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DE1059681B - Einrichtung zur Aufzeichnung oder Abtastung von Magnetogrammen - Google Patents

Einrichtung zur Aufzeichnung oder Abtastung von Magnetogrammen

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Publication number
DE1059681B
DE1059681B DES35960A DES0035960A DE1059681B DE 1059681 B DE1059681 B DE 1059681B DE S35960 A DES35960 A DE S35960A DE S0035960 A DES0035960 A DE S0035960A DE 1059681 B DE1059681 B DE 1059681B
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DE
Germany
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tape
air gap
pole shoe
magnetic
working air
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Pending
Application number
DES35960A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Camillo Bodenstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Publication of DE1059681B publication Critical patent/DE1059681B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/187Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/06Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using web-form record carriers, e.g. tape
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    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/488Disposition of heads
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    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/54Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head into or out of its operative position or across tracks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Aufzeichnung oder Abtastung von Magnetogrammen auf magnetisierbaren Aufzeichnungsträgern.
In der Magnettontechnik sind hinsichtlich der Art des verwendeten Aufzeichnungsträgers zwei Hauptgruppen von Geräten zu unterscheiden. Die eine Gruppe arbeitet mit band- oder drahtförmigen Trägern, die durch einen Vorschubantrieb an einem ruhenden Magnetkopf vorbeibewegt und durch Wickelvorrichtungen auf- bzw. abgewickelt werden. Diese Geräte haben, insbesondere wenn bandförmige Träger mit relativ breiter Spur und dünner Magnetschicht verwendet werden, den Vorteil höchster Tonqualität und geringsten Störpegels, jedoch führt der Wickelvorgang in zahlreichen Anwendungsfällen zu Schwierigkeiten, da sich der langgestreckte Träger bei ungeschickter Handhabung leicht verwirren kann und bei Textwiederholungen bzw. Neubesprechungen erst ein Rückspulmechanismus in Gang gesetzt werden muß.
Zu der anderen Gruppe gehören die mit platten- oder walzenförmigen Trägern arbeitenden Geräte, bei denen das Auswechseln des Trägers außerordentlich bequem und betriebssicher zu handhaben ist und Textwiederholungen bzw. Neubesprechungen ohne merklichen Zeitverlust in einfachster Weise durch Zurückversetzen des Magnetkopfes bewerkstelligt werden können. Eine Antriebsumkehr ist dabei nicht erforderlich, vielmehr kann der Antrieb auch während des Zurücksetzens des Magnetkopfes weiterlaufen. Der wesentliche Nachteil der Geräte dieser Gruppe besteht darin, daß die Forderung nach möglichst langer Spieldauer bei Einhaltung erträglicher Abmessungen des platten- oder walzenförmigen Trägers zu einer außerordentlichen Herabsetzung der Spurbreite zwingt. Diese Reduzierung der Spurbreite hat sowohl einen starken Verschleiß des fast nadeiförmigen Polschuhsystems des Magnetkopfes als auch eine Wiedergabeverschlechterung durch die geringe Größe der speicherbaren Tonenergie zur Folge.
Zu dieser Gruppe sind auch die Magnettongeräte zu rechnen, die mit einem blattförmigen, z. B. nach Art einer Manschette geformten Träger mit dicht nebeneinander verlaufenden Spuren arbeiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorteile beider. Gerätearten zu vereinigen und zugleich ihre Nachteile zu vermeiden. Diese Aufgabe wird bei einer Einrichtung zur Aufzeichnung oder Abtastung von Magnetogrammen auf einem durch Aufwickeln eines Magnetbandes gebildeten Magnetogrammträger mittels eines Magnetkopfes, dessen Polsystem sondenartig1 zwischen die Windungen des Bandwickels eintaucht, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das eintauchende sondenförmige Polschuhsystem mit einem
Einrichtung zur Aufzeichnung
oder Abtastung von Magnetogrammen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Camillo Bodenstein, München,
ist als Erfinder genannt worden
seitlichen, einer aktiven Fläche, ζ. B. einer magnetisierbaren Schicht des Magnetbandes zugewendeten, im wesentlichen quer zur Bandlängsrichtung verlaufenden Arbeitsluftspalt ausgebildet ist und störende magnetische Beeinflussungen auf der dem Arbeitsluftspalt abgewendeten Seite des sondenförmigen. Polschuhsystems durch keilartige Verbreiterung des Luftspaltes und/oder durch magnetische Abschirmung ver-
hindert sind. . ■
Ein wesentlicher Vorteil der Anordnung gemäß der Erfindung besteht darin, daß die anwendbare Spurbreite durch den Gebrauch eines Magnetbandes bestimmt ist, während die Handhabung des Bandwickels im Prinzip mit der einer Schallplatte übereinstimmt. Durch die große Spurbreite wird die bei Bandgeräten bekannte hohe Wiedergabequalität und Störfreiheit erreicht. Ferner kann der Verstärkeraufwand gegenüber Plattengeräten von im wesentlichen gleichen Abmessungen auf den bei Bandgeräten üblichen Umfang verringert werden, da durch die größere Spurbreite gegenüber der bei Platten möglichen Spurbreite wesentlich höhere Wiedergabespannungen am Hörkopf in der bei Bandgeräten üblichen Größenordnung auftreten. Ein beachtlicher Fortschritt gegenüber Geräten mit plattenförmigen! Träger besteht ferner darin, daß die Anzahl der Bandwindungen, die in einem Trägerwickel von gegebenem Maximaldurchmesser untergebracht werden können, infolge der geringen Banddicke wesentlich größer als die Anzahl der Rillen bzw. Spuren einer Magnettonplatte gleichen Durchmessers ist. Durch diese erhebliche Herabsetzung des »Rillenabstandes«, d. h. des Magnetkopfvorschubes bei jeder vollen Umdrehung des Trägers, ergibt sich
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»mit bei gleichem Maximaldurchmesser eine erheb- in irgendeiner geeigneten Weise an dem nicht darge-
ich höhere Spieldauer als bei einer Platte. stellten Gerät gelagert sein. Es sei angenommen, daß
Gegenüber den bisher üblichen Ausführungen von die Stange 9 in einem Gehäuse 10 geführt ist, welches Magnetbandgeräten hat die Anordnung gemäß der Er- seitlich über den Rand des Tellers 2 übergreift. Das indung den Vorteil, daß bei gleicher Wiedergabe- 5 Gehäuse 10 kann auf diese Weise als mechanischer Qualität die Bedienung wesentlich erleichtert und die Schutz dienen, zugleich aber auch Abschirmfunktionen Betriebssicherheit erhöht ist. Da der den Magneto- übernehmen, indem es aus magnetisch abschirmendem ^rammträger bildende Bandwickel im Betrieb nicht Material, z. B. Mu-Metall, hergestellt ist. Die Schiriuf- oder abgewickelt wird, werden nicht nur alle be- mung kann dadurch vervollständigt werden, daß auch sonderen sonst hierfür notwendigen Wickel-, Steuer- xo der Teller 2 aus derartigem Material besteht, und Bandkontrollvorrichtungen eingespart, vielmehr Das Gehäuse 10 kann an dem nicht dargestellten entfällt auch jede Gefahr eines Verwickeins der Band- Teil des Magnettongerätes befestigt sein, so daß es an windungen. Durch die Anordnung gemäß der Erfin- der Drehung des Tellers 2 nicht teilnimmt und nur die dung ist erstmalig ein mit Magnetband arbeitendes Aufgabe der Führung des Magnetkopfes 7 zu über-Gerät geschaffen, bei dem im Falle einer Textwieder- 15 nehmen hat. Es ist jedoch auch möglich, das Gehäuse holung oder einer Xeubesprechung kein umständlicher 10 an dem Bund 11 einer Welle 12 zu befestigen, so Rückspulmechanismus l>enötigt wird, sondern ein ein- daß es mit dieser Welle zusammen drehbar ist. Diese faches Versetzen des Magnetkopfes in der bei Platten Anordnung kommt vor allem dann in Frage, wenn der üblichen Weise genügt. Teller 2 feststehend angeordnet ist und der Magnet-Für die Bewegung zwischen dem Magnetogramm- 20 kopf 7 sowohl die Bewegung in Umfangrichtung des träger und dem Magnetkopf können grundsätzlich alle Bandes als auch die dabei auftretende radiale Bewe-Mechanismen Anwendung finden, die für plattenför- gung ausführen soll. Auch eine gleichzeitige Drehung mige Träger bekannt sind. der Wellen 5 und 12, gegebenenfalls in entgegengesetz-
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den be- ter Richtung oder mit verschiedenen Drehzahlen in
beschriebenen Ausführungsbeispielen zu entnehmen. 25 gleicher Richtung, ist denkbar, falls die gestellte Auf-
Fig. 1 zeigt einen Bandwickelträger gemäß der Er- gäbe eine solche Bewegung erfordert,
findung, sowie die Führungsmittel für den Magnetkopf Wenn bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung
im Schnitt; eine Versetzung des Magnetkopf es in radialer Rich-
Fig. 2 stellt eine Draufsicht auf einen Bandwickel- tung, z. B. zum Zwecke einer Textwiederholung oder
teller mit schwenkbarem Magnetkopfarm dar; in 30 einer Neubesprechung, gefordert wird, so kann die da-
Fig. 3 a, 3 b, 3 c sind Einzelheiten der Führung des zu notwendige Verschiebung in senkrechter Richtung
Polschuhsystems durch die Bandwindungen darge- beispielsweise dadurch bewirkt werden, daß die WeI-
stellt. Ien5 und 12 in axialer Richtung relativ zueinander
In Fig. 1 ist mit 1 ein durch lockeres Aufwickeln entfernt und nach \rersetzen des Kopfes um die ge
mindestens eines Magnetbandes gebildeter Bandwickel 35 wünschte Strecke wieder einander genähert werden,
dargestellt, der in der Ringnut eines als Wickelträger Ebenso kann aber auch der Magnetkopf 7 für sich
dienenden Tellers 2 eingelegt ist. Der Bandwickel ist allein in zur Bandwickelebene senkrechter Richtung
in dem Teller durch radiale Stifte 3 gehalten, von bewegbar angeordnet sein.
denen in der Zeichnung nur einer zu sehen ist. Diese Um bei einer solchen Kopfversetzung das Eintau-Stifte sichern den Bandwickel gegen das Herausfallen 40 chen des sondenartigen Polschuhsystems 8 zu erleichaus dem Teller und lassen zugleich eine Verschiebung tern, kann dieses an seinem unteren Ende eine das von Bandwindungen in radialer Richtung, nicht aber Einschieben zwischen die Bandwindungen erleichin Umfangsrichtung zu. Der Teller 2 kann drehbar ge- ternde Form besitzen, z. B. in der dargestellten Weise lagert sein, indem er auf dem Bund 4 einer Welle 5 keilartig zugeschärft sein.
aufliegt und durch einen Mittelzapfen 6 dieser Welle 45 Wenn die Aufgabe gestellt ist, mit der in Fig. 1 verzentriert ist. Die Mitnahme des Tellers 2 durch die anschaulichten Anordnung einen bestimmten Text Welle 5 kann durch nicht dargestellte, an sich be- wiederholt wiederzugeben, wie es z. B. bei Ansagegekannte Kupplungsmittel sichergestellt sein, die im Be- raten im Fernsprechdienst der Fall ist, so ist es zweckdarfsfall ein einfaches Auswechseln des Tellers er- mäßig, Vorkehrungen zu treffen, die das hierbei erformöglichen. Der Antrieb des Tellers 2 kann über die 50 derliche Zurückversetzen des Magnetkopfes 7 automa-Welle 5 in einer beliebigen, bei Platten ge raten bekann- tisch bewirken. Diese Aufgabe kann in vielfacher ten Weise erfolgen. Weise verwirklicht werden. Eine Möglichkeit besteht
Der Magnetkopf, der in bekannter Weise sowohl darin, daß der Magnetkopf 7 oder die Stange 9 bei der zum Aufsprechen als auch zum Abtasten magnetogra- durch die Abtastbewegung entstehenden radialen Befischer Aufzeichnungen dienen kann, ist mit 7 bezeich- 55 wegung gegen einen dem Textende entsprechend net. Das Polschuhsystem 8 dieses Magnetkopfes ist in justierten Anschlag stößt, der durch Schließung eines Form einer zwischen den Bandwindungen führbaren Schalters oder durch Betätigung einer mechanischen flachen Sonde ausgebildet. Es taucht in der Betriebs- Einrichtung das Herausheben des Polschuhsystems 8 stellung, wie dargestellt, zwischen die Bandwindungen aus dem Bandwickel 1 und nach Zurückversetzen des ein und drängt diese an der Eintauchstelle auseinander, 5o Magnetkopfes 7 an die dem Textanfang entsprechende wodurch zugleich der nötige Andruck zwischen Band Stelle das Wiedereinschieben des Polschuhsystems 8 und Polschuhsystem sichergestellt wird. in den Bandwickel 1 bewirkt. Auf eine Darstellung
Um bei der Drehung des Bandwickels 1 eine radiale dieser Rückführeinrichtung wurde verzichtet, da sie Bewegung des Magnetkopfes 7 zu ermöglichen, kann entsprechend der erläuterten Aufgabenstellung in viel· dieser l>eispielsweise auf einer Stange 9 angebracht 65 fächer Weise ausgeführt werden kann, sein, die in radialer Richtung längsverschiebbar ange- Fig. 2 zeigt einen der Fig. 1 ähnlichen als Bandordnet ist. Die Stange 9 kann jedoch auch feststehen wickelträger dienenden Teller 2 mit Bandwickel 1 in wenn der Magnetkopf 7 auf ihr gleiten kann. Draufsicht. Hierbei ist angenommen, daß der Magnet-
Die durch die Stange 9 im Beispiel der Fig. 1 ver- kopf 7 in der bei Plattenspielern bekannten Weise an
körperten Führungsmittel des Magnetkopfes können 70 einem Schwenkarm 13 befestigt ist, dessen Schwenk-
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lager mit 14 bezeichnet ist. Dieses Schwenklager 14 Bandoberfläche vermieden wird. Es ist ferner zweckkann so ausgebildet sein, daß es nicht nur die der mäßig, den Sondenquerschnitt in der in Fig. 3 b darradialen Bewegung des Magnetkopfes 7 dienende gestellten Weise auch mindestens an der den Arbeits-Schwenkbewegung ausführen kann, sondern auch ein luftspalt enthaltenden Seitenfläche so weit abzurun-Anheben des Magnetkopfes 7 zum Zwecke des Heraus- 5 den, daß ein sicheres Anliegen des Arbeitsluftspaltes hebens des Polschuhsystems aus den Bandwindungen an der magnetisierbaren Schicht 16 des Magnetbandes und des Wiedereintauchens an beliebiger Stelle des 17 gewährleistet ist Insbesondere ist es zweckmäßig, Bandwickels gestattet. den Krümmungsradius des Sondenquerschnittes an
Alle für Plattenspieler bekannten Einrichtungen für dieser Stelle kleiner als den kleinsten Windungsradius
eine automatische Versetzung des Magnetkopfes 7 las- xo des Bandwickels zu bemessen.
sen sich für die in Fig. 2 dargestellte Anordnung sinn- Um ein vorzeitiges Abnutzen des Polschuhsystems 8
gemäß anwenden, ebenso kann auch der Antrieb des zu verhindern, können die Polschuhe 18 und 19 an den
Tellers 2 in der für Plattengeräte bekannten Weise mit mit den Bandwindungen in Berührung kommenden
konstanter oder vom Radius abhängiger Drehzahl er- Stellen mit Gleitstücken aus besonders abriebfestem
folgen. Auch die gleichzeitige Anwendung mehrerer 15 Material, z. B. Achat, versehen sein. Diese Gleitstücke
Magnetköpfe ist möglich, die entweder, wie dies für können auch so bemessen werden, daß die magneti-
bestimmte Zwecke bei Plattenbetrieb bekannt ist, an sierbare Schicht des Bandes im wesentlichen nur auf
der gleichen Bandwindung anliegen oder an verschie- ihnen gleitet und zwischen der Magnetschicht und dem
denen Stellen in den Bandwickel eingreifen können. Arbeitsluftspalt des Polschuhsystems ein gewisser sehr
Fig. 3 a zeigt einen vergrößerten Querschnitt durch 20 kleiner Abstand eingehalten wird.
einen Teil eines Bandwickels, wie er beispielsweise in Bei hohen Anforderungen an die Wiedergabequali-
Fig. 1 und 2 vorausgesetzt ist. tat und Störfreiheit können besondere Mittel zur Er-
Auch hier ist der Magnetkopf wieder mit 7 bezeich- höhung der Ub ersp rechdämpf ung zwischen benach-
net. Sein Polschuhsystem 8 ist sondenartig ausgeführt barten Bandwindungen vorgesehen sein. Eine Mög-
und zwischen zwei Bandwindungen geführt. Hier ist 25 lichkeit besteht darin, daß ein Magnetband von einer
im Gegensatz zu Fig. 1 angenommen, daß die das Ein- die Übersprechdämpfung auf einen genügend großen
schieben erleichternde keilartige Formgebung der Wert erhöhenden Dicke, vorzugsweise etwa 0,1 bis
Spitze nur einseitig gerichtet ist, und zwar nach der 0,2 mm, verwendet wird. Bei Bändern dieser Dicke,
Seite, an der der Arbeitsluftspalt angeordnet ist. Auch die im wesentlichen aus unmagnetisierbarem Material
die Magnetbandkanten können besonders geformt, ins- 30 bestehen und nur auf der einen Bandfläche mit einer
besondere keilartig zugeschärft sein, um das Eintau- vergleichsweise sehr dünnen magnetisierbaren Schicht
chen des Polschuhsystems zu erleichtern. bedeckt sind, läßt sich ohne zusätzliche Maßnahme be-
Fig. 3 b zeigt den Querschnitt durch das Polschuh- reits eine ausreichende Übersprechdämpfung für die
system an der den Arbeitsluftspalt aufweisenden Stelle meisten Zwecke erreichen.
und läßt erkennen, daß der zwischen den Polflächen 35 Wenn jedoch dünnere Bänder Verwendung finden
der Polschuhe 18 und 19 sich erstreckende Luftspalt sollen und die Anforderungen an die Übersprechfrei-
15 nur an der im Betrieb der magnetisierbaren Schicht heit größer sind, kann auch ein aus magnetisch wei-
16 des Magnetbandes 17 zugekehrten Flachseite des chem Material hergestelltes Zwischenband Verwen-Polschuhsystems die dem Arbeitsluftspalt entsprechen- dung" finden, welches zwischen den Windungen des der den Abmessungen besitzt, zur gegenüberliegenden 40 magnetografischen Aufzeichnung dienenden Magnet-Flachseite des Polschuhsystems hin dagegen keilartig bandes eingelegt ist. Bei einem in dieser Weise aufgeverbreitert ist. Diese Formgebung hat den Zweck, eine bauten Bandwickel wechseln, wie dies in Fig. 3 a und rückwärtige Einwirkung der der Rückseite des Pol- 3 b angedeutet ist, je eine mit magnetisierbarer Schicht schuhsystems zugekehrten Bandwindung möglichst zu 16 versehene Magnetbandwindung 17 und eine abverhindern. 45 schirmend wirkende Zwischenbandwindung 20 mitein-
Der Luftspalt 15 des Polschuhsystems zwischen den ander ab. In diesem Falle muß natürlich Sorge dafür
Polschuhen 18 und 19 kann, wie dies in Fig. 3 b ange- getragen werden, daß das sondenartige Polschuh-
deutet ist, in an sich bekannter Weise mit unmagneti- system 8 stets an der richtigen Stelle zwischen den
sierbarem Stoff ausgefüllt sein. Die Ausfüllung kann Windungen geführt wird, nämlich derart, daß der
sich auch, abweichend von der Zeichnung, über wei- 50 Arbeitsluftspalt unmittelbar der magnetisierbaren
tere Teile der Lücke zwischen den Polschuhen 18 und Schicht 16 einer Magnetbandwindung 17 zugekehrt ist.
19 erstrecken, um der Sonde eine gleichmäßige Form Ein sicheres Eintauchen des Polschuhsystems an der
zu geben. Zur Ausfüllung eignet sich besonders ein richtigen Stelle kann durch entsprechende Abstufung
Hartlot, welches zugleich der mechanischen Verbin- und Abschrägung der Magnetbandkanten erreicht
dung und der Lagesicherung der beiden Polschuhe 18 55 werden, während er sich bei Fehlen eines Zwischen-
und 19 dient. bandes die in Fig. 3 a im Querschnitt erkennbare Zu-
Aus Fig. 3 a und 3 b geht auch hervor, daß die schärf ung der Magnetbandkanten für das sichere Einmagnetisierbare Schicht 16 des Magnetbandes 17 der führen des auch seinerseits zugeschärften Polschuh-Mitte des Bandwickels zugekehrt und der Arbeitsluft- systems 8 genügt.
spalt des Pol schuhsystems 8 nach der Außenseite des 60 Das der Erhöhung der Übersprechdämpfung die-Bandwickels gerichtet ist. Auf diese Weise wird eine nende Zwischenband kann aus einem in an sich beFührung des Bandes gegenüber dem Arbeitsluftspalt kannter Weise zur Beseitigung des Kopiereffektes geerreicht, wie sie bei den bekannten Magnetbandgerä- eigneten Material bestehen, beispielsweise aus einer ten üblich und bewährt ist. Nickel-Eisen-Legierung. Im allgemeinen genügt es,
Fig. 3 b läßt auch erkennen, daß das Polschuh- 65 wenn ein solches Zwischenband eine Dicke von etwa system 8 nicht etwa eine im wesentlichen rechteckige 0,03 bis 0,05 mm besitzt. Die Darstellungen in der Form besitzt, vielmehr ist es zweckmäßig, die Pol- Zeichnung sind in dieser Beziehung nicht als maßschuhe 18 und 19 seitlich gerundet auszuführen, wo- stabgerecht anzusehen.
durch die gleitende Führung zwischen den Bandwin- Statt des Zwischenbandes 20 in Fig. 3 a und 3 b
düngen erleichtert und ein unnötiges Abschaben der 70 kann auch ein mit dem Polschuhsystetn bzw. Magnet-

Claims (9)

kopf verbundenes Schirmblech verwendet werden, welches den Arbeitsluftspalt des Polschuhsystems 8 genügend weit überdeckt und beim Einführen des Polschuhsystems zwischen zwei Bandwindungen so in die nächstfolgende Bandlücke eintaucht, daß in der Arbeitsstellung jeweils die aktive Windung des Magnetbandes zwischen dem Arbeitsluftspalt des Polschuhsystems und dem Schirmblech geführt ist. Im Querschnitt würde sich also eine ähnliche Anordnung wie in Fig. 3 b ergeben, nur daß das dort mit 20 bezeichnete Zwischenband durch ein Schirmblech von einer die Übersprechdämpfung gewährleistenden Breite ersetzt ist. Bei Einspurbetrieb des Bandes wird man bestrebt sein, zwecks Erzielung eines möglichst hohen Wirkungsgrades die Länge des Arbeitsluftspaltes des Polschuhsystems so zu bemessen, daß möglichst die gesamte oberhalb der Führungsmittel (3 in Fig. 1) noch verfügbare Breite des Magnetbandes für die Aufzeichnung ausgenutzt ist. Es kann jedoch auch ein mehrspuriger Betrieb durchgeführt werden, indem die Länge des wirksamen Arbeitsluftspaltes des Polschuhsystems nur einem Bruchteil, vorzugsweise einem ganzzahligen Bruchteil, der verfügbaren Breite des verwendeten Magnetban- a5 des entspricht. Hierbei müssen dann Mittel vorgesehen sein, die eine Einstellung des Polschuhsystems auf verschiedene Aufzeichnungsspuren des Magnetbandes ermöglichen. Diese Ausführungsform ist in Fig. 3 c für Zweispurbetrieb veranschaulicht. Durch entgegengesetzte Schraffierung sind die beiden (an sich nicht sichtbaren) Spuren 21 und 22 angedeutet, die dadurch entstehen, daß die Polschuhe 18 und 19 des Magnetkopfes 7 einen Arbeitsluftspalt 15 von einer der Spurbreite entsprechenden Länge bilden und durch nicht dargestellte Führungsmittel mit einer den Spuren 21 und 22 entsprechenden Eintauchtiefe im Bandwickel geführt werden. Hierbei kann vorzugsweise eine der Spuren bei der V> einen Drehrichtung des Bandwickels und die andere bei der entgegengesetzten Drehrichtung abgetastet werden, so daß beim Hin- und Hergang des Bandwickels kein vollständiges Herausheben des Polschuhsystems aus dem Bandwickel, sondern nur eine der +5 Spurversetzung entsprechende Verschiebung in zur Bandwickelebene senkrechter Richtung erforderlich ist. Die beiden Spuren können jedoch ebensogut auch für verschiedene, wahlweise abtastbare Texte bei gleicher Drehrichtung des Bandwickels verwendet werden. Ebenso ist es auch möglich, die Anzahl der Spuren zu erhöhen und den jeweiligen Erfordernissen anzupassen. Ein gemäß der Erfindung ausgeführtes Gerät eignet sich sowohl für Sprach- und Musikwiedergabe als auch für die Speicherung sonstiger Aufzeichnungen, beispielsweise von Fernschreibimpulsen. Bei Sprachaufzeichnung ist es beispielsweise für Diktiergeräte., Zeitansager. Textgeber und sonstige Ansagegeräte verwendbar. Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Aufzeichnung oder Abtastung von Magnetogrammen auf einem durch 5s Aufwickeln eines Magnetbandes gebildeten Magnetogrammträger mittels eines Magnetkopfes, dessen Polsystem sondenartig zwischen die Windungen des Bandwickels eintaucht, dadurch gekennzeichnet, daß das eintauchende sondenförmige Polschuhsystem (8,, 18, 19) mit einem seitlichen, einer aktiven Fläche, z. B. einer magnetisierbaren Schicht (16), des Magnetbandes (17) zugewendeten, im wesentlichen quer zur Bandlängsrichtung verlaufenden Arbeitsluftspalt ausgebildet ist und störende magnetische Beeinflussungen auf der dem Arbeitsluftspalt abgewendeten Seite des sondenförmigen Polschuhsystems (8., 18, 19) durch keilartige Verbreiterung des Luftspaltes (15) und/oder durch magnetische Abschirmung (20) verhindert sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftspalt (15) des sondenförmigen Polschuhsystems (8, 18, 19) in an sich bekannter Weise mit unmagnetischem Stoff, vorzugsweise Hartlot, zur mechanischen Verbindung und gegenseitigen Lagesicherung der Polschuhe (18,19) ausgefüllt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsluftspalt des eintauchenden sondenförmigen Polschuhsystems (8, 18, 19) nach der Außenseite des Bandwickels (1) gerichtet ist und der Krümmungsradius des Scndenquerschnitts an der den Arbeitsluftspalt enthaltenden Seitenfläche kleiner als der kleinste Windungsradius des Bandwickels (1) bemessen ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines in an sich bekannter Weise mit einer magnetisierbaren Schicht (16) versehenen Magnetbandes (17) die magnetisierbare Schicht (16) der Mitte des Bandwickels (1) zugekehrt und der Arbeitsluftspalt des sondenförmigen Polschuhsystems (8, 18, 19) nach der Außenseite des Bandwickels (1) gerichtet ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß entsprechend dem für Magnetbänder an sich bekannten Mehrspurbetrieb die Länge des wirksamen Arbeitsluftspaltes des sondenförmigen Polschuhsystems (8, 18, 19) nur einem Bruchteil, vorzugsweise einem ganzzahligen Bruchteil, der verfügbaren Breite des für den Betrieb verwendeten Magnetbandes (17) entspricht und Mittel zur Einstellung auf verschiedene Aufzeichnungsspuren (21, 22) des Magnetbandes (17) vorgesehen sind.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Windungen des der magnetografischen Aufzeichnung dienenden Magnetbandes (17) ein aus magnetisch weichem Material bestehendes Zwischenband (20) eingelegt und das eintauchende sondenförmige Polschuhsystem (8,18, 19) mit seinem Arbeitsluftspalt dem Magnetband (17), mit seiner dem Arbeitsluftspalt abgekehrten Seite dagegen dem Zwischenband (20) zugekehrt ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenband (20) aus einem in an sich bekannter Weise zur Beseitigung des Kopiereffektes geeigneten Material besteht, beispielsweise aus einer Nickel-Eisen-Legierung.
8. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenband (20) eine Dicke von etwa 0,05 mm besitzt.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für den das Polschuhsystem (8, 18, 19) tragenden Magnetkopf (7) und mindestens für den jeweils im Bereich des ' Arbeitsluftspaltes" des Polschuhsystems-(8, 18, 19) befindlichen Abschnitt des Magnetbandes (17) "ein
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