DE1059652B - Elektrische Vulkanisiervorrichtung - Google Patents
Elektrische VulkanisiervorrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C73/00—Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D
- B29C73/24—Apparatus or accessories not otherwise provided for
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Vulkanisiervorrichtung mit einer am Ende eines Kipparmes angeordneten
Druckplatte, die elektrisch beheizt und mit dem Kipparm mittels einer Spindel verstellbar ist.
Der Zweck der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, bei welcher die Arbeitsgänge der Anbringung,
des Einklemmens, des Losmachens und des Verschiebens des Heizsystems sehr schnell durchgeführt
werden können und bei welcher eine genaue Wirkung des Heizsystems in der gewünschten Zone
gesichert wird, wobei die frei werdende Wärme genau auf die zu vulkanisierende Stelle konzentriert ist.
Um eine gute Einklemmung der zu reparierenden Gegenstände ohne Kraftaufwendung zu erreichen,
muß man das Prinzip des Einklemmens durch eine Stellschraube verwirklichen; um aber andererseits eine
schnelle Bedienung und ein vollkommenes Loslösen von der oberen Platte des Heizsystems zu gewährleisten,
ist eine schnelle Kippbewegung des Armes um eine Achse durchzuführen, die in der Mitte der VuI-kanisiereinrichtung
liegt, wobei diese Kippbewegung ohne Bedienung durch kein anderes Organ als durch
die Stellschraube erreicht werden soll.
Es sind Heizvorrichtungen bekanntgeworden, die nur eine Einspannung und Lockerung des Arbeits-Stückes
mit einer Spindelpresse, aber ohne Zuhilfenahme einer Rückholfeder, vorsehen. Dieser Arbeitsvorgang
erfordert erheblichen Zeitaufwand. Dieser Nachteil ist besonders dann gegeben, wenn es sich um
die Vulkanisierung von hohen Gegenständen, beispielsweise von Sohlen an Gummistiefeln, handelt. Der
senkrechte Spindelweg beim Einspannen und Abziehen des Werkstückes von der Presse wird dann so groß,
daß er fast ebensoviel Zeit erfordert wie der eigentliche Vulkanisiervorgang.
Andere Heizvorrichtungen sind wiederum so gebaut worden, daß sie für das Einspannen und Lösen des
Werkstückes eine Spann- und Rückholfeder verwenden und dafür auf eine Spindel ganz verzichten.
Die Feder bestimmt hierbei die Höhe des Preßdruckes, und dieser ist unabhängig von der Stärke des
zwischen den Platten eingeführten Werkstückes. Ein Nachteil ergibt sich hier dadurch, daß das Öffnen der
schweren Heizdruckplatte Anstrengungen erfordert und der Gegendruck der Feder zu überwinden ist.
Ebenfalls sind Vorrichtungen bekannt, bei denen eine Stellschraube auf einem Kipparm wirkt, welcher
um eine feste Achse des Gehäuses schwenkbar ist. Diese Vorrichtungen erlauben jedoch keine schnelle
Kippbewegung des Druckarmes und vollständiges Loslösen der Platte, welche das Werkstück aufnehmen
soll.
Für die schnelle Bedienung des Heizsystems ist das Heizgehäuse zum freien Schwingen am vorderen Ende
Elektris ehe Vulkanisiervorrichtung
Anmelder:
Roland Dupont,
Epernay, Marne (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. Dr.-Ing. R. Poschenrieder,
Patentanwalt, München 8, Lucile-Grahn-Str. 38
Patentanwalt, München 8, Lucile-Grahn-Str. 38
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 23. Februar 1953
Frankreich vom 23. Februar 1953
Roland Dupont, Epernay, Marne (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
eines kippenden Armes aufgehängt. Der Kipparm wird zwischen zwei senkrechten parallelen Rahmenwangen
des Trägers der Vorrichtung geführt und ist auf einer Spindel über einer Feder befestigt, die das
System nach oben stößt, während ein Handrad an dem oberen Ende der Spindel angeschraubt ist, welches es
ermöglicht, daß der Kipparm gegen die Wirkung der Feder nach unten gedrückt wird.
Das Erfindungsgemäße ist dadurch gegeben, daß die Spindel durch den Kipparm etwa in seiner Mitte
senkrecht zum Arm hindurchführt und mit ihrem unteren Ende mittels einer zum Kipparm senkrecht
stehenden Achse in den Rahmenwangen der Vorrichtung kippbar gelagert ist.
Ein elastischer Rahmen, der allgemein die Form eines U·' hat, kann die Platte, die den zu reparierenden
+0 Gegenstand aufnimmt, waagerecht umgeben, um diesen Gegenstand festzuhalten, und einer der Schenkel des
elastischen Rahmens kann als Träger für eine drehbare Führung dienen, die in einem Halbkreis oder analogen
Fixpunkt endigt, und der bestimmt ist, sich an den zu reparierenden Gegenstand anzupassen, wenn
dieser auf die Platte gelegt wird, und zwar so, daß das zu vulkanisierende Stück auf dieser vollkommen zentriert
ist. Der Mittelpunkt des Halbkreises befindet sich dabei über dem Mittelpunkt der Platte, welcher
dem Mittelpunkt des Heizgehäuses entspricht.
Im Inneren des Heizgehäuses überträgt der Widerstand seine Wärme auf die untere Fläche dieses Heizgehäuses
durch eine dazwischenliegende winzige Metallscheibe mit verringerter Oberfläche, die an dem
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3 4
3ehäuse in einer genau zentrierten Stellung befestigt Schraube 25 halten das Ganze am Boden des Gehäuses
ist und deren Alittelpunkt dem Mittelpunkt der obigen fest.
Führung entspricht, wenn diese auf die Platte, die den Auf dem Boden des Deckels 24 ist ein elektrischer
zu reparierenden Gegenstand trägt, niedergedrückt ist. Heizwiderstand 26 passender Stärke angebracht, der
Im folgenden wird die Erfindung in bezug auf die 5 von dem Deckel 24 isoliert und mit einem isolierenden
Zeichnungen im einzelnen beschrieben. Block 27 bedeckt ist. Die Stromzuführung für den
Fig. 1 ist eine Seitenansicht der Apparatur in der Widerstand und die automatische Stromunterbrechung,
Vulkanisierstellung; wenn die geeignete Temperatur erhalten wurde, wird
Fig. 2 ist ein vertikaler entsprechender Längs- durch bekannte Mittel erreicht.
schnitt; die Apparatur wird in der Stellung gezeigt, io Eine Schraube 28 kuppelt das Heizgehäuse 22 mit
in welcher das Heizsystem frei ist; dem Kipparm 12. Diese geht durch das Loch 19 hin-
Fig. 3 ist ein Grundriß mit teilweisem horizontalem durch und sichert eine starre Verbindung im Ruhe-Schnitt
des Trägers. zustand, aber eine elastische während der Arbeit. Das
Die gezeigte Vorrichtung enthält einen Träger 1. Gehäuse 22 hat also die Möglichkeit, sich leicht zu
der mit einem Fuß 2 versehen ist, der mit Löchern für 15 neigen, wenn der zu reparierende Gegenstand undie
Befestigung des Ganzen auf einem Arbeitstisch gleichmäßige Dicke hat. In der Tat, wenn das Handdurchbohrt
ist. Der Träger 1 trägt einen seitlichen rad 13 festgestellt wird, drückt das Gehäuse 22 die
Arm 3, welcher an seinem äußeren Ende eine Platte 4 Feder 20 zusammen, indem es sich auf den zu repaauf
nimmt; auf der Platte befindet sich eine Kautschuk- rierenden Gegenstand stützt, und der Kopf der
scheibe 5, auf welcher der zu reparierende Gegenstand 20 Schraube 28 wird nach oben zurückgedrückt, wobei
ruhen soll. diese sich aus ihrer Lagerung im Loch 19 frei macht.
Der Träger 1 ist nach oben endlich durch zwei senk- Das Gehäuse kann sich neigen, denn der Bolzen der
rechte parallele Rahmenwangen 6 und 7, auf welchen Schraube 28 ist viel kleiner als das Loch 19 des Kopverschiedene
Löcher verteilt sind. Eine zum Kipparm fes 18. Die Schraube 28 trägt unten eine Schulter 29.
senkrecht stehende Achse 8, die in ihrer Mitte von 25 welche ihre Blockierung ermöglicht und automatisch
einem schraubenförmigen Loch diametral durchbohrt die Anfangskompression reguliert, die für die Feder
ist, dreht sich in den Lagern, die durch die Rahmen- 20 ratsam ist. Das untere Ende der Schraube 28 verwangen
6 und 7 gebildet sind. Das schraubenförmige längert sich so, daß es in ein Loch eintritt, welches in
Loch der Achse 8 nimmt ein mit Gewinde versehenes dem Isolierblock 27 des Gehäuses 22 vorgesehen ist.
Ende 9 einer Spindel 10 auf, die auch an ihrem an- 30 und sichert so die vollkommene Zentrierung, indem
deren Ende mit einem Gewinde versehen ist. Auf der Block 27 an seinem Platz festgehalten wird,
dieser Spindel 10 ist eine Rückholfeder 11 befestigt. Ein Spannhebel 30 kann sich auf zwei Fassungen 31 während über der Feder 11 ein Kipparm 12 auf der drehen, die auf den Rahmenwangen 6, 7 durch zwei Spindel 10 angebracht ist, dessen oberes, mit Gewinde Schrauben 32 befestigt sind, welche zwei Rundversehenes Ende ein Handrad 13 aufnimmt, an dem 35 scheiben 33 gegen die äußeren Flächen der Fassungen eine Mutter 14 befestigt ist, welche sich auf dieser klemmen. Der Spannhebel 30 trägt zwei Platten 34. Spindel 10 dreht. welche sich unter dem -unteren hinteren Teil des
dieser Spindel 10 ist eine Rückholfeder 11 befestigt. Ein Spannhebel 30 kann sich auf zwei Fassungen 31 während über der Feder 11 ein Kipparm 12 auf der drehen, die auf den Rahmenwangen 6, 7 durch zwei Spindel 10 angebracht ist, dessen oberes, mit Gewinde Schrauben 32 befestigt sind, welche zwei Rundversehenes Ende ein Handrad 13 aufnimmt, an dem 35 scheiben 33 gegen die äußeren Flächen der Fassungen eine Mutter 14 befestigt ist, welche sich auf dieser klemmen. Der Spannhebel 30 trägt zwei Platten 34. Spindel 10 dreht. welche sich unter dem -unteren hinteren Teil des
Der Kipparm 12 trägt zwei seitliche Ansätze 15, Kipparmes 12 anordnen. Er trägt ebenfalls ein Gegenweiche
dazu dienen, den Kipparm zu führen, um eine gewicht 35, welches in seiner Bewegung dazu dient.
Verschiebung um seine Achse zu verhindern, indem 40 diesen nach hinten zu kippen, wobei es den Kipparm
sie den Mittelpunkt des Heizgehäuses, das von einem 12 freigibt und auch diesem ermöglicht, nach hinten
äußeren Ende des Armes getragen wird, zwingen, sich zu kippen.
immer genau über dem Mittelpunkt der Scheibe 5, Die Fassungen 31 sind in ihrer äußeren Fläche mit
welche den zu reparierenden Gegenstand trägt, an- Rillen versehen. In die Rillen dieser Fassungen greifen
zuordnen. . 45 die äußeren Enden der Schenkel eines elastischen
Um die richtige Stellung des Kippannes 12 zn er- Rahmens 36 ein, deren starre Befestigung durch das
halten, werden die Schrauben 16 angezogen oder ge- Anziehen der Schrauben 32 gesichert ist, deren Köpfe
löst, welche in der gewollten Stellung durch die die runden Scheiben 33 zusammendrücken. Der elasti-Rahmenwangen
6, 7 hindurch von den Schrauben- sehe Rahmen 36 trägt vorn eine isolierende Hülle 37
muttern 17 gehalten werden, d. h. gegen die äußeren 50 z. B. aus Kautschuk, um zu verhindern, daß der Arebenen
Enden der Schrauben 16, welche die zwei An- beiter sich die Finger verbrennt. Er trägt ebenfalls
sätze 15 reiben und so eine vollkommene Führung des eine Führung 38, welche sich um einen Schenkel des
Kipparmes 12 sichern. Rahmens 36 dreht und in einem halbkreisförmigen
Der Kipparm 12 endigt mit seinem einen äußeren Teil 39 endigt. Die Führung 38 wird durch die
Ende in einem Kopf 18, der teilweise mit einem Loch 55 Fassungen der Widerlager 40 in der gewählten Stel-
19 durchbohrt ist, welches in seinem unteren Teil eine lung gehalten.
Kammer zuläßt, die das äußere Ende einer Feder 20 Die Handhabung der Vorrichtung ist besonders einaufnimmt,
deren anderes Ende in einer Aushöhlung 21 fach und schnell. Wenn der Kipparm 12 nach hinten
liegt, die zu diesem Zwecke am oberen Teil des Heiz- gekippt wird, in die Stellung der Fig. 2, wird der zu
gehäuses 22 vorgesehen ist.. 6° reparierende Gegenstand auf den Träger 5 gebracht.
Dieses Heizgehäuse wird durch ein Zahnradgehäuse wobei er den Rahmen 36 leicht hebt, derart, daß der
gebildet, dessen untere Fläche dazu bestimmt ist, auf Gegenstand sich zwischen dem Rahmen 36 und dem
dem zu reparierenden Gegenstand, der auf der Träger 5 eingefügt befindet. Der Rahmen 36 kehrt
Scheibe 5 liegt, befestigt zu werden. Eine Metall- dann elastisch in seine Ausgangsstellung zurück und
scheibe 23, mit geringer Dicke und in der Mitte durch- 65 stützt sich auf dem zu reparierenden Gegenstand ab,
bohrt, wird am Boden des Gehäuses 22 befestigt und welcher also am richtigen Platz festgehalten wird.
wird wieder von einem Deckel 24 bedeckt, der größer Dann wird die Führung 38 auf den zu reparieren-
und so geformt ist, daß der äußere Rand des Deckels den Gegenstand niedergedrückt, um aus der Stellung,
auf dem Boden des Gehäuses ruht, während sein mitt- die in gestrichelten Linien gezeichnet ist, die Stellung
lerer Teil auf der Scheibe 23 ruht; ein Niet oder eine 7» einzunehmen, die in der Fig. 3 voll ausgezeichnet ist.
Claims (3)
1. Vulkanisiervorrichtung mit einer am Ende eines Kipparmes angeordneten Druckplatte, die
elektrisch beheizt und mit dem Kipparm mittels einer Spindel verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spindel (10) durch den Kipparm (12) etwa in seiner Mitte senkrecht zum Arm hindurchgeführt
und mit ihrem unteren Ende mittels einer zum Kipparm senkrecht stehenden Achse (8) in
den Rahmenwangen (6, 7) der Vorrichtung kippbar gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende der Spindel
(10) von einer Schraubendruckfeder (11) umgeben ist, die sich gegen die Achse (8) und den
Kipparm (12) spannt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kipparm (12) durch den mit
einem Gegengewicht (35) versehenen Spannhebel (30) in Schließstellung gehalten und der Kipparm
(12) über ein mit einer Mutter (14) verstellbar auf der Spindel (10) sitzendes Handrad (13)
gegen die Spindel (10) abgestützt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschriften Nr. 103 819, 567 804;
französische Patentschriften Nr. 921 188/54 692,
191;
USA.-Patentschrift Nr. 2 538 149.
französische Patentschriften Nr. 921 188/54 692,
191;
USA.-Patentschrift Nr. 2 538 149.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1059652X | 1953-02-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1059652B true DE1059652B (de) | 1959-06-18 |
Family
ID=9599215
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED17064A Pending DE1059652B (de) | 1953-02-23 | 1954-02-17 | Elektrische Vulkanisiervorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1059652B (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB103819A (en) * | 1916-01-29 | 1917-12-20 | Marvel Accessories Mfg Company | Improvement in Vulcanizing Device for Rubber Tyres. |
| GB567804A (en) * | 1943-07-19 | 1945-03-05 | Joseph Lenegan | Automatic electric vulcanizing machine |
| FR921191A (fr) * | 1945-11-06 | 1947-04-29 | Presse à vulcaniser perfectionnée | |
| FR921188A (fr) * | 1945-11-06 | 1947-04-29 | Edouard Dubied & Co | Appareil à vulcaniser les valves caoutchouc sur chambres à air au moyen de valves spécialement préparées |
| FR54692E (fr) * | 1946-03-04 | 1950-07-27 | Dubied & Cie Sa E | Appareil à vulcaniser les valves caoutchouc sur chambres à air au moyen de valves spécialement préparées |
| US2538149A (en) * | 1948-07-13 | 1951-01-16 | Super Mold Corp | Tire tube vulcanizing unit |
-
1954
- 1954-02-17 DE DED17064A patent/DE1059652B/de active Pending
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