DE1058766B - Schnell laufende Zentrifuge - Google Patents
Schnell laufende ZentrifugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B9/00—Drives specially designed for centrifuges; Arrangement or disposition of transmission gearing; Suspending or balancing rotary bowls
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-
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- B04B—CENTRIFUGES
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- Centrifugal Separators (AREA)
Description
DEUTSCHES
INTERNAT. KL. G Ol Π
PATENTAMT
Ί102-
C 13695 IX/421
ANMELDETAG: 19. SEPTEMBER 1956
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
4. JUNI 1959
Die Erfindung bezieht sich auf eine mit Druckgas betriebene, bei Atmosphärendruck arbeitende schnell
laufende Zentrifuge (Ultrazentrifuge). Dieser Art wird wegen ihrer einfachen Konstruktion vor im Vakuum arbeitenden Ultrazentirifugen der Vorzug ge-
geben.
Schnell laufende Zentrifugen dieser Art bestehen im Prinzip aus einem Stator mit einem Sattel in Form
eines Hohlkegels und einem Rotor mit einem in diesen Sattel passenden Hohlkegel, der auf seiner kegeligen
Oberfläche mit Nuten versehen ist, welche in der Projektion auf der Basisfläche gegenüber dem Radius
meist etwas, ungefähr um 10°, versetzt sind. In der folgenden Beschreibung werden diese Nuten als annähernd
radiale Nuten bezeichnet.
Der Stator weist eine Druckkammer auf, in welche Druckluft eingeleitet wird, deren im Winkel zum
Radius schräg nach oben aus seinem hohlkegelförmigen Sattel aus Düsen austretende Strahlen den Rotor heben
und ihn in Rotation versetzen, derart, daß der Rotor im Betrieb auf einem dünnen Luftpolster oder Luftlager
ruht, wobei der Scheitelwinkel des Rotorkegels etwas größer ist als der des hohlen Statorkegels. Der
Stator weist eine zentrale Bohrung auf, welche mit der atmosphärischen Luft in Verbindung steht und die
Höhe des Luftpolsters bestimmt und stabil hält. Das Luftpolster gestattet dem Rotor, sich in den gegebenen
Grenzen die für ihn günstigste Drehachse in Abhängigkeit von den Gleichgewielhtsbedingungen und einer
etwaigen, das Gleichgewicht störenden Belastung zu wählen.
Die ersten nach diesem Prinzip konstruierten Zentrifugen
entsprachen den Erwartungen vor allem deshalb nicht, weil sie nicht genügend stabil waren und
weil der Rotor bei höherem Luftdruck aus dem Sattel des Stators hinausgeschleudiert wurde·. Diese Zentrifugen
wurden später dadurch verbessert, daß der Maximaldurchmesser des Rotorkegels kleiner gewählt
wurde als der Maximaldurchmesser des hohlen Statorkegels und der obere Rand dieses hohlen Statorkegels
eine Abrundüng erhielt, was das Abströmen der Luft in günstigen: Weise beeinflußt. Jedioeh auch diese verbesserten
Ultrazentrifugen wiesen verschiedene Mängel auf. Insbesondere war es bei ihnen nicht möglich,
Rotoren mit langen, tiefen Nuten im Kegelmantel zu verwenden, die eine der Voraussetzungen zur Erzielung
ultrahoher Umdrehungen bilden.
Die schnell laufende Zentrifuge nach der Erfindung zeichnet sich nicht nur durch die erzielbaren hohen
Umdrehungen, sondern insbesondere durch einen -50 gleichmäßigen und ruhigen Lauf sowie durch eine
hohe Stabilität aus.
Die Erfindung fußt auf der Erkenntnis, daß die Mängel der bisherigen Ultrazentrifugen in erster
Schnell laufende Zentrifuge
Anmelder:
Bedfich Cirinsky, Ricany,
Prag (Tschechoslowakei)
Prag (Tschechoslowakei)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Spreer, Patentanwalt,
Göttingen, Groner Str. 37
Göttingen, Groner Str. 37
Beanspruchte Priorität:
Tschechoslowakei vom 20. September 1955
Tschechoslowakei vom 20. September 1955
Bedrich Cizinsky, Ricany, Prag (Tschechoslowakei),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Linie durch diie nicht genügende Lenkung der Bahn
der den Raum zwischen dem hohlen Statorkegel und dem Rotorkegelmantel verlassenden Luft und durch
eine unzweckmäßige Lagerung im Untergestell bedingt waren.
Das Wesen dfer Erfindung besteht in der Maßnahme zur Lenkung des aus dem Raum zwischen dem hohlen
Statorkegel und dem Rotorkegelmantel austretenden Luftstromes Leitwände (Deflektoren) anzuordnen,
welche einen ringförmigen Raum mit in Richtung nach unten hinaus geneigten Seitenwänden bilden, der
sich wenigstens im größeren Teil seines vertikalen Querschnittes, wenn auch mäßig, in Richtung der
strömenden Luft erweitert, wobei wenigstens eine dieser AVände des ringförmigen Raumeis auch im vertikalen
Querschnitt gekrümmt ist. Der abgerundete obere, an der Eintritts teile der Luft in den ringförmigen
Raum liegende Rand des höhlen Statorkegels geht dabei kontinuierlich in die den ringförmigen
Raum in der Richtung zum Inneren begrenzende Leitwand über. Weiterhin hat es sich als vorteilhaft erwiesen,
dem Scheitel des Rotorkegels ungefähr die Form eines Kegelstumpfes, zweckmäßigerweise mit
abgerundetem Scheitel, zu erteilen.
Die Stabilität und Geräuschlosigkeit der Ultrazentrifuge nach der Erfindung wird günstig beeinflußt,
wenn der eigentliche Zentrifugenkörper gegenüber dem Grundgestell der Zentrifuge so leicht wie
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möglich und mit dem Gruridgestell über Dämpfer verbunden ist.
Die Zeichnung veranschaulicht die Zentrifuge nach der 'Erfindung in einer beispielsweisen Ausführung.
Fig. 1 stellt die Zentrifuge in einem senkrechten Axialschnitt, teilweise in Seitenansicht, dar;
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die Stator-Säule
mit dem kegelförmigen Sattel und
Fig. 3 eine Draufsicht auf dien Statorhohlkegel.
Der Stator der Zentrifuge besteht aus einer Säule 1 mit dem Hohlkegel 2. Durch die Hohlkegelwandüng
gehen acht Düsen 3 (von denen in Fig. 3 nur vier veranschaulicht sind) hindurch, die in einem Winkel β
= 55° zur Lotrechten und in einem Winkel γ = 76° zum Radius (Fig. 2 und 3) verlaufen. Di© Säule 1
weist eine Längsbohrung 4 mit einem Durchmesser von 3 mm auf, welche mit der äußeren Luft in Verbindung
steht. Die Düsen 3 haben einen lichten Querschnitt von 0,7 mm.
Im Ruhezustand sitzt der Rotor 5 mit seinem Kegelmantel auf dem Hohlkegel 2 dies Stators 1 auf. Der
obere, zylinderförmige Teil des Rotors 5 ist als Küvette 6 ausgebildet. Zwischen seinem konischen und
seinem zylindrischen Teil, ist im Rotor in der Ebene des kreisförmigen Ausschnittes im Deckel 8 eine Ringnut
7 angeordnet, welche zur Gewährleistung eines ruhigen Anlaufens und Auslaufens des Rotors dient.
Der Rotorkegelmantel ist mit etwa radialen, verhältnismäßig tiefen, beinahe vom Scheitel bis zum Fuß des
Kegelmantels verlaufenden Nuten versehen. Zusammen mit einem Hohlzylinder 9 und dessen massiven
Unterteil 10 bildet die Säule 1 und die untere Wand des Statorhohlkegels 2 eine ringförmige Druckkammer
mit einem Druckluftzuführungsstutzen 11, an welchen ein nicht dargestellter Luftschlauch angeschlossen
wird.
Das äußere Gehäuse der Zentrifuge wird von einem
Boden 12 gebildet, auf den ein oben von dem Deckel 8
abgeschlossener Zylindermantel 13 aufgesetzt ist. Im Mantel 13 sind Öffnungen 14 für die austretende Luft
vorgesehen. Der obere, abgerundete Rand des Statorbohi-kegels
2 geht kontinuierlich in einen Deflektor 15 über. Dieser wird von oben auf einen gewissen Teil
seiner Höhe von einem, zweiten gleichachsigen De^
flektor 16 übergriffen, der mit Schrauben 17 am Deckel 8 befestigt ist. Zwischen den beiden Teilen
,verbleibt ein sich nach unten erweiternder Ringraum
18 mit geneigten Wänden.
Die aus den Wänden der Teile 1, 2, 9,10 gebildete
Druckkammer ist gemeinsam mit dem Gehäuse 12, ,13, 8 durch Schrauben 19 mit einem dreiarmigen Stern
20 verbunden, durch dessen Mitte die unten durch eine Mutter 21 gesicherte Säule 1 hindurchragt. Der
,Schnitt nach Fig. 1 geht durch die mittlere Längsebene
eines der drei Arme des Sternes 20 hindurch. Eine Bohrung jedes Armes des Sternes 20 wird von
einer in einer Hülse 23 geführten. Schraube 22 durchdrungen.
Die Schrauben 22 drücken die Arme des Sternes elastisch gegen ein verhältnismäßig schweres
Untergestell 24 an.
Die elastische Verbindung erfolgt mit Hilfe einer Fiberunterlage 25, eines Gummiringes 26 und der
,Gummiplatten 27. Das Untergestell 24 ist in bekannter Weise durch eine feste Schraube 28 und zwei Stellschrauben
29 in die horizontale Lage einstellbar.
Abb. 2 und 3 zeigen die Anordnung und die Lage der Düsen 3 im Statorhohlkegel 2. Wie bereits erwähnt,
veranschaulicht die Zeichnung nur vier der vorgesehenen acht Düsen 3. α bezeichnet den Scheitelwinkel
des Statorhohlkegels 2 in der Größe von 91°, β den Winkel von 55°, welchen die Düsenachsen mit
der Lotrechten und γ den Winkel von 76°, welchen die Düsenachsen mit dem Durchmesser des Kreises in der
entsprechenden Höhe des Kegelmantels einnehmen.
Die Zentrifuge, deren Zuführungsstutzen 11 mit Hilfe eines nicht dargestellten Schlauches an eine Luftdruckquellle angeschlossen ist, arbeitet folgendermaßen: Zuerst wird Druckluft bis zu einer Höhe von 2 atü eingelassen. Die in die Druckkammer 1, 2, 9, 10
Die Zentrifuge, deren Zuführungsstutzen 11 mit Hilfe eines nicht dargestellten Schlauches an eine Luftdruckquellle angeschlossen ist, arbeitet folgendermaßen: Zuerst wird Druckluft bis zu einer Höhe von 2 atü eingelassen. Die in die Druckkammer 1, 2, 9, 10
ίο eingetretene Luft geht durch die Düsen 3, hebt den
Rotor 5 und bildet zwischen dem Rotorkegelmantel 5 und dem Statorhohlkegel 2 ein Luftlager. Der Rotor 5
beginnt sofort sich durch die aus den Düsen 3 auf die annähernd radialen Nuten im Rohrkegelmantel auftreffenden
Luftstrahlen mit großer Geschwindigkeit zu drehen, innerhalb von 10 bis 20 Sekunden kann der
Druck der zugeführten Druckluft auf etwa 4,5 atü erhöht werden. Die Luft aus dem Raum zwischen dem
Statorhohlkegel 2 und dem Rotorkegelmantel 5 tritt mit einer die Schallgeschwindigkeit übersteigenden
Geschwindigkeit in den Ringraum 18 ein, wo sie zuerst am abgerundeten oberen Rand des Statorkegels 2
und dann an der Oberfläche des Deflektors 15 entlangströmt und schließlich durch die Öffnungen 14 in den
freien Raum austritt. Das Anhaften des Luftstromes an der Oberfläche des Deflektors 15 ist eine Folge der
in der Physik bekannten Erscheinung der Hemmung einer dünnen schnell strömenden Luftschicht, sich von
einer festen Oberfläche loszulösen. Der zweite Deflektor 16 unterstützt noch das Anhaften des Luftstromes
am Deflektor 15.
In der veranschaulichten Ausführung weist die wirksame Oberfläche des einen Rotationskörper bildenden
Deflektors 16 eine geradlinig verlaufende Erzeugende auf, diese Oberfläche kann jedoch auch im
Zusammenwirken mit der gegenüberliegenden wirksamen Oberfläche des Deflektors 15 gekrümmt sein.
Die Deflektoren 15 und 16 verhindern Wirbelströme innerhalb der Zentrifuge, in erster Linie bewirken sie
einen ruhigen und gleichmäßigen Lauf der Zentrifuge, unbeschadet der verhältnismäßig großen Tiefe der in
einer Zahl von sechsunddreißig' bis vierzig angeordneten
annähernd radialen Nuten im Rotorkegelmantel 5. Statt Druckluft kann zum Betrieb der Zentriftige
auch ein beliebiges anderes gasförmiges Druckmittel verwendet werden.
Claims (5)
1. Schnell laufende Zentrifuge, bestehend aus einem Stator mit einem hohlkegelförmigen Sattel
und einem in diesen Sattel eingreifenden Kegel, welcher mit annähernd radialen Nuten versehen
ist, wobei der Stator einerseits eine Druckkammer aufweist, in welche Druckluft eingeleitet wird,
deren Strahlen aus dem hohlkegelförmigen Sattel durch im Winkel zum Halbmesser schräg nach
oben geführte Düsen austreten, und andererseits eine mit der atmosphärischen Luft in Verbindung
stehende Bohrung, wobei der maximale Durchmesser des Rotorkegels kleiner ist als der
maximale Durchmesser des hohlen Statorkegels und der Scheitelwinkel des hohlen Statorkegels
etwas kleiner ist als der Scheitelwinkel des Rotorkegeis und wobei schließlich der obere Rand des
hohlen Statorkegels abgerundet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung der aus dem Raum
zwischen dem hohlen Statorkegel (2) und dem Rotorkegelmantel (5) austretenden Luft Deflektoren
(15, 16) mit abwärts nach außen geneigten
Wandungen angeordnet sind, die zwischen sich einen Ringraum (18) für die austretende Luft bilden,
welcher sich wenigstens über den größeren Teil seiner Höhe, wenn auch mäßig, in der Richtung
des fließenden Luftstromes erweitert.
2. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Wandungen der
Deflektoren (15, 16) im vertikalen Querschnitt gekrümmt
ist.
3. Zentrifuge nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der abgerundete obere,
an den Eintrittstellen der Luft in den Ringraum (18) liegende Rand des hohlen Statorkegels (2)
kontinuierlich in die den Ringraum (18) gegen die das Innere begrenzende Deflektorwandung (15)
übergeht.
4. Zentrifuge nach dien Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheitel des Rotors
(5) ungefähr die Form eines Kegelstumpfes mit abgerundetem Scheitel aufweist.
5. Zentrifuge nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dem Stator und
dem Gehäuse bestehende Zentrifugenkörper mit einem Rahmen (20) starr verbunden ist, welcher
unter Einschaltung von Dämpfern (23, 26, 27) auf einem Untergestell (24) ruht, das in an sich bekannter
Weise durch Stellschrauben (28, 29) in die waagerechte Lage einstellbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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