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DE1059173B - Verfahren zum Einbetten von vorzugsweise metallischen Koerpern in haertbare Giessharze - Google Patents

Verfahren zum Einbetten von vorzugsweise metallischen Koerpern in haertbare Giessharze

Info

Publication number
DE1059173B
DE1059173B DEL23384A DEL0023384A DE1059173B DE 1059173 B DE1059173 B DE 1059173B DE L23384 A DEL23384 A DE L23384A DE L0023384 A DEL0023384 A DE L0023384A DE 1059173 B DE1059173 B DE 1059173B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resin
temperature
casting
embedded
preferably metallic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL23384A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Adelheid Heinrich
Jutta Drechsler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL23384A priority Critical patent/DE1059173B/de
Publication of DE1059173B publication Critical patent/DE1059173B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/58Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts comprising fillers only, e.g. particles, powder, beads, flakes, spheres

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Verfahren zum Einbetten von vorzugsweise metallischen Körpern in härtbare Gießharze Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einbetten von vorzugsweise metallischen Körpern in härtbare Gießharze.
  • Es sind sogenannte Niederdruck-Gießharze bekanntgeworden, die ohne Abspaltung flüchtiger Bestandteile aushärten. Außerdem haben diese Gießharze den Vorteil, daß sie nach dem Aushärten auch bei Anwendung von relativ hohen Temperaturen im Gegensatz von thermoplastischen Kunstharzen nicht wieder erweichen. Hinzu kommen die guten elektrischen Eigenschaften, so daß derartige Gießharze auch eine weite Verbreitung in der Elektrotechnik gefunden haben.
  • Es ist bereits bekannt, in diese Gießharze Konstruktionsteile, Magnete, Eisenkerne usw. einzubetten.
  • Im allgemeinen wird dabei so verfahren, daß der zu umgießende Gegenstand, der etwa Raumtemperatur aufweist, in einer Form angeordnet wird. Darauf erfolgt der Einguß des flüssigen Gießharzes in die Form, die aufgeheizt sein kann. Dem Gießharz sind dabei Beschleuniger und Härter zugesetzt. Die Aushärtung des Harzes in der Form verläuft dabei von außen nach innen, da das Harz am äußeren Rand der Form zuerst warm wird und die Wärmeleitung von außen nach innen stattfindet.
  • Beim Aushärten des Gießharzes tritt nun die nachteilige Eigenschaft des Schrumpfens auf. Damit wird auf den im Gießharz eingebetteten Körper ein Druck ausgeiibt, der in vielen Fällen unerwünscht ist, da er zu unzulässigen Änderungen der Eigenschaften des eingebetteten Körpers führen kann.
  • Zur Vermeidung dieses Schrumpfdruckes des Gießharzes sind bereits die verschiedensten Mittel vorgeschlagen worden. So ist es beispielsweise bekannt, um den eingebetteten Körper eine Hülle aus elastischem Material als Polster anzuorden. Als elastisches Material sind Schaumstoffe, Filze, Gummi u. dgl. vorgeschlagen worden. Derartige Hüllen ergeben jedoch nur zum Teil die erwünschte Wirkung, und außerdem ist es fertigungstechnisch nachteilig, erst jeden Körper mit einer Hülle zu versehen. Dabei muß beachtet werden, daß diese Hülle sich nicht mit dem umgebenden Gießharz vollsaugt, da dadurch selbstverständlich die geforderte Elastizität des Polsters verlorengeht.
  • Somit muß die Hülle selbst wieder mit einem gegen Gießharz dichten Mantel umgeben werden. Es ist offensichtlich, daß die Anordnung von Hüllen und Polstern am eingebetteten Körper mit vielen Nachteilen verbunden ist.
  • Durch die Erfindung werden derartige Umhüllungen vollkommen vermieden. Die Erfindung besteht darin, daß der Körper vor dem Einbringen in das Gießharz auf eine die Polymerisation des Gießharzes bewirkende Temperatur gebracht wird wobei die Temperaturen des einzubettenden Körpers und des Gießharzes unter Berücksichtigung der verschiedenen Wärmeausdehnungskoeffizienten derart aufeinander abgestimmt werden, daß beim Härten keine Schrumpfspannungen auftreten.
  • Es ist bereits ein Verfahren zum Umspritzen von Drähten, Rohren, isolierten Leitungen, Kabeln und anderen Formkörpern mit thermoplastischen Kunststoffen bekannt. Der zu umspritzende Körper soll dabei vor dem Aufbringen des Überzuges auf die gleiche oder annähernd gleiche Temperatur erwärmt werden wie der im erwärmten Zustand aufzubringende thermoplastische Kunststoff. Die Erwärmung des zu umspritzenden Körpers dient im Gegensatz zum erfindungsgemäßen Verfahren dazu, der Umspritzung eine größere Gleichmäßigkeit und Dauerhaftigkeit zu verleihen, als dies ohne Erwärmung möglich ist. Außerdem soll der hergestellte Überzug eine größere Spannungsfreiheit erhalten. Das bekannte Verfahren ist auf die Herstellung relativ dünner Schutz- bzw. Isolationsüberzüge auf Drähte, Rohre od. dgl. beschränkt.
  • Eine einwandfreie Herstellung von großen Isolierwandstärken, wie dies in einfacher Weise durch das erfindungsgemäße Verfahren erreicht wird, ist nicht oder nur unter großen Schwierigkeiten möglich.
  • Da in vielen Fällen der einzubettende Körper keiner übermäßigen Temperatur ausgesetzt werden darf, wird zweckmäßig ein kalt aushärtendes Gießharz verwendet, und zwar vorzugsweise ein Äthoxylinharz.
  • Bei Verwendung eines derartigen Harzes ist diesem etwa 5 bis 10 ovo Härter zuzusetzen, wobei sich ein Betrag von 6 ovo als besonders günstig gezeigt hat. Die Aushärtung selbst erfolgt bei Raumtemperatur. Einer weiteren Ausbildung entsprechend erfolgt die Aushärtung unter Wärmeanwendung von außen, wobei die Wärmeeinwirkung auf das Gießharz allmählich erfolgt.
  • Beim erfindungsgemäßen Verfahren besitzt also der einzubettende Körper bereits eine bestimmte Temperatur. Diese Temperatur muß selbstverständlich so hoch sein, daß eine Polymerisation des Gießharzes erfolgt. Andererseits muß diese Temperatur und auch die Temperatur des Gießharzes wieder so gewählt werden, daß die Differenz der Wärmeausdehnungskoeffizienten von Körper und Gießharz berücksichtigt werden. Beide Temperaturen werden so aufeinander abgestimmt, daß sich die Aushärtung des Gießharzes ohne Schrumpferscheinungen vollzieht. Unter Berücksichtigung der für die Polymerisation benötigten Mindesttemperatur kann diese Temperatur jedoch in einem bestimmten Bereich, der die Mindesttemperatur nicht unterschreitet, zwecks Steuerung der Ausdehnung von Körper und Gießharz geändert werden. Es ist dabei möglich, sowohl die Temperatur des Körpers als auch die des Gießharzes oder auch beider zu ändern. Als zweckmäßig hat sich ein kalt aushärtendes Gießharz erwiesen, das auch mäßig erwärmt werden kann.
  • Eine vollkommen druckspannungsfreie Einbettung von Körpern der verschiedensten Abmessungen und Werkstoffe ergibt sich beispielsweise, wenn ein Äthoxylinharz ohne Füllstoffe verwendet wird, dem vorzugsweise 6e/o Härter zugegeben wird. Das Harz-Härter-Gemisch kann dabei Raumtemperatur haben oder bis etwa 450 C erwärmt sein. Der einzubettende Körper ist auf eine Temperatur von etwa 1200 C gebracht und wird entweder mit dem Harz umgossen oder in dieses eingebettet, worauf die Aushärtung bei Raumtemperatur erfolgt.
  • Durch genaue Untersuchungen wurde nun festgestellt, daß die Aushärtung bei dieser Temperatur erst nach einigen Tagen wirklich abgeschlossen ist.
  • Eine derart lange Aushärtungszeit ist jedoch in vielen Fällen nicht tragbar. Diese Zeit kann beträchtlich herabgesetzt werden, wenn die Form äußerst langsam auf eine erhöhte Temperatur gebracht wird und bei dieser Temperatur gehärtet wird. Die Anheizung muß dabei derart erfolgen, daß nicht doch wieder durch die äußere Wärmeeinwirkung auf das Gießharz Druckspannungen auftreten. Als zweckmäßig hat sich eine Aufheizung der Form auf etwa 800 C innerhalb von 3 bis 4 Stunden erwiesen mit einer anschießenden Einwirkung dieser Temperatur auf das Harz für 5 bis 6 Stunden. Die Gesamtzeit für eine einwandfreie Aushärtung beträgt somit nur noch etwa 10 Stunden.
  • Wie die Temperatur des einzubettenden Körpers das Ergebnis beeinflußt, zeigt ein weiteres Beispiel, bei dem unter sonst gleichen Verhältnissen (Gießharz auf Raumtemperatur) lediglich der Körper auf eine Temperatur von etwa 1500 C gebracht und in das Gießharz eingebettet wurde. Im ausgehärteten Gießharz traten dabei Zugspannungen auf.
  • Bei gegen mechanische Beanspruchung empfindlichen Körpern muß eine leichte Entformung des Gießlings möglich sein, da sich anderenfalls Eigenschaftsänderungen des eingebetteten Körpers ergeben.
  • Als Trennmittel wird daher Silikonharz verwendet.
  • Die einzubettenden Körper können sowohl Vollals auch Ringkörper sein. Besonders vorteilhaft ist das erfindungsgemäße Verfahren für die spannungsfreie Einbettung magnetisch weicher Werkstoffe geeignet, die bekanntlich mechanisch sehr empfindlich sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Einbetten von vorzugsweise metallischen Körpern in härtbare Gießharze, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper vor dem Einbringen in das Gießharz auf eine die Polymerisation des Gießharzes bewirkende Temperatur gebracht wird, wobei die Temperaturen des einzubettenden Körpers und des Gießharzes unter Berücksichtigung der verschiedenen Wärmeausdehnungskoeffizienten derart aufeinander abgestimmt werden, daß beim Härten keine Schrumpfspannungen auftreten.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 757 045; »Konstruktion«, Band 5 (1953), Heft 9, S. 277 bis 286.
DEL23384A 1955-11-10 1955-11-10 Verfahren zum Einbetten von vorzugsweise metallischen Koerpern in haertbare Giessharze Pending DE1059173B (de)

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DE (1) DE1059173B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1207462B (de) * 1961-01-03 1965-12-23 Licentia Gmbh Verfahren zur Verhinderung von Rissbildung beim Vergiessen von Wicklungen
DE1279157B (de) * 1959-09-17 1968-10-03 Ncr Co Elektrischer Baustein mit eingebetteten empfindlichen Bauelementen
EP1579975A3 (de) * 2004-03-23 2005-12-28 SLG Kunststoff-Fabrik und Formenbau GmbH Verfahren zum Herstellen von Platten aus Kunststoff und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
DE102024112473A1 (de) * 2024-05-03 2025-11-06 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Verfahren zur Herstellung einer Bauteilstruktur und Kabel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE757045C (de) * 1937-03-24 1951-08-02 Siemens Schuckertwerke A G Verfahren zum Umspritzen von Draehten, Rohren und anderen Formkoerpern mit thermoplastischen Kunststoffen, insbesondere hochmolekularen Polymerisaten oder Mischpolymerisaten

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