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DE1058688B - Kondensatablassventil - Google Patents

Kondensatablassventil

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Publication number
DE1058688B
DE1058688B DEW8524A DEW0008524A DE1058688B DE 1058688 B DE1058688 B DE 1058688B DE W8524 A DEW8524 A DE W8524A DE W0008524 A DEW0008524 A DE W0008524A DE 1058688 B DE1058688 B DE 1058688B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compressed air
valve
chamber
air
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW8524A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilkerson Corp
Original Assignee
Wilkerson Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilkerson Corp filed Critical Wilkerson Corp
Publication of DE1058688B publication Critical patent/DE1058688B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16TSTEAM TRAPS OR LIKE APPARATUS FOR DRAINING-OFF LIQUIDS FROM ENCLOSURES PREDOMINANTLY CONTAINING GASES OR VAPOURS
    • F16T1/00Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers
    • F16T1/12Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by excess or release of pressure
    • F16T1/14Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by excess or release of pressure involving a piston, diaphragm, or bellows, e.g. displaceable under pressure of incoming condensate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Self-Closing Valves And Venting Or Aerating Valves (AREA)

Description

  • Kondensatablaßventil Die Erfindung bezieht sich auf ein Kondensatablaßv entil zum selbsttätigen, bei in einer Leitung auftretenden Druckluftstößen erfolgenden Ablassen des Kondenswassers aus einem Druckluftspeicherbehälter mit einem Auslaßkanal, der sich an den Auslaß des Druckluftspeicherbehälters anschließt und durch ein Ventil gesteuert wird, welches federnd in der den Auslaßkanal sperrenden Verschlußstellung gehalten wird, aber gegen. die Federkraft durch Druckluft geöffnet werden kann, wenn Druckluft von der Leitung aus in eine Lufteinlaßkammer eintritt, -wobei das Öffnen des Ventils dadurch erfolgt, daß Druckluft in einer Schaltkammer auf ein auf Druckluft ansprechendes Element wirkt, -wobei ein Drosselauslaß der Schaltkammer die Druckluft aus dieser langsam entweichen und infolgedessen den Druck abfallen läßt.
  • Ein derartiges Kondensatablaßventil ist bekannt. Dieses bekannte Ventil ist nun erfindungsgemäß in der Weise ausgestaltet, daß sich die Lufteinlaßkammer und die als Luftverdichtungskammer ausgebildete, mit einem Lufteintrittsventil versehene Schaltkammer an entgegengesetzten Stellen eines druckempfindlichen Elements derart befinden, daß das Element, auf das ständig eine Kraft in Richtung auf die Lufteiri:laßkammer wirkt, eine gemeinsame Wandung der Kammern bildet.
  • Im Gegensatz hierzu erfordert das bekannte Kondensatablaßventil die Anordnung eines Hilfsdruckluftspeichers, der sich bei dem Kondensatablaßventil nach der Erfindung erübrigt. Ein weiteres Erfindungsmerkmal besteht darin, daß die auf das druckempfinidliche Element wirkende Kraft von einer Feder gebildet wird.
  • Im Gegensatz hierzu wird bei der bekannten Anordnung die ständige Kraft, die auf das druckempfindliche Element wirkt, von Druckluft aus dem Hauptbehälter ausgeübt. Demgegenüber zeichnet sich der Gegenstand der vorliegenden Erfindung durch höhere Betriebssicherheit aus.
  • Eine besondere Bauart, welche die Erfindung verkörpert, sei nunmehr an Hand eines Beispiels mit Bezug auf die Zeichnung beschrieben, welche einen im wesentlichen senkrecht verlaufenden Mittelschnitt durch das Kondensatablaßventil wiedergibt.
  • Bei diesem Beispiel handelt es sieh um ein Kondensatablaßventil, dessen Bodenteils oben ungefähr kegelstumpfförmig gestaltet ist und seinerseits einen mittleren Gehäuseabschnitt 6 trägt, auf welchem ein Oberteil ? angeordnet ist. Dieser hat einen Anschlußstutzen 8, mit dessen Hilfe das Kondensatablaßventil in eine Gewindebohrung des Bodens des Druckluftspeicherbehälters 9 eingeschraubt ist. Das Innere des Gehäuses des Kondensatablaßventils ist in drei Kammern unterteilt, die nicht miteinander in Verbindung stehen und deren Trennwände von einem druckempfindlichen Element 11, das als biegsame Membran ausgebildet ist, und einem auf Druckluft ansprechenden Element 12, das ebenfalls als biegsame Membran gestaltet ist, gebildet -werden. Das druckempfindliche Element 11 ist dabei mit seinen Rändern zwischen dem Bodenteil 5 und dem mittleren Gehäuseabschnitt 6 eingespannt, während das auf Druckluft ansprechende Element 12 mit seinen Rändern zwischen Flanschen des mittleren Gehäuseabschnitts 6 und des Oberteils 7 eingeklemmt ist. Auf seiner Oberseite ist der Bodenteil 5 tellerförmig vertieft und bildet daher unterhalb des druckempfindlichen Elementes 11 eine Lufteinlaßkammer 13. Der mittlere Gehäuseabschnitt 6 hingegen ist an seiner Unterfläche aufwärts gewölbt und bildet eine Schaltkammer 14, die zwischen den beiden Elementen liegt. Der Oberteil ? bildet oberhalb des auf Druckluft ansprechenden Elementes 12 eine obere Luftkammer 15, die durch eine Öffnung 16 mit dem Freien in Verbindung steht und oben durch eine dicke Zwischenwand 17 begrenzt wird.
  • Der mittlere Gehäuseabschnitt 6 hat eine aus einem Stück mit ihm gegossene Zwischenwand 18, die etwas tiefer als die Oberfläche dieses Gehäuseabschnitts liegt und eine mittlere Durchflußöffnung 19 hat und dem Zweck dient, ein Widerlager für das obere Ende einer Feder 20 zu bilden, die sich mit ihrem unteren Ende auf eine runde Fußplatte 21 legt. Diese Fußplatte 21 liegt in der Mitte auf dem druckempfindlichen Element 11 auf und sucht dieses flach gegen den Boden der Lufteinlaßkammer 13 zu drücken. Die Spannung der Feder 20 ist so bemessen, daß, wenn in der Lufteinlaßkammer 13 Außendruck herrscht, sie das druckempfindliche Element 11 gegen den Boden der Lufteinlaßkammer 13 drückt. Der Einlaß 5 der Kammer 13 steht mit einer Leitung 10 in Verbindung, die mit einem pulsierenden Druckluftstrom gespeist wird und die daher der Kammer 13 einzelne Druckluftstöße zuführt. Gewünschtenfalls kann die Luftein.laßkammer 13 mit einem doppelt wirkenden Rückschlagventi122 ausgerüstet werden, das einen Kondenswasserauslaß 23 steuert, der ins Freie mündet. In die Schaltkammer 14 kann Luft durch ein sich nach innen öffnendes Lufteintrittsventil24 eintreten, das in der Wandung des mittleren Gehäuseabschnitts 6 eingesetzt ist. Ferner steht die Schaltkammer 14 mit dem Freien in Drosselverbindung mittels eines Drosselauslasses 25, der als einstellbares Nadelventil ausgebildet ist, das ebenfalls in der Wandung des mittleren Gehäuseabschnitts 6 angeordnet ist.
  • Der Oberteil ? des Gehäuses hat eine axiale Bohrung 26, die unten mit einem radialen Auslaß 28 in Verbindung steht, der, in der starken Zwischenwand 17 verlaufend, ins Freie führt. Zwischen der axialen Bohrung 26 und dem radialen Auslaß 28 ist ein Ventilsitz 27 zur Aufnahme eines als Tellerventil ausgebildeten Ventilkörpers 29 vorgesehen, der oben an einem Schaft 30 sitzt. Dieser ist in der Zwischenwand 17 in Achsenrichtung verschiebbar geführt und ragt abwärts in die obere Luftkammer 15 und trägt dort an seinem unteren Ende einen runden Federteller 31, der sich an das auf Druckluft ansprechende Element 12 anlegt und dieses unter dem Druck einer den Schaft 30 umgebenden Schraubenfeder 32 abwärts durchbiegt. Die Schraubenfeder 32, die auf den Federteller 31 drückt, legt sich mit ihrem oberen Ende an eine Unterlegscheibe 33 an, die in einer an der Unterseite der Zwischenwand 17 vorgesehenen Aussparung eingesetzt ist und dem Zweck dient, einen Dichtungsring 34 aus Gummi in seiner Lage zu sichern. Dieser Dichtungsring umgibt den Schaft 30 und dichtet den Auslaß 28 gegenüber der oberen Luftkammer 15 ab.
  • Der Anschlußstutzen 8 ist sowohl oben in den Oberteil 7 als auch in eine Gewindebohrung des Bodens des Druckluftspeicherbehälters 9 eingeschraubt. In seiner axialen Bohrung 35 ist ein axialer Ventilschaft 36 mit reichlichem Spielraum geführt, und zwar gleichachsig zum Schaft 30. Durch den Spielraum hindurch kann das Kondenswasser mit etwaigen Verunreinigungen aus dem Druckluftspeicherbehälter herabfließen und gelangt dann in die axiale Bohrung 26 des Oberteils 7. Der axiale Ventilschaft 36 trägt oben ein Ventil 37, das sich an einen oben am Anschlußstutzen 8 vorgesehenen Ventilsitz legt und die axiale Bohrung 35 verschließen kann. Auch dieses Ventil steht unter Federspannung. Zu diesem Zweck ist der axiale Ventilschaft 36 von einer Schraul>endruckfeder 39 umgeben, die sich mit ihrem unteren Ende an einen im - Ventilschaft 36 vorgesehenen Splint 38 und mit ihrem oberen Ende gegen einen inneren Ansatz der axialen Bohrung 35 legt. 'Mit seinem unteren Ende liegt der Ventilschaft 36 in einigem Abstand über dem oberen Ende des Schaftes 30, wenn die beiden Ventile 29 und 37, wie es für gewöhnlich der Fall ist, durch ihre Federn 32 und 39 geschlossen gehalten werden und einen doppelten Abschluß des Kondenswasserauslaßkanals bilden, und zwar das Ventil 29 innen im Ventilgehäuse und das Ventil 37 zur Sicherheit am Atislaß des Druckluftspeicherbehälters. In diesem Zustand hat die Luft in den drei Kammern 13, 14 und 15 denselben Druck wie die Außenluft. Wenn nun aber eine Druckluftwelle in die Lufteinlaßkamrner 13 durch die Leitung 10 zufließt, so biegt sie sofort das druckempfindliche Element 11 aufwärts gegen den Druck der Feder 20 und verdichtet die in der Schaltkammer 14 befindliche Luft. Das so gebildete Luftkissen wirkt durch die mittlere Durchflußöffnung 19 hindurch auf das auf Druckluft ansprechende Element 12, liebt dieses sowie den Schaft 30 an und den Ventilkörper 29 von seinem Sitz ab. Bei seinem Hub trifft der Schaft 30 mit seinem oberen Ende auf den Ventilschaft 36 und hebt diesen ebenfalls an und dadurch das Ventil 37 von seinem Sitz ab. Nunmehr können Kondenswasser-, Schlamm- und Ölansammlungen, die sich etwa auf dem Boden des Druckluftspeicherbehälters 9 befinden, durch die axialen Bohrungen: 35 und 26 und den radialen Auslaß 28 ins Freie abgeblasen werden. Das druckempfindliche Element 11 bleibt so lange in seiner oberen Lage, als die Lufteinlaßkammer 13 unter Druck bleibt. Das können zwar nur wenige Sekunden sein, doch kann sich die Zeit auch auf mehrere Stunden erstrecken, je nachdem, wie die Druckluftanlage wirkt.
  • Die Höchstdauer des Abblasens des Kondenswassers aus dem Druckluftspeicherbehälter wird nun durch entsprechende Einstellung des als Ventil ausgebildeten Drosselauslasses 25 bestimmt. Denn dieser regelt die Geschwindigkeit, mit welcher der Druck in der Schaltkammer 14 abfällt. Danach aber bestimmt sich die Zeit, bis sich die Ventile 37 und 29 unter der Wirkung der Federn 32, 39 wieder schließen. Beim Ausströmen der Luft aus der Schaltkammer 14 durch den Drosselauslaß 25 geht das auf Druckluft ansprechende Element 12 herab. Die Schäfte 30, 36 sinken dementsprechend, bis die Ventile 29, 37 wieder in Schließstellung gelangen. Dann schließt sich das Ventil 37 etwas früher als das Ventil 29. Dadurch, daß das eine Ventil noch geöffnet ist, wenn das andere schon geschlossen ist, wird ein vollständiges Ausblasen der Bohrung 26 erreicht und sichergestellt, daß die Bohrung 26 abgeschlossen wird, auch wenn aus irgendwelchen Gründen sich eines der Ventile 29, 37 nicht richtig schließen sollte. Sinkt der Druck in der Lufteinlaßkammer 13 beim Abklingen der Druckwelle, so biegt die Feder 20 das druckempfindliche Element 11 wieder abwärts in ihre Ausgangslage, wobei sich das Lufteintrittsventi124 selbsttätig öffnet und die Luft aus dem Freien in die Schaltkammer 14 einfließen läßt, sofern der Strom durch den Drosselauslaß 25 hierfür zu stark gedrosselt sein sollte.
  • Die größte Verzögerung der Rückkehr des auf Druckluft ansprechenden Elementes 12 in seine Ausgangslage und damit die Schließbewegung der beiden Ventile 29 und 37 wird vollständig durch den Luftauslaß mittels des Drosselauslasses 25 beherrscht, der auf jede beliebige Höchstöffnungsdauer innerhalb weiter Grenzen eingestellt werden kann. -Mechanische Störungen können also die Rückstellung des auf Druckluft ansprechenden Elementes 12 nicht hemmen, und diese Rückstellbewegung kann auch in keiner Weise von den Druckverhältnissen in der Lufteinlaßkammer 13 behindert werden.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß die beschriebene Ausführungsform des Kondenswasserablaßventils zwei Ventile 29 und 37 aufweist, die in den axialen Bohrungen 35 und 26 und dem radialen Auslaß 28 in axialem Abstand voneinander angeordnet und unter Federspannung in der Durchflußrichtung geschlossen werden. Das eine Ventil 29 führt einen größeren Hub aus als das andere Ventil 37 und dient ferner als Antriebsglied, um dieses zu öffnen. Das das Antriebsglied bildende Ventil 29 spricht auf einen Druckunterschied in den beiden Kammern 13 und 14 an, in deren einer die aus dem Freien eingedrungene Luft unter dem Einfluß einer in die andere Kammer gelangenden Druckwelle verdichtet wird. Unter dem Einfluß des so entstehenden Druckluftkissens werden der runde Federteller 31 und der Schaft 30 in Bewegung gesetzt, welche das Ventil 29 öffnen, wobei dieses seinerseits das Ventil 37 öffnet. Eine dritte Kammer 15 hat ein auf Druckluft ansprechendes Element 12, das durch das in der Schaltkammer befindliche Druckluftkissen verschoben wird und die Ventile 29 und 37 öffnet. Diese schließen sich dann wieder unter Federspannung mit einer Geschwindigkeit, welche durch die gedrosselte Entleerung des in der Schaltkammer 14 befindlichen Druckluftkissens bestimmt wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSYRUCHE: 1. Kondensatablaßventil zum selbsttätigen, bei in einer Leitung auftretenden Druckluftstößen erfolgenden Ablassen des Kondenswassers aus einem Druckluftspeicherbehälter mit einem Auslaßkanal, der sich an den Auslaß des Druckluftspeicherbehälters anschließt und durch ein Ventil gesteuert wird, welches federnd in der den Auslaßkanal sperrenden Verschlußstellung gehalten wird, aber gegen die Federkraft durch Druckluft geöffnet werden kann, wenn Druckluft von der Leitung aus in eine Lufteinlaßkammer eintritt, wobei das Öffnen des Ventils dadurch erfolgt, daß Druckluft in einer Schaltkammer auf ein auf Druckluft ansprechendes Element wirkt, wobei ein Drosselauslaß der Schaltkammer die Druckluft aus dieser langsam entweichen und infolgedessen den Druck abfallen läßt, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Lufteinlaßkammer (13) und die als Luftverdichtungskammer ausgebildete, mit einem Lufteintrittsventil (24) versehene Schaltkammer (14) an entgegengesetzten Seiten eines druckempfindlichen Elementes (11) derart befinden, daß das Element (11), auf das ständig eine Kraft in Richtung auf die Lufteinlaßkammer (13) wirkt, eine gemeinsame Wandung der Kammern (13, 14) bildet.
  2. 2. Kondensatablaßv entil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf das druckempfindliche Element (11) wirkende Kraft von einer Feder (20) gebildet wird.
  3. 3. Kondensatablaßventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das auf Druckluft ansprechende Element (12) eine Membran ist, die einen Teil der Wandung der Schaltkammer bildet und einen am Ventilkörper (29) vorgesehenen Schaft (30) trägt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 509 597, 2 532 607
DEW8524A 1951-05-07 1952-05-06 Kondensatablassventil Pending DE1058688B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US1058688XA 1951-05-07 1951-05-07

Publications (1)

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DE1058688B true DE1058688B (de) 1959-06-04

Family

ID=22308226

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW8524A Pending DE1058688B (de) 1951-05-07 1952-05-06 Kondensatablassventil

Country Status (1)

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DE (1) DE1058688B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2088321A1 (de) * 2008-02-08 2009-08-12 Schneider Druckluft GmbH Kompressorvorrichtung mit einem Kondensatablassventil

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2509597A (en) * 1946-08-19 1950-05-30 Lloyd L Hamilton Automatic drain valve for compressed air reservoirs
US2532607A (en) * 1947-12-29 1950-12-05 Churchman Nellie Valve used as a control

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