DE1058325B - Verschluss fuer Spannbaender und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Verschluss fuer Spannbaender und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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- DE1058325B DE1058325B DEC12101A DEC0012101A DE1058325B DE 1058325 B DE1058325 B DE 1058325B DE C12101 A DEC12101 A DE C12101A DE C0012101 A DEC0012101 A DE C0012101A DE 1058325 B DE1058325 B DE 1058325B
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L33/00—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
- F16L33/02—Hose-clips
- F16L33/08—Hose-clips in which a worm coacts with a part of the hose-encircling member that is toothed like a worm-wheel
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß für Spannbänder, insbesondere Schlauchklemmen, der aus
einer an dem einen Ende eines biegsamen Metallbandes in ein Gehäuse eingeschobenen Schnecke besteht,
die mit einer am anderen Bandende angeordneten Verzahnung zusammenwirkt, sowie auf ein Verfahren zur
Herstellung dieses Verschlusses.
Bei derartigen Verschlüssen ist es bekannt, die Schnecke an dem sie aufnehmenden Gehäuse gegen
Axialverschiebung zu sichern, damit sie bei geöffnetem Verschluß vom Gehäuse nicht freikommen kann.
Zur Erzielung dieser Festlegung hat man unter anderem vorgeschlagen, das Schneckengehäuse nach dem
Einbringen der Schnecke so zu verformen, daß es in einem gewindelosen Teil der Schnecke eingreift. Indessen
ist es schwierig, mit dieser Anordnung eine ausreichend genaue axiale Festlegung der Schnecke am
Gehäuse zu erreichen und bei maschineller Fertigung eine Verklemmung der Schnecke am Gehäuse zu vermeiden.
Nach einem anderen bekannten Vorschlag ist die Schnecke gegen Axialverschiebung durch einen
Ring gesichert, der zunächst offen ist und nach dem Einsetzen der Schnecke in das Gehäuse in den Spalt
des Gehäuses geschoben und von den Seiten her an einen gewindelosen Schaftteil der Schnecke angedrückt
und geschlossen wird. Dabei ist es nachteilig, daß der Sicherungsring mit seinen Enden nach dem
Andrücken vom Gehäuse verdeckt ist, so daß man nicht sehen kann, ob der Ring richtig geschlossen ist.
Ist dies nicht der Fall, so kann es leicht eintreten, daß sich beim Gebrauch derartiger Spannbänder der Sicherungsring
unter Wirkung des Spannzuges aufbiegt und von der Schnecke löst, wodurch die Klemme unbrauchbar
wird. Auch hier kommt es vor, daß die Schnecke beim Andrücken des Sicherungsringes am
Gehäuse verklemmt wird.
Die Erfindung beseitigt diesen Nachteil. Sie verwendet zum Festlegen der Schnecke gleichfalls einen
Sicherungsring, der ohne Drehhemmung an einem gewindelosen Schaftteil der Schnecke angebracht ist und
in einen Spalt des Gehäuses eingreift. Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß das die Schnecke aufnehmende
Gehäuse an seinem Kopfende vor dem Gehäusespalt einen im Vergleich zu dem das Schneckengewinde
umschließende Gehäuse ursprünglich erweiterten bogenförmigen Ansatz aufweist, der nach dem
Hindurchschieben der mit dem Sicherungsring versehenen Schnecke durch mechanische Verengung den
Sicherungsring der Schnecke an seiner dem Kopf der Schnecke zugekehrten Seite hintergreift und die
Schnecke ohne Beeinträchtigung ihrer drehbaren Lagerung gegen Axialverschiebung sichert.
Diese Ausführung hat den Vorteil, daß man den Sicherungsring schon vor dem Einsetzen der Schnecke
Verschluß für Spannbänder
und Verfahren zu seiner Herstellung
und Verfahren zu seiner Herstellung
Anmelder:
C W. Cheney and Son Limited
und Charles William Cheney,
und Charles William Cheney,
Hockley, Birmingham, Warwickshire
(Großbritannien)
(Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. G. "Weinhausen, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 46
München 22, Widenmayerstr. 46
Charles William Cheney, Hockley, Birmingham,
Warwickshire (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
Warwickshire (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
in das Gehäuse an der Schnecke anbringen und daher schon beim Einsetzen der Schnecke in das Gehäuse
feststellen kann, ob der Sicherungsring richtig geschlossen ist, den Schaft der Schnecke völlig umgreift
und einen ausreichend lockeren Sitz aufweist, so daß er das Drehen der Schnecke nicht hemmt. Dabei kann
der Sicherungsring so angebracht sein, daß seine Stoßstelle im Spalt und in bekannter Weise an der
Außenseite des Gehäuses liegt, so daß man sich jederzeit davon überzeugen kann, daß der Ring geschlossen
ist. Er ist dann mit seinen Enden auch zugänglich und kann bei Bedarf von außen her nachgedrückt
werden.
Die Herstellung des Verschlusses geht erfindungsgemäß so vor sich, daß die mit dem Sicherungsring
versehene Schnecke durch den bogenförmigen Ansatz in das Gehäuse eingeschoben, der Sicherungsring in
dem Bereich des Gehäusespaltes gebracht und anschließend der bogenförmige Ansatz des Gehäuses
+5 hinter der dem Schraubenkopf zugekehrten Stirnfläche des Sicherungsringes verengt wird.
Die Zeichnung zeigt ein Beispiel für die Ausführung eines Bandverschlusses nach der Erfindung, und
zwar zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht eines Verschlußgehäuses,
Fig. 2 die zugehörige Schnecke mit dem Sicherungsring,
Fig. 2 die zugehörige Schnecke mit dem Sicherungsring,
Fig. 3 eine Seitenansicht der beiden zusammengefügten Teile bei noch ungesicherter Schnecke,
909 528/228
Claims (2)
1. Verschluß für Spannbänder, insbesondere für Schlauchklemmen, bestehend aus einer an dem
einen Ende eines biegsamen Metallbandes in ein Gehäuse eingeschobenen Schnecke, die mit einer
am anderen Bandende angeordneten Verzahnung zusammenwirkt und durch einen an ihrem gewindelosen
Schaftteil ohne Drehhemmung angebrachten, in einen Spalt des Gehäuses eingreifenden
Sicherungsring gegen Axialverschiebung gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das die
Schnecke (8) aufnehmende Gehäuse (1) an seinem Kopfende vor dem Gehäusespalt (6) einen im Vergleich
zu dem das Schneckengewinde umschließenden Gehäuse (1) ursprünglich erweiterten bogenförmigen
Ansatz (7) aufweist, der nach dem Hindurchschieben der mit dem Sicherungsring (14)
versehenen Schnecke durch mechanische Verengung den Sicherungsring der Schnecke an seiner
dem Kopf (10) der Schnecke zugekehrten Seite hintergreift und die Schnecke (8) ohne Beeinträchtigung
ihrer drehbaren Lagerung gegen Axialverschiebung sichert.
2. Verfahren zur Herstellung eines Verschlusses für Spannbänder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit dem Sicherungsring (14) versehene Schnecke (8) durch den bogenförmigen
Ansatz (7) in das Gehäuse (1) eingeschoben, der Sicherungsring (14) in den Bereich des Gehäusespaltes
(6) gebracht und anschließend der bogenförmige Ansatz (7) des Gehäuses hinter der dem
Schraubenkopf (10) zugekehrten Stirnfläche (23) des Sicherungsringes verengt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 921 961;
schweizerische Patentschrift Nr. 299 011;
britische Patentschriften Nr. 708 444, 677 749,
807, 559 652;
Deutsche Patentschrift Nr. 921 961;
schweizerische Patentschrift Nr. 299 011;
britische Patentschriften Nr. 708 444, 677 749,
807, 559 652;
USA.-Patentschriften Nr. 2 386 629, 2 345 832.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909· 528/228 5.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC12101A DE1058325B (de) | 1955-11-14 | 1955-11-14 | Verschluss fuer Spannbaender und Verfahren zu seiner Herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC12101A DE1058325B (de) | 1955-11-14 | 1955-11-14 | Verschluss fuer Spannbaender und Verfahren zu seiner Herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1058325B true DE1058325B (de) | 1959-05-27 |
Family
ID=7015133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC12101A Pending DE1058325B (de) | 1955-11-14 | 1955-11-14 | Verschluss fuer Spannbaender und Verfahren zu seiner Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1058325B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2842408A1 (de) * | 1977-12-02 | 1979-06-07 | Caillau Ets | Spannschelle |
| DE4116918A1 (de) * | 1991-05-24 | 1992-11-26 | Braun Pebra Gmbh | Schlauchschelle |
Citations (8)
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-
1955
- 1955-11-14 DE DEC12101A patent/DE1058325B/de active Pending
Patent Citations (8)
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