DE1059640B - Briefkasten, insbesondere Einbaubriefkasten - Google Patents
Briefkasten, insbesondere EinbaubriefkastenInfo
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- DE1059640B DE1059640B DEJ11067A DEJ0011067A DE1059640B DE 1059640 B DE1059640 B DE 1059640B DE J11067 A DEJ11067 A DE J11067A DE J0011067 A DEJ0011067 A DE J0011067A DE 1059640 B DE1059640 B DE 1059640B
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- Germany
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- mailbox
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G29/00—Supports, holders, or containers for household use, not provided for in groups A47G1/00-A47G27/00 or A47G33/00
- A47G29/12—Mail or newspaper receptacles, e.g. letter-boxes; Openings in doors or the like for delivering mail or newspapers
Landscapes
- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
Description
DEUTSCHES
Gegenstand des Patents 956 622 ist ein Briefkasten, insbesondere Einbaubriefkasten, mit einem festen, einseitig
offenen Kastenteil und einem nach vorn herausklappbaren, die Briefkastentür und die Einwurföffnung
enthaltenden Teil, wobei sich die Einwurföffnung an der oberen Stirnseite des herausklappbaren Teils, und
zwar in eingeklapptem Zustand dieses Teils, im Innern des festen Kastenteils befindet und durch Herausklappen
freilegbar ist.
Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Weiterentwicklung des Gegenstandes des vorgenannten Patents
und besteht im wesentlichen darin, daß beim Herausklappen der Briefkastentür deren Oberkante
und die vordere Breitseite des festen Kastenteils die Einwurföffnung begrenzen. Auf diese Weise wird gegenüber
der vorgenannten Ausführung eine bauliche Vereinfachung und eine Verbilligung erzielt und insbesondere
eine günstige Lage der Einwurföffnung erreicht.
Die Briefkastentür kann dabei gemäß der Erfindung durch mindestens eine in dem festen Kastenteil eingebaute
Feder in der Schließstellung gehalten werden und zum Freilegen der Einwurföffnung gegen die
Federwirkung nach vorn aufklappbar sein. Mit dieser Anordnung läßt sich die Tiefe der Einwurföffnung bis
zu einer festen Endstellung, in der die Federn am meisten zusammengedrückt sind, verstellen. Läßt man
die Tür z. B. nach dem Posteinwurf wieder los, klappt sie, dem Federdruck folgend, völlig selbsttätig in die
Schließstellung zurück.
Ein weiterer Vorschlag der Erfindung besteht darin, daß die Briefkastentür von der Schließstellung aus
nach Lösen eines Sperriegels zum Freigeben der Einwurföffnung durch mindestens eine in den festen
Kastenteil eingebaute Feder selbsttätig nach vorn aufklappbar und gegen die Federwirkung in die Schließstellung
zurückklappbar sowie in dieser Stellung verriegelbar ist. Das hat den Vorteil, daß zum Beschicken
des Briefkastens nur eine Hand erforderlich ist, mit der der Sperriegel gelöst und nach dem Beschicken die
Tür wieder zugeklappt sowie verriegelt wird. Während also bei der selbsttätig schließenden Anordnung die
Tür bzw. die Einwurföffnung mit der Hand offengehalten wird, bleibt die öffnung bei der selbsttätig
öffnenden Federanordnung ohne Hilfestellung offen. Den erwähnten Sperriegel ordnet man zweckmäßig an
der Oberseite der Tür, und zwar in der Mitte, an und verbindet ihn mit einem außen angebrachten Griffknopf.
Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung wird darin gesehen, die Briefkastentür statt durch
Federn durch mindestens einen im Innern des festen Kastenteils angeordneten, durch diese gesteuerten Anschlag
sowohl in der Schließstellung als auch in der Briefkasten,
insbesondere Einbaubriefkasten
insbesondere Einbaubriefkasten
Anmelder:
Werner Junginger, Gerabronn (Württ.)
Werner Junginger, Gerabronn (Württ.)
Werner Junginger, Gerabronn (Württ.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
zum Freilegen der Einwurföffnung nach vorn aufgeklappten Stellung zu halten, wobei der Anschlag auf
einer an der Tür gelagerten, im festen Kastenteil in ihrer Längsrichtung verschiebbaren Führungsstange
befestigt sein kann und in den beiden Endstellungen der Tür feststellbar ist. Diese Art des Verstellens und
Sicherns der Briefkastentür gestattet ebenfalls eine Einhandbedienung des Briefkastens und ist verschleißfester
als der Gebrauch von Federn.
Einzelheiten der Erfindung sind aus der nachstehenden Beschreibung und der Zeichnung ersichtlich, die
mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel im Längsschnitt durch den Briefkasten bei gegen die Wirkung von
Federn nach vorn aufgeklappter, in strichpunktierter Linie angegebener Lage der Briefkastentür mit für
den Briefeinwurf freigelegter Einwurföffnung und bei hochgeschwenkter, in gestrichelter Linie angegebener
Lage der B rief kasten tür in der Entleerungsstellung;
Fig. 2 zeigt den Briefkasten in Vorderansicht zu Fig. 1;
Fig. 3 stellt ein anderes Ausführungsbeispiel in teilweisem Längsschnitt mit umgekehrter Federwirkung
wie in Fig. 1 dar, und zwar bei geschlossener Briefkastentür bzw. verdeckter EinwurföfFnung;
Fig. 4 ist ein ähnlicher Teilschnitt wie Fig. 3 mit unter der Wirkung von Federn nach vorn geklappter
Briefkastentür, d. h. bei freigelegter Einwurföffnung;
Fig. 5 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel, ebenfalls in teilweisem Längsschnitt bei geschlossener Einwurföffnung,
wobei an Stelle der Federn beiderseits je ein verstell- und sperrbarer Anschlag vorgesehen ist;
909 557/43
Claims (4)
1. Briefkasten, insbesondere Einbaubriefkasten, nach Patent 956 622, dadurch gekennzeichnet, daß
beim Herausklappen der Briefkastentür (2) deren Oberkante und die vordere Breitseite des festen
Kastenteils (1) die Einwurföffnung (9) begrenzen.
2. Briefkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Briefkastentür (2) durch
mindestens eine in den festen Kastenteil (1) ein- - gebaute Feder (20) in der Schließstellung gehalten
wird und zum Freilegen der Einwurföffnung (9) gegen die Federwirkung nach vorn aufklappbar
ist.
3. Briefkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Briefkastentür (2) von der
Schließstellung aus nach Lösen eines Sperriegels (26) zum Freilegen der Einwurföffnung (9) durch
mindestens eine in den festen Kastenteil (1) eingebaute Feder (20) selbsttätig nach vorn aufklappbar
und gegen die Federwirkung in die Schließstellung zurückklappbar sowie in dieser Stellung
verriegelbar ist.
4. Briefkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Briefkastentür (2) durch
einen im Innern des festen. Kastenteils (1) angeordneten, durch sie gesteuerten Anschlag (30 und
31) sowohl in der Schließstellung als auch in der zum Freilegen der Einwurföffnung (9) nach vorn
aufgeklappten Stellung festgelegt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ11067A DE1059640B (de) | 1955-12-22 | 1955-12-22 | Briefkasten, insbesondere Einbaubriefkasten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ11067A DE1059640B (de) | 1955-12-22 | 1955-12-22 | Briefkasten, insbesondere Einbaubriefkasten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1059640B true DE1059640B (de) | 1959-06-18 |
Family
ID=7198956
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ11067A Pending DE1059640B (de) | 1955-12-22 | 1955-12-22 | Briefkasten, insbesondere Einbaubriefkasten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1059640B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9203060U1 (de) * | 1992-03-07 | 1992-04-23 | Frauenberger & Co mbH, 3004 Isernhagen | Briefkasten |
-
1955
- 1955-12-22 DE DEJ11067A patent/DE1059640B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9203060U1 (de) * | 1992-03-07 | 1992-04-23 | Frauenberger & Co mbH, 3004 Isernhagen | Briefkasten |
| EP0560094A1 (de) * | 1992-03-07 | 1993-09-15 | FRAUENBERGER & CO. MBH | Briefkasten |
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