DE1059095B - Schutzschaltung fuer Leitungen ortsveraenderlicher Stromverbraucher - Google Patents
Schutzschaltung fuer Leitungen ortsveraenderlicher StromverbraucherInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H7/00—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
- H02H7/005—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for remote controlled apparatus; for lines connecting such apparatus
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Description
In manchen Betrieben ist es erforderlich, die Leitungen ortsveränderlicher Stromverbraucher auf sämtliche
in den Leitungen auftretende Störungen, wie z. B. mechanische Beschädigungen, Bruch des Erdleiters
oder Schluß des Erdleiters mit einer Phase od. dgl., zu überwachen. Zu diesem Zweck sind bereits
verschiedene Schaltungen entwickelt worden, bei denen außer dem Erdleiter und den Netzleitern noch
ein Überwachungsleiter vorhanden ist, der vielfach als metallisches Netzgeflecht oder als eine leitende
homogene Masse, welche die isolierten Netzleiter umgibt, ausgebildet ist. Bei bekannten Schaltungen sind
der Erdungsleiter, auch Schutzleiter genannt, und der Überwachungsleiter am Ende, der zu überwachenden
Leitung durch einen Widerstand oder einen Gleichrichter miteinander verbunden. Am Anfang der Leitung
wird über eine Schutzeinrichtung an die von dem Überwachungs- und Schutzleiter gebildete Schleife
eine Spannung gelegt, so daß in der Überwachungsschleife ein Strom fließt. Die Schutzeinrichtung ist
dann so ausgebildet, daß bei einer Stromänderung in der Überwachungsschleife, die sowohl durch einen
Schluß zwischen dem Überwachungs- und Schutzleiter als auch durch einen Bruch des Schutzleiters
hervorgerufen werden kann, von der Schutzeinrichtung ein Kommando gegeben wird, das die Ausschaltung
der zu schützenden Leitung veranlaßt. Die Schutzeinrichtungen sind meist überdies noch so ausgerüstet,
daß auch bei einem Schluß zwischen einem Netzleiter und dem Überwachungsleiter die Anlage
ausgeschaltet wird.
Da zwischen dem Überwachungs- und Schutzleiter eine je nach der Länge der Leitung verschieden große
Kapazität vorhanden ist, speist man den Überwachungsstromkreis zweckmäßigerweise mit Gleichstrom
ein, um dadurch die kapazitiven Einflüsse der Leitung auszuschalten. In Betrieben, in denen explosible
Gase auftreten können, insbesondere in Bergbaubetrieben, besteht noch die Forderung, daß die Schutzeinrichtung
eigensicher ausgebildet ist, d. h. daß bei einem Schluß zwischen Überwachungs- und Schutzleiter
keine zündfähigen Funken auftreten können. Infolgedessen müssen die Spannung und der Strom
in dem Überwachungsstromkreis sehr klein gehalten werden. Daher sind die bekannten Schutzeinrichtungen
vielfach mit Verstärkern (z. B. Relais, Elektronenröhren, Ionenröhren, Transistoren) ausgerüstet.
Bei manchen bekannten Schutzeinrichtungen ist eine große Anzahl von Bauelementen erforderlich, um den
nötigen Verstärkungsgrad zu erreichen.
Gegenstand der Hauptpatentanmeldung ist nun eine Schutzeinrichtung, die mit geringen Mitteln zu erstellen
ist und die sich im Betrieb als sehr günstig erwiesen hat. In dieser Schaltung ist ein Differential-Schutzschaltung
für Leitungen
ortsveränderlicher Stromverbraucher
ortsveränderlicher Stromverbraucher
Zusatz zur Patentanmeldung L 27669 VIIIb/21 c
(Auslegeschrift 1 051 367)
(Auslegeschrift 1 051 367)
Anmelder:
LICENTIA Patent - Verwaltungs - G. m. b. H.,
Hamburg 36, Hohe Bleichen 22
Dipl.-Ing. Joseph Gonsior, Essen-Haarzopf,
t ist als Erfinder genannt worden
t ist als Erfinder genannt worden
transformator vorhanden, bei dem als Überwachungsstrom ein Wechselstrom verwendet wird, der eine
Teilwicklung auf der Primärseite durchfließt und dabei die Amperewindungen einer anderen von Störungen
unabhängig gespeisten Teilwicklung aufhebt. Die Beschädigungen und Fehler der zu überwachenden
Leitung bewirken eine Störung des Gleichgewichtes auf der Primärseite, und die dadurch hervorgerufene
Spannung auf der Sekundärseite wirkt auf das Gitter einer Verstärkerröhre ein und unterbricht
dadurch den Anodenstromkreis der Röhre. Als Folge davon wird die Leitung abgeschaltet. Der
Strom in der Überwachungsschleife kann bei dieser Schutzeinrichtung ohne Schwierigkeiten so klein gehalten
werden, daß die Anlage eigensicher arbeitet. Als Verstärkerelemente sind lediglich der Differentialtransformator
und eine Elektronenröhre vorgesehen. Zweck der Erfindung ist es, eine solche Schutzeinrichtung
derart zu verbessern, daß als Überwachungsstrom Gleichstrom verwendet wird, um die
Leitungskapazitäten auszuschalten. Im übrigen bleibt aber der Aufbau dieser Schutzeinrichtung bestehen.
Erfindungsgemäß ist der aus dem Überwachungs- und Schutzleiter bestehende Überwachungsstromkreis mit zwei gleichsinnigen Teilwicklungen der Primärseite des Differentialtransformators, einer Wechselspannungsquelle und Gleichrichtern derart zusammengeschaltet, daß die beiden Teilwicklungen nacheinander abwechselnd in entgegengesetzter Richtung von Stromhalbwellen durchflossen werden und in der Überwachungsschleife ein Gleichstrom fließt.
Erfindungsgemäß ist der aus dem Überwachungs- und Schutzleiter bestehende Überwachungsstromkreis mit zwei gleichsinnigen Teilwicklungen der Primärseite des Differentialtransformators, einer Wechselspannungsquelle und Gleichrichtern derart zusammengeschaltet, daß die beiden Teilwicklungen nacheinander abwechselnd in entgegengesetzter Richtung von Stromhalbwellen durchflossen werden und in der Überwachungsschleife ein Gleichstrom fließt.
Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 und 2 zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung. In der Zeichnung ist
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nur das für die Schutzeinrichtung Wesentliche dargestellt.
Die zu schützende Leitung, die aus den Phasen UVW besteht, die zu dem Stromverbraucher M führen,
ist über den Schalter K an die Netzphasen RST angeschlossen.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Differentialtransformator W1 auf seiner
Primärseite mit drei Teil wicklungen 1, 2, 3 versehen. Die Sekundärwicklung 4 des Differentialtransformators
ist über eine Brückenschaltung von Gleichrichtern M5 bis W8 mit dem Gitter und der Anode
einer Elektronenröhre E verbunden. In dem Anodenstromkreis der Elektronenröhre liegt in Reihe mit
einem Gleichrichter G das Überwachungsrelais d. Die Primärwicklung des Einspeisungstransformators Ot2
ist vor der zu schützenden Leitung an das nicht dargestellte Wechselstromnetz angeschlossen. Die Sekundärwicklung
5 des Transformators m2 ist mit den Enden der Teilwicklungen 2 und 3 des Transformators
Ot1 direkt verbunden. Der Anfang der Teilwicklung 2 des Transformators M1 ist über die gegeneinandergeschalteten
Gleichrichter W1 und W2 mit dem anderen
Ende der Wicklung 5 des Transformators Wt1 verbunden.
Der Anfang der Teilwicklung 3 des Transformators Ot1 ist über die Gleichrichter M3 und M4, die
einander entgegengeschaltet sind und gegenüber den Gleichrichtern W1 und M2 in umgekehrter Durchlaßrichtung
angeordnet sind, ebenfalls an das eine Ende der Teilwicklung 5 des Transformators m2 angeschlossen.
Der Überwachungsstromkreis, der aus dem Überwachungsleiter ÜL, dem geerdeten Schutzleiter SL
und dem Widerstand T1 besteht, ist einmal zwischen
den Gleichrichtern M3 und W4 und zum anderen zwischen
den Gleichrichtern M1 und W2 angeschlossen.
Während des Betriebes ergibt sich nun für den Überwachungskreis folgender Stromfluß:
Während einer Halbwelle fließt der Strom von der Teilwicklung 5 über die Wicklung 2 durch den Gleichrichter
W1, über den Schützleiter 6"L, den Widerstand
V1 und den Überwachungsleiter ÜL und durch den
Gleichrichter w4 zurück zur Teilwicklung 5. Während der nächsten Halbwelle fließt der Strom von der Teilwicklung
5 durch den Gleichrichter W2 und in gleicher Weise, wie oben beschrieben, durch die Überwachungsschleife und dann durch den Gleichrichter W3, durch
die Teilwicklung 3 zurück zur Teilwicklung 5.
Mit dieser Anordnung erreicht man, daß in der Überwachungsschleife ein Gleichstrom fließt, während
sich am DifEerentialtransformator eine magnetische Durchflutung ergibt, die genauso wirkt, als wenn nur
eine der Teilwicklungen von reinem Wechselstrom durchflossen würde. Zur Kompensation der durch die
Wicklungen 2, 3 in dem Differentialtransformator hervorgerufenen Durchflutung ist die Teilwicklung 1
vorgesehen, die vom Einspeisungstransformator Ot1 über die Teilwicklung 6 gespeist wird. Da infolge der
Kennlinie der Gleichrichter in den Teilwicklungen 2 und 3 keine reinen Wechselstromhalbwellen fließen,
muß auch der in der Teilwicklung 1 fließende Strom diesem angeglichen werden. Das erfolgt dadurch, daß
man in der einen Verbindung der beiden Teilwicklungen 1 und 6 zwei Gleichrichter W9, W10 anbringt, die
mit entgegengesetzter Durchlaßrichtung einander parallel liegen. Bei Verwendung der Schutzeinrichtung
für Beleuchtungsanlagen können zum Zwecke der Signalisierung in dem Überwachungsleiter Tastschalter
T vorgesehen sein.
Wird nun infolge eines Fehlers in der Leitung, z. B. durch einen Schluß des Überwachungsleiters ÜL
mit dem Schutzleiter SL oder durch einen Bruch des Schutzleiters, das Gleichgewicht des Differentialtransformators
Ot1 in der Primärwicklung gestört, so - wird in der Sekundärwicklung eine Spannung induziert,
die durch die Gleichrichter so gerichtet ist, daß am Gitter der Röhre B eine negative Spannung anliegt.
Dadurch wird der Anodenstromkreis der Röhre unterbrochen und damit das Relais d stromlos. Das
Abfallen des Relais d bewirkt eine Abschaltung der
ίο Leitung durch den Schalter K.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist der Aufbau der Schutzeinrichtung im wesentlichen derselbe
wie oben beschrieben. Die Kompensationswicklung 1 des Differentialtransformators mt ist in gleicher
Weise über die Gleichrichter M9 und M10 mit der Teilwicklung
6 des Einspeisungstransformators m2 verbunden.
Auch die Schaltung der Sekundärwicklung 4 des Differentialtransformators Ot1 mit der Elektronenröhre
B ist die gleiche wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1. Der Unterschied der Schaltung gegenüber
der oben beschriebenen besteht im wesentlichen darin, daß die Teilwicklungen 2 und 3 des Differentialtransformators
zu einer einzigen Wicklung mit Mittelanzapfung zusammengefaßt sind. Außerdem ist die
Teilwicklung 5 des Einspeisungstransformators Ot2 ebenfalls mit einer Mittelanzapfung versehen. Der
Schutzleiter SL ist an die Mittelanzapfung der Teilwicklung 5 des Transformators Ot2 angeschlossen,
während der Überwachungsleiter ÜL mit der Mittelanzapfung der Teilwicklung 2, 3 verbunden ist. Die
Enden der Wicklungen 5 und 2, 3 sind über Gleichrichter M11 und M12 aneinandergeschaltet. Dadurch wird
die Überwachungsschleife in gleicher Weise wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 vom Gleichstrom
durchflossen, während in der Wicklung 2, 3 insgesamt gesehen praktisch Wechselstrom fließt. Auf der
Primärseite des Differentialtransformators Ot1 ist noch
eine Wicklung 7 vorgesehen, die mit ihrer Mittelanzapfung an den Schutzleiter SL angeschlossen ist,
während das eine Ende über einen Widerstand rz mit
dem Überwachungsleiter. und das andere Ende über einen Widerstand r4 mit einem freien Sternpunkt des
Netzes verbunden ist. Der freie Sternpunkt des Netzes wrid durch die Drosseln 8, 9 und 10 gebildet, jedoch
können zur Sternpunktbildung in gleicher Weise Kondensatoren oder ohmsche Widerstände verwendet
werden. Die Wicklung 7 ist erforderlich, damit die Überwachungseinrichtung bei einem Erdschluß innerhalb
der zu schützenden Leitung sicher anspricht. Bei einem Erdschluß der Leitung wird nämlich durch den
Strom in der Wicklung 7 das Gleichgewicht im DifEerentialtransformator gestört und die Anlage — wie
beschrieben — abgeschaltet. In dem Schutzleiter SL können in gleicher Weise wie beim Ausführungsbeispiel
nach Fig. 1 Tastschalter T zur Signalisierung vorgesehen sein, wenn die Überwachungseinrichtung
bei Lichtnetzen verwendet wird.
Die beiden beschriebenen Ausführungsbeispiele können sowohl für zweipolige Lichtnetze als auch für
dreipolige Kraftstromnetze verwendet werden. Bei der Verwendung für Lichtnetze sind statt der drei den
Sternpunkt bildenden Drosseln 8, 9 und 10 nur zwei erforderlich. Weiterhin kann von dem Überwachungsleiter zu einer der Netzphasen eine Verbindung vor-
gesehen sein, in der ein Ruhehilfskontakt 11 des Schalters K liegt. Bei Abschaltung der Anlage wird
dieser Hilfskontakt geschlossen und der Überwachungsleiter mit einer der Netzphasen verbunden. Dadurch
ist es bei einem in der Leitung bestehenden Fehler nicht möglich, die Anlage wieder einzuschalten, da
•dann in der Wicklung 7 des Transformators W1 ein
Strom fließt, der das Gleichgewicht des Differentialtransformators
stört.
Claims (6)
1. Schutzschaltung für Leitungen ortsveränderlicher Stromverbraucher, insbesondere für Betriebe
unter Tage, mit einer Signal- und Überwachungsschleife, die aus einem Überwachungs- und einem
Schutzleiter besteht und im ungestörten Zustand der Anlage einen Überwachungs strom führt, der
beim Durchfließen von Wicklungen auf der Primärseite eines Differentialtransformators eine
Durchflutung bewirkt und dadurch eine andere Durchflutung, die durch einen von Störungen unabhängigen
Strom hervorgerufen wird, aufhebt, nach Patentanmeldung L 27669 VIIIb /21c, dadurch
gekennzeichnet, daß der Überwachungsstromkreis mit zwei gleichsinnigen Teilwicklungen
der Primärseite des Differentialtransformators, einer Wechselspannungsquelle und Gleichrichtern
derart zusammengeschaltet ist, daß die beiden Teilwicklungen nacheinander abwechselnd in entgegengesetzter
Richtung von Stromhalb wellen durchflossen werden und in der Überwachungsschleife
ein Gleichstrom fließt.
2. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der beiden vom
Überwachungsstrom durchflossenen Teilwicklungen des Differentialtransformators direkt an das eine
Ende der Sekundärwicklung des Einspeisungstransformators angeschlossen sind, während die
Anfänge jeweils über zwei gegeneinandergeschaltete Gleichrichter mit dem anderen Ende der
Sekundärwicklung des Einspeisungstransformators verbunden sind, wobei an einer Wicklung die
negative Seite des ersten Gleichrichters und an der anderen Wicklung die positive Seite des ersten
Gleichrichters liegt und jeweils zwischen den beiden Gleichrichtern der Schutz- oder Überwachungsleiter
angeschlossen ist.
3. Schutzschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß statt der beiden Teilwicklungen
des Differentialtransformators eine Wicklung mit Mittelanzapfung vorhanden ist, wobei die
beiden Enden dieser Wicklung über Gleichrichter an die mit einer Mittelanzapfung versehene
Sekundärwicklung des Einspeisungstransformators angeschlossen sind und die Mittelanzapfungen
beider Wicklungen mit dem Schutz- und Überwachungsleiter verbunden sind.
4. Schutzschaltung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationswicklung
des Differentialtransformators mit einer besonderen Sekundärwicklung des Einspeisungstransformators
einseitig über zwei parallel mit entgegengesetzter Durchlaßrichtung angeordnete Gleichrichter verbunden ist.
5. Schutzschaltung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Sternpunkt
des Netzes durch Drosseln gebildet wird und mit einer primärseitig angeordneten Hilfswicklung des
Differentialtransformators verbunden ist.
6. Schutzschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des freien Sternpunktes
des Netzes an Stelle von Drosseln Kondensatoren oder ohmsche Widerstände verwendet
werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©· 909 530/320 6.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL31018A DE1059095B (de) | 1958-08-07 | 1958-08-07 | Schutzschaltung fuer Leitungen ortsveraenderlicher Stromverbraucher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL31018A DE1059095B (de) | 1958-08-07 | 1958-08-07 | Schutzschaltung fuer Leitungen ortsveraenderlicher Stromverbraucher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1059095B true DE1059095B (de) | 1959-06-11 |
Family
ID=7265416
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL31018A Pending DE1059095B (de) | 1958-08-07 | 1958-08-07 | Schutzschaltung fuer Leitungen ortsveraenderlicher Stromverbraucher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1059095B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4149208A (en) * | 1977-03-01 | 1979-04-10 | Bbc Brown, Boveri & Company Limited | Method of and apparatus for ground fault protection of generators connected in parallel |
-
1958
- 1958-08-07 DE DEL31018A patent/DE1059095B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4149208A (en) * | 1977-03-01 | 1979-04-10 | Bbc Brown, Boveri & Company Limited | Method of and apparatus for ground fault protection of generators connected in parallel |
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