DE1058580B - Verfahren zur Kennzeichnung eines beweglichen Objektes aus einer Mehrzahl gleichartiger Objekte mittels eines Radarsystems - Google Patents
Verfahren zur Kennzeichnung eines beweglichen Objektes aus einer Mehrzahl gleichartiger Objekte mittels eines RadarsystemsInfo
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- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S13/00—Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
- G01S13/74—Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems
- G01S13/75—Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems using transponders powered from received waves, e.g. using passive transponders, or using passive reflectors
- G01S13/751—Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems using transponders powered from received waves, e.g. using passive transponders, or using passive reflectors wherein the responder or reflector radiates a coded signal
- G01S13/756—Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems using transponders powered from received waves, e.g. using passive transponders, or using passive reflectors wherein the responder or reflector radiates a coded signal using a signal generator for modifying the reflectivity of the reflector
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
ANMELDETAG:
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
AUSGABE DER
PATENTS CHRIFT:
PATENTS CHRIFT:
KL.21a4 48/63
INTERNAT. KL. H 04 ρ 16. A U G U S T 1956
4. JUNI 19 5 9
19. NOVEMBER 1959
STIMMT ÜBEREIN MIT AUSLEGESCHRIFT 1 058 580 (P 1«835 VIII a / 21 a 4)
Identifizierungsanordnungen zur Kennzeichnung eines beweglichen Objektes aus einer Mehrzahl gleichartiger
Objekte bei Radaranlagen sind bekannt. Sie bedienen sich entweder einer besonderen Sender-Empfangs-Anlage
für die Kennzeichenhnpulse oder eines besonderen Frequenzkanals für Wiederholungsimpulse,
der beispielsweise bei Schiffslotsenanlagen gleichzeitig der Sprechkanal zwischen dem tragbaren
Lotsengerät und der festen Station sein kann. Dadurch ist die- feste Station in der Lage, Anweisungen zu
geben und den .Standpunkt des Objektes gegenüber anderen Objekten jederzeit zu überwachen. Der Geräteaufwand
bei dieser Art Kennzeichnungsanordnungen ist jedoch nicht gering.
Es ist ferner bekanntgeworden, bei Kursfinderanlagen, bei denen sic'h ein Schiff standortmäßig auf
feste Fitnkbaken bezieht, zur Unterscheidung der einzelnen
Funkbaken modulierte Hornstrahlerantennen zu verwenden, die in einer fest vorgesehenen Richtung
angeordnet sind. Eine derartige Einrichtung kann jedoch bei einem Radarpanoramagerät zur Erfassung
beweglicher Objekte nicht benutzt werden, da eine Richtungsunabhängigkeit zwischen Radarstation und
den zu identifizierenden beweglichen Objekten gewährleistet sein muß, was mit Hornstrahlern nicht zu erreichen
ist.
Es ist außerdem bekannt, bei Rückstrahl-Entfernungsmeßanordnungen durch Schältrelais oder Impedanzänderungen
von Antennen oder mittels Quarz-Resonanzkreisen, die von den empfangenen Impulsen
angestoßen werden, modulierte Reflexionsimpulse zu . erhalten. Mechanische Schallgeschwindigkeiten wären
jedoch bei den üblichen Radarantennen - Rotationsgeschwindigkeiten und der Beschaffenheit der hochgetasteten
Radarpulse zu langsam, um erkennbare Modulationen bei dem Reflexionsimpuls zu bewirken,
und für die bei den Panorama-Radaranlagen bev
nutzten Frequenzen sind stabile Quarzresonanzkreise hoher Güte nicht mehr mit einfachen Mitteln herstellbar.
Bei reinen Entfernungs-Funkmeßanlagen ist es außerdem bekanntgeworden, eine unterschiedliche
Polarisation der elektromagnetischen Strahlung für die Kenntlichmachung eines Objektes auszunutzen.
Dies ist jedoch bei einem Panorama-Radargerät nur mit größtem Aufwand auf der Reflexions- und Empfangsseite
zu verwirklichen.
Die Erfindung bezieht sich auf ein. Verfahren zur Kennzeichnung eines beweglichen Objektes aus einer
Mehrzahl gleichartiger Objekte mittels eines Radarsystems, das ein Panoramabild eines die Objekte enthaltenden
Umgebungsteiles mit Hilfe von Pulsreflexionen abgibt und bei dem die Radarpulse an dem
zu kennzeichnenden Objekt durch eine Reflexionsantenne moduliierbar sind. Sie ist dadurch gekenn-
Verfahren zur Kennzeichnung
eines beweglichen Objektes
aus einer Mehrzahl gleichartiger Objekte
mittels eines Radarsystems
Patentiert für:
Philips Patentverwaltüng G.m.b.H.,.
Hamburg
Hamburg
Otto Rusy, Hamburg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
zeichnet, daß als modulierende Reflexionsantenne in ihrer Reflexionsfähigkeit mit wesentlich größerer Frequenz
als der Impulsfolgefrequenz steuerbare Ferritelemente mit Kumdstraihlcharaktaristik verwendet sind
und das Demodulationsprodukt dieser modulierten Impulse im Empfänger des Radarsystems zur Kennzeichnung
des dem zu identifizierenden Objekt entsprechenden Sichtrohranzeigewertes, beispielsweise
durch Helligkeitsanhebung, ausgenutzt ist.
Der Vorzug des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt darin, daß die Genauigkeit der Identifizierung
gleich der des Radarsystems ist, was bei den vorher genannten Verfahren nur mit sehr großem Aufwand
zu realisieren ist. -
Dadurch, daß die Kennung auf Wunsch einstellbar ist, ist es natürlich für die feste Station erheblich erleichtert,
sich in erster linie mit 'dem zu lotsenden Objekt abzugeben, insbesondere bei schwierigen
Passagen, bei denen beispielsweise nur ein Schiff nach dem anderen gelotst werden kann. Die Erfindung ist
jedoch nicht auf Schiffe beschränkt, sondern kann ebenso vorteilhaft auch bei fliegenden Objekten Anwendung
finden. Hierbei kommt der weitere Vorzug hinzu, daß infolge der verhältnismäßig großen abgegebenen
Pulsleistungen der Radargeräte wesentlich größere Entfernungen zwischen der festen Station
und dem zu identifizierenden Objekt überbrückbar sind. .
Die Erfindung zeichnet sich gegenüber den bekannten Verfahren dadurch aus, daß keine insbesondere
bei rauhem Betrieb leicht zum Ausfall neigenden mechanischen Schaltteile und keine ,witterungsempfindlichen
Abstimmelemente notwendig sand und ein
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Panorama-Radargerät nahezu in seinem bisherigen Zustand benutzbar ist.
An Hand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Schema der neuen Anlage und Fig. 2 a und 2b Formen der Reflexionsimpulse.
Die vom Sender 1 der Radaranlage 2 abgestrahlten Radarpulse haben etwa die Form, wie sie in Fig. 2 a
durch den Wellenzug s angedeutet ist, d. h., sie bestehen aus einer Reihe von Hochfrequenzschwingungszügen,
die mit einer bestimmten Folgefrequenz getastet werden. Die Linie 3 der Fig. 1 versinnbildlicht
das etwa. Mittels einer auf einem beweglichen Objekt befindlichen Antenne 4 werden die ankommenden
Radarpulse moduliert. Dies erfolgt dadurch, daß die Reflexionsfähigkeit der aus Ferritelementen mit
Rundstrahlcharakteristik, beispielsweise in Form von Doppelpyramiden, bestehenden Antenne 4 mit einer
in 5 erzeugten Hochfrequenzschwingung derart gesteuert wird, daß dem Radarpuls eine Modulation m
aufgedrückt wird, wie sie in Fig. 2 b schematisch angegeben ist.
Beispielsweise kann die Reflexionsfähigkeit der Antennenelemente zwischen 0 und lOO°/o im Takte
der Hochfrequenzschwingungen geändert und somit eine eindeutige Kennzeichnung derjenigen Reflexionspulse erreicht werden, die von der Antenne 4 zurückgegeben
werden. Diese Antenne kann auf einem zu lotsenden Schliff fest angebracht sein oder im Bedarfsfall
an einem Mast od. dgl hoohgezogen werden. Die letztgenannte Methode hat den Vorteil einer
Verbesserung des Reflexionsfaktors gegenüber den unmodulierten Reflexionspulsen. Es können aber auch
mehrere Antennenelemente auf dem Schiff verteilt angeordnet sein. Wesentlich ist nur, daß die Reflexionsfläche
der Antennenelemente etwa 10°/o der effektiven Reflexionsfläche des zu identifizierenden Objektes ausmacht.
Der Empfänger 6 des Radargerätes für die rückgestrahlten Pulse, durch 3' angedeutet, ist in üblicher
Weise mit einer Mischstufe 7, einem Oszillator 8 und einer Zwischenfrequenzstufe 9 aufgebaut. Ferner sind
noch die notwendigen Ablenkvorrichtungen 10 für das Sichtrohr 11 vorgesehen. Zur Demodulation der
modulierten Pulse ist außerdem eine Einrichtung vorhanden, die z. B. aus einem auf die Seitenbänder der
modulierten Impulse abgestimmten Resonanzfilter 13 besteht, so daß mittels der Dioden 12 und 14 beispielsweise
ein Gleichspannungswert abgeleitet werden kann, der zur Aufhellung des entsprechenden Objektanzeigepunktes
auf dem Sichtrohr 11 dient.
Die Kennzeichnung des Anzeigepunktes könnte jedoch auch dadurch erfolgen, daß die Modulationsfrequenz des empfangenen fteflexionspulses im Einseitenbandbetrieb
von der Mischstufe mittels Filter abgenommen wird und aus dem hieraus abgeleiteten
Demodulationsprodukt eine entsprechende Steuerung des Sichtrohres gewonnen wird.
Bei beweglichen Objekten in Form von Schiffen genügt eine in größerer Höhe über Deck angebrachte
Reflexionsantenne, die vom Lotsen z. B. am Mast ■hochgezogen werden kann, um ausreichende Verhält-
zur Diskriminierung der modulierten
unmodulierten Pulse zu erzielen. Bei Flugzeugen kann die modulierende Antenne mit ihren Elementen über
das ganze Flugzeug verteilt sein, so daß eine relativ große Rückstrahlfläche für die modulierten Pulse zur
Verfügung steht.
Claims (4)
1. Verfahren zur Kennzeichnung eines beweglichen Objektes aus einer Mehrzahl gleichartiger
Objekte mittels eines Radarsystems, das ein Panoramabild eines die, Objekte enthaltenden Umgebungsteiles
mit Hilfe von Pulsreflexionen abgibt und bei dem die Radarpulse an dem zu kennzeichnenden
Objekt durch eine Reflexionsantenne modulierbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß als
modulierende Reflexionsantenne in ihrer Reflexionsfähigkeit mit wesentlich größerer Frequenz als der
Impulsfolgefrequenz steuerbare Ferritelemente mit Rundstrahlcharakteristik verwendet sind und das
Demodulationsprodukt dieser modulierten Impulse im Empfänger des Radarsystems zur Kennzeichnung
des dem zu identifizierenden Objekt entsprechenden Sichtrohranzeigewertes, beispielsweise
durch Helligkeitsanhebung, ausgenutzt ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Modulation aus den Seitenbändern,
vorzugsweise im Einseitenbandbeitrieb, empfängerseitig
abgenommen und das hierbei abgeleitete Demodulationsprodukt zur Kennzeichnung des entsprechenden Schirmbildpunktes auf dem
Sichtrohr verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Radarempfänger ein auf
die Modelfrequenz abgestimmtes Resonanzfilter hinter dem Demodulator verwendet und aus dem
Demodulationsprodukt . ein Spannungswert zur Aufhellung des entsprechenden Sichtrohrschirmbildpunktes
gewonnen wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
modulierende Reflexionisantenne auf dem Objekt in die Höhe gezogen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 989 206;
britische Patentschrift Nr. 723 815;
»Beiträge zur Flugfunkortung«, H. 1 der Sonderbücherreihe der Funkortung, Vorträge der Jahre 1952/53, S. 71 bis 93.
Französische Patentschrift Nr. 989 206;
britische Patentschrift Nr. 723 815;
»Beiträge zur Flugfunkortung«, H. 1 der Sonderbücherreihe der Funkortung, Vorträge der Jahre 1952/53, S. 71 bis 93.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 529/325 5. (909 646/245 11.59)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956P0016835 DE1058580B (de) | 1956-08-16 | 1956-08-16 | Verfahren zur Kennzeichnung eines beweglichen Objektes aus einer Mehrzahl gleichartiger Objekte mittels eines Radarsystems |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956P0016835 DE1058580B (de) | 1956-08-16 | 1956-08-16 | Verfahren zur Kennzeichnung eines beweglichen Objektes aus einer Mehrzahl gleichartiger Objekte mittels eines Radarsystems |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1058580B true DE1058580B (de) | 1959-06-04 |
Family
ID=591434
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1956P0016835 Pending DE1058580B (de) | 1956-08-16 | 1956-08-16 | Verfahren zur Kennzeichnung eines beweglichen Objektes aus einer Mehrzahl gleichartiger Objekte mittels eines Radarsystems |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1058580B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1264539B (de) * | 1962-09-20 | 1968-03-28 | Bendix Corp | Pruefgeraet fuer in Luftfahrzeuge eingebaute Funk-Rueckstrahl-Doppler-Geschwindigkeitsmessgeraete |
| DE2015295A1 (de) * | 1969-04-02 | 1970-10-15 | Unisearch Ltd., Kensington, New South Wales (Australien) | Elektronisches Überwachungssystem |
| DE1541652C1 (de) * | 1966-08-13 | 1977-11-10 | Telefunken Patent | Anordnung zum Erkennen von Radarempfangsschwingungen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR989206A (fr) * | 1944-02-15 | 1951-09-06 | Radio Electr Soc Fr | Perfectionnements aux systèmes de guidage radio-électriques |
| GB723815A (en) * | 1951-06-27 | 1955-02-09 | Leo De Magondeaux | Improvements in piezo-electric systems including a passive responder unit |
-
1956
- 1956-08-16 DE DE1956P0016835 patent/DE1058580B/de active Pending
Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| FR989206A (fr) * | 1944-02-15 | 1951-09-06 | Radio Electr Soc Fr | Perfectionnements aux systèmes de guidage radio-électriques |
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| DE2015295A1 (de) * | 1969-04-02 | 1970-10-15 | Unisearch Ltd., Kensington, New South Wales (Australien) | Elektronisches Überwachungssystem |
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