem unteren Ende annähernd vertikal stehend befestigt. Am oberen freien Ende trägt er das Abtastelement 53 mit Nadeln zum Abtasten der beiden Plattenseiten. Das Abtastelement ist durch Leitungsdrähte, die durch den hohlen Tonarm 54 von dort und nach der Kontaktscheibe 39, 40 (Fig. 1) verlaufen, mit dem Verstärker verbunden. Nach Abspielen einer Schallplattenseite erfolgt ein elektrischer Impuls durch Schließen des Kontaktes 55, der den Magneten 31 einschaltet. Dieser zieht an, und die Schnecke 26 kuppelt mit dem Schneckenrad 29; gleichzeitig wird die Schaltnase 36 α aus der Lücke 36 der Steuerscheibe 34 gehoben. Der Elektromotor 16 versetzt sich in Drehung, und diese Drehung wird über das Kugelgelenk 24, die Welle 25 auf die Schnecke 26, das Schneckenrad 29 und die Welle 29 a, die Kegelräder 37 auf die Welle 38 und die Nockenscheibe 41, Betätigungsstift 42 und Kurbelscheibe 44 übertragen. Gleichzeitig drehen diese die einarmigen Hebel 46, 47, 48, welche die Bowdenzüge 50, 51, 52 betätigen und die Tonarmschwenkung steuern, sowie die Löschung der in der Speicherleiste 70a verschiebbaren Speicherstifte bewirken.
Zum Abspielen einer Platte muß zunächst das Abtastelement 53 aus der Ruhelage in die Aufsetzstellung57 gebracht werden. Dies wird durch Drehung der Nockenscheibe 41 erreicht, indem bei Anheben des Bowdenzuges die Feder 58 das freie Ende des um den Drehpunkt 60 schwingenden Winkelhebels 59, der im Schlitten 9 schwingend gelagert ist, nach oben drückt, wodurch der Arm 59 α des Winkelhebels sich gegen den Tonarm 54 legt und diesen nach einwärts zwischen zwei einander gegenüberliegende Schallplatten verschwenkt. Dabei folgt der Winkelhebel 61 gegen den Drück der Feder 62 mit dem äußeren Ende des Winkelarmes 63 in die punktierte Stellung 64. Die Kurbelscheibe 44 bewegt die Abstützung 65 gleichzeitig nach unten, was zur Folge hat, daß der Tonarm 54 um den Drehpunkt 66 (Fig. 4) kippt und in die Stellung 67 (Fig. 4) dreht, so daß das Abtastelement 53 mit der Nadel aufsetzt. Inzwischen hat der Betätigungsstift 42 durch den Bowdenzug 52 den im Schlitten 9 drehbar gelagerten Winkelhebel 68 verstellt und mit seinem äußeren Ende die Schieberhülse 74 gegen den Speicherstift 70 gedruckt und ihn damit in seine Ausgangsstellung zurückgebracht.
Um eine gleichbleibende Löschung der Speicherstifte 70 bei Links- und Rechtsdrehung des Motors
ao zu erreichen, geschieht der Löschvorgang zweimal bei einmaligem Abspielen einer Platte, d. h., ist das Spiel beendet und die innere Leerlauf stellung 71 des Tonarms erreicht, so dreht sich das Nockenscheibensystem mit der Welle 38 in seine Ausgangsstellung weiter, wobei nochmals ein blinder Löschvorgang stattfindet. Im Schlitten 9 ist eine Stange 72 um das eine Ende 73 verstellbar gelagert, auf der verschiebbar eine Hülse 174 angeordnet ist. Die Hülse 174 ist in einem Ausschnitt einer vertikal verstellbaren Schablone 75 geführt, durch deren Verstellung nach oben oder unten Umschaltstellungen 76 oder wie bei 72 herbeigeführt werden können und so daß die untere oder obere Reihe der Speicherstifte 70 für die Vorderoder Rückseite der Schallplatten eingestellt werden kann. Mit der Schablone 75 wird gleichzeitig der Stützschieber 77 auf der entgegengesetzten Seite des Schlittens 9 verschwenkt, wodurch sich der Tonarm 54 nach der einen oder anderen Seite aufsetzt.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Plattenwechsler zum wahl weisen, beiderseitigen Abspielen von Schallplatten, die auf einer umlaufenden Welle in Abständen aufgereiht sind und während des Abspiels auf der Welle verbleiben und mit dieser umlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (25) des Motors (16) schwenkbar ist und eine Schnecke (26) aufweist, die wahlweise mit einem Schneckenrad (27) für die Hin- oder Herbewegung des Schlittens (9) auf parallel zur Welle (3) befestigten Führungsstangen (10, 11) oder mit einem weiteren Schneckenrad (29) kuppelbar ist, das die Steuervorgänge für das Zuführen, Aufsetzen und Rückführen des Tonarmes (54) sowie die Umschaltung der Schnecke (26) bewirkt, oder die während des Abspiels einer Schallplatte nicht im Eingriff mit den beiden Schneckenrädern (27, 29) ist.
2. "Plattenwechsler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Grundplatte des Plattenspielers eine parallel zu den Führungsstangen (10, 11) des Schlittens (9) verlaufende Schaltstange (12) längsverschiebbar angeordnet ist, die an ihren beiden Enden von einem Anschlag (13) des Schlittens betätigte Anschläge (14) trägt, die über eine Zunge (15) und Umschaltkontakt (15 a) die Umschaltung des Motors im entgegengesetzten Drehsinn bewirken.
3. Plattenwechsler nach Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Führungsstangen (10, 11) vor diesen eine Speicher-
leiste (70 α) angeordnet ist, die so viel Speicherstifte (70) aufweist wie Schallplattenseiten vorhanden sind, und daß diese Speicherstifte in zwei Reihen übereinander und zueinander versetzt angeordnet sind und eine Reihe der einen Platten- .-. seite die andere Reihe der anderen Plattenseite zugeordnet ist.
4. Plattenwechsler nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Speicherstiften (70) ein in der Vorrichtung längsverschiebbarer Betätigungshebel (78) zugeordnet ist, mit dem wahlweise Speicherstifte eingedrückt werden können.
5. Plattenwechsler nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer parallel zur Motorwelle gelagerten Welle (38) Betätigungsstifte (42,43,45) aufweisende Nocken- und Kurbelscheiben (41, 44) angeordnet sind, die über am Rahmen schwenkbar gelagerte Hebel (46, 47, 48) und an diesen angebrachte Bowdenzüge (50, 51, 52) das Einschwenken des Tonarms (54) und das Aufsetzen des Abtastelementes (53) bewirken und gleichzeitig eine am Schlitten (9) vorgesehene Löschvorrichtung, Schieberhülse (74) für die Speicherstifte (70) betätigen.
6. Plattenwechsler nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonarm (54) an einem Träger (54 a) des Schlittens (9) schwenkbar gelagert ist, der kippbar über einem Stützschieber (77) angeordnet ist und sich mit seinem einen Arm auf der Oberkante des Stützschiebers jeweils abstützt, und daß der Stützschieber beiderseitig über den Tonarmschlitten so weit hervorragt, daß er in den beiden Endlagen des Tonarmschlittens gegen den Rahmen anschlägt und den Tonarm in die erforderlichen Stellungen für das Abspielen der beiden Plattenseiten bringt.
7. Plattenwechsler nach Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonarm (54) zwischen zwei am Schlitten (9) vorgesehenen Armen (59 a, 63) geführt ist, deren einer (59 a), mittels eines (51) der von der Welle (38) betätigten Bowdenzüge gesteuert, den Tonarm dann freigibt, wenn dieser von dem Winkelarm (63) unter Wirkung einer Feder (62) in die Aufsetzstellung gebracht werden soll.
8. Plattenwechsler nach Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle (38) eine Steuerscheibe (34) angeordnet ist, die an ihrem Umfang einen tieferen Ausschnitt (35) und einen weniger tiefen Altsschnitt (36) aufweist, in den ein Zahn (33) eingreift, der an dem einen Arm eines um einen Zapfen (32 a) schwenkbar gelagerten doppelarmigen Hebels (32) angebracht ist und dessen anderer Arm mit der schwenkbaren Welle (25) so verbunden ist, daß die an dieser vorgesehene Schnecke (26) mit dem einen Schneckenrad (27) im Eingriff steht, wenn der Zahn in den tieferen Ausschnitt (35) einrastet, mit dem anderen Schneckenrad (29), wenn der Zahn auf der Umfangsfläche der Steuerscheibe (34) schleift, und die Schnecke sich in der mittleren Ruhelage befindet, wenn der Zahn in den weniger tiefen Ausschnitt (36) einrastet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 216 467, 544 544;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1703 312;
belgische Patentschriften Nr. 514 958, 515 606,
654.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
909 557/216 6.59
DEL26781A 1956-02-07 1957-02-04 Plattenwechsler zum wahlweisen beiderseitigen Abspielen von Schallplatten Pending DE1059682B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH1059682X 1956-02-07

Publications (1)

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DE1059682B true DE1059682B (de) 1959-06-18

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ID=4555332

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DEL26781A Pending DE1059682B (de) 1956-02-07 1957-02-04 Plattenwechsler zum wahlweisen beiderseitigen Abspielen von Schallplatten

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DE (1) DE1059682B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1137873B (de) 1960-02-26 1962-10-11 Guenter Wulff Appbau Abspieleinrichtung

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DE544544C (de) * 1930-01-09 1932-02-19 Heinrich Hepperle Vorrichtung zum selbsttaetigen Zurueckfuehren des Tonarmes in die Ausgangslage, inbesondere fuer Mehrfachplattensprechmaschinen
DE1703312U (de) * 1955-03-29 1955-07-28 Guenter Hanslik Leitungsgesteuerter vielplattenspieler.

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