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DE1058389B - Deckel-Verschluss fuer ungedeckte Raeume oder Fahrzeuge, z. B. Schiffsluken, Eisenbahngueterwagen u. dgl. - Google Patents

Deckel-Verschluss fuer ungedeckte Raeume oder Fahrzeuge, z. B. Schiffsluken, Eisenbahngueterwagen u. dgl.

Info

Publication number
DE1058389B
DE1058389B DEI12558A DEI0012558A DE1058389B DE 1058389 B DE1058389 B DE 1058389B DE I12558 A DEI12558 A DE I12558A DE I0012558 A DEI0012558 A DE I0012558A DE 1058389 B DE1058389 B DE 1058389B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
plates
storage space
rollers
room
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI12558A
Other languages
English (en)
Inventor
Henri Kummermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INT MACGREGOR ORG
Original Assignee
INT MACGREGOR ORG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INT MACGREGOR ORG filed Critical INT MACGREGOR ORG
Publication of DE1058389B publication Critical patent/DE1058389B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • B63B19/12Hatches; Hatchways
    • B63B19/14Hatch covers
    • B63B19/18Hatch covers slidable

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

  • Deckel-Verschluß für ungedeckte Räume oder Fahrzeuge, z. B. Schiffsluken, Eisenbahngüterwagen u. dgl. Die Erfindung betrifft einen Deckel-Verschluß für ungedeckte Räume oder Fahrzeuge, wie Schiffsluken, Eisenbahngüterwagen und ähnliche Anwendungen. Der Verschluß besteht aus einer Reihe von Einzelplatten, die miteinander durch Lenker, Ketten oder Seile verbunden, durch einen oder zwei nur an einer der Platten angreifende Seil- oder Kettenzüge bedienbar und längs der Ränder des abzudeckenden Raumes auf Rallen verschiebbar sind, uni schließlich einen zusammenhängenden Deckel zu bilden. Beim Öffnen des Raumes verstauen sich die Verschlußplatten in Hochkantstellung in einen an einem oder beiden Enden des Raumes vorgesehenen Stapelraum. Jede Verschlußplatte ist mit eigenen Mitteln, wie Laufrollen oder Gleitschuhen, versehen, die ihr gestatten, am Rand;. des betreffenden Raumes entlangzurollen, wenn sie sich in der waagerechten Stellung befindet, und die in der Nähe des Plattenstauraumes mit geeigneten Schrägbahnen zusammenarbeiten, um unter der Wirkung eines auf das Bedienungsseil ausgeübten Zuges und der Schwerkraft der Platte das zwangläufige Verschwenken in die Hochkantstellung und umgekehrt herbeizuführen, und jede Platte andererseits Verschwenkmittel aufweist, beispielsweise Achsen oder Gleitschuhe, die mit anderen Schrägbahnen oder Rampen zusammenarbeiten und im Abstand vom Schwerpunkt der Platte angeordnet sind.
  • Die Forderung, die an eine derartige Verschlußvorrichtung gestellt wird, ist die rasche und zuverlässige Bedienbarkeit. Mit anderen Worten gesagt, die Bedienung muß stoßfrei erfolgen, und die Platten dürfen nicht unzeitig ausschwenken und auf diese Weise der Kontrolle des Bedienungsmannes entgehen. Ferner dürfen sich die Platten nicht gegenseitig verklemmen oder verformen.
  • Die erfindungsgemäße Verschlußvorrichtung erfüllt diese Forderungen und besteht darin, daß zur Vervollständigung der bekannten Rampe, welche zur Abwärtsführung des einen Plattenendes dient und in den Plattenstauraum hineinragt, eine Führung vorgesehen ist, die parallel zu der Rampe verläuft und mit ihr einen Kanal bildet, und daß alle Platten mit Ausschluß der Platte, die dem Plattenstauraum am nächsten liegt, an ihrem zu dem Plattenstauraum hingewendeten Ende Schubrollen tragen, die während der Verschwenkbewegung mit der in Verschlußstellung unteren Fläche der vorhergehenden Platte oder auf dieser Fläche angeordneten Rollbahnen zusammenwirken.
  • Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus nachstehender Beschreibung. In der Zeichnung stellt dar: Fig.1 einen Längsschnitt einer erfindungsgemäß ausgebildeten Verschlußvorrichtung mit den in ihren Stauraum eingefahrenen Verschlußplatten, Fig. 2 die Draufsicht auf eine erfindungsgemäß ausgebildete Verschlußplatte, Fig. 3 einen Schnitt entsprechend der Linie VI-VI in Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt entsprechend der Linie VII-VII in Fig. 2, Fig. 5 einen ähnlichen Schnitt wie in Fig. 3, jedoch im Falle einer Endplatte, d. h. der vom Plattenstauraum am weitesten abgelegenen Platte,.
  • Fig. 6 die im großen Maßstab gehaltene Ansicht der Schub übertragenden Verbindung zwischen zwei Platten, Fig. 7 die Lagerung der Schubrolle.
  • Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bezeichnet 1 den Raum, der von der erfindungsgemäßen Vorrichtung abgedeckt werden soll. An seiner Oberseite besitzt der Raum 1 einen Rand 2, der eine Rollbahn 3 trägt. Diese ist durch eine geneigte und gebogene Rampe 4 verlängert. Der Raum 1 kann selbistverständlich einem Schiffsraum, einem ungedeckten Eisenbahnwagen usw. angehören oder diesen selbst bilden. Welches das Anwendungsgebiet der nachstehend beschriebenen Vorrichtung auch immer sein mag, ihre Aufgabe wird stets dieselbe sein, nämlich einen ungedeckten Raum stoßfrei zu schließen. In der Fig. 1 ist anschließend an den Raum 1 ein als Plattenstauraum bezeichneter Nebenraum 5 dargestellt. Dieser wird beispielsweise von einem Gerippe gebildet, das bei 6 schematisch angedeutet ist. An seinen Längsseiten ist der Stauraum 5 durch Profileisen 8 od. dgl. begrenzt, die in den Raum 1 mit einem schrägen Teil oder einer Anlaufbahn 9 übergreifen.
  • Wie bereits erwähnt, reicht der die Laufbahn 3 verlängernde abgebogene Teil 4 in den Plattenstauraum 5 hinein, wie dies aus der Fig. 1 ersichtlich ist.
  • Erfindungsgemäß ist im wesentlichen parallel zur Rampe 4 ein zusätzlicher Teil 10 vorgesehen, der mit der Rampe 4 gewissermaßen einen Kanal bildet, dessen Aufgabe noch näher beschrieben werden soll. Selbstverständlich kann an Stelle der beiden Rampen 4 und 10 auch eine geeignete Rille oder Aussparung, ein Profileisen usw. vorgesehen sein, sofern nur ein Führungskanal gebildet wird, in welchem zu den Platten gehörige Rollen oder Schwenkzapfen, wie noch näher beschrieben werden soll, geführt werden.
  • Wie die Fig. 1 veranschaulicht, wird der Raum 1 von einem Satz Platten geschlossen, die mit 11, 12, 13, 14, 15 und 16 bezeichnet sind. Im dargestellten Beispiel sind sechs Platten gewählt worden, doch kann ihre Zahl selbstverständlich beliebig groß sein, ohne etwas am Grundsatz der Erfindung zu ändern. Die Platte 11 liegt bei geschlossener Öffnung dem Ende des Plattenstauraumes 5 am nächsten, während die Platte 16 von diesem Stauraum am weitesten entfernt liegt. Diese Verschlußplatten können natürlich von jeder beliebigen Bauart sein, doch ist eine besonders geeignete Ausführung in den Fig. 2 bis 5 dargestellt. In dieser Ausführung bestehen die Platten aus zwei seitlichen Flacheisen 17 und 18, die das Gerippe bilden, und einer zwischen diesen beiden Flacheisen befestigten wellblechförmigen und profilierten Platte, die beispielsweise Erhebungen 19 und Vertiefungen 20 bildet. Diese Profilgebung der Platten gewährleistet eine äußerst kräftige Versteifung bei erheblicher Gewichtsersparnis. In den Hohlrinnen 20 sind Abflußöffnungen 21 für den Ablauf des in diesen Teilen der Platten angesammelten Regenwassers vorgesehen.
  • Hinsichtlich der baulichen Ausbildung der Plattenenden besteht ein Unterschied zwischen den äußersten Platten 11 und 16 gegenüber den dazwischenliegenden Platten 12, 13, 14, 15.
  • Bei der Endplatte 11 ruß einerseits der Anschluß an die Platte 12 in der liegenden Stellung erfolgen und andererseits die Abdichtung mittels der Dichtungseinlage 23 gegenüber dem Rande 24 des zu schließenden Raumes gewährleistet sein.
  • Ebenso verhält es sich mit der Endplatte 16, wie aus der Fig. 5 zu ersehen ist. In diesem Falle ist am Ende der Platte 16 ein Winkel- oder Profileisen 25 bzw. 22 vorgesehen, das am Rande des Raumes 1 unter Zwischenschaltung einer Dichtungseinlage in der gleichen Weise wie im Falle der Platte 11 zur Anlage kommt.
  • Bezüglich der baulichen Ausbildung der Zwischenplatten 12 bis 15 sei auf die Fig. 3 verwiesen. Das die eigentliche Verschlußplatte bildende Blech 19-20 läuft an dem einen Ende der Platte 12 z. B., wie Fig. 6 zeigt, in einer Nase oder einem abgebogenen Vorsprung 27 aus. Das Gleiche gilt für die Nachbarplatte, z. B. 13, an der einfach eine aufwärts gerichtete Nase 28 vorgesehen ist, während die Nase 27 abwärts gerichtet ist. Die Stoßfugen der Rahmen 17, 18 sind, wie beispielsweise bei 29 veranschaulicht, in Form einer gebrochenen Linie zugeschnitten derart, daß zwischen den beiden aneinanderstoßenden Enden der beiden Rahmen ein ununterbrochener Übergang gewährleistet ist. Jede Zwischenplatte, z. B. 12, 13, 14, 15, und die Endplatte 16 tragen an ihrem dem Plattenstauraum 5 zugekehrtem Ende eine sogenannte Schubrolle 30. Wenn die Plätten ihre Schließlage einnehmen, wirkt jede Schubralle mit einem an der Nachbarplatte vorgesehenen Widerlager 31 zusammen, das in einen an der Unterseite dieser Nachbarplatte vorgesehenen Teil 32 übergeht.
  • Dieser Teil 32 dient der Schubrolle 30 als Rollbahn, während das Widerlager 31 in noch zu beschreibender Weise die Schubrolle zu Beginn der Schubbewegung führt.
  • Ein Beispiel für die besondere Lagerungsweise dieser Schubrolle ist aus Fig. 7 ersichtlich. Die Schubrolle ist hier in zwei am Blech 19-20 befestigten Lagerbockteilen 33, 34 drehbar gelagert. Selbstverständlich können mehrere Rollen nebeneinander angeordnet sein und die ganze Breite der Platte einnehmen. Im allgemeinen werden zwei Rollen in der Nähe der Ränder des Plattenstauraumes angeordnet, was durchaus genügt, um die gute Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung zu gewährleisten.
  • Die in Fig. 6 dargestellte Rollbahn 32 ist natürlich in den Fig. 2 und 4 wieder vorzufinden. Sie besteht im vorliegenden Beispiel aus einem in bezug auf die Unterseite der Platte vorstehenden U-Eisen, kann selbstverständlich aber auch aus jedem anderen Profil, ja selbst aus einer Vertiefung bestehen, sofern sie nur mit der Schubrolle 30 zusammenarbeiten kann. Die Lage dieser Schubrolle ist in Fig. 2 bei 35 angedeutet.
  • Die Veschiebung der Platten 11 bis 15 erfolgt mittels eines Paares sogenaniter Laufrollen 37 und sogenannter Kipprollen 38. Zu diesem Zweck laufen die Rollen 37 auf der Führungsbahn 3 und anschließend mit dem Rollenumfang 60 auf der Rampe 4. Die Kipprolle 38 wiederum bewegt sich auf der Rampe 9 und gelangt auf diese Weise auf die geradlinige Rollbahn 8, die am Plattenstauraum 5 entlangführt.
  • In der Schließ- oder Fahrstellung wird jede Platte 11 bis 15 durch die Laufrollen 37 bzw. 60 und die Schubrollen 30 der Nachbarplatte im Gleichgewicht gehalten. Lediglich die Endplatte 16, die mit keiner Schubrolle 30 in Berührung steht, ist mit zwei Paar Rollen 36 und 37 versehen.
  • Selbstverständlich könnten im Rahmen der Erfindung sämtliche Platten 11 bis 16 mit Doppelrollen 36 und 37 versehen sein.
  • Die einzelnen Platten sind miteinander durch Ketten oder Seile verbunden, die beispielsweise an den Lagerzapfen der Rollen 38 befestigt sind. Selbstverständlich kann auch jeder andere Befestigungspunkt in Frage kommen. Die Länge der Ketten ruß in Abhängigkeit von der Länge der Platten derart bestimmt sein, daß sie das korrekte Ausbreiten der Platten in der Schließlage gestattet.
  • Die am weitesten vorgeschobene Platte 16 ist bei 40 mit einem Ketten- oder Seilzug 41 verbunden, der im dargestellten Beispiel aus einer endlosen Kette bzw. einem endlosen Seil besteht. Zu diesem Zweck ist eine Umlenkrolle 42 vorgesehen, die beispielsweise mit einem Spanner 43 versehen und in bezug auf die Rollbahn 3 seitlich angeordnet ist. Selbstverständlich kann auf jeder Längsseite des zu schließenden Raumes 1 je ein Kabel vorgesehen sein, wodurch eine symmetrische Verteilung der Kräfte gewährleistet wird.
  • Im dargestellten Beispiel ist angenommen worden, daß nur ein Plattenstauraum vorhanden ist und da.ß sämtliche für die Abdeckung des Raumes 1 bestimmten Platten darin Platz finden können. In diesem Falle kann der Antrieb des Seil- oder Kettenzuges 41 am entgegengesetzten Ende des Raumes 1 zu liegen kommen. Es ist ferner angenommen worden, daß es sich um einen Eisenbahnwagen handelt.
  • Die Arbeitsweise der beschriebenen Vorrichtung ist äußerst einfach. Wird der Seil- oder Kettenzug 41 nach der linken Seite der Fig. 1 angezogen, dann rückt zunächst die Platte 16 nach links vor, wobei in einem gegebenen Zeitpunkt die Rolle 60 an der geneigten Rampe 4 zur Anlage gelangt. Gleichzeitig rücken die Kipprollen 38 auf der Rollbahn 8 so weit vor, daß die Platte 16 die in Fig. 1- strichpunktiert angedeutete Stellung 16' erreicht. Bei weiterem Anzug verstellen sich die Rollen 60 und 38 auf den Rampen 4-10 und 8-9 und zwingen die Platte in ihre endgültige waagerechte Lage auf den Rändern des zu schließenden Raumes. Während dieser Kippbewegung erfolgt die Führung der Platte einerseits durch die Rodle 60, die sich in dem zwischen den beiden Rampen 4 und 10 liegenden Spalt aufwärtsbewegt, andererseits durch die Schubrolle 30, die auf der an der Nachbarplatte vorgesehenen Rollbahn 32 gleitet, und ferner noch durch die über die Rampe 8-9 laufende Rolle 38. Die Platte kippt sehr allmählich, wobei sie in drei voneinander verschiedenen Punkten geführt wird. Bis zur Erreichung der waagerechten Lage ist es somit der Platte nicht möglich, irgendwelche unkontrollierten Bewegungen auszuführen. Ebenso verhält es sich mit den nächstfolgenden Platten, die alle in derselben Weise kippen und schließlich in eine den Raum 1 abschließende waagerechte Lage vorrücken. Soll umgekehrt der Raum 1 aufgedeckt werden, dann werden die Platten in der entgegengesetzten Richtung verschoben, indem die Kette nach der rechten Seite der Fig. 1 angezogen wird. Auf diese Weise gelangen die Platten 11, 12, 13, 14, 15, 16 nacheinander in eine ähnliche Stellung, wie sie bei 16' angedeutet ist, wobei sie mittels der Schubrolle 30 immer noch einen Vorwärtsschub auf die anstoßenden Platten ausüben und diese dadurch zwingen, einerseits mit der Rollbahn 8-9 und andererseits mit den Rampen 4 und 10 in Berührung zu treten.
  • Es können im Falle der erfindungsgemäßen Vorrichtung für die Betätigung der Platten auch andere Mittel als der endlose Seil- oder Kettenzug 41 benutzt werden. In der Zeichnung ist ferner ein Zugglied 61 dargestellt, das an der Endplatte 16 befestigt und mit der Kette 41 verbunden ist. Im Rahmen der Erfindung kann selbstverständlich diese Kettenbefestigung alle gewünschten Abwandlungen erfahren.
  • Die Abdeckung der Stoßfugen zwischen den einzelnen Platten und gegenüber den Kanten der Öffnung weist unter anderem solche Mittel wie Blenden, Rinnen und Auslauflöcher auf, die die Abdichtung sowie den Ablauf des Regenwassers gewährleisten.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Deckel-Verschluß für ungedeckte Räume oder Fahrzeuge, wie Schiffsluken, Eisenbahngüterwagen und ähnliche Anwendungen mit einer Anzahl von Einzelplatten, die miteinander durch Lenker, Ketten oder Seile verbunden, durch einen oder zwei nur an einer der Platten angreifende Seil-oder Kettenzüge bedienbar und längs der Ränder des abzudeckenden Raumes auf Rollen verschiebbar sind, um einen zusammenhängenden Deckel zu bilden, wobei sich die Platten beim Öffnen des Raumes in Hochkantstellung in einen an einem oder beiden Enden des Raumes vorgesehenen Plattenstauraum verstauen und jede Platte einerseits mit Mitteln, wie Laufrollen oder Gleitschuhen, versehen ist, die ihr gestattet, am Rande des betreffenden Raumes entlangzurollen, wenn sie sich in der waagerechten Stellung befindet, und die in der Nähe des Plattenstauraumes mit geeigneten Schrägbahnen oder Rampen zusammenarbeiten, um unter der Wirkung eines auf das Bedienungsseil ausgeübten Zuges und der Schwerkraft der Platte das zwangläufige Verschwenken in die Hochkantstellung und umgekehrt herbeizuführen, und jede Platte andererseits Verschwenkmittel aufweist, beispielsweise Achsen oder Gleitschuhe, die mit anderen Schrägbahnen oder Rampen zusammenarbeiten und im Abstand vom Schwerpunkt der Platte angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vervollständigung der bekannten Rampe (4), welche zur Abwärtsführung des einen Plattenendes dient und in den Plattenstäuraum hineinragt, eine Führung (10) vorgesehen ist, die parallel zu der Rampe (4) verläuft und mit ihr einen Kanal bildet, und daß alle Platten mit Ausschluß der Platte (11), die dem Plattenstauraum am nächsten liegt, an ihrem zu dem Plattenstauraum hingewendeten Ende Schubrollen (30) tragen, die während der Verschwenkbewegung mit der in Verschlußstellung unteren Fläche der vorhergehenden Platte oder auf dieser Fläche angeordneten Rollbahnen (32) zusammenwirken.
  2. 2. Deckel-Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollbahnen (32) aus einem Profileisen, z. B. einem Winkel, einem U-Eisen usw., bestehen und unmittelbar an den Rändern der Platten angebracht sind.
  3. 3. Deckel-Verschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollbahnen (32) Mittel aufweisen, wie z. B. eine Rille, eine Nut od. dgl., um die Schubrollen (30) einzufassen und zur Führung der Platten während ihrer Kippbewegung beizutragen.
  4. 4. Deckel-Verschluß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für das Zusammenwirken mit der Schub-rolle (30) beim Verrollen der Platten in waagerechter Stellung die Rollbahn (32) an ihrem Ende (31) mit einem Widerlager versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 655 889; französische Patentschrift Nr. 1099 976; deutsche Patentschrift Nr. 941409.
DEI12558A 1956-04-13 1956-12-13 Deckel-Verschluss fuer ungedeckte Raeume oder Fahrzeuge, z. B. Schiffsluken, Eisenbahngueterwagen u. dgl. Pending DE1058389B (de)

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FR1058389X 1956-04-13

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DE1058389B true DE1058389B (de) 1959-05-27

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ID=9598532

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DEI12558A Pending DE1058389B (de) 1956-04-13 1956-12-13 Deckel-Verschluss fuer ungedeckte Raeume oder Fahrzeuge, z. B. Schiffsluken, Eisenbahngueterwagen u. dgl.

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DE (1) DE1058389B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1224631B (de) * 1963-05-18 1966-09-08 Kloess Hans K Lukenabdeckung, insbesondere fuer Binnenschiffe und Schuten

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2655889A (en) * 1948-05-19 1953-10-20 Seaboard Machinery Corp Hatch cover
FR1099976A (fr) * 1954-01-22 1955-09-14 Mac Gregor Comarain Sa Installation perfectionnée pour la fermeture des écoutilles à bord des navires ouanalogues
DE941409C (de) * 1951-09-01 1956-04-12 Mac Gregor Ges M B H Deutsche Lukenabdeckung

Patent Citations (3)

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